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Beiträge von guma

  • Dynacord - Super Kundenservice!

    • guma
    • 15. Oktober 2003 um 13:09

    ... naja, die Preisliste hat ja auch nix mit dem technischen Service zu tun.

    Ich habe Telex=Dynacord ähnlich gute Erfahrungen gemacht:

    EV PL20 20 Jahre alt zur Restaurierung.

    E-mailverkehr Montag, Versand Montag, repariert bei mir wieder aufgeschlagen am Donnerstag der gleichen Woche !!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Was soll das N&M ??????

    • guma
    • 15. Oktober 2003 um 09:46

    ... und noch ne Idee, warum N&M das macht:

    WOHIN MIT ALL DEN VT-AZUBIS UND JUNG-VTS DER GROSSFIRMEN ZUM ÜBEN ???
    Bestimmt nicht auf der DB-Vorstandssitzungsabendgala. !!!

    Das ist leider ein unumgängliches Thema und wird schon manchem Mittelklasseverleiher die eine oder andere Stadtfestbühne gekostet haben.

    ... naja vielleicht sollte ich zu diesem Thema mal einen neuen Thread aufmachen.

  • Welche Mics zur Abnahme Gitarren- und Bassamp?

    • guma
    • 14. Oktober 2003 um 16:18

    @ voetter: ja. 4033 ist auch schön und deutlich preiswerter als 4050.

  • Unterschiede SM91 - SM91A

    • guma
    • 14. Oktober 2003 um 16:13

    @ ohrange: genau.
    @ >Sven: das mit den Kabeln hat Vor- und Nachteile. Bei Flügel oder Klavierabnahme, die vor allem bei geschlossenem Deckel prima funktioniert, passt das dünne Kabel genau durch den Schlitz, den der "Antirappelpuffer" zwischen Deckel und Kasten übrig lässt.

    @ alle: Achtung !!! Es gab von Shure mal ne Billigvariante SM 819, die genauso aussah aber einen niedrigeren ( nicht Bassdrumtauglichen ) Grenzschalldruck hatte. Bitte nicht beim Gebrauchtsuchen darauf reinfallen.

  • 2x 2kW @ 2Ohm STABIL!!

    • guma
    • 11. Oktober 2003 um 11:48

    @ ThomasA, Chrrr, text&ton

    DANKE !!!

    Genau so ! Ich benutze LAB 4000 und die besagten L18P300 in der beschriebenen Weise. Schön, daß man auch Impulse hören kann.
    :wink: :wink: :wink:

  • Monitormix mit 2. Pult

    • guma
    • 11. Oktober 2003 um 09:51

    1.) nein, nicht nur sondern sowohl als auch. Es handelt sich nicht um eine Werbung für Übertrager sondern um einen seriösen Artikel in einer Fachzeitschrift.
    Der Grund dafür, dass ich mich in diesem Thread geäussert habe war auch nicht der Unterschied zwischen trafosymetrischen und Differenzverstärkereingängen sondern die Tatsache, daß Trafosplitts im Gegensatz zu Y-splitts dafür sorgen, daß die Quellenimpedanz ( Micro ) die möglicherweise unterschiedlichen Zielimpedanzen nicht "sieht".

    2.) Nein das ist Unsinn.

    3.) Bitte Text noch 3 mal lesen.

    4.) Herr Wudtke, Entwicklungsingenieur bei Schoeps hat eine sehr schöne Arbeit in deutscher Sprache zum selben Thema geschrieben. Vielleicht ist Dir dieser Text eher zugänglich. Schreib Ihn doch mal an, ob er Ihn Dir zur Verfügung stellt.

  • Monitormix mit 2. Pult

    • guma
    • 10. Oktober 2003 um 17:30

    Erklärung für den lieben ADMIN

    Zitat: Bill Whitlock Präsident von JENSEN TRANSFORMERS in einer schönen Veröffentlichung zu diesem Thema:

    ... In reality, a balanced interface is a system consisting of driver ( z.B. Mikrophon ), cable and reciever ( z.B. Eingangsverstärker ). Real drivers and recievers have common-mode input and output impedances. The ratios and matching of these impedances, and those of the cable, are major determinants of system ground noise or CMRR. Contrary to popular belief, symmetrical ( equal and opposite ) signal voltages on balanced lines are not required and have absolutely nothing to do with noise rejection.

