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Beiträge von wora

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • wora
    • 13. März 2008 um 00:16
    Zitat von "mediennutte"

    ich finde die firma mit dem besten ruf, das wir die sein die in der suche die meisten treffer erzielt, wer schaut nach :D ...


    ähem... ohringer?
    :D

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • wora
    • 13. März 2008 um 00:15
    Zitat von "Outliner"


    ist das ne firma aus fernost?


    nein, eher aus nahsüd!
    :wink:


    mal ganz ehrlich zu threadfrage, um dem netten herrn "meister aller mörder" eine illusion zu rauben:

    es gibt keinen pa-hersteller, der alles besser macht als die konzurrenz und deshalb der alleinige überflieger ist.
    lautsprecherbau ist immer eine ansammlung von kompromissen, jeder hersteller kocht da so sein eigenes süppchen und hat seine eigenen wege, zu einem bestimmten ziel zu kommen. und natürlich gibt es welche, denen das besser gelingt als anderen. aber wie gesagt, "den einen" gibt es nicht.

    es gibt aber durchaus hersteller, die behaupten sie wären die besten.
    interessanterweise kann man die aber meistens ziemlich vergessen...
    somit ist solch eine aussage in wirklich professionellen kreisen eher eine bankrotterklärung, man nennt es auch "verkäufergeschwätz".

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • wora
    • 12. März 2008 um 23:12

    kleiner tipp zu den punktstrahler-LEDs am hog:
    wenn man da mit ein bisschen streulichtfolie und durchsichtigem schrumpfschlauch arbeitet, kann man durch den entstehenden, breitenen abstrahlwinkel viel mehr oberfläche von seinem pult ausleuchten! :wink:

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • wora
    • 12. März 2008 um 23:07
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ...Ein Fazit wäre: Nur mit disziplinierten Musikern, gut ausgebildetem technischen Personal und professionellem Equipment, welches richtig ausgewählt (u.a. wegen Abstrahlverhalten) und eingesetzt wird, lassen sich professionelle Ergebnisse erzielen...

    man merkt halt, das du doch auch techniker bist ;)
    genau so sehen das doch die meisten mischer auch.
    mir geht es darum herauszufinden, warum es doch recht viele musiker gibt, die diese einschätzung offenbar nicht teilen.


    Zitat von "Sound-Klinik"

    ...Daß Tontechs über (dumme, weil keine Ahnung habende ...) Mucker schimpfen ist eine unendliche Geschichte ... ebenso wie die Ignoranz mancher "Techniker" gegenüber den Wünschen (nicht ganz so dummer) Mucker bzw. den räumlichen Gegebenheiten mancher Locations.

    gute beobachtung, auch hier steckt viel wahrheit drin.
    ich habe ja schon vor langer zeit behauptet, das viele mischer "gescheiterte musiker" sind. dann kommt es halt manchmal zu neid-prozessen, die sich in vielerlei hinsicht äussern können.

    mannomann, ich hätte pschüchologe werden sollen!

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • wora
    • 12. März 2008 um 22:21

    :D:D:D

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • wora
    • 12. März 2008 um 12:53
    Zitat

    ...Die beschriebenen Dissonanzen entstehen schwerpunktmässig dadurch, das die Techniker nicht in der Lage sind, die Vorstellungen der Musiker nachzuempfinden.


    das kann man auch genau anders herum sehen.
    ich kenne tatsächlich einen profimusiker, der ausschliesslich behringer equipment kauft und sich partout nicht davon überzeugen lässt, das es wirklich besseres material gibt. so was ignorantes habe ich selten erlebt. (aber wir können uns dennoch gut leiden)

    dazu kann man nur eines sagen:
    "die wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo in der mitte".
    8)

  • HK Audio mal ehrlich!

    • wora
    • 12. März 2008 um 12:46

    jo.
    mich hält hier auch nix mehr...
    tschüss.

  • HK Audio mal ehrlich!

    • wora
    • 12. März 2008 um 01:00

    oh, gerade von "GBL" gibt es einige serien, die den HK-teilen nicht das wasser reichen können...

    duckundweg.

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • wora
    • 12. März 2008 um 00:49
    Zitat von "deep-house"

    ...
    Es geht den (meisten) Musikern um ihre eigene Technik, die Interpretation, den Ausdruck. Natürlich möchten sie selbst ein für sie passendes Instrument (Gitarre, Keyboard, Trompete). Aber es sind eben Künstler, und keine Technikfreaks. Ein Künstler kann die Fähigkeiten (gerade Anderer Kollegen) auch ohne optimales Licht oder Ton beurteilen, ein Tontechniker würde sagen, toller Sound, aber z.B. die Intonation war weniger gut, den Künstler würde der Sound weniger stören als die schmale Leistung eines Sängers...

