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  2. gerald1

Beiträge von gerald1

  • Diverses Ton- und Lichtzeugs, 04.-11.06.07, Rhein-Main

    • gerald1
    • 27. Mai 2007 um 12:06

    Hallo Timotimo,

    40-Kanal BSS-Split ?
    2 x 24er Stricke 100 m auf Harting, Einzelmasse + Gesamtschirm?
    http://www.goettesound.de/monitorsplit.htm
    zuzügl. 2 x (oder 3 x oder 4 x) 15 m 12-Kanal-Substage für schnellen Festivalwechsel

    2 x 1200er Movie-Spots "Robe" (leider keine Airdoms)

    Gerald1

  • 3 Hands gesucht, Harz, 06.06./11.06.

    • gerald1
    • 21. Mai 2007 um 11:22

    Hallo Timotimo,
    11.06. wäre möglich, wenn Interesse.
    Eigene Anfahrt und Rechnung möglich.
    Festivalerfahrung reichlich, alle gängigen Pulte.
    Eigenes Smaart an Bord.
    Referenzen aus unserer Webseite.
    Gruß Gerald

  • Interkom und Funksysteme, Anschaffung

    • gerald1
    • 11. Mai 2007 um 21:21

    Stimme da erst einmal uneingeschränkt Niggles zu. Wir verwenden ebenfalls die GP300 und für sehr kritische Situationen, wo es nicht unbedingt drahtlos möglich sein muß, die drahtgebundene Variante.

    Aber auch auf die neu auf den Markt strömenden Varianten verschiedener Hersteller im 2,4 GHz - Bereich sollte man schon mal ein Auge werfen. Immerhin kann man da den Bereich von 400 MHz etwas entlasten. Derzeit klingen :oops: zwar die neuen Sachen noch etwas teuer, aber da wird sich glaube im Verlauf des nächsten Jahres schwer was tun mit Bewegung nach unten :roll: . Und Digital-Intercom hin und her - schließlich muß der Spotfahrer ja nicht singen :lol: .

    Gerald1

  • Simulation für Beschallung

    • gerald1
    • 4. April 2007 um 20:52

    Sehr enge Frage.
    Schon mal online mappen gewesen :)8) :wink:
    Gerald1

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • gerald1
    • 30. März 2007 um 13:37

    @ Klaus
    Ich sehe, Du hast nach unserem Bierplausch einen Termin bei Bob und seinen Mannen wargenommen :) .

    Als Erkenntnis schrieb Klaus:

    Zitat

    Fazit: 7,8ms: großes Problem im IN EAR#
    5,8 ms: alles war gut.


    Ich würde mal sagen, daß auch die 5,8 ms nur einen Kompromiss darstellen.
    Das ganze mal von der Betrachtungsweise der Anatomie des Menschen und die Funktion der Synapsen und der damit in Zusammenhang stehenden zweiten Information für die Synapsen in Form von akustischen Wellen und deren Verarbeitung. Dies natürlich wieder in Bezugnahme für In-Ear-Monitoring. Und natürlich ganz speziell für die VOX :wink: .
    Was passiert im Gehirn, wenn ein Mensch singt oder eben auch nur spricht? Die Synapsen im Kopf machen dementsprechend ihre elektischen Verbindungen, welches den Befehl für die :arrow: Muskulatur des Mundes erteilt. Zweiter Vorgang (ich bin immer noch bei dem menschlichen Körper):
    Nachdem die Synapse geschlossen wurde (Verbindung), (Befehlserteilung) spricht der Mensch. Das menschliche Gehirn bekommt eine zweite Information (In-Kopf-Localisierung). Selbst hier gibt es schon, in der Natur der Sache liegend, eine Latenz, wenn auch geringster Natur. An diesem Zustand ist aber der Mensch gewöhnt, da es ein Dauerzustand ist und auch nicht als Latenz wargenommen wird und dennoch existent ist.
    Nun kommt In-Ear-Monitoring, welche nun von solch einer Betrachtungsweise aus gesehen, die :arrow: dritte Information fürs Gehirn liefert.
    Fazit: da alle drei Informationen den selben Werteinhalt (Information) enthalten, mit dementsprechender Zeitverzögerung (Latenz) fängt der menschliche Körper an, zu streiken. Dies sind die Grundursachen bei Bewältigung dieses Problemes der Latenz. Ausschließen kann man dieses Phänomen nicht. Wobei es kein Phänomen ist. Man kann sich nur mit Kompromissen einem optimalen Arbeitszustand nähern.

    Simonstpauli schrieb:

    Zitat

    Welche Latenz hat denn ein In-Ear-System an sich? Gibt es dazu Messwerte?


