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  2. gerald1

Beiträge von gerald1

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • gerald1
    • 14. Februar 2007 um 23:08

    @ Wora
    Klar lassen wir die Korinthen tief verpackt im Case.
    So ein Mist, in welcher Kiste habe ich jetzt nun wieder meine Soundkarte vom PC verpreßt? In diesem Fall schwerer Nachteil.
    Wieder ein phantastischer Link vom Arsch mit Ohren.
    Ich beziehe mich mal in dem Link vom Arsch auf die Figur 8. Nur mal so als Beispiel und somit auf Wora's Erkenntnis für percusives Problem ab ca. 10 ms.
    Ich flechte da mal noch ein, daß alle Milli-Sekunden-Angaben eingestellt sind und permanent und logisch immer incl. der beteiligten Eimerkette (also die Addition aller beteiligten AD's, DA's - Latenz) sind.
    Verwendet man ein nicht geeignetes Digitalpult mit digitalem Muco und schubst das NF-Signal dann in einen DSP, weil das als Beispiel Drumfill 2 oder 3 Wege aktiv ist, hat der Drummer im krummsten Fall schon sehr schlechte Laune. Und dabei hat das Drummfill noch gar kein Delay bekommen.

    Ich nehme immer mal Praxisbeispiele.
    Selbe Konstallation für das Side-Fill. Oh ja - ja klar - kann man mit leben. Jedoch erhöht sich atequat die zur Latenz notwendig zugeführte Delay-Zeit für die Center-Wedge. Und dann fängt auch der Center-Wedge an, teilweise unmöglich zu werden. Jedoch um die optimale Sound-Gegebenheit auf der Bühne zu geben, sind Delays natürlich notwendig im Center-Wedge. Mit Musik von CD ist das alles Klasse und Prima. Ein Musiker fängt langsam an, krumm zu gucken.

    Fazit: Da wir mittlererweile alle an komplexen Eimerketten arbeiten, steht ja die Frage, wo kann man sparen. An der Zeit nicht. Die kann nur zugegeben werden. Leider nicht abgezogen. Also bleibt nur die Latenz übrig.
    Hmmm...
    DSP muß sein. Sidefills haben ja schließlich nicht nur einen Weg. Bei Monitor könnte man das digitale Muco einfach weglassen. Das spart kräftig.
    Wer nun seine XL oder PM noch stehen hat, weil er gerade mal seine M7 auf dem Lager vergessen hat, ist da ganz ganz schwer im Vorteil. Digitale EQ's im Sidefill out. Genau da immer analog. Sparen, sparen, sparen, wo es nur geht.
    Ein sehr schönes Beispiel in dem Link vom Arsch ist auch Figur 2. Mit diesem Problem hat man permanent zu kämpfen und läßt sich nur sehr schwer oder fast gar nicht vermeiden. Dieses Beispiel nutze ich, um dieses mal für das Monitor umzukehren. Das Mikrofon bekommt Signal 1 als Beispiel vom Sänger, ich sag mal rund 10 cm und ein Signal 2 von dem Brüllwedge mit ca. 1.50 m oder sowas. Nun hätte ich doch fast glatt das dritte kräftige System mit 8 m Entfernung (Sidefill) vergessen. Da freut sich doch jeder FOH-Mann :roll: .

    Gerald1

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gerald1
    • 14. Februar 2007 um 11:00

    Tja, da steht auch die Gewerkschaft mit Knüppel :lol: . Also bloß kein Kabel wegräumen :evil: , dafür ist einer eingeteilt 8) . Eine feine Sitzkiste an der XL3. Kurze Wege für die Hand und immer schön kühl :wink: .
    Gerald1

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 23:07

    @ Wora
    Wo liegt denn die weiteste Entfernung bei einer 18-Meter-Bühne :?: Ich dachte immer im Center.
    9 Meter ist doch das Center von einer 18 Meter Bühne :?: oder doch nicht :P
    Gerald1

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 22:46

    Also mit 26 ms auf Wedges reden wir ja schon im extremfall über eine 18 Meter Bühne.
    Gerald1

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 22:31

    Mike schrieb:

    Zitat

    Normal hat man im Labor festgestellt das gute Ohren so 8-10ms. warnehmen können.


    Das sind ja schon 274 cm :cry:

    hm, da braucht man gar kein Labor :roll: .
    Jeder gesunde Mensch ist ab Geburt unbewußt in der Lage, plus/minus 10 cm zu hören. Abstand der beiden Gehörorgane im Kopf. Somit ist der Mensch in der Lage, überhaupt zu orten!

