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Beiträge von wora

  • Neuerscheinung DIN 15905-5

    • wora
    • 25. November 2007 um 22:51

    vielleicht darf man ja das elektrische signal zu den amps messen, das wäre dann völlig frei von "störeinflüssen" ;)
    mittles einer vergleichsmessung, die man ja sowieso machen muss (pegelabgleich), ist das doch problemlos machbar.

    und die norm lässt ja durchaus höhere pegel als 99dBA zu, nur halt nicht über längere zeiträume (stichwort LEQ). somit könnte die klassik dann auch bei kurzfristig erhöhten pegeln noch ganz gut abschneiden...

  • Neuerscheinung DIN 15905-5

    • wora
    • 25. November 2007 um 20:19

    es gab vor jahren schon mal ein Nokia-handy, das einen pegelmesser eingebaut hatte. ein sehr grobes schätzeisen zwar, aber immerhin...

    was mir bei der norm wirklich nicht in den sinn geht ist die tatsache, das offenbar nur die lautsprecherwiedergabe reglementiert werden soll!?

  • Neuerscheinung DIN 15905-5

    • wora
    • 25. November 2007 um 04:33

    das dumme daran ist nur, das ich auf der uni schon rein optisch sicher nicht mehr als student durchgehe... 8)

  • Superlux PRA 383D

    • wora
    • 25. November 2007 um 04:24

    ah, soo.
    tja, manchmal kanns passieren, das man den wald vor lauter bäumen nicht sieht.

  • SM58 - Korb ab ?

    • wora
    • 24. November 2007 um 15:03
    Zitat von "Florian Bensch"

    Es erstaunt mich, dass mir vom C1000 abgeraten wird.
    ...
    @klauston: C1000 auch nicht als OH ? schlechte erfahrungen?

    das liegt daran, das das C1000 zu hart klingt.
    mir klirrt es ein bisschen zu viel. das macht sich dann auch bei obertonreichen signalquellen (z.b. OH oder HH) sehr negativ bemerkbar.
    und offenbar stehe ich mit dieser erfahrung nicht allein da ;)

    SM58 vor der gitarre habe ich auch schon oft eingesetzt.
    es war eigentlich immer aus mikrofonmangel, aber es hat funktioniert. warum auch nicht? sicher, es gibt schöneres, aber von "weltuntergang" ist diese lösung weit entfernt.

  • Superlux PRA 383D

    • wora
    • 24. November 2007 um 13:55
    Zitat von "Markus Olk"

    ... bei der Bucht gesteigert...


    kannst du mir helfen? ich hab leider keine ahnung was das sein soll.
    steh ich auf´m schlauch?

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 24. November 2007 um 13:52

    vielleicht legen sie die geringere latenz bei 96kHz für ihre aussagen zugrunde?

  • Vocals immer komprimieren?

    • wora
    • 24. November 2007 um 13:02

    verleiher mit deiner einstellung sind genau die kandidaten, mit denen man die meisten diskussionen hat. doch zum glück gibt es nicht nur solche...

    zum teil hast du mit sicherheit recht.
    es sind ja auch erfahrungswerte die da mitspielen.
    aber nicht alle riderschreiber machen das aus purem vergnügen, dem jeweiligen verleiher eins auszuwischen. es gibt ja durchaus leute, die genau wissen was sie machen wollen.

    ich finde es nicht gut, alle über einen kamm zu scheren.
    andererseits kann ich aus deiner sicht verstehen, das die arbeit mit dieser sichtweise natürlich viel einfacher ist.

  • Mobilfunk die neue Konkurenz für Funkmikros?

    • wora
    • 24. November 2007 um 02:51
    Zitat von "simonstpauli"

    Und wir würden von dem Drahtloswahn wegkommen, wo jeder und alles mehrere Frequenzen verbrät für ortsfeste Sänger, muß ja immer unbedingt drahtlos sein und in-ear muß ja immer stereo sein...

    Oder auf Konferenzen, Anstecker für jeden Pups der am Rednerpult redet, sorry, das ist für mich manchmal nur noch Schwanzvergleich...

    das sehe ich exakt genauso...
    (wobei man für stereo-inEar ja keine zweite frequenz braucht)
    wenn ich z.b. sehe, das ein keyboarder eine UHF gurke an seiner tastenburg hat, in die er bei zwei songs am abend reinträllert und das teil den ganzen abend über einfach am stativ lässt...
    ganz ehrlich, da bekomm ich ausschläge.
    das ist doch so unnötig wie ein kropf.

