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Beiträge von wora

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 23. April 2008 um 22:39

    da hab ich mich vielleicht nicht gut genug ausgedrückt.
    ich versuch´s nochmal:

    diese Bose-Säulen stehen ja in der regel hinter den musikern und nicht wie normale monitore vor ihnen.
    die mikrofone hören also theoretisch erstmal mehr von den boxen als bei normalen monitorpositionen, die ja normalerweise von hinten ins mikro strahlen (im idealfall).

    wenn man den hochtonpegel auf alle lautsprecher der linie verteilt, dann kommt aus dem einzelnen speaker relativ wenig pegel. wenn man sich nun mit dem mikro nahe vor der box bewegt, dann "hört" das mikrofon nur einen geringen teil der gesamtenergie... und koppelt recht spät.

    wenn man nun diese energie von nur einem hochtöner abstrahlen lässt, dann muss dieser deutlich mehr pegel liefern. und wenn sich dann das mikrofon vor dieser schallquelle befindet, koppelt es eben früher.
    so meinte ich das... ich hoffe, das war jetzt ein bisschen besser beschrieben.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 23. April 2008 um 11:29

    falls der herr Mai zeit hätte, bräuchte man kein venice mitbringen. er hat auch eins.

    noch was zum "mai"...
    es wäre toll, wenn man den test vor mai noch hinbekommen könnte, denn da bin ich fast komplett ausgebucht. und wenn der test in KA statt finden sollte, wäre ich liebend gerne dabei.

  • RCF 310A/312A und Sub-12

    • wora
    • 23. April 2008 um 10:45

    ich hätte eine frage zur 310A:

    demnächst soll ich in italien eine band mischen, die PA besteht aus solchen Boxen mit dem passenden subwoofer.
    eckwerte: max.200pers. und gegen eine partyband mit schlagzeug.

    kann diese anlage livemusik mit entsprechendem pegel?

  • Der preiswerte Großmembraner für Gitarre

    • wora
    • 23. April 2008 um 10:19

    [off topic:]
    hmmmm. das 4050 klingt da aber seltsam kraftlos und undefiniert... das kenn ich so nicht.
    [/off topic]

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • wora
    • 23. April 2008 um 09:51
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Allerdings muss ich zugeben, mich etwas missverständlich ausgedrückt zu haben: der LS gibt bei Verpolung schon ein anderes Signal wieder, deshalb gibt es ja auch die berühmten Auslöschungen wenn nur einer falsch "spielt".

    Und nochmals: Die absolute Phase des Signals kann man nicht hören.[/size]

    Schriftgröße so angenehm? :wink:


    ja, schriftgrösse angenehm.
    wenn man sich missverständlich ausdrückt, sollte man es halt nicht auch noch gross schreiben :wink:

    zum hören der absoluten phase:
    es hat hier niemand behauptet, das man die hören kann...
    in sofern brauchst du dein statement auch nicht zu verteidigen.
    wir sind doch alle deiner meinung!

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • wora
    • 22. April 2008 um 22:19
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Ein Negativ-Hub der LS ist einfach nicht möglich, ganz egal was man in die Endstufe schickt!
    Nur ein Beispiel: Verpolung des Kick-Kanals (Standard-Prozedur!).
    Glaubt jemand ernsthaft, dass die 18"er dann nach innen schwingen...???

    natürlich kann eine membran einen hub nach innen machen.
    wie soll sie denn sonst eine negative halbwelle abbilden?
    die pappe ist so eingespannt, das sie sich nach vorne und nach hinten bewegen kann.

    hierzu ein kleines experiment:
    halte eine 9V batterie an einen basslautsprecher (bzw. an ein aufgesplisstes LS-kabel).
    - wenn man Batterie+ mit LS+ verbindet, schwingt die membran nach aussen.
    - wenn man nun umpolt und Batterie- mit LS+ verbindet, schwingt die pappe nach innen.

    daran kann man schön erkennen, das ein LS tatsächlich einen negativen hub ausführen kann.
    auch ganz ohne grosschreibung :wink:

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • wora
    • 22. April 2008 um 22:09

    und hier geht es weiter:

    Zitat


    - Premium-Version mit Original Schoeps-Kapsel
    - Spannungsversorgung über 2x Mignon Batterien, damit Betriebszeit größer 10 Stunden bei 50mW
    - Konfig-Mode zur Umstellung der Frequenz bei ausgeschalteter Sendefunktion
    - optionale Intercom-Funktion
    - Infrarot-Interface für Programmierung
    - Display für Konfiguration mit Jog-wheel und Schnell-Wahl Tasten

