als gelernter funkelektroniker bin ich mir auch sehr sicher, das hier keine definitive vorhersage möglich ist. vor allem nicht mit den bis hierhin bekannten informationen.
falls die schiebewände allerdings nicht aus metall oder stahlbeton sondern aus holz sind, ergibt sich eine deutlich höhere chance ![]()
auch vorab-tests ohne publikum müssen nicht zwingend bedeuten, das es dann mit mobilen absorbern (publikum) definitiv funktioniert.
ich würde hier wohl zu einer kabelverbindung greifen.
Beiträge von wora
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Zitat von "Midas"
kurze frage: Wie bekommt man das denn hin, dass man den iLive-editor auch öfter als einmal starten kann?
Kann ihn nur einmal öffen, wenn ich den dann wieder schliesse, krieg ich ihn nicht mehr auf.....ausser ich installiere ihn neu.Kann mir da jemand helfen?
seltsam. ich habe das programm seit mehreren monaten auf zwei laptops am laufen ohne so ein problem. das eine davon ist sogar ein kleines netbook. am anfang hatte ich ein paar programmabstürze wenn kein pult angeschlossen war, mittlerweile kommt auch das nicht mehr vor.
was benutzt du für einen rechner, bzw welche software? ältere rechner haben daran ein bisschen zu knabbern, eine einigermassen aktuelle rechnergeneration sollte es schon sein. vielleicht hat dein setup-file auch einen schaden, lade es doch nochmal von der homepage.
falls das nix bringt, musst du dich mal an den vertrieb wenden, vielleicht können die weiterhelfen. -
ja genau. ist das auf den anderen bildern was anderes? man kann es ja sehr schlecht erkennen.
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Zitat von "rockline"
Showco
jepp, das wars! -
über den sound hat sich hier bisher nur ein einziger geäussert.
die klärung dieser frage kann, wie bereits erwähnt, nur im bereits geplanten direktvergleich abschliessend beantwortet werden. es kann ja noch gar keinen vergleich zur T-serie gegeben haben, man kann im moment nur anhand technischer angaben vergleichen.
da die technik aber die gleiche sein soll wie beim modularen iLive, gibt es natürlich ein paar erfahrungswerte.
na ja, warten wir´s ab... -
ich weiss nicht mehr, wer das gebaut hat. ich meine aber noch zu wissen, das es ein englisches system war, somit wäre clair wohl nicht der erbauer.
erleben konnte ich es bei einer tour von Anstacia, da durfte ich ne vorband mischen.
das system hat eine unglaubliche power, so viele pappen bringen eben auch viel luftbewegung
klanglich war es nicht das oberhighlight, da gab es deutlich hörbare interferenzen. aber dieses system kann etwas, von dem heutige linearrays nur träumen: richtig druckvolle lo-mids bis weit hinter das mischpult. damit kann man richtig fette gitarrensounds transportieren.
mir zuckten bei der zugabe von anastacia bei jedem snareschlag die augen... in 50m entfernung!!
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Zitat von "Jens Droessler"
AL-150 = 16x 3,3" Lautsprecher
LX-150 = 12x 4" Lautsprecher plus 1x1" Hochtöner an Waveguide
Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll...
wie jeder lautsprecher auf dem markt muss auch dieser mit kompromissen leben.
man entschied sich hier für einen einzelnen hochtöner, der in einer einzelanwendung gewisse vorteile bringt (braucht z.b. nicht ganz so genau ausgerichtet zu werden wie ein richtiger linienstrahler).
beim anreihen mehrerer module ergeben sich aber logischerweise ein paar nachteile, weil die zentren dann weit auseinander sind. es kommt eben einfach auf die anwendung an. klingen tun sie jedenfalls recht gut. -
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Zitat von "GregorSW"
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Was mich interessieren würde, und ich hoffe einer von euch hat da scho ein paar mehr infos.Laut der seite braucht man zwei Mix Racks um FOH und Monitoring mit dem gleichem system zu fahren. Braucht man die zwei Mix-Racks wirklich oder geht das auch mit nur einem Mix-Rack?...
im mixrack befindet sich das "gehirn" des pultes. ohne DSP geht es nicht, jedes bedienpult braucht einen DSP.
beim grossen system gibt es hierfür das iDR0, das bietet nur den DSP ohne in- und outputs. ob das jetzt integriert werden kann kann ich dir jetzt nicht sagen, aber da alles kompatibel bleiben soll wird das sicher gehen.
alternativ kann man zwei eigenständige mixsysteme zu einem FOH/Mon-system zusammenfassen. -
Zitat von "Christopher Hafer"
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Was mich auf den ersten Blick empfindlich stört sind die viel zu wenigen Fader, auch beim T112. Lernen die denn nie etwas?