    Eine interessante Frage, welche mich auch mal interessieren würde. Ich habe zwar bis jetzt die Sache immer etwas vernachlässigt, werfe sie aber auch mal mit auf.
    Eventuell könnte da ja mal Shure was über die 600er / 700er Anlage dazu sagen. Vielleicht findet ja auch Sennheiser mal ein paar passende Worte dazu zu ihrem System.

    Gerald1

  • HF-Messungen

    • gerald1
    • 8. März 2007 um 10:49

    Hat den Rhode & Schwarz einer in seinem Materialpool und kann da noch etwas praktische Erfahrungen hinzufügen 8) ?
    http://dbindustrie.work.svhfi.de/AI/resources/1ed3dc231cd.pdf
    Gerald1

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • gerald1
    • 5. März 2007 um 11:22

    VAler schrieb:

    Zitat

    Außerdem kann man beim ziehen am Frontplatz nur schätzen wie der Monitor auf der Bühne klingt, oder habt ihr alle ne Wedge neben euch am FOH?? Wohl eher Luxus oder ??


    Seit wann ist den Kontrolle am Arbeitsplatz Luxus?

    Gibt es hier einen Monitormann in den Brettern, der auf sein PFL-Wedge gleicher Bauart wie on Stage verzichtet?
    Ja, ne schon klar, so einige FOH-Schrauber verzichten da gerne drauf - ich verstehe zwar nicht warum, aber bei mir kommt so ein PFL-Ding hin, wenn schon auf den Arbeitsplatz da oben verzichtet werden muß. Wo soll da das Prob. liegen :?:
    Gerald1

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • gerald1
    • 4. März 2007 um 21:56
    Zitat

    Was meint Ihr wohin damit wenn der Monitormix vom FOH aus gemacht wir


    Zitat

    Was ist praktischer?

    Na auf die Bühne, wenn der Arm lang genug ist :P .

    Gerald1

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • gerald1
    • 4. März 2007 um 12:51

    Danke für die interessanten Links Utz. Wenn man sich hier jedoch ne passende Karte / Blackbox so bis 2,4 und Äppelstückchen Giga raussucht, ist man aber auch nicht viel günstiger wie eine blockierte R-Strecke.
    Weiß einer so pi mal Daumen was Rhode & Schwarz derzeit dafür aufruft :?: Bei einem Lehrgang ist mir da mal einer von HP über den Weg gelaufen, welcher auch sehr interessant aussah. Den hatte seinerzeit der Jürgen S. unterm Arm mitgeschleppt. Vielleicht kann er ja hier mal noch was dazu sagen 8) .
    Welche Firmen und Brands tangieren für diese Art Gerätepark noch so den Markt?
    Gerald1

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • gerald1
    • 3. März 2007 um 11:36

    Viele interessante Statements und Anregungen, welche ich sehr aufmerksam gelesen habe. Über den Beitrag von lotronic mußte ich schwer schmunzeln. Eine Wertigkeit über die Arbeit dort möchte ich nicht abgeben. Da haben wohl alle, die im Pro-Bereich arbeiten, denke ich selber vor ihrer eigenen Tür zu kehren (in div. Themen- und Problembereichen). Da sicher jeder schon in irgendeiner Art und Weise und Form ....
    Da das Problem Funk uns allen vor allem in der Zukunft nicht verloren geht und wir ja nun nicht nur im Bereich Klima auf dieser Erde ein Problem haben, sondern auch erheblich im Bereich Elektrosmog, gilt es hier, immer mehr und besser seine Hausaufgaben zu machen.
    In wie fern bleibt einen bei der Selektion der Produktionskosten der Spielraum offen für einen Sys-HF-Techniker?
    A) Wichtigkeit des Kunden
    B) Wichtigkeit der Produktion
    Wenn schon ein HF-Techniker bei wichtigen Produktionen eingesparrt werden muß (warum auch immer :cry: ), sollte der zuständige Mann auf der Bühne sich unabdingbar im Bereich HF weiterbilden.
    Hier kam schon zur Ansprache - Einsatz eines Frequenzscanners. Auch ich schiele da schon eine ganze Weile nach der Anschaffung eines solchen Gerätes. Leider macht mir meine Buchhaltung da immer mit dem berühmten Satz einen Strich durch die Rechnung: "Muß das sein :?: :roll: ".
    Ich denke, die Zeit ist gekommen, das es nun sein muß 8) .
    Eine brauchbare günstige Möglichkeit ergibt sich derzeit aus der neuen Shure-UHF-R-Serie: der permanent Scan eines Empfängers und die optische Darstellung dazu im Wasserfall-Diagramm.
    Wer sich das gerne Software-technisch mal anschauen möchte, kann sich die Bench hier hochladen:
    http://www.shure.de/stellent/group…8_wwb_42_sd.exe
    Mit dieser Verfahrensweise haben wir die Location relativ gut im Griff. Wenn Probleme, dann sofort eine Antenne ab und vorsichtig den Magic-Arm ( mit Richtantenne nicht Rundstrahler), welcher sich auch möglichst außerhalb des Trussing befinden sollte (wenn Groundsupport im Einsatz) durch die Gegend bewegen und optisch das Wasserfalldiagramm beobachten. So erkannten wir mal den Übeltäter. War aber kein Vorsatz. War nur ein sehr unauffälliger Herr mit Knopf im Ohr und dicker Jacke unterm Arm ausländischer Herkunft. Die Darstellung des Wasserfalldiagrammes erkennt man beispielsweise auch hier auf dem rechten PC-Bild.
    http://www.goettesound.de/funk3.htm
    Solch eine Suche nach dem Übeltäter dauert ca. 1 Minuten. Limitiert sich jedoch nur auf den focusierten Frequenzbereich. Da läßt eben ein echter HF-Scanner viel viel mehr Raum und Möglichkeiten offen.
    Also denn, immer eine saubere Welle in der Luft!
    Gerald1