    ich denke genau hier liegt der hund begraben.
    denn nur wenn man gute spieltechnik, gute tontechnik und gutes umgehen des mischers mit den angebotenen signalen verknüpfen kann, wird man ein optimales ergebniss erzielen können.
    hierzu gehört natürlich auch die überzeugungsarbeit, getreu dem motto: "was nützt denn deine tolle intonation, wenn sie das publikum nicht richtig hören kann?"


    guma:
    mir ist da aktuell nix schlimmeres übern weg gelaufen, bin nur durch eine diskussion mit freunden wieder daran erinnert worden, das ich diese frage mal in die welt tragen sollte...

    mein heftigstes erlebnis diesbezüglich hatte ich mit dem musikalischen leiter (seines zeichens ein wirklich sehr guter keyboarder) einer rock/pop produktion, die auch 6-12 streicher auf der bühne dabei hatte.
    die band war laut, so das ich ohne heftigstes filtern die celli und die geigen nicht in den mix integrieren konnte (damals arbeitete ich nur mit mikrofonen, keine tonabnehmer).
    ich und die streicher(!) baten ihn, in zukunft doch besser elektronische geigen einsetzen zu dürfen.
    sein gegenargument: "nein, die klingen einfach nicht so gut wie naturinstrumente"...
    wenn er einfach mal hingehört hätte, was nach dem feedbackfiltern von seinem tollen klang übrig geblieben war... aber nein, es klingt ja besser.
    ich war dagegen leider machtlos und fügte mich meinem schicksal. darauf hin eröffnete ich übrigens einen thread zu diesem thema.

  • Yamaha LS9

    • wora
    • 11. März 2008 um 20:00

    ich arbeite beim LS9 ausschliesslich über "custom fader"
    dann kann ich mir alles so stricken wie ich es möchte, auch aux-sends kann man dort ablegen.

  • Musiker - und ihre teils seltsamen Vorstellungen vom Sound

    • wora
    • 11. März 2008 um 19:51

    ich möchte jetzt nicht alle musiker über einen kamm scheren, es gibt natürlich auch welche die es anders sehen (hören)!

    aber ich muss jetzt doch mal was ansprechen, das ich seit vielen jahren beobachte.

    da gibt es doch tatsächlich musiker, die sich sehr viel zeit beim auswählen ihres instruments lassen und dann ein schweineteures instrument für viele hundert oder viele tausend euro kaufen - wegen das tollen klangs natürlich!!
    und dann kaufen sie sich ein 50,-€ mikrofon dazu, um es über billigste lautsprecher zu senden...
    und dann sagen sie: "wieso, klingt doch gut!"


    muss man sowas verstehen???
    sind die denn in der lage, ihre ohren "umzuschalten", so das sich auch billigtröten nach high-end anhören??
    und wieso kann ich das nicht??? das würde mir viel stress ersparen!

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • wora
    • 11. März 2008 um 14:36
    Zitat von "Wulfson"

    ...ich kenne da experten, die beim anblick einer pa schon das eq design wissen... (jaja, wozu gibts denn eigentlich controller).. ;)


    jaja, und das ergebnis ist so gut wie immer GAAANZ TOLL :shock: :D

  • HK Audio mal ehrlich!

    • wora
    • 10. März 2008 um 17:56

    überhaupt finde ich den ganzen thread recht unnötig.

    HK stellt hauptsächlich produkte für die schmaleren geldbeutel her.
    von daher kann man einfach kein high-end ergebnis erwarten!

    sonst müsste man ja auch behringer boxen z.b. mit Meyer oder L-Acoustics vergleichen. wer da klanglich und leistungsmässig den kürzeren zieht, steht dann von vorne herein fest. im übrigen sehe ich B... übrigens noch ein paar qualitätsstufen unter HK, mir gings nur mal um das prinzip

    wer also klanglich und leistungsmässig in höhere regionen vorstossen möchte, muss halt auch entsprechend mehr investieren. so war das immer, und so wird das auch in zukunft sein. es gibt in den unteren preisklassen keine wunderboxen.

    eine firma wegen ihrer produkte im musikergeschäft an den pranger zu stellen, ist IMHO unseriös. HK wird vor allem von musikern und hobbybeschallern gekauft. und so ist es dann auch zu bewerten. das man hier kein non plus ultra erwarten kann, ist selbstredend.

    für den angestrebten einsatzzweck funktionieren die teile von HK allemal. und es gibt sogar durchaus lautsprecher von HK, mit denen ich gute erfahrungen gemacht habe und mit denen ich gerne wieder arbeiten würde. da gibt es wirklich weit schlimmeres am markt...

  • I don't need Politik...

