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Beiträge von wora

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 2. Februar 2009 um 22:09

    ja ja, wenn die gerüchteküche brodelt, dann bleibt so manchem eingeweihten die spucke weg... :D:D

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 2. Februar 2009 um 21:34

    die information der audio-dynamik steckt beim FM signal nicht in der HF-signaldynamik sondern im frequenzhub.
    die signaldynamik der audioinformation ist also unabhängig von der HF qualität (sofern diese eine mindestqualität hat).

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 2. Februar 2009 um 15:04
    Zitat von "4Art"

    OK - offensichtlich tatsächlich "ungenaue" Ausdrucksweise. Ansonsten hätte ich ehrlich die Welt nicht mehr verstanden - ich kenne ja die EK's DE! Ich hoffe nur, dass dann nicht zu viele Kunden auf die Schnauze fallen, wenn Sie ein Digitalpult mit 48 Ins/und 24 Out erwarten und eines mit 8 Ein und Ausgängen im Klinken- und Cinch-Format erhalten :D


    die T112 hat 16 inputs und 12 outputs an der oberfläche...
    und alle funktionieren ohne ein stagerack... nicht ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 2. Februar 2009 um 15:02

    ja, zu einem T112 gehört entweder ein iDR32 oder ein iDR48 rack.
    das T112 ist ja nur die "fernbedienung"
    leider geht das aus der seite des händlers überhaupt nicht hervor :shock:

    die preise sind wahrscheinlich einigermassen tagesaktuell gehalten, das bedeutet das hier der währungsabschlag je nach stand des pfundes angepasst wird. diesen vorteil hat der vertrieb ja nicht, er muss erstmal höhere preise angeben.

    aber T112 plus iDR48 für 14212,- für 48In/24Out, das ist schon mal ein wort.
    dazu kommt natürlich, wie bei jedem mischpult auch, das multicore, das hier aber wegen der einen netzwerkleitung geradezu billig ausfallen kann.

    die riderfrage ist also das letzte wirkliche argument für M7 und PM5D.

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 30. Januar 2009 um 14:53

    zur "bierdiversity":
    sobald ein krug leer ist, wird er durch einen gefüllten ersetzt.
    da diese sache noch völlig analog und ohne "automatische erkennung der reservefüllung" funktioniert, sind kleine aussetzer in der versorgung allerdings nicht zu vermeiden

    eine diesbezüglich verbesserte version sind glaskrüge, wo man schon von weitem den füllstand erkennen kann... also so ne art bierdiversity MKII
    hier müssen zwar kleine geschmackliche abstriche gemacht werden, die grundversorgung klappt aber besser...
    allerdings ist auch hier die durchgehende versorgung stark vom personal abhängig.

    die kommende evolutionsstufe der bierdiversity:
    die nächste version wäre eine automatische erkennung der füllstände, die dann elektronisch an die theke übermittelt werden.
    hierbei kann man dann auch wieder zu den alten tonkrügen zurückkommen :D

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • wora
    • 30. Januar 2009 um 00:09
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Du willst keine weitere Diskussion, weil Du keine Argumente mehr hast... :(
    ...


    ich hoffe du glaubst jetzt nicht, das ich auf diesen simplen trick reinfalle.
    over and out.

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 21:54

    ahhh... *zurücklehn*...
    herrlich... *blick schweifen lass*...

    :D

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 14:44
    Zitat von "wora"

    ...
    - besserer tonabnehmer = besseres signal
    - bessers mikrofon = besseres signal
    ich hoffe es ist jetzt eindeutig genug....

    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Nochmal zum Thema Hifi-PU vs. Mikrofon:
    Nein, dieser Vergleich ist immer noch nicht stimmig...


    du willst es einfach nicht verstehen.
    deshalb erübrigt sich jede weitere diskussion...

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 14:08

    ähhh.. hiess das hier besprochene gerät nicht schon immer 830?
    ich glaube da gibt es einen zahlendreher in der überschrift.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 13:35

    jaja, wie lautet die alte elektroniker-regel?
    wer viel misst, misst mist :D

    das kann ja mal vorkommen.
    es wäre natürlich schön gewesen, wenn du den fehler etwas früher entdeckt hättest.

    somit ist die ehre des gerätes wieder hergestellt und man kann sagen:
    für´s geld eine wirkliche alternative

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 13:23
    Zitat von "WW"

    ...
    Provokativ behaupte ich sogar, dass zwei gleiche Empfangssignal eher "schädlich" sind, da die Umschaltematrix dabei dann ständig zwischen den Zügen wechseln würde; ob dies "schöner" für das Ausgangssignal ist stelle ich mal in den Raum......ein Grund, um sogar entsprechende Hysteresefuntionen in der Matrix zu integrieren.


    ich denke die hersteller haben da ihre rezepte, wie man auch oft umschaltende antennensignale unhörbar macht. ich habe jedenfalls bei professionellen systemen noch keine artefakte durch so etwas hören können.

