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Beiträge von guma

  • tc M-One oder M-OneXL ?

    • guma
    • 12. März 2003 um 21:13

    Das XL hat des weiteren züsätzlich den "XL" algorithmus der exzellente große natürlich klingende Räume macht.
    ferner lässt sich die Inputkonfiguration leichter anwählen.

  • Venice Auxe, wie auf Post EQ umlöten?

    • guma
    • 10. März 2003 um 18:00

    Supereinfach:
    Pult öffnen, Platine ist eindeutig pro Kanal beschriftet pre EQ / post EQ, sieht in den Stereozügen etwas anders aus lässt sich aber auch dort finden. Dann pre durchrubbeln post einfach etaws dicker mit Lötzinn verbinden, Drahtbrücke lohnt nicht, da Abstände winzig !!! Die durchgerubbelten Stellen wegen der Enge mit einfachem Messgerät/ Durchgangsprüfer prüfen - fertig. Bei Sehschwäche Lupe benutzen.

    Cave: lineouts postfade belassen, da bester Weg für FX-send-Erweiterung !!!

  • Midas Playmobil Pulte

    • guma
    • 9. März 2003 um 12:55

    ...Legend 3000, das Sparmidas, das keiner braucht...
    ... und wenn Du am Ch 1 mal versucht hast ein Poti zu bewegen, geht das nicht wegen der im Verhältnis zum Seitenteil tiefer gelegten Frontplatte...
    Das Legend wird von den anderen Mittelklassekollegen problemlos überholt.

  • Effektgeräte-Effektgeräte-Effektgeräte

    • guma
    • 9. März 2003 um 10:02

    Z.B: Roland FXe älterer Bauart: 330, oder besser 550
    Klanglich exzellent, RSP 550 Multieffektgerät ähnlich SPX 990, kann schon TAP delay, exzellenter Pitch shifter, Hallprogramme klingen natürlicher als YAMAHA 900/990.

  • Universelles Hallgerät

    • guma
    • 9. März 2003 um 09:53

    Verkaufe gerade ein Yamaha REV 500

    Tel. 0721/888469

  • Multicore Bau

    • guma
    • 3. März 2003 um 16:05

    WOW MEIN LIEBLINGSTHEMA !
    "WIR" sind tätsächlich noch nie Profis gewesen!

    Es gibt tatsächlich kein besseres Kriterium, um die Profis von den Bastlern und Krautern zu unterscheiden. Ruf doch mal einfach die 15 größten und erfolgreichsten Beschaller in Deutschland an und frag nach deren Multicore-Konzept, da bekommst du 15 mal die gleiche Antwort
    Ein beliebtes Krauterprinzip: Spare dort Geld wo der Kunde es nicht sieht ! z.B. am Multicore

    " Star point Grounding " hat mit Sammelerde am Pult überhaupt nix zu tun, sondern geht eigentlich nur im Schrankbau und ist im Lifebetrieb strenggenommen undurchführbar.
    " telescoping ground " die im Lifebetrieb am besten funktionierende Lösung braucht unbedingt die Einzelmasse.

    Zu diesem Thema gibts demnächst einen eigenen thread mit den exakten Begründungen ( wird was Längeres ) und den zugehörigen Literaturangaben für die Nachhilfe.

    Praktischer Tip: Einzelmassencores machen eine Unterscheidung zwischen Send- und Returncore überflüssig. Man nehme ( und nimmt ) z.B. besagten 108-pol Harting und ein 32-er einzelmassengeeignetes Core = 96 pins. Zwei davon ergeben eine wunderbare 48/16 oder 56/8
    oder, oder, oder Lösung. Kenne mindestens 4 Firmen mit kompatiblen Cores.

    UND NUN NICHT WEINEN WEIL DER GUMA WIEDER SO BÖSE IST !!!

  • A&H ML, GL, MIDAS Venice, Großkonsolen - Dichtung &

    • guma
    • 30. Januar 2003 um 10:43

    Zitat Admin :

    3.) Digitaltechnik: Wird sich durchsetzen, hat aber noch "Kinderkrankheiten".

    Ich rechne damit, dass irgendjemand 'ne digitale Konsole mit analoger Oberfläche baut. Dazu müssen einfach nur die Drehgeber günstig genug werden... Aber wenn ich bei Festivals dann alle Bands auf ein Pult nehen kann, weil alle Parameter per Knopfdruck wiederherstellbar sind...[/quote]

    Gibts schon ( stagetec aurus, Digico D5 ), kuck Dir mal die Webseiten an, ist aber unbezahlbar.

  • A&H ML, GL, MIDAS Venice, Großkonsolen - Dichtung &

    • guma
    • 28. Januar 2003 um 22:09

    @ Inselgert. Wiederverkaufswert A&H... Stimmt nicht , bin mit dem erzielten Verkaufspreis des GL 3300 eigentlich ganz zufrieden.