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wer schon mal auf einem iLive gearbeitet hat weiss, das dieses pultkonzept das erste wirklich handlebare design ist, bei dem verschiedene mixebenen keine übersichtsprobleme verursachen. es fördert zum teil sogar die übersicht. und das sage ich als alter analogverfechter!
ich brauch nicht unbedingt die DCAs UND die dazugehörigen kanäle gleichzeitig auf der oberfläche. aber wenn ich will, kann ich mir das trotzdem so basteln. mann ist ja völlig frei in der faderbelegung, ich kann sogar innerhalb eine faderebene inputs neben DCSs und effektreturns packen...
bei diesem konzept kann man völlig anders an die sache herangehen.
du hast einfach einen pool aus inputs, mixen und outputs - und kannst sie dir auf der oberfläche völlig frei verteilen. wenn man die daraus entstehenden möglichkeiten einmal erstanden hat, will man nichts anderes mehr. versprochen
durch die unterschiedliche farbgebung der kanaldisplays sieht man immer auf einen blick wo man ist (es sei denn man hat eine farbschwäche) und durch die freie gestaltung der faderbelegungen kann man sich das teil so basteln wie man möchte. man muss keine faderpositionen durch unbelegte kanäle vergeuden, so wie das bei anderen konzepten der fall ist.
und wem das ganze dann doch zu wenig fader hat, der kann immer noch die grosse iLive 176 benutzen (24 / 12 / 8 Fader).
siehe hier: iLive 176
es gilt also erstmal sich einzuarbeiten und auszuprobieren, dann stellt man schnell fest das es ein schlüssiges konzept ist.Zitat von "Christopher Hafer"...Davon ab zeigt sich hier aber, wie viel Potential bei Digi-Pulten noch frei liegt, sowohl bei den Features als auch beim Preis...
hier bin ich absolut deiner meinung! ich sage ja schon seit jahren, das die Yammis noch lange nicht das ende der evolution sein werden. -
Zitat von "Christopher Hafer"
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Was heißt denn "Audiophil" ??
Was heißt "klingt musikalisch" ?
...Ich ahne schon das mich kaum eine Antwort überzeugen wird...
und genau deshalb lohnt es nicht, hier darüber zu debattieren.
ich verweise nur auf den demnächst anstehenden vergleich aus einem anderen thread. -
ja, der grosse fortschritt von VHF nach UHF lag ja vor allem in den besseren übertragungseigenschaften - und der einfacheren anmeldung.
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damit hier nix durcheinander gerät:
in der T-serie gibt es noch zwei verschiedene pultgrössen und zwei rackgrössen, die aber untereinander austauschbar und auch mit der modularen iLive der grossen serie kombinierbar sind. #
die zwei pultgrössen:
T112 mit drei faderbänken (12 / 8 /
mit je 4 ebenen.
T80 mit zwei faderbänken (12 /
mit je 4 ebenen.
die fader sind auch hier völlig frei mit inputs, gruppen, DCA oder ausgängen belegbar, man ist also völlig frei in der konfiguration, was völlig neue arbeitsweisen ermöglicht. das system bietet 16 DCAs und 8 effekte (genau gleich mit den grossen pulten).die auf der bühne stehenden Mixracks haben folgende feste in/outputs:
iDR48 : 48 in / 24 out
iDR32 : 32 in / 16 out
beide haben noch einen erweiterungsslot (z.b. für recording/monitorpult/sonstwas...)für die verbindung mit dem pult genügt hier ein einziges netzwerkkabel!
es können also folgende konfigurationen innerhalb der T-serie gewählt werden:
T112 mit 32x16
T112 mit 48x24
T80 mit 32x16
T80 mit 48x24das pult kann man nicht mit dem LS9 vergleichen.
vergleichbar ist es mit dem PM5D, und diese konfigurationsgrösse wird wohl zum preis eines M7 erhältlich sein! gute einkaufskonditionen helfen natürlich zusätzlich...
