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Beiträge von wora

  • Marketinggag?

    • wora
    • 5. November 2007 um 03:12

    um zum thema zurückzukommen:

    24bit wortbreite bietet sich vor allem live an, weil man hier im interesse eines ausreichenden headrooms nie voll aussteuern kann.

    der vorteil von 96kHz samplingrate liegt meines wissens zum einen in besseren filtererrechnungen im höheren frequenzbereich und zum anderen in kürzerer bearbeitungszeit, also latenz.
    da sehr viele PA-lautsprecher "obenrum" eh nicht besonders toll auflösen, bleibt als nennenswerter vorteil meistens also nur die geringere latenz.

  • Laderampe "Roll-a-Ramp"

    • wora
    • 5. November 2007 um 01:56
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    - auf glatten Untergrund rutscht die Rampe leichter als die Alurampe mit ihrem festen Winkel...

    tipp:
    kleines stück einer gummimatte unterlegen

  • ml4000 vs ml 3000

    • wora
    • 5. November 2007 um 01:50

    das venice ist ein fein klingendes pult, ohne frage. auch wenn es ein paar macken hat, über die manche leute nicht hinwegsehen können.
    richtig eingesetzt, kann es sehr gute ergebnisse liefern.
    ob es allerdings wirklich besser klingt als seine grossen brüder...?
    hmmm... kann ich mir kaum vorstellen.

    die ML3000 und 4000 pulte bieten halt viel mehr features. ausstattungsmässig ist das kleine midas hoffnungslos unterlegen.
    wenn man die klangliche leistung des venice mit den features der ML4000 benötigt, muss man wohl viel mehr geld ausgeben ;)

    wenn euch der klang der konsolen so wichtig ist und ihr wirklich den unterschied zwischen ML3000 und Venice hört, dann würde ich es allerdings nicht mit nem billigen digitalpult versuchen, das kommt da nun wirklich nicht mit.

  • KMT PAC3

    • wora
    • 4. November 2007 um 15:28

    brrrrr....

    pferd gestoppt.

    aber du hattest selbst von 300-400 personen geschrieben!?

  • KMT PAC3

    • wora
    • 4. November 2007 um 14:02

    das eine doppel 15"er konstruktion lauter ist als eine 1x 18" sollte jedem klar sein. hier hat man ja auch ein ganzes stück mehr membranfläche und mehr antriebskraft (vorraussgesetzt es sind keine spielzeug-chassis).

    die SW1520 scheint der B1 von d&b nachempfunden zu sein, die hatte damals auch schön kick und ging nicht sehr tief hinunter.

    das ist eine frage der abstimmung. man kann auch mit 15"ern sehr tiefe bässe erzeugen, braucht dann aber für den entsprechenden pegel mehr chassis um die membranfläche zu haben. letztendlich ist das dann etwas teurer, müsste aber insgesamt eine bessere performance haben, da die einzelnen membranen leichter anzutreiben sind.

    ich habe schon lange nicht mehr auf KMT PAC3 gemischt.
    bass habe ich da aber nie wirklich vermisst, eher die mittenauflösung.
    es kommt halt drauf an, was man erwartet.

    Zitat


    Die Anlage wird aller Vorausicht nach in einem Jugendclub ihr Dasein fristen, abgesehen von einigen Diskos in einem größeren Saal(da werdens dann um die 300-400Pax sein) und den Partys, bei denen ich selber was mach, bzw. wo die Anlage vermietet wird.


    für 400 leute ist die anlage etwas knapp bemessen.

  • KMT PAC3

    • wora
    • 4. November 2007 um 02:37
    Zitat von "Markus Gindele"

    ...
    Wenn ich da mal kurz 2 zusätzliche SW1520 und eine SGL1000 bestell, kost das zusammen fast mehr als ein neues System: 5105.10€ :shock:

    Nenene du, das kann ja kein Mensch berappen...

    sorry, das ist doch überhaupt nicht teuer.
    es sei denn, das ist für den partykeller...

    im professionellen bereich werden deutlich teuere systeme eingesetzt, ohne das die firmen konkurs gehen.

  • 60's Sound

    • wora
    • 4. November 2007 um 02:22

    unter "60s-sound" verstehe ich, das die bassdrum und die becken weit im hintergrund sind, überhaupt das ganze drumset etwas dezent gemischt wird.
    extrem tiefe frequenzen (unter 40Hz) braucht man garnicht, silbrige höhen ebenfalls (ausnahmen wie Dave Brubecks Take Five bestätigen die regel :wink: )
    also einfach nur dynamische mikros verwenden und alles wird gut.

    eine anhebung bei 1kHz ist aber keinesfalls nötig, auch damals klangen gesänge schon wie gesänge. man muss das nicht mit opas tragbarem kassettenrecorder gleichsetzen.

    eine sache noch:
    der tiefe mittenbereich war damals durch die verwendeten breitbandchassis und die röhrenverstärker sehr warm und fett.

    frage beantwortet?