  • A&H ML, GL, MIDAS Venice, Großkonsolen - Dichtung &

    • guma
    • 28. Januar 2003 um 22:01

    ... eben, deswegen brauchen die Digitalen zwar einiges weniger an Knöpfen, dafür aber viel Display ( siehe AURUS, DIGICO )...

  • A&H ML, GL, MIDAS Venice, Großkonsolen - Dichtung &

    • guma
    • 28. Januar 2003 um 20:59

    @ Inselgert
    vielen Dank für Deine ehrliche und ausführliche Meinungsäußerung.
    Der Anlaß für meine so aktive Fürsprache für dieses Produkt, liegt wohl in der eigenen Überaschung über die heute mögliche Qualität für diesen Preis. Als vor 3 Jahren der erste ML 5000 hier aufschlug, dachte ich noch: "Das braucht wirklich keiner"

    Zum Thema Digitalkonsolen:

    Als langjähriger Nutzer einer teilautomatisierten Konsole verfolge ich natürlich die Entwicklung mit großem Interesse:

    Das Format ( 24 BIT, 96KHz ) scheint seit kurzem geklärt, es bleiben für mich noch zu viele ungelöste Fragen:

    Zwei von vielen Beispielen:
    Das human interface, die Bedienoberfläche ist weiterhin bei allen bisher am Markt befindlichen Konsolen nicht befriedigend gelöst. Wieviele features im Sofortzugriff, welche weiteren in welcher Menuetiefe ?
    Hier finde ich Innovason zu spartanisch, DM 2000 hat viele für Live unsinnige Features im Direktzugriff, aber andere für Live nötige tief in den Menues versteckt.
    Die sehr unterschiedlichen Bedienoberflächen machen aus Mixern abhängige des jeweilig Ihnen bekannten Produkts, da es noch keine Standards gibt und z.B. ein Innovason user noch lange kein PM1D bedienen kann. Daher das Grauen für Verleiher, die alle Wünsche befriedigen sollen.

    Die richtig guten sind unbezahlbar ( Stagetec AURUS, Harrison )

    Wie sehen bezahlbare Havarielösungen aus ? Denn Digitalpultabsturz sein wirklich schlimm !!!

    Die kleinen sind bisher von Klang und Bedienung her wirklich grausig.
    Und die eingebauten Effekte und Signalprozessoren ? Schön das sie integriert sind, aber wer möchte denn das alles in der jeweiligen Hersteller"qualität" haben ?

    Naja, ein Lichtlein sehe ich am Digitalhorizont, es heißt DIGICO D5, kommt von einer englischen Firma die schon viel Erfahrung mit digitalen Studiopulten hat und könnte auch dem Inselgert gefallen. Sehr praxisnah, Havarieproblem scheinbar gelöst (?) ist aber auch nicht ganz billig. Werde ich mir bald näher anschauen.

    Gruß GUMA

  • A&H ML, GL, MIDAS Venice, Großkonsolen - Dichtung &

    • guma
    • 28. Januar 2003 um 14:13

    Liebe Mixerfreunde !

    Habe mit Interesse die Pultdiskusionen der letzten Monate verfolgt.
    Wie einige von euch mitbekommen haben, habe ich gerade ein GL 3300 verkauft und durch ein A&H ML 4000 und ein MIDAS Venice ersetzt.

    Ich betreibe ich seit 9 Jahren ein audiophiles AMEK RECALL in dessen preamps Rupert Neve seine Finger drin hatte, und für das ich mich damals wegen des besseren klangs und der damals einmaligen Automation statt eines preislich günstigeren Yamaha PM 4000 entschieden hatte. Ferner habe ich in den letzten 25 Jahren auf sämtlichen anderen Großkonsolen wie PM 3500, PM 4000, XL3, XL4, Heritage zig mal gearbeitet.

    Zunächst mal eine Frage an die "Altkollegen" wie INSELGERT und WORA:
    Mal ganz ehrlich, seit Ihr euch wirklich sicher, daß Ihr an einem A&H ML schon oft genug gearbeitet habt und wirkliche Vergleichstests angestellt habt um eure Urteile begründen zu können ? hat nicht vielleicht die Erfahrung mit älteren A&H Pulten und ein möglicherweise mieses Audioumfeld ein Vorurteil aufgebaut ??? Oder unterliegen nicht auch manchmal alte Hasen einer gewissen Markengläubigkeit ?