  • Neuerscheinung DIN 15905-5

    • wora
    • 21. November 2007 um 15:22

    es wäre sicher sinnvoll, die wichtigsten fakten aus der DIN zu veröffentlichen.
    denn ich kann mir kaum vorstellen, das sie sonst eine grosse verbreitung finden wird... und das ist doch eigentlich sinn und zweck des anliegens?

  • Größtmögliche Diskrepanz zwischen Material und Ergebnis

    • wora
    • 21. November 2007 um 14:27
    Zitat von "Mix4Munich"

    ...Meine Erfahrungen des gestrigen Abends:
    Equipment ist (fast) nichts - Raumakustik ist alles!...

    diese erkenntnis ist uralt :shock:

    Zitat von "Mix4Munich"

    ...Vergesst den Sound - was zählt, ist das Licht, wenn Ihr das Publikum gewinnen wollt!...

    hier muss ich widersprechen.
    ich erlebe seit jahren regelmässig, das ein publikum auch bei einfachstem standlicht abgehen kann.
    weder durch den sound, noch durch das licht sind die leute am meisten zu beeindrucken.
    es ist schlicht und einfach die wirkung der musiker, die ein publikum zum abgehen verleiten kann.
    wenn da nix kommt, kannst du das sensationellste licht und den saubersten ton machen...
    unser job ist lediglich, die musiker zu unterstützen.

  • DI Boxen: LD Systems LDI 02 - tauglich?

    • wora
    • 21. November 2007 um 14:12

    ich kann zum klangunterschied zwischen der BSS und der LD Di auch nix sagen, aber ich stimme dir zu, das die BSS für viele Sachen überteuert ist.
    eine sehr gute passive Di (z.b. von "Atelier der Tontechnik") kostet ja deutlich weniger und reicht in 90% der fälle völlig aus.

  • DI Boxen: LD Systems LDI 02 - tauglich?

    • wora
    • 21. November 2007 um 12:47
    Zitat von "Christoph"

    ...
    Klangtechnisch kann ich da keine Unterschiede zu den teuren Dingern feststellen, habe sie allerdings noch nicht im AB-Vergleich gehört.
    ...


    na, dann hättest du dir den satz aber auch sparen können :D

  • Mobilfunk die neue Konkurenz für Funkmikros?

    • wora
    • 21. November 2007 um 12:41
    Zitat von "test"

    das nicht anmelden ist ein klares eigentor!!
    ...

    das ist leider richtig!

    aber selbst wenn ALLE ihre funken ordentlich angemeldet hätten, wären das die berühmten "peanuts" gegen die mobilfunkkonzerne.
    wenn wir mal wenige jahre zurückdenken als die UMTS frequenzen versteigert wurden...
    wieviel war das nochmal?
    100 millionen oder 100 milliarden DM?

    und wie viel gebühren hätte der staat durch die VT hereingeholt?

    ganz ehrlich?
    gegen solche angebote MUSS der staat die frequenzen verkaufen, denn durch die schuldenmacherei der letzten jahrzehnte braucht er jeden euro, um nicht selbst irgendwann als konkursmasse versteigert zu werden.
    traurig, aber wahr.

    es steht ja noch nicht ganz fest, ob die frequenzen wirklich komplett versteigert werden.
    aber wir dürfen uns mindestens schon mal auf kleinere frequenzbereiche einstellen.
    wir hier in deutschland haben sogar noch recht grosse frequenzbereiche für VT, in vielen anderen europäischen ländern sieht das ja ganz anders aus.

    Zitat

    Das es die einzelnen Mitgliedsstaaten unterschiedlich umsetzen ist ja fas das schlimmste an der ganzen Geschichte. Viel besser für die Branche wäre es doch gewesen ein kleineres aber für alle Staaten verbindliches Frequenzbans festzulegen. So kann jetzt jedes Land sein eigenes Süppchen kochen und man brauch für jedes Land eine ander Funke die dort noch funktioniert und auch verwendet werden darf.

    das ist doch nix neues. das war schon immer so und wird sich wohl nicht ändern.
    das man einen einheitlichen bereich für VT weltweit hinbekommt, kann man getrost vergessen.
    das wird sicher noch nicht mal europaweit funktionieren.

    aber lassen wir uns überraschen.


    vielleicht wird es in zukunft so sein, das man bei vodafone oder der telekom für ein konzert eine freie frequenz beantragt - und dafür dann geld bezahlt???
    wenn man die kohle nicht per vorkasse überweist, funktionieren die funkmikros am abend einfach nicht...

    das würde auch die umwelt schonen, denn dann würden viel weniger batterieen gebraucht ;)

  • Amping JBL4892

    • wora
    • 18. November 2007 um 23:39

    glückwunsch zu den speakern.
    die haben mich vor einigen jahren mehrfach wirklich begeistern können, sehr feine teile.
    obwohl sie von JBL sind ... ;)

    ich denke man sollte bei der gebotenen soundqualität der speaker beim amping nicht unbedingt sparen. LAB wäre da sicherlich ein guter kandidat, aber preislich halt leider etwas abgehoben...

