Moin,
Ja, am Montag kann ich ( endlich ) die Säge abholen. Dann mache ich mal wieder einen Job der mich von der Arbeit abhält.
Danke der Nachfrage.
Gruß
Moin,
Ja, am Montag kann ich ( endlich ) die Säge abholen. Dann mache ich mal wieder einen Job der mich von der Arbeit abhält.
Danke der Nachfrage.
Gruß
Moin,
klar BMS = Ringmembrane. Die hatten auch einmal eine "Zitronenpresse" im Programm. Gibts die noch, hatte die mal jemand ? Nach den Daten ein gnadenloses Gerät.
Gruß
Moin,
klar BMS = Ringmembrane. Die hatten auch einmal eine "Zitronenpresse" im Programm. Gibts die noch, hatte die mal jemand ? Nach den Daten ein gnadenloses Gerät.
Gruß
Moin,
@ Sound-Klinik:
aaaah ja, also: keine Däm =>pf<= wolle ?
oder besser: auch keine Polyesterdäm =>pf<= watte ?
jedenfalls in reine PA- Bassgehäuse kein son Faserzeugs reinstöpfen? :lol:
Damit war ich richtig?
Gruß
Moin,
@ Sound-Klinik:
aaaah ja, also: keine Däm =>pf<= wolle ?
oder besser: auch keine Polyesterdäm =>pf<= watte ?
jedenfalls in reine PA- Bassgehäuse kein son Faserzeugs reinstöpfen? :lol:
Damit war ich richtig?
Gruß
Moin,
@ JonasF:
Die Tops mit dem E120 waren gehäusemäßig nichts besonderes, Pläne gabs da nie.
Ein Quadergehäuse, so breit, daß der 12" gerade hineinging, so hoch, daß 2 Beyma CP22 Ringstrahler 25° auseinandergewinkelt darübergingen, und so tief, daß eine Hochständerfflanschbuchse angewinkelt hinter dem 12" Platz hatte. Das Griffloch war auf 60 Hz abgestimmt. Betrieben wurden die Tops allerdings aktiv 270 Hz getrennt.
Diese Tops waren sehr laut und der enge Abstrahlwinkel genau richtig um den Gesang in die letzte Reihe zu bohren. Die beiden Clubs die ich damals bedient habe hatten eine Deckenhöhe von 3,3m, 9m breit, 12-18m bis zum letzten Gast.
Drumfill, der 15B ist natürlich eher ein MidBass, aber im Nahfeld mit ein wenig Bassanhebung am Eq klappt das schon.
Ich schreibe einfach mal meine Quick and Dirty Methode.
Abstimmfrequenz 45 Hz weil:
Der Musikhörer ist das Resonieren bei dieser Frequenz gewohnt und der Hub eskaliert erst unter 30 Hz, dann kann man einen üblichen 30Hz Lowcut benutzen und verschenkt nichts. Wenn der Bass untenrum nicht freiwillig spielt kann man ihn mit dem 50Hz Terzschieber zwingen. Der Lautsprecher hat ja dort sein Hubminimum.
Dazu den Fane HF250 einsetzen wäre denkbar, denn der EV15B spielt sehr hoch. 15B ohne Weiche, HF250 mit 18dB 5Khz, der C vor dem Tweeter 1/3 des berechneten Wertes. Das ist dann keineswegs linear ( kräftiges Eqing erforderlich ) und hat mit sauberer Tonwiedergabe wenig zu tun, aber es wird einen guten Wirkungsgrad haben und sauber aufs Ohr der einzigen Hörers bündeln.
Mit modernem 1" bei 2kHz getrennt wirds eine ganz normale 15/2.
Altec verebayen ( das ist ein Klassiker, gutes Geld denkbar! ), 1" kaufen, das ist Wolfs guter Vorschlag dazu.
Gruß
Moin,
@ JonasF:
Die Tops mit dem E120 waren gehäusemäßig nichts besonderes, Pläne gabs da nie.
Ein Quadergehäuse, so breit, daß der 12" gerade hineinging, so hoch, daß 2 Beyma CP22 Ringstrahler 25° auseinandergewinkelt darübergingen, und so tief, daß eine Hochständerfflanschbuchse angewinkelt hinter dem 12" Platz hatte. Das Griffloch war auf 60 Hz abgestimmt. Betrieben wurden die Tops allerdings aktiv 270 Hz getrennt.
Diese Tops waren sehr laut und der enge Abstrahlwinkel genau richtig um den Gesang in die letzte Reihe zu bohren. Die beiden Clubs die ich damals bedient habe hatten eine Deckenhöhe von 3,3m, 9m breit, 12-18m bis zum letzten Gast.
Drumfill, der 15B ist natürlich eher ein MidBass, aber im Nahfeld mit ein wenig Bassanhebung am Eq klappt das schon.
