1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • wora
    • 1. Mai 2009 um 13:05
    Zitat von "Tobias Zw."


    1.) Was ich riesig finde sind die festen Copy/Paste-Tasten auf der Oberfläche. Gibt es diese Funktion eigentlich auch in der Software? Da habe ich es leider nicht gefunden.


    das gibt es auch in der software. ist jetzt nur ein bisschen doof zu beschreiben, zeige mal mit der maus auf die obere hälfte eines kanals und betätige die rechte maustaste...

    Zitat von "Tobias Zw."


    2.) Kann ich das Pult eigentlich auch dazu bringen, die Send-Level im Kanal mit zu kopieren? Ich habe hier ganz viele "identische" Kanäle, die auf 11 Mixe gehen, und es ist eine müßige Arbeit, das alles von Hand auf 0dB zu kurbeln.


    ja, du musst dann nur über die taste MIX kopieren.
    man hat also die wahl, ob man die kanaleinstellungen (über SEL) oder die mixeinstellungen kopieren möchte.
    zusätzlich kann man auch einzelne kanalfunktionen kopieren, in dem man SEL am entsprechenden element drückt, z.b. den gain.
    der gain wird übrigens nicht mitkopiert, wenn man den kompletten kanal selektiert, was ich als praxisgerecht empfinde.

    Zitat von "Tobias Zw."


    3.) Gibt es eigentlich eine Möglichkeit (Tastenkombination), in der Software einen Fader auf exakt 0dB zu setzen?


    nicht das ich wüsste, das wäre mal was für die wunschliste

    Zitat von "Tobias Zw."


    4.) Kann man zwei stereo-gelinkte Kanäle eigentlich auf mono bringen, d.h. die Pan-Regler beide auf Mitte zu bringen? Habe es nicht gefunden, musste stattdessen den Stereo-Link lösen und beide Kanäle gangen (sprichen: "gängen"). Dummerweise macht das Pult während des Auflösens von Stereokanälen ganz lange (mit Vorwarnung!) dicht & aus - für die laufende Veranstaltung also leider unbrauchbar.


    nein, als stereo definierte kanäle sind immer stereo. das erfordert auch einen tieferen eingriff in die struktur, weshalb dabei das pult stummgeschaltet wird. deshalb gibt es ja mittlerweile das "ganging".
    ich benutze reine stereokanäle nur für meine zuspieler-inputs.

  • 20dB L-Pad am Kondenser

    • wora
    • 1. Mai 2009 um 01:39

    wie im anderen thread bereits erwähnt:
    ich benutze seit jahren in reihe zu pin2 und pin3 je einen 2,2Kohm widerstand, von pin2 zu pin3 einen 220ohm widerstand.
    und zwar von mir eingelötet im XLR stecker des kabels vom ATM87R.
    es gab seither keine probleme mehr mit zu viel pegel im pulteingang, auch die übersteuerungsfestigkeit in der bassdrum blieb stets kritiklos.

  • 20dB L-Pad am Kondenser

    • wora
    • 30. April 2009 um 19:09

    ja, auf jeden fall symmetrisch bedämpfen!!

  • Video: Kling & Freitag Sequenza Line Array Rigging

    • wora
    • 30. April 2009 um 19:00

    da ich keinen kaffee trinke, ist mir das persönlich völlig schnuppe... :D

  • Video: Kling & Freitag Sequenza Line Array Rigging

    • wora
    • 30. April 2009 um 18:31

    na ja, ich denke das ist eben die idealversion.
    wenn der boden nicht eben ist, muss man halt anders vorgehen... oder vielleicht kann man ja auch von der bühne aus aufbauen?
    es spricht auch überhaupt nix dagegen, die teile auch einzeln untereinander zu montieren. es dauert dann eben länger, wie bei anderen systemen auch.
    ausserdem kann man sich die frage nach cases oder stoff selbst stellen und auch entsprechend dazukaufen.
    und das abnehmen der rollbretter ist der erste test, ob die banane später auch über den köpfen hängen bleibt... was sie ja auf jeden fall sollte!

    diese argumente sind also hiermit widerlegt. :)

    der einrastmechanismus ist aber eine wirklich klasse idee, die hatte ich vor jahren auch schon mal...

  • 4-Kanal Schaltnetzteil- oder PWM-Amps mit DSP

    • wora
    • 30. April 2009 um 18:15

    externe controller gibt es ja im prinzip eh von jedem hersteller...