    Alles anzeigen

    und der MRK950 empfänger:

    Zitat


    - Schaltbandbreite 240 MHz mit dynamischer HF-Filterung (pro Kanal unabhängig)
    - verschiedene Kompandersysteme, über Firmware-Update erweiterbar.
    - Fernbedienung über USB und Netzwerk
    - AES/EBU Schnittstellen mit externer Wordclock-Synchronisierung

    total abgefahren.
    also ich schätze, das teil ist leider unbezahlbar :?
    aber träumen darf man ja... :wink:

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 22. April 2008 um 21:54

    sack zement, jetzt wird´s aber wirklich zeit für einen direkten vergleichstest!
    die dauernden "vermutungen" kann man ja langsam nicht mehr hören (ähhhh - lesen)

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • wora
    • 22. April 2008 um 21:46
    Zitat von "Utz Rüscher"

    ...
    Die Firma Kölnton hat auch mal solche Lautsprecher gebaut und im Vertrieb gehabt. Die sollen speziell in akustisch unsinnigen Räumen (viel Glas) Sinn gemacht haben. Der Hallradius dieser Kombination (Kugelstrahler und Hallraum) geht ja gegen Null und es gibt eine vollkommen gleichmässige Pegelverteilung. Dadurch wohl nicht so rückkopplungskritisch...

    das ist eine frage, die mich wirklich interessiert.
    ist das wirklich so?
    denn das widerspricht tatsächlich meinen erfahrungswerten.

    ich habe bei schlechter akustik sehr gute erfahrungen mit lautsprechern gemacht, die ihre energie auf einen möglichst kleinen raumausschnitt konzentrieren. oder lösungen mit verteilten lautsprechern.
    beides erhöht das verhältnis von direkt- zu diffusschall und hat sich doch sehr bewährt.

    und jetzt sollen ausgerechent lösungen mit möglichst geringem hallradius ("critical distance") genau hierfür geeigneter sein?

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • wora
    • 22. April 2008 um 18:40
    Zitat

    Aua! Nein. Zwei vollkommen verschiedene Dinge!...

    na ja, ich kann mir schon vorstellen, wo der denkfehler liegt:

    - eine positive halbwelle (oder ich sag mal "positiver schalldruck") am mikrofon erzeugt eine positive spannung an pin2
    - aus dem mischer kommt auch die positive spannung an pin2
    - dann gehts zum klark. der arbeitet mit 180° gedrehter phase.
    - dort erzeugt die positive eingangsspannung an pin2 aber keine positive ausgangsspannung an pin3, sonden ebenfalls an pin2.
    das signal erscheint dem klark zwar invertiert. da er selbst die phase aber nicht dreht, sondern genau so ausgibt wie er sie empfängt, ändert sich am eigentlichen signal und dessen phasenlage überhaupt nichts.
    - was an pin2 rein geht, kommt auch wieder am pin2 raus (natürlich rein theoretisch betrachtet!)
    - somit macht der lautsprecher also auch den positiven hub, der durch das mikrofon vorgegeben wurde - wenn alles richtig verkabelt ist :D

    das beschriebene gilt natürlich nur für eine symmetrische signalfürung... da der Klark unsymmetrisch ist, stimmt das nicht soo ganz. aber positive und negative halbwellen kann er schon unterscheiden ;)

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • wora
    • 22. April 2008 um 17:44

    ich habe auch schon von einer anwendung am gitarrenamp gehört, habs selbst aber bisher auch nur an der BD eingesetzt.

    die sache mit dem "kondensator koppelt viel schneller" kommt noch aus der zeit, als es noch keine speziell für liveeinsatz konstruierten kondensatormikrofone gab.
    bei vielen studiomikrofonen kann man durchaus beobachten, das die koppelgrenze recht tief liegt, zumindest tiefer als bei den alten "verdächtigen" aus amerika, die mit der typbezeichnung "SM" anfangen...
    moderne live-kondensatormikros sind meiner erfahrung nach diesbezüglich doch um einiges besser geworden...

  • SYSTEMANFRAGE

    • wora
    • 22. April 2008 um 17:31

    woran das liegt?

    ist doch ganz einfach: die geringe membranfläche!
    die physik lässt sich eben nicht so einfach austricksen, wie das so manches werbeprospekt verspricht...

    gerade bei kleinen anlagen sehe ich da konventionelle systeme eindeutig im vorteil. aber man muss halt immer überlegen, welche kompromisse man machen möchte oder muss. entweder ein nach oben skalierbares system, das einschränkungen in den unteren mitten hat, oder ein system, das nur bis zu einer bestimmten grösse geht, dann aber mit richtig pegel fullrangetauglich ist.
    ohne kompromisse geht es leider nicht.

