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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • d.a.s.

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 05:46

    Moin,

    vorsicht, EONs sind amerikanischer Müll, Kein Vergleich mit der DS15.

    Ich hatte EON15Ps, die Verarbeitung war völlig und in jeder Hinsicht unerträglich schlecht.
    - Der Endstufenkühlkörper hatte 4mm Spalt zur Aluminiumfront, die Hochtonendstufe starb den Hitzetod und killte gleich noch den Hochtontreiber mit Gleichspannung. Das Komplette Gußteil ist diletantisch gefertigt, das Spaltproblem war nicht nachzubessern.
    - Eine absolute Plage war auch die Netzeingangsbuchse, ständig interne Wackler.
    - Die Potis und Schalter sind selbst für "Besitzerhandling" zu bröselig.
    - Das Gehäuse ist schrecklich unpraktisch und schlecht gewichtet, in Monitorstellung kippen sie leicht hintenüber und damit von der Bühne.
    - dann noch die Reconekosten und immer die ganze Box wegschicken ( Korb ist Teil der Front )

    Ergo: Die amerikanische Marke JBL hat bei mir verspielt, nicht nur wegen der EON.
    2 Stk. E120 originalverpackt = einer defekt
    2 Stk. 12"1"coax Weichenbefestigungsschrauben nicht angezogen, Membransicke unvollständig verklebt = rascheln.
    Das ist alles was ich von JBL jemals gekauft habe, immer Müll !

    Amerikanski Qualitatski !!

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 05:04

    Moin,

    @ alec:

    Professioneller, detailierter und schneller Rat, gigantisch, vielen Dank !

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 05:04

    Moin,

    @ alec:

    Professioneller, detailierter und schneller Rat, gigantisch, vielen Dank !

    Gruß

  • PA Bässe für Rock Konzert bis ca. 1000 Leute

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 04:52

    Moin,

    hm, ich habe ja auch schon gemischte Bassysteme betrieben. Das war dann aber ein zeitraubendes Kunstwerk aus Raum, Laufzeiten, LS Positionen, im Rahmen eines Regae- Soundsystem- Projektes.
    Fachlich betrachtet war das unkalkulierbarer Humbug. Niemals würde ich gemischte Bassysteme im selben Frequenzbereich als professionelle Beschallung verkaufen.

    Also liegst Du mit dem Umstieg auf eines von beidem richtig. Ich habe lange, gerne und erfolgreich mit ELIs gearbeitet, allerdings mit Originalbestückung, nicht mit Eminence Bleipappen. Und ich habe auch den vergleich mit BR, im selben Club bei selberLS- Position. Die Bassverteilung war absolut identisch, egal ob ELI oder BR.
    Wenn vor der Bühne kein Bass zu spüren war haben die Gasttechs die ELIs verantwortlich gemacht. Und als ich dann BR eingesetzt habe, waren die stehenden Wellen verantwortlich.
    Der von Dir beschriebene Effekt hat andere Ursachen. Die Elis haben einen respektablen Wirkungsgrad ab 70 Hz und richten diesen Frequenzbereich. daher sind sie auch im Fernfeld spürbar. Unter 70 Hz ist fast jede moderne BR überlegen, jedenfalls gegen nur 2 ELIs/Seite. Dein Problem ist nun, daß du von beiden Varianten zu wenig hast.
    Zu wenige Hörner um mit Stacking tief genug zu kommen oder zu wenige BRs um weit genug damit zu kommen.
    Wenn Du immer die Möglichkeit hast mindestens 4 Elis pro Seite zu stellen, dann ELIs. Unter 4 ELIs/Seite ist Unsinn.
    Wenn Du auch kleine VAs machst dann BR, oder Hybrid, aber bitte keine WummerBRs, sondern korrekte Konstrukte. Sonst vermisst Du den Kick der ELIs zu sehr.
    Ich habe da Zweifel wegen Deinen Eminence Proirgendwas, welche sinds denn genau, Gehäusevolumen, Abstimmung ? Es lohnt sich extrem, gute BRs zu bauen !!

    Gruß

  • Qualität Lautsprecher ???

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 03:49

    Moin,

    Plastik, im Volksmund gleichbedeutend mit Schund. Ein gut gemachtes Kunststoffgehäuse hat einige Vorteile und nicht zwingend akustische Nachteile. Ich benutze die alte Version der EV SX300. Die selben Komponenten im Holzgehäuse würden nach meiner Überzeugung nicht besser klingen. Nachteil bleibt aber, daß ein "Profilautsprecher" zwingend ein schwarzer Warnexkasten mit Schaumfront ist, egal wie schwer der ist und wie der klingt.

