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das ist doch mal was, martin audio asx

  • fritz zwicky
  • 30. September 2008 um 08:36
  • michael trojanek
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    66
    • 14. Oktober 2008 um 18:47
    • #41

    @Bilbo

    der Beitrag war gut, richtig gut und das meine ich wirklich ernst, nicht ironisch. Bei manchen Diskussionen denkt man inzwischen, man wäre im falschen Film. So in der Richtung: Mein Lautsprecher hält 1 kW aus, die braucht er aber auch, um richtig zu schieben oder mit 4 Doppel 18" im Bass wird das schon dünn für 500 Pax. Irgendwann werden die kW- Fetischisten zu spüren bekommen, dass Strom Geld kostet, dann kommen die Hörner in der richtigen Größe wieder, die die Gesetze der Physik nicht missachten.
    Gruß Micha

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist praktisch meist grösser.

  • bastler
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    • 14. Oktober 2008 um 20:07
    • #42
    Zitat von "HippeliPA"


    Dunkel erinnere ich mich aber noch eine 21" Kiste, welche dieses Jahr vorgestellt wurde. Hilft mir jemand auf die Sprünge?

    Adamson vielleicht?

    Gruß
    Michael

  • marcel.brouwers
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    215
    • 14. Oktober 2008 um 20:14
    • #43

    wird bestimmt super spielen das Teil nur nicht wirklich komfortabel zum transportieren.

    Was haltet Ihr dann von dieses Spielzeug ?
    http://www.amptec.de/test/Alle%20Se…0frame%20D.html
    Voll Horngeladen + BR Abstimmung.
    Transport per 7,5Tonner und dabei bezahlbar + perfektes Stacking Zeug

    China Power, does not always suck !

  • Jens Droessler
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    • 14. Oktober 2008 um 21:15
    • #44

    Ich finde die Beschreibung zum Thunderbolt mehr als verwirrend....

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (15. Oktober 2008 um 18:18)

  • treibsand
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    • 15. Oktober 2008 um 09:28
    • #45

    Irgendjemand hat da wohl auch was missverstanden...
    Ein Doppelstack je Seite mit 40° Horizontal und >600Kg Gewicht (Ohne Amping & Kabel) ist IMHO nicht 7,5 Tonner kompatibel... :roll:
    Groß-PA und 7,5 ja eh nicht.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Jim
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    • 16. Oktober 2008 um 01:25
    • #46

    Was macht ihr euch denn alle so in die Hose, wegen Gewicht und Größe...

    Das Teil ist nicht für Verleiher mit Sprinter + Hänger. Anscheinend quatschen
    aber genau diese Leute hier darüber. Geht in eure Mackie B15.... Diskussionen zurück.

    Ich jedenfalls hab bei solchen Boxen kein Problem mit Transport, Auf/Abbau und Lagerung. Schließlich hab ich mit solchen Bassboxen mal angefangen und so wie der Trend sich entwickelt, werd ich mit solchen Monstern wohl auch in den Ruhestand gehen.

    Und mal wieder mit dem Betrieb solcher Bassboxen, hätte ich erstrecht keine Probleme. Ganz im Gegenteil, ich würde dafür sorgen, dass da den Mädels der Tampon rausfällt.

    so long Jim

  • tufkajck
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    • 16. Oktober 2008 um 01:36
    • #47
    Zitat von "Jim"

    ich würde dafür sorgen, dass da den Mädels der Tampon rausfällt.

    Ich würd mal dafür sorgen, dass du irgendwie den Ton findest.

  • Jim
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    • 16. Oktober 2008 um 01:49
    • #48

    Der ASX Bass ist Rock`n Roll, und so fällt hier auch der Ton.

    so long Jim

  • tufkajck
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    • 16. Oktober 2008 um 01:53
    • #49

    Der Ton ist nicht RocknRoll sondern recht unmännlich.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. Oktober 2008 um 02:14
    • #50
    Zitat von "Jim"

    Was macht ihr euch denn alle so in die Hose, wegen Gewicht und Größe...


    Vielmehr gehts hier um SPL.

    Ausm ersten Beitrag:

    Zitat von "fritz zwicky"


    da hat man dann mit 2 stück das ausreichen für 1000 pax oder wie?


    Klares nein!
    Max SPL angaben sind unrealistisch.