  • Turner PA`s der Fa. FACE in Emsdetten

    • gerald1
    • 1. März 2007 um 11:56

    Hi Alex,
    ich glaube das System damals entstand unter der Leitung (ich weiß natürlich jetzt nur noch die Spitznamen) von Hubi und Lutcar, welche auch für die Neuberechnung des S4 zum WSF2 fungierten. Die treiben sich jetzt glaube ich immer noch in dem Dunstkreis von Emsdetten rum und müßten Dir bezüglich der BSS-Weichen Auskunft geben können. Ich fand das System damals auch sehr genial, vor allen Dingen in Fragen der Logistik. Man hat da die Hornkanten runtergefräßt und somit die Boxen auf ein optimales Breitenmaß von 60 gedrückt. Wie hier schon angesagt, ja das System lief auf 4 Wege aktiv, sofern mein Erinnerungsvermögen mich jetzt nicht trügt. Bezüglich des M4 - hier sollte man auch heutiger Sicht das neue Diaphragma mit Karbon einsetzen, das bringt nochmal richtig Punkte.
    Bezüglich TAD - einfach ein geiler Treiber vom Soundvermögen her. Jedoch haben wir hier trotz alledem damit nicht unbedingt gute Erfahrungen gemacht. Leider gab es immer wieder zerbrannte Spulen auf Grund von thermischen Problemen. Aber vielleicht gibt es da ja heute auch bei TAD neue Produkte. Ich bin da nicht mehr ganz so auf dem Laufenden in dieser Brand, zumal auch seiner Zeit die Ersatzteillieferungen für TAD schwer zu wünschen übrig ließ.

    Mal noch ein paar Impressionen ähnlicher Gerätschaften aus dem letzten Jahrtausend:
    Ich bitte die schlechte Qualität der Bilder zu entschuldigen, diese sind auch noch auch dem letzten Jahrtausend und noch auf simplen Papier ...

    http://www.goettesound.de/special5.htm

    Der M4 ist ja mittlererweile ein sehr altes Produkt - so um die 20 Jahre, oder doch noch etwas mehr? Bis heute hat es kein anderer Hersteller geschafft, sowas oder sowas ähnliches im 21sten Jahrtausend herzustellen. Nun soll mir keiner kommen mit R & H 4 Zoll oder sowas, das ging ja wohl mörderisch in die Erdbeeren.

    Gerald1

  • Verkauf von email Adressen

    • gerald1
    • 27. Februar 2007 um 12:22
    Zitat

    Wo sitzen die Kunden? In Timbuktu?


    :D:D:D
    http://de.wikipedia.org/wiki/Timbuktu
    Gerald1

  • Bühnenelemente in Lauter/Sachsen im Erzgebirge bei Aue

    • gerald1
    • 26. Februar 2007 um 17:04

    Hi Oli,
    Wie hoch darf denn die Bühne sein?
    Abholung?
    Komplett Service?
    Oder reicht ein Fahrer und Hands von Dir/Euch 8) ?
    Gerald1

