Und nix anderes als ein Fließwiderstand sind die üblichen Undichtigkeiten auch und lassen sich auch so modellieren.
Messtechnisch äußert sich das in der Impedanz so, dass an der Resonanzfrequenz das Maximum kleiner wird und der Kurvebverlauf breiter.
Wenn man es mit der Undichtigkeit übertreibt und diese schon ein Loch darstellt, gibt's in der Impedanzkurve ein zweites Maximum.
Nochmal was zu der absoluten Dichtheit: erstens geht das nicht, zweitens würde das den Betrieb arg stören: Man stelle sich die statische Membranauslenkung bei Luftdruckveränderung vor!
Also: dicht muss es soweit sein, dass das, was durch den Fließwiderstand entweicht oder angesogen wird sehr wenig ist, im Vergleich zu dem, was im Gehäuse komprimiert wird.
Da kann man sich auch ein paar Formeln raussuchen, die jeder aus dem Bereich Thermodynamik kennen sollte.