  • AlphaC
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    • 26. April 2009 um 02:35
    • #51

    Wow... der Trend der großen Marken derzeit einerseits superschmale Line-Arrays zu bauen - andererseits riesige 21er oder 2x21er Kisten ist schon etwas verwirrend... Zu letzterem muss ich aus meinem Standpunkt klar feststellen: Wirkungsgrad ist durch nichts zu ersetzen, als durch noch mehr Wirkungsgrad, wenn es um maximalen Nutz-Output geht. Hier kann diese ASX-Kiste sicher interessant sein... Allerdings aus praktischer Sicht ist das nur was für Anwender, welche ihre Systeme mit dem Gabelstapler aufbauen... Womit sich der Anwenderkreis (und daher potentielle Käufer) sehr stark einschränkt. Wenn man sich den fünfstelligen Listenpreis anschaut, dann wird schnell klar, dass dies für 90% der Forums-User ohnehin jeglicher Grundlage entbehrt, sich darüber den Kopf zu zerbrechen ob und was die Kiste wirklich kann.

    Zur Bestückung: Wenn da wirklich der B&C Treiber (welcher denn? es gibt ja inzwischen schon zwei offizielle Nachfolgermodelle...) drin steckt... Ich halte den Treiber nicht so für sonderlich gelungen... Auch wenn z.B. Herr Studt, der diesen Treiber in seinem 2x21" Bandpass verwendet, behauptet, er würde den Adamson Sub locker in die Tasche stecken... :roll:

    Es gibt jedoch tatsächlich einige neue 21er, die recht interessant sein könnten... Allerdings bin ich - wie eingehends schon angemerkt - strikter Gegner von dutzende-kilowatt-verheizende Chassismonster mit niedrigem Wirkungsgrad. So finde ich auch viele der neuen superlanghub-18er, welche grade so im Trend liegen, eine eher rückschrittliche Entwicklung. Nur weil jetzt (für die finanziell gut situierten) auch Endstufen mit gewaltigen Leistungen zur Verfügung stehen, muss man nicht Lautsprecher bauen die Unmengen dieser Leistungen "fressen" um überhaupt Output zu generieren... Da freut man sich über Amps mit einem Wirkungsgrad von 95% und geht dann zurück zu Speakern mit weniger als 5% Wirkungsgrad... Toll!

    Gerade die "Spritzigkeit" und "Frische" eines Beschallungssystems definiert sich schließlich dadurch, dass es durch seinen hohen Wirkungsgrad schon bei recht niedrigen Leistungen ordentliche Nutzpegel liefert! Dies ist ein Grund dafür, warum Hornsysteme oft als so "lebhaft" bezeichnet werden... Sie sind es! Ob es dieses Infra-Horn sein wird...? Das 2x12er-Infra Horn von Föön z.B. fand ich nicht mehr so "frisch" wie die (kürzeren) 18er Hörner... Wobei wir hier schon wieder vom hundertsten ins tausendste kommen...: Wer braucht Systeme, die bis 30Hz hinab spielen?

    PS: Ich hab dieses Jahr das 21er Horn von F1 gehört. DAS... fand ich für einen 21er erstaunlich "spritzig"! Aber... zugegeben... etwas anderes hätte ich vom Tony auch nicht erwartet...

  • mikee mike
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    • 26. April 2009 um 13:14
    • #52
    Zitat

    Was macht ihr euch denn alle so in die Hose, wegen Gewicht und Größe...

    Das Teil ist nicht für Verleiher mit Sprinter + Hänger. Anscheinend quatschen
    aber genau diese Leute hier darüber. Geht in eure Mackie B15.... Diskussionen zurück.

    Ich jedenfalls hab bei solchen Boxen kein Problem mit Transport, Auf/Abbau und Lagerung. Schließlich hab ich mit solchen Bassboxen mal angefangen und so wie der Trend sich entwickelt, werd ich mit solchen Monstern wohl auch in den Ruhestand gehen.

    Und mal wieder mit dem Betrieb solcher Bassboxen, hätte ich erstrecht keine Probleme. Ganz im Gegenteil, ich würde dafür sorgen, dass da den Mädels der Tampon rausfällt.

    Gratulation, du hast den historischen Tiefstand der sachlich qualitativen Diskussion im PA Forum eingeläutet. :shock: :twisted:

  • wora
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    • 26. April 2009 um 14:10
    • #53

    AlphaC:
    ich bin absolut deiner meinung!
    ein 21" bass müsste meiner ansicht nach eine reine effekt-kiste sein, signaltreue übertragung ist damit sicher nur eingeschränkt möglich.

    ich liebe meine 15"er, denn ich stehe auf "staubtrocken" und halte schon die meisten 18"er für schwammig...
    und im gegensatz zu früher können moderne 15"er auch "tief"... allerdings braucht man natürlich etwas mehr davon, ist klar. andererseits bin ich dann auch wieder flexibler bei der aufstellung und kann eher mal ein bassarray gestalten wie ich es benötige.

    für ganz grosse bühnen lass ich mir das mit den 21"ern vielleicht noch gefallen, um open air noch mehr truckspace zu sparen. für mittlere und kleinere VAs halte ich solche teile aber für ziemlich unnötig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jonnytrance
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    • 28. April 2009 um 01:55
    • #54
    Zitat von "wora"


    ein 21" bass müsste meiner ansicht nach eine reine effekt-kiste sein, signaltreue übertragung ist damit sicher nur eingeschränkt möglich.


