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Beiträge von wora

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • wora
    • 21. April 2008 um 05:24

    ich arbeite seit ein paar jahren damit.
    es ist durch die beiden kapseln ein klanglich sehr flexibles mikro, mit ein bisschen EQing kann man eigentlich alles machen was man möchte.
    vorraussetzung ist natürlich, das die BD klingt...

    ich habe es in der regel auf stativ ein klein wenig vor dem schalloch plaziert, hab es aber auch schon in die BD reingelegt. das geht auch.

    die kondensator-kapsel hat einen sehr breit nutzbaren frequenzbereich, ganz tief unten bietet sie viel schub und obenrum kann man (wenn man möchte) den gleichen höhenbetonten sound wie beim Beta91 hinbiegen.

    die dynamische kapsel geht eher richtung M88-sound, das kann man damit gut hinbekommen. und wenn man möchte geht damit auch dieser, ich sag mal "hiphop"-sound...

  • SYSTEMANFRAGE

    • wora
    • 21. April 2008 um 03:51
    Zitat von "simonstpauli"

    Also wenn ich Floodlight hätte würde ich über VRX nicht nachdenken...


    :D

    völlig richtig!
    ich hatte im letzten jahr auch mal VRX bei 1200 zuschauern vor der nase... das ging ziemlich in die hose!

    zum thema linearray darf ich sagen:
    das macht erst ab einer gewissen physikalischen länge sinn.
    das kommt dann ein bisschen auf die unterste frequenz an, die das LA noch mit leistung abstrahlen kann. aber so 2-3m sollte es min. haben, um im sinne einer linienquelle auch einigermassen sinnvoll zu funktionieren.

    und dann hab ich noch eine beobachtung zum thema:
    die kleinen linearrays (ab 2x10" abwärts) haben alle das problem, das sie keinen oder recht wenig kickbass können. das bedeutet das gerade in kleineren locations, wo man keine basslinien aufbauen kann, der bass nach hinten extrem schnell abnimmt. das ergebnis ist ein "spassfreier" sound für die meisten zuhörer.

    also ich würde hier auch empfehlen, das Floodlight zu behalten. die performance, vor allem im lo-mid bereich, ist einfach besser als bei einem kleinen linearray.

  • Klark DN 360 symmetrieren

    • wora
    • 21. April 2008 um 03:30

    zum SSM2142 hätte ich noch eine kleine frage:
    in der produktbeschreibung wird "High Slew Rate 15V/mikrosec." genannt.
    also die anstiegszeit bzw. die steilheit der anstiegsflanke.
    das kommt mir, verglichen mit verstärkerdaten, etwas gering vor.
    mach ich grad nen denkfehler?

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 21. April 2008 um 03:15

    die idee mit dem "boostkanal" ist gut. das habe ich bisher nur an der kickdrum gemacht, ist aber in der tat auch für andere sachen gut.
    es könnte nur sein, das mir dann bei dem pult die fader ausgehen, denn ebenen-jumping mach ich extrem ungern, weil man dann die direkte kontrolle über andere kanäle verliert...

    "Auto-select" bleibt bei mir übrigens grundsätzlich ausgeschaltet.
    ich möchte sicher sein, das der kanal, an dem ich schraube auch der kanal ist, an dem ich schrauben WILL! 8)

  • Abnahme von Sopransax

    • wora
    • 21. April 2008 um 03:07
    Zitat von "andreas helbiger"

    vom audiotechnica würde ich willst du professionell bleiben mal absehen. zwei akg sollten an unterschiedlichen punkte optimales bringen


    hast du denn schon mal ein "audiotechnica" benutzt?
    es interessiert mich, wie du zu dieser einschätzung gekommen bist.
    ernsthaft!

    ansonsten halte ich die antworten von pulenk für sinnvoll und genau zum thema passend.

  • iEQ 32 von DBX

    • wora
    • 21. April 2008 um 02:56

    nachteil:
    offenbar keine digitalen IN und OUT, dadurch summiert man sich immer eine latenz von 2ms zum vorhandenen equipment. wenn man ansonsten nur analog fährt, ist das aber kein problem.

    es ist mir ein rätsel, warum man da keine digitalen schnittstellen integriert hat!?

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 21. April 2008 um 02:16

    sag ich doch:

    digital ist schneller!
    ...
    es dauert nur länger

    :D

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • wora
    • 21. April 2008 um 02:02

    ja, ich meinte den handsender.
    das es auch einen taschensender gibt, wusste ich bisher noch nicht.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 21. April 2008 um 02:00
    Zitat von "hailo"

    ...Ich glaube nicht das bei anderen Herstellern in der ersten Softwareversion alles Perfekt ist oder?...


    das LS9 scheint aber immerhin mehr anforderungen gerecht zu werden.
    auch in der ersten softwareversion...

    es wurde hier schon soo oft gesagt, aber ich muss es nochmal loswerden:
    es gibt ganz wenige kollegen, die die extreme vorherrschaft von Yamaha wirklich gut finden. es wird wirklich zeit, das da mal was passiert und konkurrenzfähige produkte auf den markt kommen. aber konkurrenzfähig bedeutet auch, das ein vergleichbarer funktionsumfang geboten werden muss. besserer klang allein scheint im mp3-zeitalter kein ausreichendes argument zu sein.