    Ich mußte zusammen mit einer befreundeten sehr großen Beschallungsfirma in unserer Region, die alle teuren Großpulte bis zum PM1D besitzt und ebenfalls ein ML 4000 gekauft hat, in aufwändigen Testsessions und Messreihen folgende Feststellungen machen:

    1. Der ML preamp klingt viel besser als seine GL Vorläufer !
    2. Die ML Klangregelung klingt viel besser als seine GL Vorläufer !
    3. Man hat aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und Sachen wie die unsäglichen Re-an plastik - Insertbuchsen und das unzulängliche Erdkonzept geändert.
    4. Die Unterschiede im Sound der Kanalzüge war für ausgebuffte Profis mit verbundenen Augen nicht zu objektivieren.
    5. Das Abschlußurteil war : ML besser oder gleichwertig PM, kaum hörbar schlechter als Heritage.
    6. Die benutzten VCAs arbeiten gleichmäßiger und rauschärmer als im PM 4000 !!!
    7. Der gewaltige Preisunterschied bei vergleichbarer Qualität und Features erklärt sich durch die semimodulare Bauweise, den Verzicht auf viele Status LEDs ( der schalterstatus läßt sich Dank zweifarbiger Schalter trotzdem gut ablesen) und den technischen Fortschritt ( manche Großpultdesigns sind nun schon ein paar Jährchen alt und bessere und preiswertere Bauteile z.b. bei den VCAs, machen auch Analogpulte billiger.
    8. Durch konsequente Weiterentwicklung hat A&H jetzt ein Stadium erreicht, das alte Hasen bei genauem hinsehen erstaunt
    9. Natürlich werden Leute, die in den letzten Jahren viel Geld für die anerkannten Marken ausgegeben haben, das nicht wahr haben wollen.
    10. In ML Pulten sind Sachen endlich amtlich ausgeführt, die es in älteren Großpulten nicht gibt, wie das LCR-Panning oder das sofort mit unserem ASL intercom perfekt spielende Beltpack inkl. Blinker in der VU-Leiste, und parallelem Audio-Interkombetrieb auf einem Hörer, das bei anderen Pulten nie richtig ging.

    Genug der lobhudelei, Bitte an alle anderen: erst testen, dann maulen.

    Mein Hauptargument für den VENICE kauf war der Größe x Sound x Features-Faktor, der wohl auch die meisten anderen bestochen hat.
    Der preamp Klingt wirklich gut, über die Klangregelung kann man sich streiten ( für mich persönlich könnten die semiparametrischen Mittenfilter eine etwas kleinere Bandbreite haben, d.h. etwas schmaler sein.

    Bis demnächst, Euer GUMA

  • DN-360 EQ

    • guma
    • 19. Januar 2003 um 08:56

    hallo tttttttttttthossten !

    isse nixe amigereten, is sich von die vereinigte königreich, un die belege von die pinne komme auf zeite von die herstelle an. klinge aber imme noch saugut !

  • Akzeptanz BSS-VARICURVE-System

    • guma
    • 15. Januar 2003 um 18:17

    Benutze Varicurves seit 10 Jahren !!! , also etwa seit es die gibt für Monitor und FOH.

    Ich hatte noch nie Akzeptanzprobleme bei Fremdmixern !!!
    ( Eher ein gewisses Ehrfurchtssyndrom )

    Die Dinger sind in meiner ( und WORAS ) Region sehr verbreitet. Ich kann Dir mindestens ein Dutzend weitere User hier nennen. mindestens Zwei davon benutzen auch die Remote !!!

    Bedienung über Remote, was besseres gibts kaum, Feedbacks finden kein Problem, da jeder Varicurve seinen eigenen Analyzer hat !!!

    Ruf mich doch mal an

    0721/888469

  • Soundtracs MXD

    • guma
    • 17. Dezember 2002 um 10:18

    Hi Chris !

    Selbstverständlich kann mann beim GL 3300
    die Auxe schalten allerdings nur in Viererblöcken, was ich nicht schlimm finde, da die version 4 prefade 4 postfade eh die häufigste ist. Beim MXD gibt es dafür andere Nachteile. z.B. kein Subgruppenpanoramaregler und vor allem die geringe in Deutschland verkaufte Stückzahl. ( Service ???, Akzeptanz durch Fremdmixer ??? )

    Kann Dir ein 32-er GL3300 anbieten, das ich nur verkaufe um ein größeres A&H Pult zu kaufen. Selbstverständlich gibts eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Bei Interesse bitte Mail.

  • Welches Reverb?

