1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. adval

Beiträge von adval

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • adval
    • 28. Januar 2008 um 09:29

    Und nix anderes als ein Fließwiderstand sind die üblichen Undichtigkeiten auch und lassen sich auch so modellieren.
    Messtechnisch äußert sich das in der Impedanz so, dass an der Resonanzfrequenz das Maximum kleiner wird und der Kurvebverlauf breiter.
    Wenn man es mit der Undichtigkeit übertreibt und diese schon ein Loch darstellt, gibt's in der Impedanzkurve ein zweites Maximum.

    Nochmal was zu der absoluten Dichtheit: erstens geht das nicht, zweitens würde das den Betrieb arg stören: Man stelle sich die statische Membranauslenkung bei Luftdruckveränderung vor!
    Also: dicht muss es soweit sein, dass das, was durch den Fließwiderstand entweicht oder angesogen wird sehr wenig ist, im Vergleich zu dem, was im Gehäuse komprimiert wird.
    Da kann man sich auch ein paar Formeln raussuchen, die jeder aus dem Bereich Thermodynamik kennen sollte.

  • FÖÖN nachbau

    • adval
    • 27. Januar 2008 um 13:24

    MRSpeaker hat da völlig recht.
    Nur zur Ergänzung:
    Um ihre Kisten zu schützen, können die Hersteller sich die Teile gebrauchsmusterrechtlich schützen lassen. Das bezieht sich dann zuerst auf das Design (an einer schnöde Kiste ist ja normalerweise nichts schutzrechtsmäßiges (Patent)).
    Weiterhin ist der Herstellername ja markenrechtlich geschützt.
    Das ist aber nur von Bedeutung, falls man auf die Idee kommen sollte 1:1 Kopien eines bestimmten Produktes unter dem gleichen Namen gewerblich anzubieten.
    Das geht nicht und kann rechtlich verfolgt werden.
    Ändert man das Design der Kiste jedoch in einigen wesentlichen Punkten gibt's da auch kein Gebrauchsmusterschutz mehr. Es ist aber auch keine 1:1 Kopie mehr.

    Nur spielt das im privaten Umfeld keine Rolle. Aus der Fragestellung des Threaderöffners geht für mich hervor, dass es sich hier um einen Schüler, Azubi, dummen Jungen ... whatever handelt, der für seine Hinterhofhobbypartybeschallung eindrucksvolle Kisten möchte. Da ist nicht ernsthaft von einem kommerziellen Hintergrund auszugehen.
    Und wenn man für den Privatgebrauch z.B. Patente umgeht, gibt's da auch keine rechtliche Handhabe. Da ja der kommerzielle Bereich geschützt werden soll.
    Und wie bereits angemerkt wurde, hätte sich der Junge sowieso keine Originale gekauft.

  • FÖÖN nachbau

    • adval
    • 27. Januar 2008 um 02:59

    Ich stimme Dir ja zu, dass plumper Nachbau stupide und doof ist, aber:
    gehen wir mal von kommerzieller Anwendung aus, dann lohnt sich das nicht, ganz abgesehen davon, dass man in der Regel schlecht an die OEM Treiber rankommt.
    Und ohne den Originaltreiber ist's Quatsch!
    Im kommerziellen Umfeld liegt man mit den Lohnkosten für den Nachbau in der Regel über dem Original, das ist das, was ich mit dem Produktivitätsvorteil des Herstellers meinte.
    Um's klar zu sagen: in erster Linie bezahlt man den Hersteller dafür das Produkt herzustellen. Zum Thema Entwicklungskosten: wir reden hier von schnöden Kisten. Auch beim Horn geht die Entwicklung ziemlich straight forward. Der Nachteil liegt in den höheren Produktionskosten!
    Ferner will man sich dann auch nicht mit dem Null-support für den Nachbau rumärgern.
    Riderfragen mal ganz außen vor.

    Trotzdem: Geistiges Eigentum? Nein, es sei denn, da steckt tatsächlich eineeigene tolle neue Entwicklung dahinter, die dann per Patent geschützt ist.
    Zum Thema Patente: ist das Meyer Patent auf Trapezboxen schon abgelaufen?

  • Einfluss von Undichtigkeiten?