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 21. April 2008 um 01:42

    das "problem" scheint also verbreiteter zu sein, als ich angenommen hatte.

    das ist für mich völlig unverständlich.

    denn wie gesagt, es gibt ja genügend beschaller, die damit überhaupt kein problem haben. also müssen die, die es nicht auf die reihe bekommen, pfuscher sein.
    und es scheint verdammt viele pfuscher zu geben... das alte thema wieder. :evil::evil:

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 20. April 2008 um 12:55
    Zitat von "hailo"

    ... Aber hey wir könne doch ein RSS System nicht mit nem XL8 vergleichen.

    also diese aussage kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen.
    das RSS wurde mit LS9 verglichen, das in der selben preislage spielt.
    und ein LS9 ist nun mal überhaupt kein XL8.


    Zitat von "hailo"


    Auch leute die nicht viel erfahrung mit DigiPulten habe kommen sehr schnell mit dem M400 klar. es ist einfach gut und Übersichtlich aufebaut, nicht zuviel Funktionen usw.

    durchaus völlig wünschenswert!


    Zitat von "hailo"


    Und ich denke das es in dieser Preisklasse nicht zu toppen ist.
    Absolut geiles Feature ist natürlich die Aufnahmefunktion via USB. So einfach kannst du keiner Band nen Gefallen tuen !
    ...


    wenn ich noch mal mit LS9 (ausdrücklich nicht XL8) vergleichen darf?
    das gibt es dort auch.
    und wie hier schon mehrfach angesprochen wurde: ob das pult in der preisklasse nun top ist oder eher das LS9, hängt davon ab was man von dem pult erwartet.

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 20. April 2008 um 12:45
    Zitat von "Jack"

    Insert ist halt irgendwie immer ein Murks...


    das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    ich habe selbst Insertkabel, die seit vielen Jahren passen und völlig in ordnung sind. und es gibt ja auch die positiven beispiele, firmen die ihr zeug ordentlich warten und auch passende kabel bereit haben.

    das geht also durchaus ganz gut, wenn man sich auch nur ein bisschen mühe gibt.
    ausreden kann man nicht wirklich gelten lassen.

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 19. April 2008 um 21:00

    in letzter zeit kommen mir immer öfter technikfirmen vor die nase, die ihre kabel ganz offensichtlich nicht im griff haben.

    die mikrokabel sind eigentlich immer in ordnung, auch die multicores.

    aber die insertkabel!?
    entweder fehlen insertkabel, oder es sind nicht die richtigen adapter da, oder sie sind zu kurz... oder die kabel sind schlichtweg kaputt!

    das erlebe ich mittlerweile auf fast jedem zweiten gig mit analogpulten und muss sehr oft geräte aussen vor lassen, die ich zur klangverbesserung gerne einsetzen würde.

    wie sind denn eure erfahrungen?
    oder hab ich da zur zeit nur den bösen blick??

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • wora
    • 19. April 2008 um 20:49

    korinthenk...er :D:D:D

    hast du die teile schon mal in der hand gehabt?
    ich frage deshalb, weil das ja ein sehr interessantes teil sein müsste. aber keiner redet darüber, das ist doch seltsam...?

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 19. April 2008 um 20:47
    Zitat von "Loloverde"

    ...
    Das nächste mal wird der Preset mit gemuteten Kanälen gespeichert...


    tja, das hätte in dem von mir erlebten fehlerfall leider auch nix gebracht :wink:
    aber prinzipiell ist das natürlich die sicherste vorgehensweise.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • wora
    • 18. April 2008 um 10:37

    uppps... kaum ist man mal ein paar tage abgelenkt, schon gibts wieder viel text zu lesen... ich hab aber jetzt nicht alles geschafft, dafür fehlt mir gerade die zeit.


    ich wurde im letzten jahr mal von einem LS9 "überrascht".
    es ging dort um eine 24kanal-anwendung. ich brauchte incl. soundcheck über eine stunde!
    das war eine herbe erfahrung.

    seither sage ich mir:
    ohne vorbereitetes setup dauert es einfach zu lange, bis ich ein für mich funktionierendes pult habe. allein die einstellung des custom faders, ohne den ich bei dem pult nicht auskomme, dauert am pult einige minuten.