    • wora
    • 10. März 2008 um 17:00
    Zitat von "Campfire"

    die Besteuerung von Maschinen hat für mich einen nachteil:
    Den Sinn von Maschinenarbeit sehe ich darin, dem Einzelnen Menschen mehr zeit für "die schönen Dinge des Lebens" zu ermöglichen...


    ich hab gar nix gegen maschinen. im gegenteil, ich bin ein maschinennarr.
    wenn man es schaffen könnte, das maschinen uns tatsächlich die arbeit abnehmen und dem menschen ermöglichen, den schönen dingen des lebens nachzugehen, ohne am hungertuch zu nagen... ja, das wäre toll.

    doch die realität sieht anders aus. man muss also erst einmal das bestehende verteilsystem verbessern.
    wie schon weiter oben erwähnt: maschinen kaufen keine waren!
    und aus diesem grunde ist maschinenarbeit für die allgemeinheit eigentlich wertlos, so lange diese allgemeinheit nicht irgendwie entlastet wird. aber oft ist das gegenteil der fall.
    so sehe ich das.
    und nein: ich bin kein kommunist ;)

    mit der besteuerung der maschinenarbeit möchte ich natürlich niemanden davon abhalten, die für das überleben enorm wichtigen fernsehsendungen in vielen privaten TV-sendern, die ausschliesslich nach einschaltzahlen bewertet werden, anzuschauen ;)

  • I don't need Politik...

    • wora
    • 10. März 2008 um 14:05
    Zitat von "fschleif"

    ...
    Als Aufforderung zum Gedankenspiel:
    Welche konkreten und durchführbaren Änderungsvorschläge kommen Euch in den Sinn - die aber a) mit unserem Grundgesetz konform gehen, b) den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft gehorchen und c) wirtschaftlich (sowohl für den Staat als auch für die Konzerne) tragbar sind?...

    mein vorschlag:
    besteuerung von maschinenarbeit.

    dadurch könnte die besteuerung von menschlicher Arbeit deutlich gesenkt werden, das die betriebe wiederum veranlassen könnte wieder mehr menschen zurück zu lohn und arbeit zu bringen.
    vorraussetzung ist natürlich, das den betrieben bei einführung einer solchen regelung keine nennenswerten nachteile entstehen sollten.

    eine weitere vorraussetzung ist, das diese regelung (genau wie die gute "ohne zins-idee") weltweit eingeführt wird.
    und genau hier liegt der grösste knackpunkt.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 10. März 2008 um 13:41
    Zitat von "troebbe"

    Ich habe das System kürzlich bei einer Jazz-band in einer kleinen Bar gehört, etwa 100 Leute im Publiu, damit war die Bar auch voll...


    für genau diese anwendung ist das system sehr gut zu gebrauchen. das wurde hier auch schon öfter bestätigt.

    das es in einer kirche derart gegen eine unverstärkte a-capella gruppe abstinkt, liegt aber sicherlich nicht allein am system. ;)

  • Kaufberatung ML3000-832 vs. GB8-32

    • wora
    • 10. März 2008 um 13:33

    da spricht der kenner.
    das war eine schöne einschätzung der lage ;)

  • ANC7 Kopfhörer mit aktiver Aussengeräuschunterdrückung

    • wora
    • 10. März 2008 um 13:30

    ich habe ihn am wochenende wieder eingesetzt, ich musste sogar einen FOH mix von einem balkon aus machen, auf dem man die PA nicht hörte... also kopfhörermix.
    das teil ist auch über längere zeiträume angenehm zu tragen, es drückt nicht unangenehm auf die ohren, sondern umschliesst sie.

    beim passiven betrieb ist das klangspektrum anders (deutlich mehr bass) und er ist ein gutes stückchen leiser (250Ohm). man benötigt für den passiven betrieb also einen einigermassen potenten kopfhörerausgang, dann ist das aber überhaupt kein problem.
    die abschirmung ohne eigeschaltete elektronik verhält sich genau wie bei anderen kopfhörern auch.


    ich hatte gestern übrigens auch die gelegenheit, den ANC7 mit einem aktiven bose kopfhörer zu vergleichen. das ergebnis ist identisch, beide hörer machen akustisch gesehen das gleiche. nur das der bose-hörer direkt auf den ohren aufliegt und der AT-hörer diese umschiesst... und das bose genau das doppelte dafür verlangt... aber dafür steht halt auch bose drauf ;)

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • wora
    • 10. März 2008 um 13:14

    nein, bei passiv getrennten systemen sinkt der wirkungsgrad, weil da ja noch eine passive weiche im signalweg hängt.

  • Antennensplitter

    • wora
    • 8. März 2008 um 00:52

    zusätzlich zu den von Uwe erwähnten gegebenheiten möchte ich erwähnen, das der Sennheiser Splitter ASP2 passiv ausgeführt ist und deswegen pegelverluste verursacht.
    die anderen beiden geräte kenne ich nicht und hab jetzt auch grad keine lust zum homepage-jumping...

    man sollte besser einen aktiven splitter verwenden, oder aktive antennen, die die verluste am anfang der leitung aufholen können.
    wenn man verluste durch den antennensplitter hat, wirkt sich dies negativ auf die verfügbare reichweite aus.

    aktive antennensplitter sind z.b.
    - Sennheiser ASP3000
    - Shure UA845
    - Audio-Technica DA800EU

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