  • Digitalmischer

    • wora
    • 21. April 2008 um 20:15
    Zitat von "Christoph Lass"

    ...oder sind die Digitalen Soundmäßig von Vorteil gegenüber der Venice?


    es soll demnächst (hoffentlich) mal einen definierten vergleichstest geben. aber gefühlsmässig aus der erfahrung heraus sage ich mal: nein.
    digital bietet nur den vorteil der speicherbarkeit und der kompaktheit (wenn man es braucht).

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 21. April 2008 um 17:51
    Zitat von "guma"

    ...In diesem Zusammenhang finde ich es eben äußerst bescheiden ( Hallo Yamaha !!! ), dass im Editor keine 'channel library' anlegbar ist, also eben nicht einzelne Elemente wie bisher, sondern einen kompletten Kanal.


    ja, das wäre mal ne wirkliche revolutionierung der arbeitsmethodik an den Yammis!
    das haben wir schon vor jahren vorgebracht, bisher ist nix in der richtung passiert. ich schätze, das es die japaner nicht weiter interessiert...
    na ja, warten wir mal bis zum nächsten Yammi-pult, da geht das dann sicher!

  • dbx 166XL - Ausfälle?

    • wora
    • 21. April 2008 um 17:44

    na also, das hört sich doch gut an.
    das waren also offenbar nur einzelfälle. das spricht für die ansonsten durchweg guten erfahrungen, die ich mit der zuverlässigkeit von dbx geräten gemacht habe.

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 21. April 2008 um 17:09

    na ja, vielleicht haben sie bisher einfach noch keine negativen erfahrungen gemacht.
    dann können sie möglicherweise einfach nicht nachvollziehen, wie man sich fühlt wenn plötzlich mitten im gig die anlage anfängt zu prasseln und man unter den augen des publikums auf eine peinliche fehlersuche gehen muss...

  • dbx 166XL - Ausfälle?

    • wora
    • 21. April 2008 um 17:04
    Zitat von "guma"

    Mir nicht bekannt, das können natürlich auch die bereits beklagten Insert-kabel sein .


    nein, das hab ich selbst auch schon erlebt.
    mitten im song fiel ein kanal aus, der sich auch durch kabelwechsel nicht mehr reaktivieren liess.

    das kann ja mal vorkommen, ist klar.
    aber im thread "I don´t need..." kamen ein paar gleichlautende erfahrungen von kollegen. deshalb wollte ich nur mal nachfragen...

  • dbx 166XL - Ausfälle?

    • wora
    • 21. April 2008 um 16:00

    in einem anderen thread habe ich beobachtet, das mehrere leute erfahrungen mit kanalausfällen bei diesem kompressor gemacht haben.

    ist da was dran?
    wäre ja schade drum...

  • Opus 99 in der bassdrum

    • wora
    • 21. April 2008 um 15:56
    Zitat

    ...Das Opus 99 brachte mehr Pegel im Pult, benötigt also weniger Gain. ...


    da das D6 ausreichend pegel liefert, ist das aber kein wirkliches argument. für den unterschied gib es doch den gain-regler ;)

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 21. April 2008 um 15:50
    Zitat von "cen-music"

    ...
    Für mich allerdings völlig unverständlich und unprofessionell: dass der zuständige FoH-Betreuer seinen Pultplatz mit ungeprüften Insert-Wegen an den Band-Techniker übergibt.
    Wenn ich als FoH-Betreuer gebucht bin, dann gehört das Testen von FX- und Insert-Wegen nebst Durchsprechen aller Pult-Kanäle zum standardmäßigen Vorbereitungsprogramm. Schlimm schlimm, ich dachte das wäre selbstverständlich :roll: ...


    tja, offensichtlich eben nicht.


    mit insert-klinkenbuchsen in pulten hatte ich auch schon stress.
    vor allem mein damals von einer karlsruher veranstaltungsstätte gekauftes K3 hatte fast nur defekte klinkenbuchsen. ich musste fast alle tauschen, danach gabs keine probleme mehr.
    das ist also eindeutig eine frage der pflege des eigenen equipments! und da gibt es wohl etliche firmen, die dafür kein auge haben. das ist dann in der tat unprofessionell.

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