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Beiträge von zegi

  • Watt RMS

    • zegi
    • 24. Dezember 2004 um 22:58

    simpel gesagt:

    rms: leistung, die die box über sehr lange zeit erträgt.
    musik: leistung, die die box im mittel erträgt (durchschnittswert).
    peak: pegelspitze, die die box ganz kurzfristig erträgt.


    wichtig ist nur rms (sinus). musik/peak lassen erahnen, wie tolerant die box mit grösseren leistungen umgeht...

  • Existieren DJ-Kurse/Schulen?

    • zegi
    • 23. Dezember 2004 um 19:27

    "Wenn man dieses dann drauf hat geht man mal in die kleinen clubs"


    :D:D:D ...der ist so gut, gehört fast schon ins jokes-brett...

    ich stell mir das gerade mal vor: ich übe im keller, wenn ichs ein bisschen kann, gehe ich in 'nen kleinen club, sage dem dj er soll mich mal ranlassen - und meine karriere läuft.

    nach genau 4monaten im kleinen club, kann ich im mittleren club auflegen. nach 4monaten im mittleren club darf ich in die grossen clubs...

    :D:D die branche funktioniert so nicht!!

    ich hab' schon dj's gesehen, die hatten ein sehr hohes technisches niveau und keinen einzigen auftrag in irgend einem club. auf der anderen seite gibts in grossen clubs dj's, die nicht wissen, wozu der gain ist.

    beziehungen sind entscheidend für die frage der bookings. talent und können sind förderlich, aber ohne die richtigen leute zu kennen wirds extrem schwierig...

  • Existieren DJ-Kurse/Schulen?

    • zegi
    • 22. Dezember 2004 um 18:27

    @ bassrutsche: take it easy. :D

    ich habe auch naiv und unwissend angefangen (ich wollte mit einem discman und einen hifi-cd-player bass auf bass mixen :D:D )

    der dj sorgt primär dafür, dass musik läuft. je nach ort und veranstaltung muss/darf/soll der dj auch die eine oder andere durchsage machen (ist nicht so mein ding - finde ich doof).

    er muss die musik von den quellen abspielen (plattenspieler & cd-player sind üblich, alle anderen tonträger sind theoretisch denkbar).

    (achtung, stark vereinfacht!!) er spielt die musikstücke so, dass keine stille zwischen zwei stücken entsteht. mit dem mischpult regelt er die lautstärke und das mischverhältnis der quellen.

    ein guter dj kann den lautstärke-pegel halten (nicht einmal mega laut, dann wieder kaum hörbar) und dem publikum anpassen (tendeziell je später, desto lauter).

    das mischpult und die cd-player so theoretisch erklären, wäre meiner meinung nach sinnlos... 20min praxis, und das prinzip sollte einleuchten.

    zu deiner frage: wenn du als hiphop-dj gebucht wirst, wird natürlich erwartet, dass du einen abend lang hiphop spielst und damit stimmung machst. das setzt ein gewisses repertoire an guten hiphop-stücken voraus.

    ob scratchen zu einem "muss" für dj's gehört... weiss nicht. zumindest für dj's, die mit cd's arbeiten ist die möglichkeit zu scratchen relativ neu. ich kenne einige erfolgreiche dj's, die grundsätzlich NICHT scratchen.
    bass auf bass mixen gehört aber von mir aus gesehen zu den fähigkeiten, die man haben sollte!

    --> wenn nicht klar, einfach nachfragen!

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • zegi
    • 21. Dezember 2004 um 21:20

    ich würde zwar sagen, die strategie ist eine wanderung auf dünnem eis.

    --> wer sagt, dass die kunden das system wieder haben wollen, wenn es später mehr als 15euro kostet? ("wieso sollten wir jetzt plötzlich mehr bezahlen?!")

    --> kunden, die für eine "pa" 15euro ausgeben, werden eher nicht mit aufträgen für ein open-air ins haus kommen. sie werden sich entweder sagen: "der hat nur billiges zeug." oder, sie möchten dann eine line array für 50euro haben :shock:

    wir haben früher auch schon jobs für kohle gemacht, die nicht mal unsere spesen deckte. natürlich haben wir immer gedacht, wenn die leute mal merken, wie gut wir unsere jobs machen, dann wollen sie immer wieder material von uns... fehler!! :!: ...sobald wir den preis minimal erhöht hatten (so dass wehnigstens die spesen gedeckt waren), waren wir weg vom fenster. ein anderer idiot hatte die selbe idee und liess sich ausnützen. den veranstalter freuts - er musste ca. 30% vom üblichen mietpreis bezahlen.

    daraus habe ich gelernt. die leute sind dir nicht dankbar für deine treue oder für deine qualität. sie wollen den billigsten anbieter (gilt naturlich nur für veranstalter aus einem gewissen segment).

    heute verzichte ich auf solche sachen. das macht mich nur kaputt und verdirbt mir die laune am job. ich biete qualität und verlange meinen preis. keine spielchen. wenn die kohle nicht stimmt, oder mir der auftrag nicht zusagt, werde ich den kunden an jemand anderes empfehlen...

    meine meinung!