    In real-world-systems, CMRR must be maintained with equipment that's mass-produced and must be freely reconfigurable. To do this, driver common-mode impedances must be as low as possible ( z.B. Schoeps 35 Ohm) and reciever common mode impedances must be as high as possible.

    Schönen Gruß :wink: :wink: :wink:

  • Line Arrays... nur Mode?

    • guma
    • 10. Oktober 2003 um 16:55

    In Punkt 4 seine´r Überlegungen muß ich Alphac recht geben. Die beschränkten Einsatzmöglichkeiten rühren unter anderem vom horizontal starren Abstrahlverhalten vieler Linearrays.

    Prinzipiell kann man die berechtigte Frage stellen ob für deutsche Verhältnisse ein engerer Horizontalwinkel in Linearrays nicht wünschenswert wäre, um frühe Seitenwandreflektionen in manchen Hallen zu vermeiden.

    Die sicher allen einleuchtende Alternative wäre einzelne Elemente des Linearrays mit unterschiedlichen Horizontalwinkeln zu bauen, also platt gesagt ein Beispiel:

    Oben im Array 30° horizontal, Mitte 60° unten 120° oder so.

    Ein solches Array würde nicht nur die allseits bekannte Nahfeldproblematik erschlagen, man müßte sogar wegen der unterschiedlichen "on axis pegel" möglicherweise nicht einmal viel an den Pegeln der Einzelsysteme spielen.

    Da steht die Industrie aber noch ganz am Anfang.

  • GAE Director

    • guma
    • 9. Oktober 2003 um 17:36

    @ mischpultschorsch:

    ... auch horizontal kommt in der Direktor erst noch eine lücke bis zur Boxenwand und dann noch die Lücke zwischen zwei im Sollwinkel aufgestellten Topteilen. Dieser Gesamtabstand der Hochtonhörner in der Horizontalen ist ähnlich ungünstig wie beim C4 Topteil. Es gibt daher je nach abgestrahlter Frequenz Weglängen/Laufzeitunterschiede vor allem offaxis der Mittelachse zwischen zwei Topteilen von bis zu ein paar Lamda halben die einen "schönen" Kammfilter erzeugen.

  • GAE Director

    • guma
    • 8. Oktober 2003 um 22:20

    Mit " all in one oder all in two" meinte ich die Anordnung aller nötigen Speaker/Treiber in einem Gehäuse oder in 2 top/sub.

    In den 80-er und 90-er Jahren wurden viele Systeme entwickelt, die vor allem aus Praktikabilitätsgründen aus lauter gleichen, gut handlebaren, gut truckbaren, gut fliegbaren allle nötigen Einzelchassis beinhaltenden Kisten bestanden. Leider wurden oft die Wechselwirkungen der einzelnen Chassis insbesondere der Hochton-Horn-Treiberkombinationen im Gesamtarray schmählich vernachlässigt. Sie bilden aber kaufmännisch eine Systemillusion ab.

    Eine wirklich gelungene Kiste war die gute alte Meyer MSL3. Die horizontale Überlappung der Hochtonhörner war sehr gutartig, sie schlossen unmittelbar aneinander an und sie wurde sehr wohl Horn an Horn also obere Kiste 180 Grad gedreht gestackt oder geflogen. Showco machte das bei den Genesis Konzerten so und die waren Soundmäßig bekanntermaßen genial.

    Ein anderes gutes Beispiel ist das PRISM - System, auch ein Array mit sehr Klever eng gepackten Hörnern. Die Amis waren uns da in der Vorlinearrayära weit vorraus.

    Heute würde ich Heils ARC als ein gelungenes Horizontalarray betrachten.