    Und warum?
    Das war mal vielleicht früher so, aber dank heutigen digitale Technik ist vieles möglich.
    Was heisst nun mal "Signaltreu" ? Etwa Groupdelay???
    Hmmm, warum nicht ein Signal etwas vezögern, dann in viele kleine schmalbändige Frequenzen zerteilen und diese einzelne (logaritmisch) dementsprächend aufeinander verzögern? Dann könnte man rein Theoretisch das GD auf ein minimum halten. Tops auch anpassen.

  • tobias kammerer
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    • 28. April 2009 um 08:54
    • #55

    Hallo Leute,

    mal um hier ein bißchen aufzuräumen. Die 21" Subwoofer sind eine logische Konsequenz der Linearrayentwicklung. Dadurch, daß ein Linearray keine Hörner im Mitteltonbereich mehr hat (zumindest die meißten), können diese heute SEHR tief getrennt werden und sie werden es auch, denn man würde ja Nutzbarkeit im Topteil verschenken, wenn man es nicht tut. Weiterhin habe ich bessere Gruppenlaufzeiten, wenn möglichst viel bass auch aus dem Topteil kommt. Dasd wirkt sich klanglich sehr positiv aus und vermindert generell Ausbreitungsprobleme im Bassbereich.
    Also braucht man heute Subwoofer erst unter 80, vielleicht 60 oft sogar schon 50 Hz. Ein Subwoofer, der nur noch unter 50 Hertz arbeiten muß, braucht bei Gott kein Reaktionswunder sein, dafür sind die Anforderungen an den dort erzeugten Pegel enorm, denn wenn in der Luft pro Seite schon gemütlich 8 Doppel 15er baumeln (also schlappe 32 Subwoofer bei Stereobetrieb), was soll dann bitte noch eine oder zwei Kisten am Boden bewirken? Und genau da kommen die "Bassmonster" zum Einsatz um den Frequenzgang sinnvoll nach unten zu erweitern.
    Und ja: wer das gehört hat, der will es haben.
    Man kann übrigend damit auch sehr schön der Lautstärkebeschränkungsproblematik entgegenwirken. Tiefste Bässe werden bei den vorgeschriebenen Messverfahren kaum bewertet. Man kann somit z.B. eine maßlose Überhöhung bei 30 bis 40 Hz fahren, erzeugt jede Menge ("Ein-") Druck und bleibt ganz gemütlich unter den geforderten 99 dB LEQ.
    Natürlich sind diese Boxen nicht als Ersatz für das normale 1x 18" 1x 12/2 Stack gedacht.
    Und obwohl ich mir noch nie die Mühe gemacht habe hier Gruppenlaufzeiten zu vergleichen (was bei Tiefen Frequenzen auch eine sehr lustige Aufgabe ist) klingt in meinen Ohren die Leistungshungrige Version immer präziser und besser, als die Version mit hohem Wirkungsgrad und wenig Leistung. Die Hersteller versuche Ihre Chassis so zu bauen, daß Sie bei Hoher Auslenkung noch präzise geführt werden. Das verbraucht leider viel Leistung,wird aber zum Erreichen des Zieles gern in Kauf genommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 28. April 2009 um 09:44
    • #56