    Ich vergleiche mal: Bauen ohne Beton ist heute undenkbar. Den schlechten Ruf hat Beton von den lieblosen Wohnsilos die daraus gebaut wurden.

    Gruß

  • 250Hz - 1,2 kHz, welcher 12"er kann richtig Mittelton?

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 03:24

    Moin,

    @ 24ZollAndi:

    Nach allgemeiner Ansicht hier im Forum ist Bassreflex bei MittenLS ohnehin kritisch, wegen stehender Wellen im Port. Daher die allgemeine Empfehlung, wenn überhaupt BR, dann nur als Löcher in der Schallwand. ( siehe LB PA- Top ) Da diese Ports dadurch auch von der Fläche klein werden passen sie auch in den kleinen Schallwandteil vor dem Innenvolumen. Möglicherweise erreichst Du die 150 Hz auch ohne Port, da muß ich aber mangels Simulationsmöglichkeit passen.

    Naja, das Problem mit der "toten Luft" hätte ich auch, da Du jedoch eine vorgegebene Tiefe wegen Deinem Horn hast, wirst Du möglicherweise auch bei einem Neubau mit Horn im Gehäuse totes Volumen haben, wenn auch weniger.

    Gruß

  • 250Hz - 1,2 kHz, welcher 12"er kann richtig Mittelton?

    • Hörnli
    • 15. November 2004 um 03:24

    Moin,

    @ 24ZollAndi:

    Nach allgemeiner Ansicht hier im Forum ist Bassreflex bei MittenLS ohnehin kritisch, wegen stehender Wellen im Port. Daher die allgemeine Empfehlung, wenn überhaupt BR, dann nur als Löcher in der Schallwand. ( siehe LB PA- Top ) Da diese Ports dadurch auch von der Fläche klein werden passen sie auch in den kleinen Schallwandteil vor dem Innenvolumen. Möglicherweise erreichst Du die 150 Hz auch ohne Port, da muß ich aber mangels Simulationsmöglichkeit passen.

    Naja, das Problem mit der "toten Luft" hätte ich auch, da Du jedoch eine vorgegebene Tiefe wegen Deinem Horn hast, wirst Du möglicherweise auch bei einem Neubau mit Horn im Gehäuse totes Volumen haben, wenn auch weniger.

    Gruß

  • Qualität Lautsprecher ???

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 09:22

    Moin,

    verzeihung, das ist selbst für einen Profi unmöglich sich nach nackten Katalogdaten zu entscheiden. Erfahrung hilft auch nicht immer. Nichteinmal anhören hilft. Ob ein Lautsprecher taugt oder nicht merkt man erst, wenn man viele Beschallungen damit gemacht hat.
    Beispiel: Ich habe vor vielen Jahren HK- audio Tops bestellt. Bei einem großen Versender. Ich sah das Katalogbild,. Habe nachgefragt obs MDF oder Multiplex ist...."Multiplex". Ob das Bild stimmt...."natürlich".

    Ich dachte: "Warum sind die dann so billig?"

    Die Dinger kamen an:

    billigBlech 12", statt Precicion Devices (der auf dem Bild zu erkennen war) , Tweeter statt 1". Multiplex Fehlanzeige. Schlimmer noch, die haben die Bassreflexöffnungen mit einem geriffelten Fräser ins MDF gefräst damit es nach Multiplex aussieht. Klang: weit über DAP heute, dennoch Mist. Also unfrei zurückgeschickt. Dieser Hersteller war damit für mich gestorben, für immer. Betrug vom Hersteller und vom Vertrieb, nicht mit mir.
    Was nicht bedeuten soll, daß HK- audio garkeine brauchbaren Lautsprecher baut. Aber die Jungs sind Schlingel und Schaumschläger.

    Niemand hier im Forum kann Dich zum Einkäufer guter Lautsprecher ausbilden. Doch wenn Du hier schreibst was Du brauchst, werden alle versuchen, Dich vor Fehlkäufen zu schützen.

    So wie sich Deine Posts lesen, schaust Du Dir auf Ebay die Augen wund und suchst das Schnäppchen, doch vorsicht, Du wirst dort ( und anderswo ) nur das bekommen was Du bezahlst. Und wenn es ein ansich brauchbares Plastikgehäuse, mit vollständig unbrauchbaren Innereien ist... .