  • BST WP-460 - kleiner Testbericht

    • zegi
    • 21. Dezember 2004 um 13:18

    ich habe billigboxen im sortiment, um sie für kritische zwecke einzusetzen. z.b. outdoor (wenns mal regnen könnte), oder an orten, wo sie durch gewalteinwirkung zu schaden kommen könnten, oder sogar, wo sie gestohlen werden könnten.

    der kunde ist meist nicht bereit, für solche risiken aufzukommen und dann mehrere tausend euro zu bezahlen. ein paar hundert euro werden eher bezahlt. (der kunde sieht den unterschied zw. einer 200euro box und einer 2000euro box nicht immer!)

    meistens gehts bei diesen jobs nur darum, dass "geräusche" laut klingen... (musik kann man nicht mehr sagen)

    wir haben für diese zwecke die ev s300 plastikkübel. :D

  • Existieren DJ-Kurse/Schulen?

    • zegi
    • 20. Dezember 2004 um 15:57

    am einfachsten ists, wenn du einem erfahrenen dj über die schultern schauen kannst. vielleicht kennst du jemanden? viellecht gibts jemanden aus dem forum in der nähe, der dir ein paar tipps geben kann.

    so schriftlich wirds realtiv kompliziert... :(

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 21:27

    "Angenommen es läuft ein lied mit 120bpm. Ich will nun ein anderes Lied spielen das einen BPM von 110 hat. Wird das durch den Numark automatisch angeglichen? Also die 110 erhöht auf die 120 ohne das die Stimmen/töne sich verändern?"

    also, die 110 BPM werden durch pitch ("geschwindigkeitsregler" der abspielgeschwindigkeit) auf 120 BPM angeglichen.

    viele dj-cd-player haben pitch-bereiche von 8%, 10%, 16% (die sind üblich) oder auch von 50% bis zu 100% (das ist meiner meinung nach nur noch spielerei).
    die abspielgeschwindigkeit der disc lässt sich dann meist mit 0.1% schritten anpassen.

    wenn die abspielgeschwindigkeit erhöht wird, wird auch die tonhöhe der musik höher. umgekehrt wird die tonhöhe tiefer, wenn die abspielgeschwindigkeit reduziert wird.

    bessere dj-player haben ein "mastertempo". das mastertempo gleicht den unterschied der tonhöhe aus. d.h. wenn ich plus 8% erhöhe, bleibt die tonhöhe des stückes gleich (grosser vorteil, da keine mikeymouse-stimme im gesang - respektive, die leute merken nicht, dass an der geschwindigkeit geschraubt wurde)

    jetzt ist aber "mastertempo" nicht gleich "mastertempo". je nach gerät (z.b. gemini) kann ein mastertempo den ton mehr verzerren, als ihn neutral zu halten. das klingt dann so kacke, dass man's lieber ohne mastertempo mixt.


    die anpassung der geschwindigkeit von einem stück auf das nächste machen die player nicht selber. so viel ich weiss gibts nur von pioneer den cmx5000, der "pseudomässig" die beats angleichen kann.

    allerdings, wenn ich sehe, wie unpräzise die beatcounter der geräte funktionieren, dann kann auch die mix-funktion nicht viel wert sein.

    ich hoffe, zur klarheit beigetragen zu haben. sonst nachfragen.

    ich habe übrigens neben einigen pioneer playern auch die "axis 2" player von numark. sind SEHR preiswert, haben einen "richtigen" quickstart und eignen sich gut zum mixen. allerdings ohne mastertempo.

    gruss!

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 21:27

    "Angenommen es läuft ein lied mit 120bpm. Ich will nun ein anderes Lied spielen das einen BPM von 110 hat. Wird das durch den Numark automatisch angeglichen? Also die 110 erhöht auf die 120 ohne das die Stimmen/töne sich verändern?"

    also, die 110 BPM werden durch pitch ("geschwindigkeitsregler" der abspielgeschwindigkeit) auf 120 BPM angeglichen.

    viele dj-cd-player haben pitch-bereiche von 8%, 10%, 16% (die sind üblich) oder auch von 50% bis zu 100% (das ist meiner meinung nach nur noch spielerei).
    die abspielgeschwindigkeit der disc lässt sich dann meist mit 0.1% schritten anpassen.

    wenn die abspielgeschwindigkeit erhöht wird, wird auch die tonhöhe der musik höher. umgekehrt wird die tonhöhe tiefer, wenn die abspielgeschwindigkeit reduziert wird.