    Zitat von "WW"

    ...Auch das Thema "Antennenbooster" sehe ich eher mit Vorsicht. Ich "erkaufe" mir 20dB besseren Antennpegel gerne mit zusätzlichen 10dB Kabeldämpfung (ohne gleich einen Vorverstärker einzubauen). Bei Verwendung einer aktiven Antennenverteilung, also dadurch einer Verstärkerkaskade, hole ich mir ggf. zusätzliche Intermodulationsprobleme ins Haus.


    ja ja, die antennenbooster sollten natürlich immer nur zum aufholen der leitungsverluste eingesetzt werden, das ist klar. ansonsten übersteuere ich meinen antenneneingang.
    aber mir ist auch bewwusst, das dies häufig nicht so praktiziert wird, weil das problem schlicht unbekannt ist. getreu dem motto: "viel hilft viel" :?

    Zitat von "WW"

    ...Aber, ich will nicht streiten! Vermutlich hat jeder hier, der mit drahtlosen Techniken zu tun hat auch seine entsprechenden Erfahrungen gemacht......und der Threadstarter hat ja zwischenzeitlich eine funktionierende Anlage....

    Gruß Wolfgang


    nein nein, wir wollen ja auch nicht streiten. es ist ein diskussionforum, da gehören verschiedene ansichten zur tagesordung :)
    und manchmal kommt es vor, das sich an ende einer diskussion so etwas wie eine gleiche meinung einstellt ;)

  • Coaxialer Monitor

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 00:59

    hut ab!
    wenn ein 12" monitor auf 50m fühlbaren druck erzeugt, dann gehört er sicherlich in die hall of fame!
    :wink:

    scherz beiseite:
    einen lautsprechertest in einem hangar zu machen ist an sich gar nicht so doof, da hier die lautsprecher zeigen können wie weit sie wirklich tragen.
    aber 50m für nen 12"er in so einer umgebung, na ja...
    das man davon tatsächlich noch was hört ist klar, denn da dämpft ja nix...
    und dein kumpel kam durch schreien tatsächlich drüber? dann sollte man ihn auch gleich mit einer medaille auszeichen :D

  • was kommt alles ins Siderack?

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 00:48

    ein gutes schlusswort zur ursprünglichen frage, würde ich sagen.


    eines darf ich aber noch ansprechen:

    Zitat von "Bernd Reusch"

    ...
    Bei den Mikros vor allem lohnt es sich wirklich manchmal etwas mehr auszugeben: das SM57 ist z.B. ein sehr brauchbares Mikro, nur wenn der Schlagzeuger da mit dem Stick draufhaut (ist mir schon passiert), dann ist der Kopf ab. Beim Beta57 z.B. passiert das nicht (Metallkorb)...


    das gute alte SM57 ist "snareproofed", das heisst wenn dein drummer es tatsächlich geschafft hat den kopf abzuschlagen, dann müsste er das entweder von der gage abgezogen bekommen oder einen orden bekommen. das schaffen wirklich nicht viele! :)
    leider ist das beta57 klanglich doch ein stück vom SM57 weg, es gibt snares an denen es nicht so toll klingt, deshalb habt es bei mir snareverbot. ich weiss auch, das es anderen mischern da ähnlich ergangen ist. nur mal so als hinweis...
    die grundaussage, das man besser etwas mehr in die mikros investiert, stimmt aber definitiv!

  • Visio-Elemente für Veranstaltungstechnik

    • wora
    • 29. Januar 2009 um 00:38
    Zitat von "gylo"

    ...
    Bevor jemand fragt: Nein, ich gebe meine Bibliotheken nicht raus, dafür steckt zu viel Arbeit drin.


    das verstehe ich gut.