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 18. November 2007 um 23:11

    die werte für die yammi-pulte habe ich aus den handbüchern zu den jeweiligen pulten.

    noch eins:
    LS9 =

    Zitat

    Less than 2.5 ms (INPUT to OMNI OUT @Fs=48kHz)

    der wert scheint also für 48kHz irgendwie normal zu sein.

    @klauston:
    ja, mess das doch bitte mal nach, interessiert mich auch.
    um die 1,7ms sind meiner erfahrung nach eher werte für digitalcontroller, z.b. XTA oder Minidrive.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • wora
    • 18. November 2007 um 19:37

    latenzen:

    M7Cl = 2,5ms @48kHz

    PM5D = 2,3ms @48kHz
    PM5D = 1,15ms @96kHz

    PM5DRH = 2,5ms @48kHz
    PM5DRH = 1,25ms @96kHz

    (alle werte ohne digi-core)

    da sind die 2,8ms jetzt nicht wesentlich mehr, zumindest im vergleich zu den 48kHz werten. mit welcher samplingfrequenz arbeitet denn das Roland-pult?

  • Wie wichtig zweite PSU?

    • wora
    • 18. November 2007 um 19:10
    Zitat von "Jan Tervooren"

    naja die Frage war ja eher wie oft habt Ihr eine zweite PSU schon unbedingt gebraucht bzw. wie oft ist Euch während eines Jobs die 1.-PSU abgeraucht? ...


    ...ich hatte noch nie einen PSU-defekt.

    ein paar jahre hatte ich mal ein K3 mit reserve-PSU, aber die zweite hatte ich irgendwann nur noch draussen im auto liegen ;)

    im zeitalter der digitalpulte machen ersatz-PSUs auch keinen rechten sinn mehr.
    also wenn schon, dann müsste man ein komplettes spare-pult dabeihaben, weil hier ja nicht einfach kanalzüge ausgetauscht werden können wie bei den analogtischen.

  • Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

    • wora
    • 18. November 2007 um 18:59
    Zitat von "Manuela"

    lieber wora, ich wüßte gerne mal genau, warum.
    Weil es in meinem Verständnis der Tontechnik keine hörbaren Unterschiede für Cores gibt (ich meine jetzt nicht die Parallelkapazität bei 250 Metern Verlegelänge und hohem RL sondern die übliche Anwendung), und auch nichts was es daran fernzusteuern gäbe ..

    dafür vielen Dank. :wink:
    (vielleicht gibts ja auch mal eine innovative fernsteuerbare Netz-Kabeltrommel ? Ich finde den Sinn nicht und seh darin Dinge die die Welt nicht braucht.)

    ich hatte selber noch nicht die möglichkeit, einen A-B vergleich zu machen. vielleicht wär das ja auch mal was für´s forum?

    die erfahrungswerte einiger kollegen sprechen gegen die aussage, das es keinen unterschied machen dürfte ob man ein analoges oder ein digitales core benutzt.
    ich meine jetzt nicht die alte "ich hab da mal was gehört"-geschichte, sondern fundierte aussagen von kollegen, denen man auch mal was glauben darf.

    interessanterweise berichten alle das selbe: wenn man schon auf der bühne wandelt, wird der sound feiner und durchsichtiger.
    was die anzahl der A/D wandlungen angeht:
    das hatten wir schon öfter diskutiert. je mehr wandlungen, desto mehr fehler treten auf und desto grösser wird die latenzzeit. ist ja auch logisch.

    und logisch wäre es eben auch (wenn man schon ein digitalpult einsetzt) möglichst viel seiner signalstrecke digital zu machen.
    das bringt ganz klar eine höhere störfreiheit, das kann man ja nicht wegdiskutieren.
    so plädiere ich eben dafür, die erforderlichen A/D wandlungen in der nähe der signalquellen zu machen und den rückweg entweder direkt vor den amps, oder sogar in den amps in analoge signale zurückzuwandeln.
    das wäre die sinnvollste und effektivste vorgehensweise.
    also: wenn schon - denn schon!

    natürlich muss man jetzt nicht gleich jedes analogcore in den harz kicken, das ist klar.

  • Aux-Brummen bei Series Five

    • wora
    • 16. November 2007 um 00:56

    ganz typischer fehler dieses pultes:
    die busverkabelung über das flachbandkabel

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