    • adval
    • 26. Januar 2008 um 22:18

    :shock: Hä, Undichtigkeiten werden doch für jedes Design berücksichtigt!
    Im Modell beschreibt man die über die Verlusfaktoren, so kriegt man die Verluste in die DGLn rein.
    Wieviel und so ist den einschlägigen Publikationen zu entnehmen, von mir aus auch dem unsäglichen Dickason (was für ein schlechtes Buch).

    Oder habe ich Dein Problem grundsätzlich nicht verstanden?

  • FÖÖN nachbau

    • adval
    • 26. Januar 2008 um 22:08

    Die letzten Beiträge gingen ja schon in die richtige Richtung.
    Beim (kommerziellen) Nachbau muss man sich doch fragen, ist da ein Patent drauf? Wenn ja, kann man's gleich bleiben lassen.
    Wenn nicht, ist es egal.
    Mal ganz ehrlich, wenn man als Hersteller was Tolles, Neues, nie Dagewesenes hat, wird man das schützen. Entweder durch Patent (dann kennt's aber der Chinese und kupfert's ab) oder durch andere Methoden, die die Funktion verschleiern.
    Ansonsten gibt es da keinen Schutz und auch kein geistiges Eigentum. Nehmen wir mal als Beispiel eine x-belibige BR-Kiste für einen x-beliebigen 18"er. Will man da jetzt bei einem Standarddesign von geistigem Eigenzum sprechen?
    Bei einem x-beliebigen Horn ist's nicht anders, da gibt's kein Voodoo oder irgendwas, die Wissenschaft dahinter ist Allgemeingut.

    So, nun ist es aber so, dass der große Hersteller i.d.R. produktiver als der Hobbywastelbastel ist, Support und seinen Namen bietet. Und das sind die Punkte, die in einer kommerziellen Anwendung von Bedeutung sind, alles andere ist eben Hobby!

  • System aufbau... 2 Fragen!

    • adval
    • 6. Januar 2008 um 21:28
    Zitat

    Und plötzlich is es auch egal wie tief das Horn ist, an der Phase kann man frickeln....alles in allem versteh ich überhaupt nicht, warum jemand mit Passivweichen rummacht.


    ...ein beliebter Irrglaube!
    Die Abstrahlung ist unterschiedlich. Und je größer die Tiefendifferenz ist, umso größer die Unterschiede.
    Unter Winkel entsteht nämlich wieder ein Gangunterschied!

  • kompaktes 10er Basshorn - woran gerade gefeilt wird :)

    • adval
    • 13. Dezember 2007 um 20:32

    ...ein beliebter Irrglaube ist, dass ein ungekrümmter Wandverlauf bei rechteckigem Querschnitt ein konisches Horn ergibt.
    So, und wer sagt jetzt wie es richtig geht?

  • Ultra Low Buget (mini Line Aray)- Baubericht

    • adval
    • 5. Dezember 2007 um 19:36

    :grin:
    wat'n quatsch...

  • Abstimmung falsch!?

    • adval
    • 19. Oktober 2007 um 21:53
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Ich höre mit den Ohren und nicht mit dem Simulator...

    Inwiefern spielen hier eigentlich interindividuelle Rezeptorvarianzen eine Rolle?

    Gut, innerhalb der PPA-Aktivpopulation bin ich geneigt Dir recht zu geben. :grin:

  • wer hat mir eine ARLS Mod bauanleitung

    • adval
    • 14. Oktober 2007 um 22:43
    Zitat von "Matze.hayer"

    Also wenn dann will ich nur 2 arls mod bauen, wenn überhaupt und dann sinds immer noch 25 pro box... und wenn der dann doch nicht meinen wünschen entspricht, hab ich einen gebaut, und dann hab ich 50 rausgeschmissen


    was kostet denn die Studentenversion die gilt doch bestimmt auch für zivis....

    Was denn ... Du kaufst doch übers Internet bei einem gewerblichen Teilnehmer, also gilt das Fernabgabegesetz.
    Bei Nichtgefallen, schickst Du den Plan nach 14 Tagen zurück und gut ist's.
    :grin:

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 16:00

    ...immer her damit, das kriegen wir hin, auch wenn dann das Mikro trotz allem vorpolarisiert, also eine Elektretkapsel, ist.
    Wenn Du willst auch mit Polarmessung!