    Gerald 1

  • Multicore Einzel oder Gesamtschirm

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 13:28

    @ Glässing
    Da hier oben gefragt wird, ist die Frage relativ einfach zu beantworten:
    Klar, laut und deutlich "Einzelmasse" und bei 24er HAN 72er.
    :idea: Sollte noch etwas Geld übrig sein, noch einen Gesamtschirm drum herum (zusätzlich). Das schützt dann auch gegebenenfalls von der Disco nebenan und deren Strahlungswerte :lol: . Den Phasenanschnitt von Nah- und Fernost-Dimmern lasse ich da mal noch außen vor :twisted: .
    Zur Länge: Zu kurz ist zu kurz. Es gibt zwar auch sorglose Verlängerungsmöglichkeiten für HAN 72, jedoch liegt dann irgendwo am Rand oder sonstwo so ein komischer Pinorkel :P rum und auch Gäste latschen da gerne drauf rum, nur um 4 cm höher zu stehen. Der Gesamtschirm (der extra) schützt auch zusätzlich vor mechanischer Belastung. Ich spreche da mal von Stechkarren, rollenden Bierfässern und was weiß ich nicht noch alles ... Ich denke, Du weißt, was ich meine :wink: .
    Zwei 24er Stricke hätte ich gerade übrig (á 50 m) :cry: .
    Gerald1

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 12:51

    @ Karel,
    das nenne ich ja mal Klasse Bilder 8) !
    Gerald1

  • Tontechniker Ausbildung an der Popakademie

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 12:43

    @ Mr. Lange
    Ja, ich kenne das Brett.
    Es sollte ja auch sein, das man beim Dozenten etwas lernen kann :wink: .
    :idea: Für freizeitgestalterische Maßnahmen gibt es Schöneres 8) .
    Gerald1

  • Amping RS660 / SLS960

    • gerald1
    • 13. Februar 2007 um 12:38

    Alle 4 an eine.
    Gerald1

  • Amping RS660 / SLS960

    • gerald1
    • 12. Februar 2007 um 23:12

    Wie von

    Zitat

    yamaha4711

    vorgeschlagen.
    Gerald1

  • Amping RS660 / SLS960

    • gerald1
    • 12. Februar 2007 um 11:10
    Zitat

    Als Amping für die SLS960 würde ich die MA3600VZ oder die P3000 nehmen

    Zitat

    deswegen würde ich die Kübel Fullrange passiv betreiben.

    Zitat

    Grüßle,
    michael


    :wink:
    Gerald1

  • K&F CD44 Controller

    • gerald1
    • 11. Februar 2007 um 20:53

    @ Markus,
    K. C. K. C. K. sorry, sorry, sorry,

    Zitat

    -Ich habe gar keine QSC


    Na sei froh ...
    wobei die Punkt 4, die Punkt 6 gar nicht so übel waren.

    Zitat

    Wenn bei der von dir beschrieben Lösung jemand ausgerechnet, den Regler, des Amps, der auf der Sense Leitung liegt zurückdreht ist hängen im Schacht.

    Naja, ist ein Argument, aber da sollte man schon immer drauf achten, daß genau das nicht passiert, sondern alle Amps immer voll auf sind.

    Ich gehe mal so vom Standard aus:

    Wenn man vergißt, Kanal 1 hochzuschieben, hat man keine Kick :P .
    :wink:

    Gerald1

  • Tontechniker Ausbildung an der Popakademie

    • gerald1
    • 11. Februar 2007 um 20:37

    Also ich habe hier einen Zettel liegen von "TÜV -Süd Akademie".

    Seit einem Tel. von mir warte ich nun immer noch auf eine Info über Lehrpläne und näheres über die Dozenten. Resultieren aus dem Telefonat verwieß man auch auf einen "Lehrkörper" einer Akademie aus Hannover.
    Auf einem weiteren unterschriebenen Zettel von einem gewissen Thorsten Merk, Projektleiter lese ich klar und deutlich: IHK-Prüfung.

    Rockline schrieb:

    Zitat

    Man beachte, dass hier 2800.- aufgerufen werden für: NICHTS.

    Hmmm... wie immer ist im wilden Osten alles teurer. Ich lese klar, laut und deutlich 3000,00 Euro netto. 3570,00 incl. Mal schauen, ob ich noch mehr Informationen bekomme.

    Gerald1

  • K&F CD44 Controller

    • gerald1
    • 11. Februar 2007 um 19:48
    Zitat

    Oft hat man aber einige Amps auf einem Controler Out hängen und dam macht das keinen Sinn.

    @ Marcus
    Wenn einige Amps an einem Controller-Out hängen, sind es doch hoffentlich bei Dir alles die Gleichen ... (wie bei mir auch). Und da reicht doch der Ausgangs-Volt/Sends von einer Stufe, denn Amps sollten ja möglichst Bautoleranz-eng liegen. Haben Deine QSC-PL keine engen Bautoleranzen so das jede Stufe eine eigene Sens'e benötigen würde :?: :wink:

    Gerald1

  • NTM Filter

    • gerald1
    • 10. Februar 2007 um 13:34
    Zitat

    Hey, soll das etwa `ne anspielung sein?!