  • Sound

    • wora
    • 4. November 2007 um 02:06

    ...und dabei hab ich mir wirklich mühe gegeben, die fragen zu beantworten.
    und niemand interessiert´s...

    na ja, was soll´s

  • Live-Sound Seminar 30.11.07 - 2.12.07 in Berlin (GUMA II)

    • wora
    • 4. November 2007 um 02:01
    Zitat von "Smitty"

    na ick bin och dabei. wohn ja quasi um die ecke ;)


    ... heisst das nicht "umme ecke"?

    sorry, off topic :wink:

  • EINGANGSEMPFINDLICHKEIT!!! 0,775V,1V oder 1,4V???

    • wora
    • 3. November 2007 um 17:50

    also, dann will ich mal aushelfen.

    der wahlschalter ist für die eingangsempfindlichkeit zuständig.
    wenn er z.b. auf 1,4V steht, dann muss das driverack zum kompletten aussteuern des amps 1,4V signal schicken.
    wahlschalter auf 0,775V: hier ist bei dieser spannung der verstärker voll ausgefahren.

    die endstufe kann also in allen schalterstellungen voll ausgefahren werden, man braucht eben nur ein wenig mehr oder weniger signalspannung dazu.

    da dein driverack die 1,4V (+5dBu) locker erzeugen kann, würde ich diese stellung benutzen. das gibt ein wenig mehr störsicherheit auf der leitung.

  • brauche schnell und dringend eure meinungen zu diesem micro.

    • wora
    • 3. November 2007 um 17:35

    wenn es wirklich für DJ ansagen gedacht ist, darf die frage erlaubt sein:
    muss es denn überhaupt ein funkmikro sein?
    so kann man für um die 100,- schon sehr brauchbare kabel-mikros bekommen, wenn allerdings noch ne funkstrecke dazu kommen muss... na ja, das kann sich ja jeder selber ausrechnen.

  • Sound

    • wora
    • 3. November 2007 um 17:23
    Zitat von "CG"

    Stelle hier mal die Frage ob ihr alle eigendlich alle zufrieden seid mit den Sounds die man so hört.

    manchmal ja, manchmal nein.
    ich denke, diese frage kann man nicht so einfach verallgemeinern.

    es gibt wirklich fantastisch klingende konzerte.
    das gegenteil gibt es natürlich auch, wahrscheinlich sogar in grösserer anzahl.
    zu einem guten sound gehören folgene punke (in der genannten reihenfolge):
    - gute band (!)
    - gute raumakustik
    - gute techniker
    - gute anlage
    sobald eine dieser bedingungen nicht erfüllt ist, kann es zu problemen kommen ;)


    Zitat von "CG"


    Also ich hab so meine Meinung und nicht nur Ich sonndern einige Bands die ich kenne.

    Seit ich Angefangen habe und das sind etwa 1000 Konzerte stelle ich fest das sich die Hörgewohnheiten sehr verändert haben.


    welchen zeitraum meinst du denn?
    1000 konzerte kann man in wenigen jahren machen, aber auch in 20 oder 30...

    die hörgewohnheiten haben sich in den letzten dekaden grundlegend geändert, weil sich auch die technik sehr verändert hat.
    das ist zwingend voneinander abhängig.
    die lautsprechertechnologie hat sich sehr verbessert, weil der wunsch nach naturgetreuerer wiedergabe vorhanden war. ich glaube, vorbild für "guten sound" ist natürlich das im studio machbare klangbild. auch wenn dies live schwer bis überhaupt nicht zu erreichen ist, gehen hiervon die erwartungen aus.

    ein beispiel:
    früher war es nicht so einfach möglich, sehr tiefe bässe mit viel schalldruck zu erzeugen. dazu gehörten grosse mengen von hornlautsprechern, was natürlich nicht für alle veranstaltungen machbar war.
    ob das nun immer und für alle konzerte nötig ist, lasse ich mal dahingestellt.

    es gibt im konzertgeschehen aber durchaus auch zusätzliche erlebnis-möglichkeiten.
    denn eine drückende bassdrum kann auch durchaus als stilmittel eingesetzt werden, um "seinem" publikum ein erlebnis zu gönnen, das es zuhause auf der HiFi anlage nicht erreichen kann.
    und hier wären wir mal bei einem wichtigen grund für liveauftritte:
    nur hier ist es möglich, ein richtiges "feeling" zu erzeugen, das man eben nicht immer haben kann. man muss dazu auf konzerte gehen. im zeitalter der einfachen kopiermöglichkeiten für zuhause hörbare musik, könnte dies ein wichtiges "pro"-argument für konzertbesuche sein.

    und - natürlich:
    missbauch ist nicht ausgeschlossen!

    eine mandoline muss bei 60Hz natürlich nicht "drücken", aber "warm" darf sie schon klingen.
    wenn eure techniker immer "auf verdacht" alle tiefen mitten herausziehen, darf man mal die frage stellen:
    könnte man auch mal andere techniker ausprobieren?