  • Verbrauch neuer Sprinter 211 CDI

    • wora
    • 30. April 2009 um 11:13

    getreu dem motto:
    wer bremst ist feige!
    :D

  • 4-Kanal Schaltnetzteil- oder PWM-Amps mit DSP

    • wora
    • 30. April 2009 um 10:53

    die "bassschwächen" der LAB amps wurden hier schon seit jahren immer wieder angesprochen. im mittelton waren sie immer unschlagbar, aber im bass gabs schon immer besseres. allerdings kenne ich die neuen modelle nicht, ich hoffe das sich hier etwas getan hat.
    andererseits hatte man bei der 6400 auch schon versprochen, das sie "jetzt richtig gut im bass" wäre, es hat sich dann aber gezeigt das sie der konkurrenz hierbei trotzdem nie das wasser reichen konnte. in sofern bin ich da skeptisch.

    die feste programmierung der DSPs bei Höllstern kann in der tat ein ärgerniss sein, wenn man auf dem job auf die parameter zugreifen möchte. für die meisten nutzer ist das aber besser so, man denke nur an das seit den 80er jahren erfolgreiche d&b konzept... ;)

    du musst dich also selbst entscheiden was für dich wichtiger ist.
    oder du schaust nach weiteren alternativen, wie wäre es z.b. mit einer RAM mit DSP?

  • 4-Kanal Schaltnetzteil- oder PWM-Amps mit DSP

    • wora
    • 30. April 2009 um 01:20
    Zitat von "Markus Leitner"

    ...
    - geringes Gewicht (also "digital") unter 20 kg pro Amp...

    auch wenn ich mir langsam wie Don Quichote vorkomme:
    die technologie zur gewichtseinsparung nennt sich nicht "digital" sondern "schaltnetzteil"
    zur weiteren gewichtsoptimierung gibt es dann noch die PWM-endstufen, die von manchen verkäufern als "digitalendstufen" verkauft werden.

  • Neue Lautsprecher-Technologie

    • wora
    • 29. April 2009 um 19:41

    dieses prinzip nennt man auch "evolution" :D

    aber zurück zum thema:
    es ist nicht gesagt, das man solche schallwandler nicht doch für professionelle beschallungszwecke einsetzen könnte.
    ich habe z.b. schon im letzten jahrtausend NXT panels in decken eingebaut, weil sie eine extrem breite abstahlung auch hoher frequenzen ermöglichen und somit geradce bei relativ niedrigen decken eine viel gleichmässigere schallversorgung ermöglichen, als man es mit konuslautsprechern erreichen könnte.

  • Pultvergleich digital

    • wora
    • 29. April 2009 um 19:02

    jetzt hätten wir das beinahe übersehen.
    wie sieht es denn nun aus, der 4.5. ist ja schon am nächsten montag???

  • O1V Schaltplan

    • wora
    • 29. April 2009 um 18:16

    jetzt wird mir alles klar... und ich hab mich immer gewundert, wo man da die akkus reinstecken soll...


    :D

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • wora
    • 29. April 2009 um 17:48

    danke das ihr da so viel vertrauen in mich setzt! :D
    ich bekomme die tage ein paar unterlagen zu den systemen.
    mehr kann ich auch noch nicht sagen, ausser natürlich das ich die wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen kapseln von unterschiedlichen herstellern wirklich genial finde.
    und schön finde ich natürlich, das dieses tolle system nun bei AT gelandet ist, zu denen ich einen guten draht habe. dies hätte ich beim start dieses threads nie erwartet...

    Sasha:
    wenn man genaueres über funksysteme wissen möchte, sollte man sich an Alexander Lepges wenden. er ist der fachmann für funkfragen.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • wora
    • 29. April 2009 um 17:45

    wie du selbst erkannt hast, gibt es diese leute tatsächlich. und die sind leider nicht so selten wie wir es manchmal glauben wollen.
    mir geht es hierbei um ein bisschen selbstschutz: ich möchte nicht vor eine anlage gestellt werden, die ein grosses loch im lomid-bereich hat!
    ich schreibe hier meine bedenken rein, weil dies das forum für genau diese zwecke ist.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • wora
    • 29. April 2009 um 14:52
    Zitat von "Blancblue"

    Ich sehe da in erster Linie das Problem der Fehler der Anwender. Doppel 21" und dann nen Mini-LA drüber ohne Filler usw. War letztens auch wieder auf ne VA, wo Horntop nur mit nem Infra hingestellt wurde und es klang einfach nur beschissen...