  • GAE Director

    • guma
    • 8. Oktober 2003 um 21:18

    ... ja Du hast recht: Es ist ein Problem, das in vielen "all in one" oder "all in two" Lösungen zu finden ist. Ein Grund, warum sich besonders große Anordnungen solcher PAs besonders schrecklich anhören.

    Allerdings ist Director, was die Hochtonanordnung angeht, besonders misslungen. ( und das bei dem schönen Treiber, schluchz ).

    Ein häufiges Problem bei ( vor allem deutschen ) PA-Designs: im Labor wird eine Stand alone Geschichte entwickelt. ( Weil das Geld, der Platz und die Messeinrichtung oder auch schlicht die VorstellungsKraft fehlt ).

    Wie das im Array spielt, ist oft reiner Zufall. Ich denke mit Grauen an die d&b Anfangszeiten zurück: F2 eine der perversesten Arten ordentliche Treiber zu verbauen Von mir auch liebevoll Phaser mit Zitronenquetsche genannt.

    Schön, daß die Line Array Entwickler zwangsweise über Speaker in größeren Anordnungen nachdenken müssen. Das hätte eigentlich auch vor 25 Jahren schon passieren können.

  • GAE Director

    • guma
    • 8. Oktober 2003 um 19:34

    Schlecht ist die, durch die zentrale Anordnung der 1,5" Hörner entstehende Riesenlücke zwischen den Hochtönern. Folge:

    Tops aufeinanderstacken: ganz schlimm da Überlappung mit mehreren Lambda-halben Abstand, ein supergeiler Hochtonkammfilter.

    Tops übereinanderfliegen: dann aber bitteschön um den kompletten vertikalen Hochtonabstrahlwinkel abkippen. ( das ist ganz schön schwierig)

    Tops nebeneinander: leider auch hier der Abstand zu groß zwischen den zentralisierten Hochtönern. ( da teilt sich das System die Hochtonproblematik mit anderen Pseudokoaxtopteilen )

    Die häufige 2 Tops, 2 Subs pro Seite Kombi ist warscheinlich deswegen noch am erträglichsten: Im "Directorsollwinkel" eine zentrale überlappungszone kann der audiophile Mensch gerade noch aushalten.

    Kannte hier in der Regiom mal einen " Achtstacker ". war immer scheißhochton bei schönen Bässen und Mitten.

    Das System wurde schnell wieder abgeschafft.

  • GAE Director

    • guma
    • 7. Oktober 2003 um 21:28

    Meine ganz persönliche Meinung:

    ... Schön ist ein Director-Stack pro Seite.
    ... nicht schön sind viele Director-Stacks pro Seite
    ... Überhaupt gar nicht schön sind Director-Tops übereinander.

  • Monitormix mit 2. Pult

    • guma
    • 7. Oktober 2003 um 21:22

    ... Die Geschichte mit dem parallel gelöteten Monitorabgang heißt auf der ganzen Welt Y-split ( aaaarrrggg !!! )

    Das Schlechteste am Y-Split ist die Reduktion der Gleichtaktunterdrückung ( CMRR ) durch Erniedrigung des Eingangswiderstands der Pulte. Die Brummfreiheit von symmetrischen Leitungswegen hängt aber eben genau davon auch ab.

    Haben beide Pulte die gleiche Eingangsstufe und sind relativ hochohmig mag das manchmal gut gehen aber wehe die Eingansimpedanz ist unterschiedlich !!!

  • signal vom effektgerät

    • guma
    • 4. Oktober 2003 um 22:27

    ...schön wenn das Pult groß genug ist, viele, auch preiswerte FXe klingen aber erheblich besser, wenn man sie Stereo zurückführt. Hat man dann 3-4 Fxe am Start, braucht das sehr viele Monoeingangskanäle.

    Gute Pulthersteller haben daher ihre Pulte zumindest mit einer größeren Zahl einfacher Stereo-returns ausgestattet. Da diese auf line-pegel-niveau, d.h. +4dB arbeiten ist ein Gainregler unnötig. Es genügt ein Lautstärkeregler und ein Muteschalter.

