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Beiträge von wora

  • Berechnung von Limitern

    • wora
    • 22. Oktober 2007 um 18:42

    danke volker.
    das ist natürlich ein gravierender fehler, ich hab wohl zu sehr darauf geachtet das das kleine "m" fett abgebildet wird.
    ich habs verbessert! :wink:

  • Paar Fragen zum Acoustilyzer

    • wora
    • 22. Oktober 2007 um 17:35

    ohne zu lesen gelöscht :?::?::?:

  • Berechnung von Limitern

    • wora
    • 22. Oktober 2007 um 17:21

    vielleicht sollte man das mit den bezugsgrößen mal einfacher beschreiben.

    dB ist ein verhältniswert, ganz ohne bezug


    dBu bezieht sich auf die spannung 0,775V

    dBm bezieht sich auf eine spannung von 0,775V an einem 600Ohm widerstand (=1mW)

    dBV bezieht sich auf die spannung 1V

    dBfs bezieht sich auf die maximale aussteuerung digitaler signale (111111...)

    dBSPL bezieht sich auf den schalldruck

    ... das ist jetzt nicht als belehrung der hier schreibenden personen gedacht, sondern als hilfe für leute die hier mitlesen und noch nicht so viel plan haben...

  • Mikrofonierung BD (zum 1000st mal) ;)

    • wora
    • 22. Oktober 2007 um 17:09

    meine favorisierte grenzfläche für bassdrum ist die ATM87R.
    das ist überhaupt mein lieblingsmikro für dieses instrument. aber das gibts leider nicht mehr, zumindest nicht in europa (wegen RoHs)

    ansonsten arbeite ich auch noch gerne mit AE2500 und beta52, aber ich kann auch mit anderen mikros arbeiten. nur das beta91 trifft leider überhaupt nicht meinen geschmack.

    mit 2 kanälen für die kickdrum ist man dann soundmässig sehr flexibel und schnell, deshalb ist diese vorgehensweise auch für mich erste wahl.

  • Frequenzsetup

    • wora
    • 19. Oktober 2007 um 03:00
    Zitat von "Multicore"

    ...
    Meine Kernaussage bezog sich aber nicht auf Sendeleistung, sondern auf die Form eines Multiplex (Stereo) Siganls im HF Spektrum...

    ein stereo-multiplexsignal müsste logischerweise etwas mehr frequenzhub haben, da hier ja zwei kanäle (L+R und L-R) übertragen werden und diese ja in der summe mehr dynamik haben als ein kanal.
    denn im max. hub steckt ja nur die dynamikinformation, die frequenzinformation für den zweiten kanal wird über die änderung der sendefrequenz erreicht, also wie schnell oder wie oft sie sich ändert.
    somit braucht ein stereosender nur etwas mehr hub als ein mono-sender.

    am beispiel shure:

    UHF-R = 45kHz Hub
    PSM 600 = 70kHz Hub

    wenn man von 250kHz minimumabstand zwischen den einzelnen sendefrequenzen ausgeht, sollte das eigentlich problemlos funktionieren.

    aber ich bin ganz ehrlich und gebe zu das mir da ein paar erfahrungswerte fehlen, da ich bisher von InEar weitestgehend verschont geblieben bin. mein wissen bezüglich HF technik beruht auf einem meiner erlernten berufe und ist daher eher theoretischer natur...

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 19. Oktober 2007 um 01:41

    fassen wir´s mal zusammen:

    das SM57 ist:
    - preiswert
    - robust
    - bekannt
    - weit verbreitet
    - flexibel einsetzbar
    - funktioniert für viele anwendungen mit annehmbarer bis guter performance

    und ja,
    - es gibt bessere mikrofone für die jeweiligen anwendungsbereiche
    - man muss es nicht immer und überall einsetzen
    - für viele fremdmischer stellt es einfach eine konstante dar

    schlussendlich ist es ein mikrofon mit gutem preis/leistungsverhältnis
    nicht mehr - aber auch nicht weniger

  • Mikrofonierung BD (zum 1000st mal) ;)

    • wora
    • 19. Oktober 2007 um 01:17
    Zitat von "gezz-abba"

    Worin liegt der unterschied zwischen dem beta91und dem sm91, das eben dieses so favorisiert wird ?? ...


    im sound! :wink:

    das beta91 muss man schon wirklich mögen, den meisten gefällt es eben nicht. das alte SM91 hatte einen viel angenehmeren attack-sound.
    ... wie immer eine geschmacksfrage.