    Ne, ne, ne - bitte nicht falsch verstehen!
    Bei diesen Versuchen diese Woche stand ich hier da mit meinen Ohren und weiter in Gesellschaft mit 4 weiteren Ohren von Mitstreitern. Resultat dieser beteililgten Knöppe-Dreher und Kanalarbeiter:

    Hmmm... Bartkratzen

    :idea: Kaffeepause mit Küchenradio und dann Weiterarbeit am Ohr
    Hmmm... Bartkratzen

    :idea: Feierabend mit Bierchen
    :cry: Fingerkratzen hilft nicht, den Bart abzubekommen :roll: .

    Gerald1

  • NTM Filter

    • gerald1
    • 8. Februar 2007 um 14:35

    Danke joshiiv für Deine Darlegung 8) . Es gibt halt viele Wege nach Rom, nur die eine Straße ist halt etwas holpriger.
    Arsch mit Ohren gab den Punkt mit nem Breitbandsignal. Ich bin auch bemüht, das letztendlich mit Programm imho Musikmaterial nutzbar zu gestalten. Doch wie Ihr ja wißt, das Ohr ist ständig bemüht, dabei einen zu verarschen :( . Selbst bei hin und herschalten. Drum ist diese graue Theorie Aufarbeitung sehr interessant. Hoffe, daß bricht hier noch nicht ab.
    Gerald1

  • A&H Xone 92 oder Pioneer DJM 800

    • gerald1
    • 8. Februar 2007 um 12:35

    AlphaC schrieb:

    Zitat

    grausig klingenden 600er zu überarbeiten. Mit dem Ergebnis, dass sie jetzt einen doppelt so teuren Mixer auf den Markt werfen, und hoffen, dass sie mit ihrem starken Image bei den DJs noch durchkommen....


    hmmm...
    Wir halten es hier nochmal etwas anders: In unseren Clubs haben wir einfach auf XONE gewechselt :) . Bis auf ein paar Restbestände. Und die DJ's legen dann entweder auf oder auch nicht (dann müssen sie sich neue Clubs suchen zum auflegen). Ist es natürlich für uns ein wichtiger DJ, klar, dann bekommt er, was er gerne möchte, auch das Einzelstück 800 hingestellt.
    Nur mal von einem einzigen Club ausgegangen sind das übers Jahr einige hundert DJ's welche nun mit XONE arbeiten müssen/sollen/dürfen.
    Das Tagesverleih-Lager - auch da stehen XONE und besagtes 800er.
    Das 800er bieten wir einfach, wie vom Hersteller vorgesehen, überteuert in unserer Mietpreisliste an (Tagespreis). Was glaubt Ihr, für was sich die Tagesmieter (DJ's) entscheiden :roll: ?
    Fazit: Der Kunde oder eben auch der Verleiher hat es voll in der Hand, dieses zu steuern.
    Also allen allzeit immer ne gute Mugge, viele Gäste, auf welchem Pult auch immer!
    Gerald1

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • gerald1
    • 8. Februar 2007 um 11:01
    Zitat

    am "nicht-RH" hat man da natürlich keine zusätzliche latenz, denn da sitzt der analoge insert direkt hinter´m analogen input - und analog ist das signal ja schnell genug


    Das ist ne Sache, die man hätte lieber am RH dranlassen sollen 8) . Möglicherweise findet sich das dann später in der Rubrik "Option" (Aufpreisliste) wieder. Geht aber eben nur, wenn es erst mal weg ist :roll: .
    Gerald1

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • gerald1
    • 7. Februar 2007 um 00:25
    Zitat

    Mir schein "Wora" kennst sich ein bisschen aus, wobei ich Subwoofer unter dem Bett..... also

    Also ich finde das Klasse - hat echt Stil. Da wird weitergedacht oder könnte man das auch "synergetische Nachhaltigkeit" nennen?
    Wer hat denn noch nichts von Wärmepumpen gehört - na aber hallo ...
    Hier spart man doch gleich die Heizung fürs Wasserbett. Die Subs werden gekühlt und das Wasser bekommt gleich die richtige Temperatur :P .

    Bei mir geht es sehr sparsam zu.
    CD,- ein paar selber gebastelte aktive DI's und rein in einen alten DSP. Die Tops werden befeuert von einer Yammi P4500 und die Boxen dran sind ein paar kleine CPL 23.

    Die Subs werden gepowert von einer ur- uralten Ramsa und müssen sich mit einer versteckten selbstgebauten doppel 12er Holzkiste anfreunden.

    Leider darf ich die selten anmachen, nur wenn Staub gewischt ist :oops: .

    Gerald1

  • Mischpulteinstellungen festhalten/makieren

    • gerald1
    • 6. Februar 2007 um 16:34
    Zitat


    --------------------------------------------------------------------------------

    Zitat:
    Wenn nur 2 verschiedene Einstellungen des Pults benötigt werden kann man (bei geeigneter Pultoberfläche) auch vorsichtig Bleistift-Markierungen an die Knöpfe und Potis machen.
    Lässt sich problemlos wieder wegradieren und erspart das ständige Vergleichen von Zettel und Pult.

    Für solche Spezialaufgaben haben wir hier Spezialisten :!:

    http://www.goettesound.de/special8.htm

    Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

    Gerald1

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