    Zitat von "gylo"


    Evtl. mal die Hersteller fragen, ob die Visio-Elemente für ihre Produkte haben. Meistens sind das aber leider DWGs oder sowas...

    bei mir ist ein lautsprecher ein quadrat mit einem lautsprechersymbol und einer nummer für den auxweg drin.
    mehr benötigt man fürs verständnis nicht - und alles andere ist spielerei ;)

  • Visio-Elemente für Veranstaltungstechnik

    • wora
    • 28. Januar 2009 um 17:42

    würde mich auch interessieren, da ich schon sehr lange mit Visio arbeite.

    aber ich mag Blockschaltbilder mit bildchen drin nun gar nicht, reine symbole würden mir genügen... ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 28. Januar 2009 um 13:51

    liefertermin soll ende februar/anfang märz sein.

    die genauen preise weiss ich nicht, die sollten aber für die grosse version im bereich des M7 liegen.
    dazu gibt es die üblichen konditionen.
    im moment gibt es dann zusätzlich einen preisabschlag für die währungsumrechnung, das pfund schwächelt im moment ja ein bisschen ;)

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 28. Januar 2009 um 13:42

    ich kann den einwand von volker schon nachvollziehen.
    die diversity-regelung würde bei einem viel besseren kanal nur sehr selten auf den höher bedämpften umschalten. so verschenkt man dann u.U. performance.
    man muss aber nicht zwingend zwei gleich lange kabel benutzen, denn das problem ist hierei ja vor allem die unterschiedliche bedämpfung durch das längere kabel. gleicht man hier den pegel durch einen booster ungefähr aus, hat man wieder die ursprüngliche funktionalität.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • wora
    • 28. Januar 2009 um 13:30

    christopher,
    ich habe wirklich keine lust mich ständig über kleinigkeiten mit dir rumzustreiten.
    wenn du dich ständig und von allen missverstanden siehst, dann überlege doch auch mal ob es vielleicht an den aussagen in den von dir geschriebenen zeilen liegen könnte....?
    und genau so wie du von anderen missverstanden wirst, hast du selbst die hervorragende gabe, vieles falsch zu interpretieren.
    fordere bitte nicht von anderen, was du selbst nicht erfüllen kannst.

    mein beispiel mit dem plattenspieler kann man sehr wohl auch auf mikrofone übertragen, denn es ging hierbei um die qualität des quellsignals und nicht um tonarme oder sonstwas... das ändert sich auch durch kursivschrift nicht.
    aber ich schreibs für dich gerne nochmal etwas anders auf:
    - besserer tonabnehmer = besseres signal
    - bessers mikrofon = besseres signal
    ich hoffe es ist jetzt eindeutig genug.

    versteh mich bitte nicht falsch, aber die laufende haarspalterei führt einfach zu nix. natürlich muss man auch mal was hinterfragen, aber man kann es auch übertreiben.

    eine frage habe ich dann noch:
    wie sind denn folgende sätze von dir gedacht?

    Zitat

    Es gibt aber die vollkommen unsachliche Grundtendenz vieler, zu behaupten es wäre ein qualitativer Unterschied, ob ein Mikro eine gewisse Färbung macht oder ob dies mit einem EQ nachgebildet wird. Dies ist nachweislich nicht so

    Zitat

    Die Verfärbung vieler Nierenmikrofone bei seitlicher Einsprache.


    ich erkenne da einen widerspruch in deiner aussage, denn die klangunterschiede duch seitliche einsprache kann ich ja eben nicht mit einem EQ bearbeiten, wenn ich gleichzeitig auch die haupteinsprachrichtung bearbeiten möchte.
    somit wäre die erste aussage also durch deine eigene erkenntnis mit dem hihat-beispiel ad absurdum geführt.
    kannst du deine ansicht hierzu etwas genauer eklären?


    und dann hab ich noch:

    Zitat


    "Weniger Eingriffe sind mehr, der Sound soll vom Mikro kommen" vollkommen widerlegbar.


    kannst du die stelle nennen, an der das hier behauptet wurde?


    Zitat


    Richtig ist dagegen: Viel richtig gemacht bringt viel.


    na also, wir verstehen uns also doch...

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • wora
    • 27. Januar 2009 um 23:26
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Hat jetzt eigentlich noch jemand außer mir mit dem Zeitbezug des Übersprechens Erfahrungen?