    Die Klangregelung ist dann nicht unbedingt nötig, wenn man sich angewöhnt, die FX-Programme mit einer vernünftigen, internen EQ-Einstellung zu speichern, am besten mehrere Einstellungen zu einem gewünschten Effekt auf benachbarten Speicherplätzen. Daran kann man sich, wenn man Microkanäle sparen IMHO sehr gut gewöhnen.

    Aux sends im return sind IMHO nur sehr selten nötig, Fx auf Monitor hat bekantlich viele Nachteile und Aux-Aux-Schleifen sind auch was sehr spezielles.

    Schön ist eine Routingmöglichkeit auf eine Stereo-Subgruppe um einen FX-Masterfader zu bilden.

    Absolut vorbildlich ist unter den Mittelklassepulten der Mackie 8-Bus ( 6 Stereoret. in der Mastersektion, zum Reil mit dem besagten Routing.

    Ich hoffe es hat jemand Spaß daran, daß ich etwas ausführlich geworden bin.

  • Tc m one vs. M2000

    • guma
    • 29. September 2003 um 18:34

    Ja.

  • Tc m one vs. M2000

    • guma
    • 29. September 2003 um 17:45

    Ich meine ich ich hätte mich schon mal dazu geäussert:

    Hatte das M2000 mal ne Zeit zum Test:

    Die von SEVEN empfundene Unaufdringlichkeit des Halls kann ich bestätigen, sehe sie aber eher als Nachteil, da ich den Eindruck hatte, der Hall setzt sich schon bei harmlosem realem Raumhall live nicht mehr durch. Also eher ein Studiogerät.

    Der vorhandene PCMCIA Slot wäre nur ein Vorteil geg. M1 wenn das Gerät ein häufiges Standardteil wäre wie PCM 91 oder SPX 990 und man die Karte auf Kofferjobs mitnehmen könnte, was ja nicht der Fall ist.

    Ich finde T.C. hat mit dem M1 das 2000 schon selbst überholt. M1 besser bedienbar, klanglich IMHO gleichwertig aber viel preiswerter.

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 22. September 2003 um 16:43

    ... und nun der schlagende Beweis für meine Selbstverpflichtung zum lebenslangen Lernen:

    Was ist "transformatorisches Vokabular" ?

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 21. September 2003 um 17:20

    GUMA ZITAT GUMA:

    ... Manuals eines guten Herstellers...

    :wink: :wink: :wink:

    @ starstage:
    von wegen gar nicht so dämlich un so ...

    Ich hoffe ich konnte Dir wenigstens das mit dem Q und der Bandbreite plausibel machen.

    Ich übrigens habe mich auf lebenslanges Lernen eingestellt und bin immer etwas verblüfft wenn sich Menschen, die wahrscheinlich viel jünger sind als ich, so hartnäckig dagegen wehren, zumindest habe ich darüber keine Rückmeldung, daß es so sein könnte.

    :cry: :cry: :cry:

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 20. September 2003 um 19:22

    Habe jetzt mal bei Behringer geblättert:

    @ ddt
    Die filter im Ultradrive sind ja parametrisch. Aus o.g. Gründen ist es wiklich nicht sinnvoll, zu versuchen mit den parametrischen Filtern eines Systemcontrollers einen sogenannten Graphik-EQ abbilden zu wollen.

    In den typischen param. Eqs ist es übrigens ganz einfach: In der vom Filter beschriebenen Funktion mit 3 freiheitsgraden ist die Flankensteilheit = Q der Kehrwert der Bandbreite d.h. Q=0,5 ist Bandbreite 2 u.s.w.

    @ Starstage
    In den Behringerspecs steht sowohl für den Filterabstand als auch für die Bandbreite 1/3 Octav.

    Das ist entweder Schlamperei oder Unsinn oder falls es sich wirklich so verhält, eine Katastrophe, denn die Filter müssen um vernünftig damit arbeiten zu können, deutlich mehr überlappen.

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