  • Horngeladenes Topteil

    • gerald1
    • 26. Februar 2007 um 11:48

    Versuche mit 18ern und M4 haben wir hier experimentell schon durchgeführt. Mit dem Erfolg des kläglichen Scheiterns, vor allem im Bereich unter 300. Der 18er kanns nicht (keiner, egel welcher Hersteller) und der M4 kommt vor lachen nicht in den Schlaf bei dem, was er leisten soll (völlige Unterforderung). Eine Kombination mit einem hart eingespannten 15er kommt dem schon eher nahe, jedoch eben auch nicht nur einer, sondern wie bei uns 4 Stück. Dies scheitert wiederum bei der Endumsetzung an der Größe des Horns (Mundfläche) für die 4 15er (Transport und Handlingfähigkeit). Für Install ist das alles fein und ok aber für mobil ... ?
    Es sei denn, man will es eben völlig nur vom Klang her edel haben, dann geht das natürlich auch, aber eben mit 15ern und nicht mit 18ern. Immerhin kommt man mit dem M4 schon in der Frequenz runter. Jedoch bei einer kleinen Kiste schöpft man das Leistungspotential eines M4 bei weitem nicht aus.
    Gerald1

  • Qualität der Kompressoren in Digi-Pulten

    • gerald1
    • 26. Februar 2007 um 11:14

    Michel schrieb:

    Zitat

    Man muß sich bei Pulten ohne echte analoge Inserts leider immer Fragen ob einem die letzten Prozent an (Eigen-) "Klang" wichtiger sind als eine zusätzliche AD/DA Wandlung mit entsprechenden Latenzen.

    Da steckt die Warheit im Detail, wie Michel das richtig schreibt.
    Man sollte sich im Klaren sein, daß, wenn man im 10000 Euro - Digitalbereich einsteigt, sich auch einen ganzen Sack voll Kompromisse und Nachteile einkauft. Also immer Kopf hoch und durch :) .

    Und nicht vergessen, wenn es wichtig ist:

    Zitat

    Peter Jehle schrieb:
    Zitat:
    Und ich dachte man spart mit den Digitalconsolen zusätzliche Mixerplätze
    ein dann kann ich meine analogen MIDAS Pulte doch behalten


    Klauston schrieb:
    Zitat:
    Ja, das dachte ich auch.

    Ich geh jetz auch mit einem Supportact auf Tour und bekomm ein eigenes Crest , weil der Hauptact am PM5D seine Einstellungen nicht speichern kann ( !!! )

    Alles anzeigen


    :idea: Ein nettes Spare-Pult - max. Entfernung eine Armlänge - :roll: !
    Gerald1

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gerald1
    • 22. Februar 2007 um 17:49

    Peter Jehle schrieb:

    Zitat

    Und ich dachte man spart mit den Digitalconsolen zusätzliche Mixerplätze
    ein dann kann ich meine analogen MIDAS Pulte doch behalten

    Klauston schrieb:

    Zitat

    Ja, das dachte ich auch.

    Ich geh jetz auch mit einem Supportact auf Tour und bekomm ein eigenes Crest , weil der Hauptact am PM5D seine Einstellungen nicht speichern kann ( !!! )

    Sicher war das Budget für Equipment noch nicht erschöpft 8) :roll: . Sonst wäre noch einer auf die Idee gekommen, das auf die Personalkosten umschichten zu müssen :P :D:D .

    Gerald1

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gerald1
    • 21. Februar 2007 um 12:05

    wora schrieb:

    Zitat

    gut beobachtet

    http://www.goettesound.de/big_broth.htm

    :wink:
    Gerald1

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gerald1
    • 20. Februar 2007 um 10:02

    @ Wora
    Darf ich fragen, was das für eine nette PA ist, wo Du davor stehst ?
    Prism :?: Meyer oder doch was anderes? Ein feines Bild, :idea: das solltest Du hier nicht unterschlagen in diesem Brett.
    Nein, den Link setze ich hier nicht selber :wink: .
    Gerald1

  • Rider-Auslegungsfragen

    • gerald1
    • 20. Februar 2007 um 09:50

    Unser Admin schrieb:

    Zitat

    Das provoziert doch die Frage, ob die bessere Marge da 100,- Euro Schmerzensgeld erlaubt...


    :lol:
    Eine sehr berechtigte Frage !!!

    @ maccaldres
    Nein, der Rider ist nicht übertrieben, im Gegenteil, der ist untertrieben. Da wird der Gig zum Lotteriespiel. Eine erfahrene Firma weiß, was sie da zu tun hat. Jedoch läßt das auch den grauen Schafen aus der Abteilung Probier- und Irrtummethode Tür und Tor offen. Letztendlich hat darunter die Präsentation und die Performance der Band zu leiden. Vom evtl. eingeschränkten Arbeiten am FOH ganz zu schweigen. Die Aussicht auf Folgebuchungen minimiert sich drastisch :roll: .

    Gerald1

  • Klark DN510 Gate

    • gerald1
    • 15. Februar 2007 um 09:49

    Also bei uns hier ist KT sehr beliebt, auch die Gates'. Drawmer ist aber auch fein. Die 2er und auch die 4er. :idea: Das Prob. bei KT sehe ich eher bei den Anschaffungskosten :shock: :cry: :wink:
    Gerald1

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