    eben.
    solche bässe erfordern tops, die recht weit hinunterreichen, oder midbässe.
    wie erwähnt ist die 21"technik IMHO lediglich im tiefsten frequenzbereich sinnvoll, und da eigentlich auch nur wenn wirklich grosse anlagen gestellt werden müssen.
    wenn in den tops schon 15"er oder mehr zum einsatz kommen, dann macht ein 21"er als tiefbass durchaus sinn. aber wer benutzt denn heute noch solche gerätschaften? die meisten arrays haben 8" doch oder 10"er... und hier ist die lücke zum 21"schon zu gross.
    für mittlere (und natürlich kleine) anwendungen bringen diese teile deshalb keine nennenswerten vorteile. man kann auch mit 18"ern beeindruckend tiefen bass erzeugen, der vorteil bei diesen ist aber, das man sich (weil mehr chassis) auch eine linie bauen kann, die dann wiederum vorteile in der abstrahlung bietet.
    so hatte ich das gemeint...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Kracky
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    • 28. April 2009 um 12:35
    • #57
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    mal um hier ein bißchen aufzuräumen. Die 21" Subwoofer sind eine logische Konsequenz der Linearrayentwicklung. Dadurch, daß ein Linearray keine Hörner im Mitteltonbereich mehr hat (zumindest die meißten), können diese heute SEHR tief getrennt werden und sie werden es auch, denn man würde ja Nutzbarkeit im Topteil verschenken, wenn man es nicht tut. Weiterhin habe ich bessere Gruppenlaufzeiten, wenn möglichst viel bass auch aus dem Topteil kommt. Dasd wirkt sich klanglich sehr positiv aus und vermindert generell Ausbreitungsprobleme im Bassbereich.
    Also braucht man heute Subwoofer erst unter 80, vielleicht 60 oft sogar schon 50 Hz. Ein Subwoofer, der nur noch unter 50 Hertz arbeiten muß, braucht bei Gott kein Reaktionswunder sein, dafür sind die Anforderungen an den dort erzeugten Pegel enorm, denn wenn in der Luft pro Seite schon gemütlich 8 Doppel 15er baumeln (also schlappe 32 Subwoofer bei Stereobetrieb), was soll dann bitte noch eine oder zwei Kisten am Boden bewirken? Und genau da kommen die "Bassmonster" zum Einsatz um den Frequenzgang sinnvoll nach unten zu erweitern.
    Und ja: wer das gehört hat, der will es haben.
    Man kann übrigend damit auch sehr schön der Lautstärkebeschränkungsproblematik entgegenwirken. Tiefste Bässe werden bei den vorgeschriebenen Messverfahren kaum bewertet. Man kann somit z.B. eine maßlose Überhöhung bei 30 bis 40 Hz fahren, erzeugt jede Menge ("Ein-") Druck und bleibt ganz gemütlich unter den geforderten 99 dB LEQ.
    Natürlich sind diese Boxen nicht als Ersatz für das normale 1x 18" 1x 12/2 Stack gedacht.
    Und obwohl ich mir noch nie die Mühe gemacht habe hier Gruppenlaufzeiten zu vergleichen (was bei Tiefen Frequenzen auch eine sehr lustige Aufgabe ist) klingt in meinen Ohren die Leistungshungrige Version immer präziser und besser, als die Version mit hohem Wirkungsgrad und wenig Leistung. Die Hersteller versuche Ihre Chassis so zu bauen, daß Sie bei Hoher Auslenkung noch präzise geführt werden. Das verbraucht leider viel Leistung,wird aber zum Erreichen des Zieles gern in Kauf genommen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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    Deine Aussage ist aber auch nur dann korrekt wenn das LA genügend Länge hat, das ist doch das A und O, und nur dann spielt ein System oben rum auch tief genug und der Einsatz solcher Erdbebenerzeuger (Infrabass) wird sinnvoll. Ok, in den Bereichen wo dieser Bass eingesetzt wird, ich geh mal von großen Livetouring Anwendungen aus sind LAs in der Regel schon gut lang, ob lang genung da kann man sich drüber streiten, ist manchmal wohl auch eine Budget Frage.

    Um nochmal den Ansatz von AlphaC auf zu greifen, du hast vollkommen Recht, die LAs werden kleiner, das ist wohl so weil einfach viele Hersteller immer besser den physikalischen Ansatz dieser Technik verstehen und umsetzen können, auch weil es inzwischen entsprechend leistungsfähige, kleine Speaker gibt. Es ist also absolut nicht verkehrt und das einzigste was den Herstellern nun fehlt ist,wie schon angedeutet, das Finish nach unten hin und wer eben viel Luft bewegen möchte braucht große Volumen und Oberflächen, auch das ist wieder richtig gedacht absolut logisch. Für mich ist das also kein Paradoxon.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • wora
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    • 29. April 2009 um 00:19
    • #58

    ich möchte euch natürlich nicht davon abhalten diese grossen pappen zu kaufen.
    ich bitte um verzeihung, das ich es gewagt habe diese teile hinsichtlich ihrer eignung für kleinere und mittlere veranstaltungen anzuzweifeln...

    natürlich müssen wir jetzt alle fleissig 21"er kaufen, dmit wir endlich alle den richtigen bassdrum-wummms bei 30Hz bekommen können. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 29. April 2009 um 08:02
    • #59

    Bei einem Uralten AC/DC Konzert sah man mal einen was weiß ich wieviel Zöller im Hintergrund, der auch angeblich betrieben war (geschätzte 150 Zoll oder so).

    ...komisch, daß sich das nicht durchgesetzt hat.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • FF
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    • 29. April 2009 um 08:48
    • #60

    Marty McFly hatte mit der Stabilität riesiger Membranen auch seine Probleme...

    Gruß FF

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