    Zitat von "CG"


    Die Wärme in den Anlagen fehlt teilweise tiefmitten werden teilweise sehr stark rausgenommen sie geben ja Probleme,es werden mittig knallige Snares gefahren die immer egal wie laut , zu weit im Vordergrund stehen
    ...
    Und das Kuriose ist seit die LA da sind wird es noch Schlimmer

    das ist allerdings ein bekanntes problem.
    der "LA-wahn" hat ja sehr um sich gegriffen, so das man mittlerweile fast überall solche systeme verwendet.
    das problem daran: wenn die "banane" zu kurz ist, dann tragen die tiefen mitten nicht weit genug, sie kommen mit dem hochtöner einfach nicht mit. ein LA sollte schon eine gewisse länge haben, so ab 2-3m wird das ja erst richtig interessant!

    so verwundert es also kaum, das durch unsachgemässen umgang mit der technik ein negatives bild erzeugt wird.
    denn wie oben schon erwähnt, ist der techniker für den gesamtsound tatsächlich entscheidender als die eingesetzten gerätschaften.

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • wora
    • 3. November 2007 um 15:01
    Zitat von "DeTobi"

    ...mit 320 kbits gerippt...


    mediennutte, was bist du für ein menschenkenner?
    oder hast du etwa telepathische fähigkeiten??
    :D

  • Testbericht Soundcraft VI6

    • wora
    • 3. November 2007 um 01:17

    soweit ich weiss gibts das beim Vi6 nicht.
    ist also ganz normal mit nem panpot für pegelstrereofonie ausgestattet.
    der "große bruder" von studer kostet halt auch ein bisschen mehr ;)

  • Yamaha M7od. PM5D

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 12:41

    OK, den einwand kann man gelten lassen :wink:

  • sub

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 12:27

    natürlich macht´s das nicht richtiger. klar.

    übrigens:
    die gründe für "markenwahn und riderfetischismus" liegen ja tatsächlich in schlechten erfahrungen mit unzulänglichem material begründet.
    mir ist es selbst schon häufiger passiert, das man auf der VA plötzlich lautsprecher vorfindet, die grauenhaft klingen - und von ihren besitzern trotzdem in den himmel gelobt werden.

    sowas möchte man doch gerne vermeiden, oder? deshalb gibt es eben die rider, in denen drinsteht was man für den job braucht. mit fetischismus hat das nicht immer was zu tun (ist aber auch nicht immer auszuschliessen).

    aber wenn wir hier jetzt weitermachen, laufen wir ganz erheblich am thema vorbei... :wink:

  • Yamaha M7od. PM5D

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 11:55

    jo, klar.
    wenn man immer mit der selben combo unterwegs ist und keine abweichenden gains zu speichern hat, dann geht das klar.
    aber dann braucht man auch nicht zwingend was digitales, oder?

    also mir ist die gainschrauberei am billigen PM5D ein graus.
    die zuordnung zu den kanälen ist nicht wirklich übersichtlich, weshalb da ganz schnell fehler passieren können. das hab ich leider schon erlebt...
    und soundmässig ist es dem M7 auch nicht gerade überlegen.

    für mich wäre die entscheidung deshalb klar.

  • Warum hat Bassdrum einen so hohen Stellenwert?

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 11:45

    david prösler:
    sagte ich doch: darüber lässt sich vortrefflich streiten ;)

    wie eine bassdrum klingen sollte, hängt natürlich auch sehr vom musikstil ab.

    weitere entscheidende parameter sind die bassdrum selber und natürlich vor allem anderen der "benutzer".

  • Test-Songs für PA-Boxen

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 02:19

    Max Raabe: "Rinderwahn"

  • Midas - Soneg

    • wora
    • 31. Oktober 2007 um 01:59
    Zitat von "Wikinger"

    ...
    Da ist ja jeder ein Depp der das mehr als doppelt so teure Venice kauft!
    ...


    das angesprochene pult wird von "Guangzhou Shengli Electroacoustic Equipments Co., Ltd." verkauft.
    ich bin mir nicht sicher, ob die qualitätskontrolle dort so ist wie bei dynacord (die das venice ja offensichtlich bauen).

    und wenn ich mir die stundenlöhne und arbeitsbedingungen dort unten anschaue, dann ist die hälfte des verkaufspreises ja immer noch völlig überteuert... 8)

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