    Natürlich ist z.B. der Zeitbezug:

    Snare akustisch
    Snare-Kanal
    Snare auf Gesangskanal

    für die Hörpositionen im Saal wieder unterschiedlich aber dennoch mag ich das Teil-Thema nicht unter den Tisch fallen lassen.


    beim übersprechen der snare treten enorme unterschiede je nach band, bühnenaufbau und location auf. ausserdem ist die lautsprechersituation oft unterschiedlich. ich weiss nicht, ob man da allgemeingültige aussagen treffen kann. Es kommt immer auf die Situation an.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Nein, eine sinnvolle Mikrofonplatzierung/Auswahl empfinde ich sicher nicht als "krampfhaft". Aber mir diesen Dingen erreicht man auch nicht allzu viel. Du erreichst SEHR viel mehr mit sinnvollem Signalproccesing...


    das sehe ich anders. wer bei der mikrofonierung möglichkeiten verschenkt, der holt das nacher mit signalprozessing nicht wieder rein. diese alte regel galt schon früher bei plattenspielern und kann uneingeschränkt auf mikrofone übertragen werden: je besser das ausgangssignal, desto besser das ergebnis bzw. desto geringer kann der nachfolgende aufwand ausfallen.
    etwas anderes ist natürlich, wenn man aus irgendwelchen gründen einfach nicht besser mikrofonieren kann.

    und wenn man dann noch mit sinnvollem signalprozessing arbeitet, bekommt man die bestmöglichen ergebnisse.


    Zitat von "David Kammerer"

    ...
    Man kann sich auch etwas Gedanken über die Position der Musiker machen. z.B wo der Bläsersatz/Backingchor usw. steht...

    Zitat von "guma"

    ...
    - Bühnenpositionen, ( Amps, die ewig dämliche 'Drummer in der Mitte, Sänger davor in der Mitte Kiste'...


    die meisten bands sind uns für sinnvolle anregungen in dieser richtung sogar dankbar.
    ich bin sogar dafür, die drummer vor die band zu stellen ;)

    Zitat von "guma"

    ...
    ...
    3. Konsequent sein, nicht schlampig mit dem Winkel und der Entfernung von der Quelle werden: auch für kleine Entfernungen gilt, 'mehr gain, mehr leakage' und von 2cm nach 4cm ist auch eine Entfernungsverdopplung...


    wenn man konsequent ist kann man viel erreichen. hierzu gehört natürlich auch, das man seine mikros kennenlernt. also ruhig auch mal die technischen daten (vor allem richtcharakteristk) anschauen und überlegen, was wo passen könnte bzw. was man besser sein lässt.


    Zitat von "guma"

    ...
    4. das Overhead-Ding aus dem anderen Thread: ich finde für den live- Drumsound selbst entweder so wenig wie möglich ( Kick + 2 x OH ) oder so nah wie möglich, mit Einzelmikrofonie dann aber auch 'Becken nah' da gewinnt der Drumsound an Differenziertheit aber nicht beide Prinzipien gemischt ( was zu häufig gemacht wird ) das ist nonsense.


    beim punkt 4 bin ich nicht ganz deiner meinung, denn ich betreibe häufig die von dir mit nonsense betitelte konfiguration. ich gehe nur etwas anders vor, dann geht das schon besser... z.b. fange ich beim soundcheck mit den hauptmikrofonen an und fahre dann die stützen dazu. die meisten machen es anders herum und haben dann oft viel zu viel obertonanteil im mix. die folge daraus: die overheads werden runtergedreht.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • wora
    • 27. Januar 2009 um 17:19
    Zitat von "JohnnyCache"

    ...
    leakage ist im studio bei weitem nicht immer ein freund, mit dieser aussage macht man es sich ein bisschen einfach. viele live-techniker sehen sich ja auch als die "besseren" engineers an, wobei ich dem aus meiner erfahrung nur bedingt zustimmen kann...


    ähm... was kennst du denn für leute? ;)
    ich denke das es im beiden bereiche verdammt gute leute gibt, aber auch auch das gegenteil davon ;)

    übersprechen kann man eh nicht immer verhindern, vor allem live nicht. und da gibt es auch keine overdubs, nur playback...
    also muss man durch möglichst geschickte positionierung und mikrofonauswahl zum ziel kommen, eine andere möglichkeit, zumindest bei der arbeit mit mikrofonen, sehe ich nicht wirklich.

    nach reichlicher überlegung würde ich aber auch die regel nach möglichst geringem übersprechen durch andere quellen unterstützen. es geht nicht immer, aber als ziel sollte man sich das schon stecken.

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