    bessere dj-player haben ein "mastertempo". das mastertempo gleicht den unterschied der tonhöhe aus. d.h. wenn ich plus 8% erhöhe, bleibt die tonhöhe des stückes gleich (grosser vorteil, da keine mikeymouse-stimme im gesang - respektive, die leute merken nicht, dass an der geschwindigkeit geschraubt wurde)

    jetzt ist aber "mastertempo" nicht gleich "mastertempo". je nach gerät (z.b. gemini) kann ein mastertempo den ton mehr verzerren, als ihn neutral zu halten. das klingt dann so kacke, dass man's lieber ohne mastertempo mixt.


    die anpassung der geschwindigkeit von einem stück auf das nächste machen die player nicht selber. so viel ich weiss gibts nur von pioneer den cmx5000, der "pseudomässig" die beats angleichen kann.

    allerdings, wenn ich sehe, wie unpräzise die beatcounter der geräte funktionieren, dann kann auch die mix-funktion nicht viel wert sein.

    ich hoffe, zur klarheit beigetragen zu haben. sonst nachfragen.

    ich habe übrigens neben einigen pioneer playern auch die "axis 2" player von numark. sind SEHR preiswert, haben einen "richtigen" quickstart und eignen sich gut zum mixen. allerdings ohne mastertempo.

    gruss!

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 12:05

    @ bassrutsche:

    bass auf bass bedeutet: man synchronisiert zwei house-stücke* so, dass sie exakt gleich viele bpm haben. mann kann sie dann ineinander mischen, so dass man nicht mehr hört, wann das eine stück beginnt und das andere stück endet. weiss spontan nicht, wie ich das sonst erklären soll. hör dir man eine gemixte house-cd an, dann weisst du, was ich meine.
    *geht nicht nur mit house, sondern mit jedem musikstil, der rhytmusbetont ist.


    die verzögerung beim numark ist bei 120bpm ein halber schlag. das ist für mich krass zu viel!!
    denon und pioneer schaffen das ohne verzögerung. das sollte man auch nicht üben müssen, das ist voraussetzung für ein dj-player!!

    sorry, das muss man nicht diskutieren! ich sage auch nicht, die leute müssen sich die boxen an die ohren halten, wenn die pa zu leise ist...

    gruss!

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 12:05

    @ bassrutsche:

    bass auf bass bedeutet: man synchronisiert zwei house-stücke* so, dass sie exakt gleich viele bpm haben. mann kann sie dann ineinander mischen, so dass man nicht mehr hört, wann das eine stück beginnt und das andere stück endet. weiss spontan nicht, wie ich das sonst erklären soll. hör dir man eine gemixte house-cd an, dann weisst du, was ich meine.
    *geht nicht nur mit house, sondern mit jedem musikstil, der rhytmusbetont ist.


    die verzögerung beim numark ist bei 120bpm ein halber schlag. das ist für mich krass zu viel!!
    denon und pioneer schaffen das ohne verzögerung. das sollte man auch nicht üben müssen, das ist voraussetzung für ein dj-player!!

    sorry, das muss man nicht diskutieren! ich sage auch nicht, die leute müssen sich die boxen an die ohren halten, wenn die pa zu leise ist...

    gruss!

  • kleines Dj- Case

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 12:00

    hifi: yamaha piano craft könnte evtl. deinen abmessungen entsprechen. ich glaube, die wäre von der front her bedienbar. wie gut man die einbauen könnte weiss ich nicht...

  • kleines Dj- Case

    • zegi
    • 19. Dezember 2004 um 12:00

    hifi: yamaha piano craft könnte evtl. deinen abmessungen entsprechen. ich glaube, die wäre von der front her bedienbar. wie gut man die einbauen könnte weiss ich nicht...

  • kleines Dj- Case

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 14:00

    bin mir nicht so sicher, was du genau suchst.

    der pioneer cdj100s ist 21.7cm breit, slot in...

    falls der zu teuer ist, gibts davon viele design-ähnliche billig-kopien. suchst du so etwas? oder bin ich auf dem holzweg? :roll:

  • kleines Dj- Case

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 14:00

    bin mir nicht so sicher, was du genau suchst.

    der pioneer cdj100s ist 21.7cm breit, slot in...

    falls der zu teuer ist, gibts davon viele design-ähnliche billig-kopien. suchst du so etwas? oder bin ich auf dem holzweg? :roll:

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 13:53

    ich hatte am letzten donnerstag mit dem numark zu tun (allerdings wohl mit dem mk I).

    gerät war nicht grottenschlecht, aber QUICKSTART war das nicht. um bass auf bass zu mixen relativ untauglich. könnte sein, dass die mk II und mk III einen besseren quickstart haben. das müsste aber nach kurzem testen erwiesen sein.
    haltbarkeit des players ist nicht übel, alle anderen funktionen sind ok.