  • Retro micros

    • wora
    • 19. Oktober 2007 um 01:07

    ach ja, ich nutze regelmässig und mit grösster freude:

    Schoeps CMC64

    meine typen sind zwar erst etwa 7 jahre alt, aber die werden seit anfang der 1970er jahre unverändert hergestellt
    - und gehören heute noch zu den besten mikrofonen die man sich wünschen kann. :wink:

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 20:54

    Hallo Fabian, schade das der in der nähe angesiedelte hersteller keine chance bekommen hatte.

    aber ich kann euch trotzdem zu eurer wahl beglückwünschen, denn es ist ja nun wirklich kein schrott...

  • Gesangsmikrofon für Drummer

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 18:46
    Zitat von "Pfälzer"

    Ui, mit dem SM58s hatte ich letztens eine schreckliche Erfahrung gemacht.
    Einem Dirigent einer Big Band hatte ich das Ding als Ansagemikro hingestellt, das Konzert war Prima und er nahm sich in der Zugabe kurzentschlossen eine Trompete aus der Band um selbst in einem Stück ein Solo über das SM58s zu spielen.
    Eine so fürchterlich klingende Trompete hatte ich noch nie gehört.
    ...


    einzelschicksale... :D

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 18:34
    Zitat von "BillBo"


    Auf den Sennheiserteilen steht ja auf einer Seite in unübersehbaren Großbuchstaben das Wort „FRONT“.
    Ich wage es kaum zu schreiben: ich habe Mikrofonierer erlebt, die waren davon überzeugt, dass diese Seite in Richtung FOH zeigen müsse. Steht doch extra drauf...

    hihi, ja genau DIE meine ich ;) :D

    aber natürlich sind wir alle menschen, die in der eile eines bühnenumbaus auch mal vergessen auf sowas zu achten.
    dann sollte man hier aber vielleich doch wieder SM57 nehmen, denn damit gehts ja immer irgendwie ;)

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 18:31
    Zitat von "guma"

    @ ADMIN

    Von einer C4 Senke wird in der Fachwelt ebenso häufig gesprochen wie von einer C5 Senke:

    Zitat Wiki...

    "C4-Senke charakteristisch für Akustisches Trauma (schallbedingte Schädigung der Sinneszellen im Innenohr )"

    oder Zitat Tinnitusgesellschaft:

    "Von klassischer C4-Senke sprechen Ohrenärzte, wenn sie die charakteristische Frequenzlücke in den Audiogrammen von enthusiastischen Rockkonzertgängern und allzu ausdauernden Walkman-Trägern sehen. Diese teilweise Verminderung in einem wichtigen Frequenzbereich des Hörvermögens lässt gehörte Klänge nur noch dumpf wahrnehmen."

    Aber z.B Roche lexikon:

    C5-Senke
    auditory pit (C-5)

    ...im Audiogramm eine isolierte „Tonsenke“ nach Art der Carhart-Senke bei ca. 4000 Hz (s. Abb.). Zumeist als (z.T. reversibles) Zeichen einer reinen Innenohrschwerhörigkeit durch umschriebene Schädigung des Corti-Organs (beginnende Lärmschädigung, Folge eines Knalltraumas oder stumpfen Schädeltraumas etc.).


    Ansonsten empfehle ich einschlägige Bücher der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde :wink:

    Alles anzeigen

    ja, wer hat denn nun recht, wenn es um die bezeichnung der schwerhörigkeit bei 4kHz geht?
    da bist du hier ja sicherlich der kompetenteste ansprechpartner.
    oder glaubst du, ich kaufe mir jetzt fachbücher für hals,nase und ohren? :D

  • Frequenzsetup

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 18:20

    sorry, ich wusste nicht das man InEar sender mit höherer leistung betreiben darf als handsender.
    ich dachte immer, dafür gilt die selbe gesetzliche regelung?

    all zu große intermodulationseffekte kann man übrigens auch vermeiden, in dem man nicht zu viel sendeleistung in die antennen bekommt (bzw. dahinter unnötig verstärkt).
    dann können die HF empfänger überfahren werden, was sich in zusätzlichen oberwellen durch verzerrung des ersten ZF mixers bemerkbar macht. und diese oberwellen beeinflussen dann die empfangsleistung bzw. die HF kanaltrennung negativ.