    ich muss dazu sagen: da ich mich mit yamaha-pulten einigermassen auskenne weiss ich, das ich mit den voreingestellten parametern nicht klarkomme. ich muss da so einiges ändern, bis ich damit einigermassen zufrieden bin.

    und ja: man ertappt sich als gelegenheits-M7-benutzer immer wieder dabei, das man beim LS9 auf den bildschirm drückt ;)

    mittlerweile habe ich das LS9 für ein kleines projekt im rider stehen, weil es dafür doch einige vorzüge bietet.
    und wenn ich ganz ehrlich bin: wenn ich genügend jobs mit eigenem material hätte (ich mache 95% kofferjobs), dann käme das LS9 dennoch in die engere wahl. dazu sehe ich in dieser preisklasse im moment keine konkurrenz (evtl. das Roland nach software update).
    einen externen hall würde ich allerdings noch einschleifen, der yamaha hall ist nicht in allen situationen angenehm.
    und auf richtig grossen anlagen kommt das teil IMHO auch nicht in frage.

    die Output-belegungen gebe ich sowohl für M7 als auch für LS9 immer vor, damit man vor ort keinen stress hat.
    ebenso gebe ich immer an, das ich das pult mit meinem USB stick komplett überschreibe, lautsprecherprozessing also besser extern zu realisieren ist. ich möchte das teil exklusiv nutzen können.
    bei anwendungen mit eigenem material könnte man das pult natürlich effektiver nutzen. aus meiner sicht ist es für nutzungen mit wechselnden bands eh nicht so gut geeignet, es ist eher für feste nutzungen (z.b. band mit eigener anlage) sinnvoll.

    grundsätzlich habe ich für mich festgelegt, das ich mit diesem pult keine gigs mit mehr als 24kanälen machen will. die zweite ebene sehe ich eher als reserve für die vorband oder für zuspieler und rednerpult-mikros. einen livemix (evtl. sogar mit MON vom FOH) mit mehr eingängen als physikalisch vorhandenen faderkanälen lehne ich aus gründen der bediengeschwindigkeit im problemfall (z.b. feedback) kategorisch ab.

    eine grundsätzliche beobachtung zur bedienung möchte ich noch preis geben:
    wenn ich mit diesen pulten arbeite erwische ich mich oft dabei, das ich kleine änderungen (wie z.b. leicht am EQ zu schrauben bei einem solo) während des konzertes nicht mehr mache, weil es mir in dem moment zu kompliziert ist. ohne jetzt die alte diskussion aufzuwärmen: aber diesbezüglich sind die analogen pulte einfach immer noch besser...


    Zitat von "DasIch"


    Mir hat schon mal jemand nach dem Soundcheck mein Setup überschrieben, war lustig, als ich das dann wieder aufgerufen hatte
    Meine Herren, hat das gekoppelt.


    sowas ähnliches ist mir auch mal passiert: der kollege der vorband hatte in meiner abwesenheit alle input gains auf "global safe" geschaltet, beim umschalten auf meine szene gab es dann sehr verblüffte gesichter...

  • Funkstrecke mit Schoeps-Mikrofonkapseln: Erfahrungen?

    • wora
    • 18. April 2008 um 08:35

    wow, gibts da wirklich gar niemand, der die teile kennt?

  • Die Ampfrage: RAM oder QSC

    • wora
    • 18. April 2008 um 08:19

    in meinem näheren umfeld gibt es einige RMX4050, die seit jahren auf der strasse sind und einen ganz einwandfreien job machen. in der regel treiben sie pro kanal bis zu drei 18"er an, und das machen sie wirklich gut.
    und bisher auch ohne ausfälle.

    die neue 6000er serie von RAM scheint mir aber auch sehr interessant zu sein. ich nutze mit grosser zufriedenheit eine S4044.
    wenn die performance der 6000er ähnlich ist, wäre das aus meiner sicht DER ersatz für die 4050, vor allem weil sie ja wesentlich leichter sind! das gewicht ist mein einziger kritikpunkt an den QSC.

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • wora
    • 18. April 2008 um 08:01
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Ich sehe auch Probleme mit der horizontalen Abstrahlung in den Mitten. Die 10er sitzen ja ein gutes Stück auseinander, werden aber wohl zwangsläufig mit dem gleichen Signal angesteuert. Man bedenke: Die Kopplungskriterien gelten auch in der Horizontalen...


    sehe ich genau so.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. April 2008 um 07:48
    Zitat von "Florian Bensch"

    plötzlich nicht mehr funktionierender Comp-Kanal bei nem dbx166...


    das ist mir im letzten jahr auch mal passiert.
    hoffentlich kommt sowas nicht öfter vor, sonst müsste man den in zukunft auch als "no go" einstufen.

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