    • guma
    • 14. Dezember 2002 um 21:48

    Ich würde ebenfalls zu einem zweiten M-one oder einem M-one XL raten. REV 500 klingt lange nicht so gut und ist weniger flexibel. SPX 990 macht sehr gute Yamaha-typische Drumsounds, die aber alle ein bischen "elektronisch" klingen, macht alle Sachen eines guten Multi-FX-Gerätes, ist aber einfach, was die Audioqualität angeht einige Jährchen zurück. Die Ridergeschichte stammt 1. aus der Vergangenheit und ist 2.
    in der Option des Transports der Sounds mittels Speicherkarte begründet. ( Habe selbst 2 SPX 990 )

    Als Besitzer von vielen FX Geräten, die sehr viel teurer sind ( LEXICON 300, PCM91 TC M5000, Eventide H 3000 ) kann ich nur sagen: unter den preiswerten Geräten gibt es auch als Zweitgerät z. Zt. keine bessere
    Alternative als ein M-One XL. Finde vor allem den XL-Algorhithmus für fette, längere Halls nicht viel schlechter als die, die ich aus den teuren Kisten kenne und ich bin wahrlich ein FX-programmierfanatiker !

  • Wo steht der FOH platz, common sense ?

    • guma
    • 17. Oktober 2002 um 15:48

    Lieber mike von Sachsensound,
    wie innerhalb des Themas mehrfach betont, ging es eigentlich nicht darum einen Idealplatz im Saal zu besetzen, also nicht darum wie weit vorne, hinten, links, rechts, sondern darum absurde Plätze zu vermeiden.

    Liebe kollegen,
    Ich hatte gehofft mit meinem Beitrag etwas für die Gemeinde, insbesondere für die weniger erfahrenen tun zu können. Leider funktioniert das mit dem erst genau lesen, dann antworten nicht so richtig, ausserdem sprechen euer ADMIN und ich offensichtlich zwei verschiedene Sprachen.

    viel Glück fürs weitere Schaffen !

    euer Dr. Gunther Mai
    maiaudio consulting

    p.s.: einen lieben Gruss an WORA, den ich als einen erfahrenen, exzellenten live mixer
    kenne, leider haben wir zu selten Gelegenheit zusammen zu arbeiten.

  • Wo steht der FOH platz, common sense ?

    • guma
    • 14. Oktober 2002 um 23:17

    ... und noch ein Beispiel aus dem wirklichen Leben:
    als ich für einen sehr gut bezahlten Industriejob, mal wieder den FOH-platz mit Deko unsichtbar machen wollte ( was ich ganz in Ordnung finde, wenn o.g. Bedingungen erfüllt sind), sagte mir der grau mellierte Firmenboss: "ach wissen sie, das ist nicht nötig, wir zeigen unseren Kunden gerne, daß wir für diesen Abend auch viel Geld für eine tolle Technik ausgegeben haben."
    Merkt Ihr was ?
    Mich tröstet das auch über den Bierzeltwirt hinweg, der sowohl die Musik als auch die Technik als ein notwendiges Übel betrachtet und der im nächsten Jahr ohne mich auskommen muß.
    Und wenn wie in Berlin sich die zu vielen Beschaller gegenseitig auf den Füssen rumtreten muß man halt etwas Phantasie haben und nicht zwangsweise den König Kunde in den Himmel heben.

  • Wo steht der FOH platz, common sense ?

    • guma
    • 14. Oktober 2002 um 20:49

    ...meine letzten 2700 Jobs sagen mir eher das Gegenteil. Veranstaltungen, die man aufgrund absurder Veranstalterwünsche auch mal ablehnt werten die eigene Position eher auf. Auserdem lassen sich die meisten Veranstalter auch gerne mal bei der Hand nehmem, wenn man es richtig anstellt.

    ... und wenn wir gerade bei den Weisheiten über erfogreiche Dienstleister sind: glaubst Du vielleicht bei Mc Donalds macht der Dienstleister was der Kunde will, und nicht der Kunde was der Dienstleister will?
    Über Marketing wollte ich mich allerdings nicht unterhalten.
    jedenfalls hat die Geschichte mit den Arbeitszeugnissen eher was mit Arbeitnehmermentalität zu tun, zum Unternehmer gehört aber immer auch Kompetenz durch eine eigene Meinung dem Kunden gegenüber zu vertreten.

    Letztendlich finde ich es einfach schlecht Positionen die anerkanntermaßen sinnvoll sind aufzugeben, nur um einen Auftrag zu bekommen.

    wenn Du genau gelesen hast geht es nicht um den Posingplatz im Saal.

  • Wo steht der FOH platz, common sense ?

    • guma
    • 14. Oktober 2002 um 18:55

    .. Sorry Mein Benutzername ist verschütt gegangen, dieser Beitrag stammt von GUMA

  • FOH-Platz (Nr.2)

    • guma
    • 9. Oktober 2002 um 22:13

    Hallo WORA, hier GUMA !

    Problem im "Südwesten "liegt vor allem an Jungs wie DAHO, die aus den FOH-platzwünschen der Veranstalter ein Marketinginstrument machen. Kriegt den Job, weil. "Kein Problem, mixe mit meinen GENELECS von unter der Treppe aus". Wer solche Jungs unterstützt, darf sich nicht wundern.

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