  • Frequenzsetup

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 06:12
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    ist es nun empfehlenswert, iem und mikrophone (also die hin- und rückrichtung) mit einem puffer zu versehen oder ist das egal...


    wenn du unter puffer einen größeren als üblichen frequenzabstand meinst:
    das müsste aus theoretischen gründen egal sein, denn dem äther ist es ja egal aus welcher richtung gefunkt wird (mal ganz plump gesagt).
    ein grösserer frequenzabstand kann natürlich nicht schaden, aber besonders nützen dürfte er auch nicht.

  • Gesangsmikrofon für Drummer

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 06:04

    habe für diese fälle gute erfahrungen mit TG-X58 und SM-58s (beide mit schalter!) gemacht.
    damit kann der drummer selbst entscheiden, wie und wo das mikro ist (kann man am galgenstativ auch mal nach hinten wegschieben) und ob es im jeweiligen song benötigt wird (ausschalten!)

  • K-Array

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 05:56

    ebenfalls!

  • Fragen über Fragen: Welche Mittelklasse-Systeme?

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 04:48
    Zitat von "Frank Uhlig"

    ...vielleicht sehen wir uns mal auf 1 bis 19 lecker Tannenzäpfle? ;)

    ha duuu, do komm ich abba a vorbei :D

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 04:13

    hallo.
    ich hatte mich ja von diesem thread wegen zu viel dummgebabbel verabschiedet.
    nun dachte ich mir, schau doch noch mal kurz rein.
    und was finde ich?

    Zitat von "sparbrötchen"

    ...
    Klanglich gehen die Meinungen über Digitalamps ja hier im Forum auseinander, ich kann nur sagen dass der Sound mit den Digitalamps im Bass druckvoller im mIttel und Hochtonbereich deutlich hörbar transparanter und sauberer ist als bei den analogen.

    Man hört musikalische Details in der Musik die man vorher nicht wahrgenommen hat...

    auch wenn du diese abenteuerlichen unwahrheiten mit unglaublicher vehemenz verbreitest:
    sie werden dadurch keinesfalls wahrer!

    Zitat von "sparbrötchen"


    ... Bei Stiftung Warentest hätte das Gerät den 1 Platz in der Wertung und all die Kritiker mögen jetzt wieder über mich herziehen...

    ... wenn ich manchmal lese was hier für ein Müll geschrieben wird !...

    Bei Stiftung Warentest hätte das Gerät...
    hätte das Gerät...
    hätte...

    du widersprichst dir ja selbst.
    also wenn das nicht der müll ist, den du selbst anprangerst?
    und dazu auch noch fett gedruckt!?!


    lies dir bitte mal die guten beiträge von rockline zu deiner wunderendstufe durch und informiere dich bitte erst einmal über die funktionsweise der pulsweitenmodulation.
    vielleicht verstehst du dann, warum sich fachleute nicht so endlos leicht von deinen aussagen überzeugen lassen...


    so,
    nun bin ich auch schon wieder weg, ich werde diesen thread nicht weiter anschauen.
    das ist ja grauselig, ich bin mir sicher das ich sowas hier noch nicht erlebt habe...

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 03:33
    Zitat von "BillBo"

    ...
    Das 57er VOR der Gitarrenbox ist mir erheblich lieber als das goldbedampfte, selektierte Röhren – Großmembran – Edelteil mit individuellem Frequenzmessschrieb irgendwo daneben...


    ein weiterer vorteil des 57er gegenüber grossmembranmics mit seitlicher einsprache:
    JEDER mikrofonierer weiss, das das 57 in richtung der lautsprecher schauen muss.
    dagegen gibt es erstaunlich viele die nicht wissen, das es bei mikrofonen mit seitlicher einsprache auch eine FALSCHE seite gibt :shock:

    dennoch hab ich mittlerweile lieber andere mikros vor den gitarrenboxen, das gebe ich zu.

  • Mikrofonierung BD (zum 1000st mal) ;)

    • wora
    • 16. Oktober 2007 um 03:03

    ich besitze selber ein AE2500 und darf dazu sagen, das es hier auch sehr auf die anlage ankommt, wie gut der sound "untenrum" drückt.
    am mikro liegt es jedenfalls nicht, das ist IMHO ein allgemeines problem.
    klanglich ist das mikro sehr flexibel.
    es gibt aber mittlerweile ein deutlich günstigeres doppelelementmikro von AT, das ATM250DE
    hat damit schon jemand gearbeitet?

    im allgemeinen darf man für metallmusik vielleicht noch erwähnen, das es hier durchaus nicht schadet wenn man irgendwo oberhalb
    von 4kHz die höhen anhebt. ich bin da zum teil richtig rigoros :)

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