Ich schreibe einfach mal meine Quick and Dirty Methode.
Abstimmfrequenz 45 Hz weil:
Der Musikhörer ist das Resonieren bei dieser Frequenz gewohnt und der Hub eskaliert erst unter 30 Hz, dann kann man einen üblichen 30Hz Lowcut benutzen und verschenkt nichts. Wenn der Bass untenrum nicht freiwillig spielt kann man ihn mit dem 50Hz Terzschieber zwingen. Der Lautsprecher hat ja dort sein Hubminimum.
Dazu den Fane HF250 einsetzen wäre denkbar, denn der EV15B spielt sehr hoch. 15B ohne Weiche, HF250 mit 18dB 5Khz, der C vor dem Tweeter 1/3 des berechneten Wertes. Das ist dann keineswegs linear ( kräftiges Eqing erforderlich ) und hat mit sauberer Tonwiedergabe wenig zu tun, aber es wird einen guten Wirkungsgrad haben und sauber aufs Ohr der einzigen Hörers bündeln.
Mit modernem 1" bei 2kHz getrennt wirds eine ganz normale 15/2.
Altec verebayen ( das ist ein Klassiker, gutes Geld denkbar! ), 1" kaufen, das ist Wolfs guter Vorschlag dazu.
Gruß
Moin,
@ TON UND LICHT:
oops, da war ich doch sehr müde :oops:
OK, 148 Gramm, QTS 0,23 , konische Membran? Ein paar Sorgen weniger. Der Rest, den ich geschrieben habe war nicht wirklich Treiberspezifisch.
Bis auf die Frage der Horntauglichkeit, wenn die Membrane das aushält ?, aber das weiß ich nicht.
@ Sound-Klinik:
Dämmwolle hm, gib mir doch mal bitte einen Link zu Deinen Ansichten.
Gruß
Moin,
@ TON UND LICHT:
oops, da war ich doch sehr müde :oops:
OK, 148 Gramm, QTS 0,23 , konische Membran? Ein paar Sorgen weniger. Der Rest, den ich geschrieben habe war nicht wirklich Treiberspezifisch.
Bis auf die Frage der Horntauglichkeit, wenn die Membrane das aushält ?, aber das weiß ich nicht.
@ Sound-Klinik:
Dämmwolle hm, gib mir doch mal bitte einen Link zu Deinen Ansichten.
Gruß
Moin,
@ klafuenf:
Dann schau mal ab Freitag ins Schwoorz
.
Die Anlage ist von mir. Sub kommt, wenn ich Geld bekomme :cry:
Gruß
Moin,
@ klafuenf:
Dann schau mal ab Freitag ins Schwoorz
.
Die Anlage ist von mir. Sub kommt, wenn ich Geld bekomme :cry:
Gruß
Moin,
@ Bazzmonsta:
So ein edles Soundsystem wird nicht von irgenwelchen trunkenen Sackträgern in den Truck geworfen. ![]()
Eine CNC gefräste 19" Alu Frontplatte kann man mit Holzkonstruktionen umgehen :wink:
@ treibsand:
Zitat:
" Und die Idee mit der HiFi-Stufe und den 100W find ich garnicht soo schlecht. "
Cool, noch einer. ![]()
Lohnen tut sich das sicher nur, wenn man Die quasi geschenkt bekommt.
Gruß
Moin,
:lol: nein, aus Rückkopplungen beziehe ich meine Delayzeiten natürlich nicht. Ich höre den Ortungssprung sehr gut und nehme mir viel Zeit das genau auszufrickeln. Mit den Ohren. Haas war das glaube ich mit den 40 Millisekunden, das darf man nicht mißbrauchen. Jede Millisekunde zu viel ist verlorene Performance. Wenn der Delay- LS sichtmäßig nicht zu weit außerhalb des Bühnenportals ist, darf man den bei mir schon mal orten können.
@ TomyN:
Die Grobeinstellung ist natürlich deutlich schneller gemessen: LaserDistometer (nichts geht schneller!), Schallplatte in der Endrille/ Oszi, oder eben ein Meßlaptop. Das mit dem Computerkram dauert bei mir noch, gibts da auch was für Linux ?
Ich habe sicher nichts gegen zeitgemäße Technik, die würde auch mir vor Ort viel Zeit sparen, ich weiß ja was ich will. Werkzeug allein macht aber halt aus niemandem einen Handwerker.