    Gruß

  • 250Hz - 1,2 kHz, welcher 12"er kann richtig Mittelton?

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 07:42

    Moin,

    Kannst Du die Boxen aufmachen? dann einfach Spanplattenkisten hinter die LS- Öffnungen leimen und niemandem verraten, daß der Rest nur tote Luft ist. Schenkt Ihm noch jemand das ungefähre Volumen?

    Gruß

  • 250Hz - 1,2 kHz, welcher 12"er kann richtig Mittelton?

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 07:42

    Moin,

    Kannst Du die Boxen aufmachen? dann einfach Spanplattenkisten hinter die LS- Öffnungen leimen und niemandem verraten, daß der Rest nur tote Luft ist. Schenkt Ihm noch jemand das ungefähre Volumen?

    Gruß

  • Behringer Eurodesk SL 3242FXPro / 2442FXPro: Was taugts?

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 07:24

    Moin,

    Ein Toyota fährt genauso weit wie ein Benz. Der Toyota ist billiger, warum wird Benz auch gekauft? Doch Behringer ist nichtmal Fiat, wenn man nur ein Auto braucht... .

    Ich habe gerade einen Livegig mit Behringerpult, und DAP - Brennholz hinter mir. Und wenn Du mir und einer meiner Bands jemals so etwas antust, haue ich Dich windelweich. Sorry ! 8)

    :wink: Wenn die Anlage durchdacht ist und alle Lautsprecher absolut vom Feinsten sind arbeite ich auch auf Deinem Behringerpult. Ist ja nicht meins wenns mal kaputt ist.

    Gruß

  • Mischpult, a.Frequenzweiche, Limiter, Amp?

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 06:24

    Moin,

    wenn das so einfach zu beantworten wäre, also mache ich ein paar Worte mehr.
    Erstmal die grundsätzliche Reihenfolge:

    Mischpult - Frequenzweiche - Hochtonamp
    ................................................... - Tieftonamp

    Jetzt ist die Frage, was soll der Limiter tun ?
    Die Lautsprecherkomponenten schützen:

    Mischpult - Freqenzweiche - Limiter - Hochtonamp
    ................................................. - Limiter - Tieftonamp

    Bei dieser Variante kann man die Limiter auf die jeweilige Maximalbelastbarkeit der einzelnen Systeme einstellen oder besser nur das Clippen der Endstufen verhindern. Diese Variante eignet sich ausschließlich als Notbremse und nur dafür ist sie gedacht. Der Controller misst nicht die Magnettemperatur, daher kostet ein 100% Idiotenschutz immer Performance.

    Oder soll der "Limiter" die Lautstärke begrenzen?
    Das klingt so unerträglich, daß ich das Dir nicht erklären möchte.

    Am besten klingt eine Anlage die von fachkundigem Personal ohne Limiter/compressor betrieben wird und nie übersteuert wird.

    Beim Equalizer, ähnliches Spiel. Was will man erreichen?
    Einzelne Komponenten im Frequenzgang korrigieren ( z.B. Höhenanhebung bei CD- Hörnern oder Tiefbassanhebung bei entsprechend konstruierten Bässen ) :

    Mischpult - Frequenzweiche - Equalizer - Limiter - Hochtonamp
    ................................................... - Equalizer - Limiter - Tieftonamp

    Oder die Anlage an Raum/Geschmack/Musikstil anpassen:

    Mischpult -( Compressor )- Equalizer - Frequenzweiche - Hochtonamp
    .............................................................................................. - Tieftonamp

    Ich betreibe meine Anlagen so ( ich mache im wesentlichen Livesound ) :

    Mischpult - TerzEqualizer - analoge Frequenzweiche -
    - Mittelhochtonamp mit eingeschaltetem Clip- Llimiter
    - Bassamp mit eingeschaltetem Clip Limiter

    Was ich mit dem TerzEqualizer mache lasse ich mal weg ( jedenfalls keine Badewanne ! ). Die Frequenzweiche macht sonst nichts. Die guten Cliplimiter der Endstufen verhindern nur das Clipping bei Unfällen. Meine Endstufenleistungen liegen allerdings weit unter der Peakbelastbarkeit der Lautsprecher. Die Cliplimiter meiner Endstufen bekommen ihr Steuersignal direkt aus einer endstufeninternen Klirrmessung. Ein Controller kann nicht wissen wann die Siebelkos leer sind und der Trafo so heiß ist, das er keinen Strom mehr liefert.
    Pech für die T-amp <8Ohm Fraktion. Vor allem im Bassbereich.