wer nicht so viele ein/ausgänge benötigt, bekommt es sogar noch günstiger. und wenn man auch noch die 80er oberfläche nimmt, kommt es wohl langsam sogar in LS9 preisregionen.
und beim derzeitigen wechselkurs darf man getrost von "schnäppchen" sprechen...auslieferung ist ab anfang märz geplant... lasst mir eins übrig

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das system trug den namen "Prism"
hatte vor zwei jahren mal die gelegenheit auf sowas zu mischen.
holla die waldfee, da gabs plötzlich lo-mids bis der arzt kommt, sowas kennt man von linearrays leider nicht mehr
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Zitat von "paulianlage"
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Was soll an der Q heilig sein?das würde mich auch interessieren...
bei uns hier in der gegend ist d&b quasi alleinherrscher in der veranstaltungszene. es gibt auch andere hersteller, die führen aber alle mehr oder weniger ein nischendasein. das ist schon seit vielen jahren so.
es ist sogar so arg, das man bei gut klingenden veranstaltungen manchmal angesprochen wird: "das ist doch d&b, klingt gut"... doch wenn man dann sagt, das es kein d&b ist, blickt man meist in verblüffte gesichter... getreu dem motto: wie? andere hersteller können auch klingen??
wegen dieser tatsache ist es hier im südwesten immer "etwas schwierig", eine mienung zu äussern die nicht auf dem mainstream mitschwimmt.
wenn man seine ruhe haben möchte sagt man einfach: "jaja, d&b ist das beste" -
wieso soll das quatsch sein?
mehrere leute haben die selben erfahrungswerte gemacht.
ist also doch ne heilige Q, was
es hat doch niemand geschreiben, das man damit ganz und gar nicht arbeiten kann.
dies wäre dann sicherlich der erwähnte quatsch!
doch auch d&b kocht nur mit wasser. sie könnnen nicht jeden geschmack treffen.
wie erwähnt gibt es immer mehr techniker, die kritik an der C4 äussern.
das gabs bis vor wenigen jahren extrem selten.
aber die selbe kritik wie heute gab es auch schon in den 90ern... ich hoffe es ist erlaubt, kritik zu äussern? oder soll man damit wieder warten bis es was besseres gibt? -
Zitat von "docjordan"
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Besser sind daher der bekannte 326 Kalibrator, der die Norm durch den Regelkreis erfüllt. dies gilt natürlich auch für andere Kalibratoren GRAS/B&K etc. Der 326 ist aber der preiswerteste in dieser Gattung.docJordan
was für ein glück für mich, das ich den 326 bei euch erworben habe
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über diese UWB-technologie wurde neulich im PP was geschrieben. AT verwendet die technik in amerika für konferenzanlagen, für unsere zwecke scheint es weniger geeignet zu sein.
was man daran aber erkennen kann: neue herausforderungen begünstigen wiederum neue ideen... -
ja klar, wenn man den kanal nicht mutet, dann knallt es eben. das kennt ja jeder.
deshalb darf das pult aber nicht gleich kaputt gehen, durch die doch recht hohen widerstände halten sich die kurzschlussströme sehr in grenzen. was warten das denn für pulte, die dadurch zu schaden kamen? -
Zitat von "Jens Droessler"
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@ paulianlage: Meiner Meinung nach ist das C4 das meist-überschätzte System in dieser Marktposition. Eklige, leistgungslose Lowmids, die nur zum rausEQen animieren, unmusikalischer Bass, wo man viel schrauben muss, und was aus dem B2 rauskommt ist mehr Effekt als sinnvoller musikbezogener Output...
+1!ich hab damals schon gesagt, das die F2 klanglich mit abstand die bessere box ist. aber wenn man in den 90ern kritik an den 402 (später C4) äusserte, wurde man als ahnungsloser dummschwätzer abgehakt... man hatte keine ahnung zu haben. zumindest hier in unserer gegend war das so. offenbar hörten zu der zeit doch nur wenige leute richtig hin.
interessanterweise gibt es heut aber doch recht viele leute, die diese meinung teilen, was mir den glauben an die menschheit doch wieder zurück bringt ;-)[/b]
es ist natürlich nicht so, das man mit dem system gar nicht arbeiten konnte. aber ein gewisses maß an spassfreiheit war da immer mit am start.
die neueren systeme finde ich dagegen wieder überwiegend in ordnung.so, nun zurück zum thema