  • Erfahrung mit VMX 1000 PRO MIXER oder Numark CDN22 MKIII?

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 13:53

    ich hatte am letzten donnerstag mit dem numark zu tun (allerdings wohl mit dem mk I).

    gerät war nicht grottenschlecht, aber QUICKSTART war das nicht. um bass auf bass zu mixen relativ untauglich. könnte sein, dass die mk II und mk III einen besseren quickstart haben. das müsste aber nach kurzem testen erwiesen sein.
    haltbarkeit des players ist nicht übel, alle anderen funktionen sind ok.

  • DJ - Arbeitsplatz

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 13:48

    von meinem rechtsgefühl her würde ich sagen, die platten müssten dir ersetzt werden, doch in der praxis siehts düster aus:

    - es wird schwierig werden, zu beweisen, dass die platten nicht schon vorher defekt waren. wenn der veranstalter nicht zahlen will, kann er einiges zu seiner verteidigung sagen: "platten waren schon futsch", "anlage ist i.o.", "hättest etwas sagen können - wieso sind 12 stück kaputt?", "beweis das mal..."

    ich kenne so geschichten. uns wurde auch schon mal ein, mit bier ersäuftes ecler-dj-mischpult nicht bezahlt. wenn der schuldige nicht will, wirds mühsam. wir haben dann die 800 euro nie gesehen...

    ich hoffe für dich, dass du wehnigstens deine gage bekommst!

  • DJ - Arbeitsplatz

    • zegi
    • 18. Dezember 2004 um 13:48

    von meinem rechtsgefühl her würde ich sagen, die platten müssten dir ersetzt werden, doch in der praxis siehts düster aus:

    - es wird schwierig werden, zu beweisen, dass die platten nicht schon vorher defekt waren. wenn der veranstalter nicht zahlen will, kann er einiges zu seiner verteidigung sagen: "platten waren schon futsch", "anlage ist i.o.", "hättest etwas sagen können - wieso sind 12 stück kaputt?", "beweis das mal..."

    ich kenne so geschichten. uns wurde auch schon mal ein, mit bier ersäuftes ecler-dj-mischpult nicht bezahlt. wenn der schuldige nicht will, wirds mühsam. wir haben dann die 800 euro nie gesehen...

    ich hoffe für dich, dass du wehnigstens deine gage bekommst!

  • Bühnenanweisung / Rider....seltsam

    • zegi
    • 16. Dezember 2004 um 12:14

    @ schmello:

    mich würde interessieren, was jetzt der genaue grund für den seltsamen wunsch war! hast du mit dem tech gesprochen?

    was das zumieten/kaufen, etc. angeht: ich würde mir ein case mit den behringer geräten dazukaufen (kostet nicht die welt). später kannst du das für low-budget einsätze immer wieder brauchen. ich habe die erfahrung gemacht, dass man behringer geräte gut amortisieren kann.

    - NOCH NIE hat sich ein gast über behringer beschwert (die haben eh keine ahnung!)
    - NOCH NIE hat sich ein artist über behringer beschwert
    - nur techs haben schon mal gespottet - fanden dann aber keine argumente, als sies gehört haben.

    behringer ist völlig ok, wenn das budget nicht mehr zulässt, die haltbarkeit im case ist auch ok (bei uns sind die ältesten teile schon mehr als fünf jahre im betrieb, ohne störungen oder anzeichen von schwäche).

    greez!

  • "geflogene lüfter"

    • zegi
    • 16. Dezember 2004 um 10:30

    mail:

    "sehr geehrte damen und herren


    bei einem besuch ihrer disco ist mir kürzlich etwas aufgefallen, was mich veranlasst hat, ihnen diese mail zu schreiben.

    die topteile der pa-anlage (D.A.S. boxen) waren an den tragegriffen aufgehängt, und ein heizlüfter im hinteren teil (nahe dem dj-pult) war mit einer spanngurte festgezurrt.

    geräte, die überhalb des publikums aufgehängt sind, müssen an vorgesehenen "flugpunkten" mit brandsicheren drahtschlingen/ketten befestigt sein.

    d.h.: die boxen müssen an speziellen flugschienen oder flugpunkten aufgehängt sein, dass sie den vorschriften genügen.

    der heizlüfter müsste speziell für den hängenden einsatz konzipiert sein und an ketten geflogen werden.

    wenn die vorschriften nicht eingehalten werden, kann be einem allfälligen unglück die versicherung regress machen, bzw. bei einer inspektion könnten solche mängel dazu führen, dass das lokal geschlossen werden müsste, bis die mängel behoben wären.

    bitte korrigieren sie mich, wenn ich mich geirrt habe.

    ich möchte sie mit diesem mail nur auf eine mögliche gefahr für ihre gäste hinweisen!

    mit freundlichen grüssen..."

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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