    Das ein Lautsprecher überhitzt oder das Publikum taub wird verhindere ich selbst. Bei mir gehen die Cliplimit- LEDs nur beim Soundcheck mal an, später nicht mehr.
    Uneinsichtigen DJs schalte ich einen Compressor mit Unendlich/1, Fast Attack, veryslow Release dazwischen und informiere den Veranstalter. Wenn der DJ sein Mischpult ins Clipping fährt, drehe ich die Klirrfrequenzen leise. Ich nenne das gehörrichtiges Klirren.

    Ohren und Lautsprecher leben doppelt so lang, wenn man nur 3 db leiser macht. Das merkt keiner und alles klingt besser. Viele Beschallungsanlagen wirken nur laut, in Wahrheit klirren sie und klingen dadurch agressiv. Eine Beschallungsanlage, betrieben im Grenzbereich klingt mieserabel, auch dann wenn Limiter und Compressoren deren Tod verhindern.

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 03:58

    Moin,

    @ alec: Danke, dann kannst Du mir sicher, bitte, eine Spezialfrage beantworten. Die Schiene hat eine Hartgummilippe die beim ersten Sägen auf Maß gesägt wird, und dann als Anlegekante dient. Wenn ich die Säge auf Gehrung neige, bleibt die Kante unversehrt? Bleibt der Abstand: Sägeblatt - Gummikante immer gleich? Egal welche Neigung ?

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 14. November 2004 um 03:58

    Moin,

    @ alec: Danke, dann kannst Du mir sicher, bitte, eine Spezialfrage beantworten. Die Schiene hat eine Hartgummilippe die beim ersten Sägen auf Maß gesägt wird, und dann als Anlegekante dient. Wenn ich die Säge auf Gehrung neige, bleibt die Kante unversehrt? Bleibt der Abstand: Sägeblatt - Gummikante immer gleich? Egal welche Neigung ?

    Gruß

  • DJ-Führerschein

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 03:45

    Moin,

    100dB(A) Leq reichen doch, niemand will uns was wegnehmen. Schaut Euch mal die A- Kurve an. Wenn es da nicht Spezialisten gäbe, die 2" Treiber, fern guten Klangs ( im periodischen Vakuum, mit Metallfolienknittern ) betreiben, hätten wir kein Problem.

    Wenn aber Veranstalter oder sonstwer teure Meßechnik und teure Personaldienstleistungen auffahren müssen, um überhaupt Veranstalten zu dürfen, geht das auch vom Einkommen der DJs ab.

    Laute, dumme Jungs gibts dann nur noch in Autos auf der Autobahn.

    Gruß

  • DJ-Führerschein

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 03:45

    Moin,

    100dB(A) Leq reichen doch, niemand will uns was wegnehmen. Schaut Euch mal die A- Kurve an. Wenn es da nicht Spezialisten gäbe, die 2" Treiber, fern guten Klangs ( im periodischen Vakuum, mit Metallfolienknittern ) betreiben, hätten wir kein Problem.

    Wenn aber Veranstalter oder sonstwer teure Meßechnik und teure Personaldienstleistungen auffahren müssen, um überhaupt Veranstalten zu dürfen, geht das auch vom Einkommen der DJs ab.

    Laute, dumme Jungs gibts dann nur noch in Autos auf der Autobahn.

    Gruß

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 03:21

    Moin,

    @ Wolfpack:
    Gedanken sind frei, sowieso, freie Meinungsäußerung, finde ich auch richtig gut. Jedoch die Entscheidung, bei der Verbreitung von gefährlichem Blödsinn mitzuwirken, treffe ich alleine. In einem freien Land darf ich das. Da gibt es eine Denkrichtung die uns diese Grundrechte entziehen möchte und das auch durchführen würde, entsprechende Machtverhältnisse vorrausgesetzt... .

    @ Hendrik ( ivo :( Da bin Ich bei Dir. Die Katastrophe damals ist passiert weil die Mehrheit nichts begriffen hatte. Und als alle begriffen hatten, und das war damals sicher bald die Mehrheit, war die Äußerung dieses Begreifens allein schon lebensgefährlich. Hätte man dazu noch Lautsprecher benutzt... -peng-.
    Kein Gesetz darf und soll regeln was in diesem Land, und wie laut, gesagt werden darf. Das muß jeder Einzelne regeln. Die Mehrheit der tätigen oder untätigen entscheidet über unsere Zukunft. Noch muß kein Beschaller irgendwas... .