Was ich mit den Ohren nicht kann, ist den Amplitudenfreqenzgang mit Konserve einstellen, weder linear noch Wunschfrequenzgang. Nach dem Aufstehen mit ungeeichten Ohren oder nach einer Autofahrt, ich kann das nicht, darum lasse ich es. Ich nutze aber immer Musik um die Leistungsgrenzen des Systems zu erforschen. Wann clipt welcher Amp, wann kotzt mir welcher Lautsprecher ins Ohr. Das mache ich immer, bei Livemusik, auch wenn keine Zeit ist. Gut klingt eine Anlage nur dann wenn man diese weit unter der Grenze aller Komponenten betreibt. Ein überlasteter 2" zerstört 4 Oktaven, das ist die Hälfte der Informationsübertragungsbandbreite ! Allermindestens mache ich einen Rundgang, auch wenn die Leute immer Fragen " stimmt was nicht ". ![]()
Gruß
Moin,
es gibt bei Intertechnik Ringkerndrosseln mit 0,3 Ohm für 6 dB Trennung bei 120 Hz, 8 Ohm, Wert habe ich nicht mehr im Kopf.
Bevor was schiefgeht reicht das locker aus und kostet kaum Leistung. Dann testen ob verpolen der Lautsprecher besser addiert, war bei meinen Bandpässen so ( logisch )
Den Rest am Eq zurechtbiegen, fertig.
Das muß mit einer 12 dB- Trennung nicht besser werden, niemand hat einen Impedanzschrieb von dem Sub... .
@ Peerless und Maxphil : Besser eine brauchbare 6dB Lösung als keine, den Mut darf man haben.
Gruß
Moin,
es gibt bei Intertechnik Ringkerndrosseln mit 0,3 Ohm für 6 dB Trennung bei 120 Hz, 8 Ohm, Wert habe ich nicht mehr im Kopf.
Bevor was schiefgeht reicht das locker aus und kostet kaum Leistung. Dann testen ob verpolen der Lautsprecher besser addiert, war bei meinen Bandpässen so ( logisch )
Den Rest am Eq zurechtbiegen, fertig.
Das muß mit einer 12 dB- Trennung nicht besser werden, niemand hat einen Impedanzschrieb von dem Sub... .
@ Peerless und Maxphil : Besser eine brauchbare 6dB Lösung als keine, den Mut darf man haben.
Gruß
Moin,
ich mache das ganz simpel:
Messmikro in die Beurteilungszone, ins Pult, koppeln lassen, der Rest ist bekannt... .
Eine große Anlage ( 6 Laufzeiten ) in einem der 10 großen Kongresshäuser in D ist von mir so eingestellt worden. Mein Ergebnis wurde dem zum Vergleich aufgerufenen Preset vorgezogen.
Das Preset war von einem renomierten Vertrieb, des noch renomierteren Herstellers der Controllerendstufen und Lautsprecher, erstellt worden. Der aufgefahrene Meßplatz hatte den Wert meines Jahreseinkommens. Der Preset war grauslig schlecht, bei Konservenmusik bassfrei, grundtonüberladen und dumpf, Bei Sprachmikrofonie unberechenbar. Nur den Direktschall beurteilen und noch dazu die Abstrahlcharakteristik der eigenen Lautsprecher nicht kennen... . :roll:
Bei Livemusik im Club nehme ich die SM58s, da wo Sie immer stehen, auf der Bühne.
Auch wenn zwischen der Schallquelle und dem Zuhörer jede Menge Technik verbaut ist, hören wir mit den Ohren !
Gruß
Moin,
@ DavidH:
Spätestens am Hausanschluß/ Fundamenterder treffen sich die Erden. Das sollte aber dann auch wirklich die einzige Masseverbindung sein.
Mit den Caserahmen gibst Du einen wichtigen Tip. Ich hatte mal ein Soundcraft 200B vor mir, das hatte eine 2te Masseverbindung über sein Case, mit dem Case auf dem es lag, mit der Alukante des Bühnentisches, einer vorschriftsmäßig geerdeten Bühne.
@ Treibsand
Auftrennen des Schirms bei symmetrischen Kabeln ist die richtige Lösung, wenn man entdeckt daß jemand den PE abgeklebt hat. Ich habe da kurze knallrosane XLR- Kabel... .
Was mir gerade erst auffiel, NEMO schreibt in seinem ersten Post:
"Gut sobald ich betroffenden Dimmerkanal aus- bzw. ganz anmachen ist das Brummen weg."
Betroffener Dimmerkanal ??? Entstördrossel aus den Lötstellen geschüttelt ??
Gruß
Moin,
oops, 20 Hz, Du hasts gemerkt... .
Ich kann den Fane Vorschlag gerade nicht finden, aber schreibe einfach mal meine Quick and Dirty Methode.
Abstimmfrequenz 40- 45 Hz weil:
Der Musikhörer ist das Resonieren bei dieser Frequenz gewohnt und der Hub eskaliert erst unter 30 Hz, dann kann man einen üblichen 30Hz Lowcut benutzen und verschenkt nichts. Wenn der Bass untenrum nicht freiwillig spielt kann man ihn mit dem 50Hz Terzschieber zwingen. Der Lautsprecher hat ja dort sein Hubminimum. Dazu braucht man heftig Endstufenleistung. Mit 350W je 18" bist Du ohnehin knapp. Hier im Form gibt es Gnadenlose die 1500 W empfehlen würden, ich sag mal 700W ohne jedes clipping, das machen der Kilomax schon mit.