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 15:48
    Zitat von "20Hertz"

    Meine Kammer habe ich analog zur Kammer in der ARTA AP5 gebaut, nur ein wenig größer (10er anstatt 8er Chassis). ...
    Grüße
    Matthias

    Schick...damit ist Deine F_oG niedriger, dafür kannst Du höhere Pegel im Tieftonbereich erzeugen.

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 15:37
    Zitat von "tthorsten"

    Nun mein Monacor ECM 40 ist ja nicht unkalibriert und ich muss es ja nicht immer aufs neue kalibrieren.

    Darüber solltest Du mal nachdenken, Elektretmikros sind alles andere als Langzeitstabil!

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 15:33

    ... und da trennt sich die Spreu vom Weizen...

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 15:27

    Das Haun ist auch bloß ein Elektretmikro, aber ein freifeldentzerrtes. Wird für meinen Geschmack nur etwas zu teuer verkauft.

    Wer erklärt dem ttthorsten denn den Unterschied zwischen freifeld- diffusfeld und druckfeld Entzerrung?

    Such mal selber nach dem Artikel! (...immer diese Anspruchshaltung...)

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 14:57

    ECM 40 un MM1 ist doch alles in der Elektretklasse angesiedelt und sind beide diffusfeldentzerrt, oder?
    Alles "Consumermarket"...
    Klar geht es anders"t" als in der Arta Dokumentation beschrieben, ich hab's ja auch anders"t" gemacht...liegt bei Dir und hängt davon ab was Du brauchst.
    Lies Dir mal den Earthworks Artikel durch.
    Hochtonkalibration ist dann doch etwas anderes, geht mit Hausmitteln aber auch, am einfachsten leiht man sich dafür aber ein "richtiges" Mikro und macht eine Relativmessung. Was der Hochtöner dafür können muss, steht auch im Earthworksartikel.

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 14:37

    Messkammer und Arta sind ja nicht zwangsläufig miteinander verbunden.
    In der Arta Dokumentation wurde das Prinzip lediglich einem breiteren Kreis zugänglich gemacht.
    Wozu ist die gut?
    Um den Frequenzgang von Messmikrofonen im Tieftonbereich zu bestimmen.
    Nebenbei können dort recht hohe Pegel im Tieftonbereich erzeugt werden, ohne dass der Treiber großartig klirrt. Daher kann man Klirrmessungen an Messmikros im Tieftonbereich durchführen, zumindest mit den billigen Elektretmikrofonen.
    Die "echten" Messmikros (Kondensatormikrofone mit externer Polarisation) in der 1/2" oder 1/4" Klasse vertragen i.d.R. höhere Pegel, als in der Kammer klirrfrei erzeugt werden können. Für die lässt sich damit nur der Tieftonfrequenzgang bestimmen.
    Achso, außerdem kann man das Teil, wenn man es geschickt anstellt, zur Pegelkalibrierung von Messmikros verwenden ("Pegelkalibrierung für Arme" - ich ziehe dann doch ein Pistonfon vor)

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 14:01
    Zitat von "tthorsten"

    Nun mich hätten eher die gemachten erfahrungne mit ARTA und der Messkammer interessiert.


    ...und warum fragst Du dann nicht?
    Einem "Profientwickler" wie Dir sollte doch klar sein, was man damit macht, wozu sie dient,...mich wundert eigentlich, dass Du offensichtlich keine hast.

  • Mikrofonmesskammer Arta

    • adval
    • 5. Oktober 2007 um 12:36

    Na ja, offensichtlich war doch des Threaderstellers Frage korrekt und umfassend beantwortet, sonst hätte er ja nochmal konkret nachgefragt.
    Und in der Tat bilde ich mir ein, die Frage korrekt beantwortet zu haben.

  • 12" midbass horn

    • adval
    • 26. September 2007 um 21:55

    Etwas Ähnliches wie in SRAM's Link, nur als Single 12er hatte Mitte der 90er mal gebaut - auch Budget, geknickte Seitenwände, oben und unten einfach parallel, 30cm Hornlänge - das ging recht gut recht tief, da große Rückkammer (oder gar Loch, nicht bei mir), wenig geladen, kurzes Horn -> sanfter Abfall nach unten, eher geringer Wirkungsgrad (für ein Horn), Erhöhung v.a. im Mitteltonbereich und Richtwirkung geht heutzutage auch besser...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™