    Gruß

    PS Noch muß man keine Angst vor irgendwas haben ( CIA ). Wenn aber zu viele das Falsche tun, und damit unseren Rechtsstaat gefährden, werden wir staunen was die alles wissen.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 03:21

    Moin,

    @ Wolfpack:
    Gedanken sind frei, sowieso, freie Meinungsäußerung, finde ich auch richtig gut. Jedoch die Entscheidung, bei der Verbreitung von gefährlichem Blödsinn mitzuwirken, treffe ich alleine. In einem freien Land darf ich das. Da gibt es eine Denkrichtung die uns diese Grundrechte entziehen möchte und das auch durchführen würde, entsprechende Machtverhältnisse vorrausgesetzt... .

    @ Hendrik ( ivo :( Da bin Ich bei Dir. Die Katastrophe damals ist passiert weil die Mehrheit nichts begriffen hatte. Und als alle begriffen hatten, und das war damals sicher bald die Mehrheit, war die Äußerung dieses Begreifens allein schon lebensgefährlich. Hätte man dazu noch Lautsprecher benutzt... -peng-.
    Kein Gesetz darf und soll regeln was in diesem Land, und wie laut, gesagt werden darf. Das muß jeder Einzelne regeln. Die Mehrheit der tätigen oder untätigen entscheidet über unsere Zukunft. Noch muß kein Beschaller irgendwas... .

    Gruß

    PS Noch muß man keine Angst vor irgendwas haben ( CIA ). Wenn aber zu viele das Falsche tun, und damit unseren Rechtsstaat gefährden, werden wir staunen was die alles wissen.

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 02:05

    Moin,

    Naja Alulatte ist gerade, aber das Gefummel. Habe so mal 4 Elis gebaut. Die selbstgemachte Holzschiene kann man immerhin schon direkt auf den Anriß legen.
    Fehlen halt die Gehrungsschnitte, das geht damit auch, nur müsste man für jeden Gehrungswinkel eine eigene Schiene machen, damit das Anlegemaß stimmt. Die Festosägen haben eine Spezialmechanik zum Neigen des Sägeblattes. Dadurch hat das Sägeblatt immer den selben Abstand zur Sägengrundplatte, egal welche Neigung, das können andere nicht. Deshalb soll ( tuts das wirklich ?? )das direkte Anlegen der Schiene an den Anriß auch bei Gehrungen klappen
    Die Plattensägen ansich können die Genauigkeit natürlich. Wenn die Sägeleute die Platten mit Wucht auf die Aluminiumauflagen knallen... . Ich habe den Vorgang und das Ergebnis gesehen, da verbiegen die sich halt. Im zweiten Baumarkt war die Säge besser ( 2 statt 3 Millimeter ) der Sägemann hatte aber keine Lust den Anschlag genau einzustellen. Ergebnis: Ich hab nen Hals, aber kein Holz.

    Hat schonmal jemand mit so einem Schienensysten gearbeitet ? ( siehe Link oben )

    Gruß

  • Leichter 18" BR fürs Autodach

    • Hörnli
    • 13. November 2004 um 02:05

    Moin,

    Naja Alulatte ist gerade, aber das Gefummel. Habe so mal 4 Elis gebaut. Die selbstgemachte Holzschiene kann man immerhin schon direkt auf den Anriß legen.
    Fehlen halt die Gehrungsschnitte, das geht damit auch, nur müsste man für jeden Gehrungswinkel eine eigene Schiene machen, damit das Anlegemaß stimmt. Die Festosägen haben eine Spezialmechanik zum Neigen des Sägeblattes. Dadurch hat das Sägeblatt immer den selben Abstand zur Sägengrundplatte, egal welche Neigung, das können andere nicht. Deshalb soll ( tuts das wirklich ?? )das direkte Anlegen der Schiene an den Anriß auch bei Gehrungen klappen
    Die Plattensägen ansich können die Genauigkeit natürlich. Wenn die Sägeleute die Platten mit Wucht auf die Aluminiumauflagen knallen... . Ich habe den Vorgang und das Ergebnis gesehen, da verbiegen die sich halt. Im zweiten Baumarkt war die Säge besser ( 2 statt 3 Millimeter ) der Sägemann hatte aber keine Lust den Anschlag genau einzustellen. Ergebnis: Ich hab nen Hals, aber kein Holz.

    Hat schonmal jemand mit so einem Schienensysten gearbeitet ? ( siehe Link oben )

    Gruß

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