Die 200 Liter sind zumindest nicht grob falsch.
Dann die Portfläche mindestens halb so groß wie die Membranfläche dimensionieren, damit die Strömungsverluste bei Vollpegel in Grenzen bleiben.
Keine Dämmwolle... .
Was kann man sonst noch mit dem Kilomax machen? Du bist gerade dabei das beste draus zu machen: eine ganz normale Bassreflexbox.
Und immer im Auge behalten, daß Du möglicherweise den Kickbass vermisst, nicht das LowEnd.
Das H(ard) D(ance) 15 hat den Namen nicht umsonst.
Da ist weiter unten ein Link zu einem coolen Bild:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30210&highlight=
Gruß
Edit: ich habe den 40 Hz Terzschieber gelöscht, gefährliche Empfehlung... . Er hat Fane Colossus, ich war müde :oops:
Moin,
oops, 20 Hz, Du hasts gemerkt... .
Ich kann den Fane Vorschlag gerade nicht finden, aber schreibe einfach mal meine Quick and Dirty Methode.
Abstimmfrequenz 40- 45 Hz weil:
Der Musikhörer ist das Resonieren bei dieser Frequenz gewohnt und der Hub eskaliert erst unter 30 Hz, dann kann man einen üblichen 30Hz Lowcut benutzen und verschenkt nichts. Wenn der Bass untenrum nicht freiwillig spielt kann man ihn mit dem 50Hz Terzschieber zwingen. Der Lautsprecher hat ja dort sein Hubminimum. Dazu braucht man heftig Endstufenleistung. Mit 350W je 18" bist Du ohnehin knapp. Hier im Form gibt es Gnadenlose die 1500 W empfehlen würden, ich sag mal 700W ohne jedes clipping, das machen der Kilomax schon mit.
Die 200 Liter sind zumindest nicht grob falsch.
Dann die Portfläche mindestens halb so groß wie die Membranfläche dimensionieren, damit die Strömungsverluste bei Vollpegel in Grenzen bleiben.
Keine Dämmwolle... .
Was kann man sonst noch mit dem Kilomax machen? Du bist gerade dabei das beste draus zu machen: eine ganz normale Bassreflexbox.
Und immer im Auge behalten, daß Du möglicherweise den Kickbass vermisst, nicht das LowEnd.
Das H(ard) D(ance) 15 hat den Namen nicht umsonst.
Da ist weiter unten ein Link zu einem coolen Bild:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=30210&highlight=
Gruß
Edit: ich habe den 40 Hz Terzschieber gelöscht, gefährliche Empfehlung... . Er hat Fane Colossus, ich war müde :oops:
Moin,
Respekt, geiles Soundsystem. Toll auch, daß hier noch niemand an den Lautsprechern rumgemäkelt hat. Mit TerzEq, Respekt vor Ohren und Material und ein wenig Humor erreicht Ihr mit Sicherheit guten Sound.
Aber zum Thema HochtonEndstufe. Sowas suche ich auch. Ich habe mal geschaut was es so gibt und festgestellt, daß das schwierig wird. Hier im Forum bin ich auch in der Vergangenheit über nichts gestolpert. Die Mehrzahl betreibt die Hochtontreiber passiv.
Ich mache Dir einen gewagten Vorschlag der sicher so Manchem mißfällt. Suche Dir gebraucht einen alten HiFi- Bolliden. So mit 2x100/8. Schütze die Treiber mit Folienkondensatoren in Reihe ( 10uF ) vor möglichen Gleichspannungsattacken. Dann würde ich dem Verstärker noch 100 Ohm Lastwiderstände direkt an den Ausgang geben.
Ich denke 100W könnten schon reichen.
Ach ja: SlewRate, das ist die maximale Flankensteilheit, oder auch maximale Anstiegszeit, Schnelligkeit der Endstufe und hat nur indirekt mit dem Netzteil zu tun. Darüber entscheidet zunächst die Schaltung selbst. Erst wenn die Schaltung optimiert ist, braucht man über die Elkos im Netzteil nachdenken. Dann aber auch nicht über deren Kapazität, sondern Qualität. Ich kenne Spezialisten die Folienkondensatoren parallel zu den Elkos löten um schnellere Stromabgabe zu erreichen.
Gruß
Nachtrag: An Leute, die lieber Mono und dafür 3- Weg Aktiv fahren, denkt kein Hersteller. 300W an 4 Ohm gebrückt, 8 kG, 1 HE, das fehlt ?