    ganz genau das meine ich!

    es gibt ja sehr viele leute die hier mitlesen. die meisten davon können selbst nicht einschätzen, wie ein solchen monsterchassis sinnvoll eingesetzt werden könnte. wir als techniker verfallen (immer wieder beobachtbar) viel zu schnell neuen techniken, die etwas besonderes versprechen.
    genau so ist es auch mit den 21" bässen: das ist neu, es ist riesig - und das hat die konkurrenz nicht!
    also denkt der ein oder andere erstmal drüber nach, ob er sich das kaufen könnte... ob das nachher zu seinem system oder zu seinen anwendungen passt oder nicht ist erstmal nicht erkennbar, erst wenn die kiste im hof steht. doch dann ist es unter umständen zu spät.
    und genau deshalb habe ich das angesprochen.

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • wora
    • 29. April 2009 um 13:20

    ich habe nicht grundsätzlich an der daseinsberechtigung gezweifelt. wie ich ja geschrieben hatte, kann man sich sowas in kombination mit wirklich grossen anlagen schon vorstellen.
    ich waren nur vor einem neune hype, solche teile auch bei mttleren oder gar kleineren anwendungen einsetzen zu wollen.
    die geschichte zeigt: nicht alles was hipp ist, kann sich auch durchsetzen. und manche dinge verschwinden von ganz alleine wieder von der bildfläche.

    also nochmal:
    21" ja, aber nur als ergänzung von 15" oder 18" in den tops wirklich sinnvoll.
    21" als subbass für 8"er oder 10"er in den tops? nein.

  • BSS Soundweb 9088 auslesen

    • wora
    • 29. April 2009 um 13:12
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ...
    Rechtlich sehe ich die Sache ganz entspannt. Der Programmierer wurde dafür bezahlt, dass die Anlage so funktioniert, wie sie funkltionieren soll. Wenn das der Fall ist und später Änderungen vorgenommen werden sollen, muss man halt noch mal aus der Tasche.
    Wenn ich einen Computer kaufe, habe ich auch kein Recht auf den Schaltplan, um selber daran herum zu basteln.


    sicher, wenn ich mir eine software kaufe, dann habe ich auch nur das nutzungsecht und darf den eigentlichen programmcode nicht ändern.
    hier ist es aber so, das der kunde mit dem gerät auch die software kauft. das gerät geht ja in der regel in seinen besitz über.
    die entsprechende programmierung gehört zur funktion der anlage, hat da der kunde kein recht auf einsicht?

  • Verbrauch neuer Sprinter 211 CDI

    • wora
    • 29. April 2009 um 12:17
    Zitat von "Mister.Lange"

    ...Könnte z.B. daran liegen, dass man am Berg mehr braucht als man an dessen Rückseite wieder spart...

    dies liegt meist an den geschwindigkeitsbegrenzungen auf der bergrückseite! :D

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • wora
    • 29. April 2009 um 00:19

    ich möchte euch natürlich nicht davon abhalten diese grossen pappen zu kaufen.
    ich bitte um verzeihung, das ich es gewagt habe diese teile hinsichtlich ihrer eignung für kleinere und mittlere veranstaltungen anzuzweifeln...

    natürlich müssen wir jetzt alle fleissig 21"er kaufen, dmit wir endlich alle den richtigen bassdrum-wummms bei 30Hz bekommen können. ;)

  • das ist doch mal was, martin audio asx

    • wora
    • 28. April 2009 um 09:44

    eben.
    solche bässe erfordern tops, die recht weit hinunterreichen, oder midbässe.
    wie erwähnt ist die 21"technik IMHO lediglich im tiefsten frequenzbereich sinnvoll, und da eigentlich auch nur wenn wirklich grosse anlagen gestellt werden müssen.
    wenn in den tops schon 15"er oder mehr zum einsatz kommen, dann macht ein 21"er als tiefbass durchaus sinn. aber wer benutzt denn heute noch solche gerätschaften? die meisten arrays haben 8" doch oder 10"er... und hier ist die lücke zum 21"schon zu gross.
    für mittlere (und natürlich kleine) anwendungen bringen diese teile deshalb keine nennenswerten vorteile. man kann auch mit 18"ern beeindruckend tiefen bass erzeugen, der vorteil bei diesen ist aber, das man sich (weil mehr chassis) auch eine linie bauen kann, die dann wiederum vorteile in der abstrahlung bietet.
    so hatte ich das gemeint...

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen