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Beiträge von wora

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • wora
    • 26. September 2007 um 12:16
    Zitat von "thieloliver"

    Das von Dir festgesstellte Phänomen ist aber auch darauf zurückzuführen, dass die Ausdehnung der " Zylinderwelle " ( ohje, ich hab das böse Z Wort benutzt ) zu niedrigeren Frequenzen abnimmt. Das Einzige was zuverlässig dagegen hilft ist Linienlänge. ( kombiniert mit exaktem Curving )...

    tja, da haben wir wieder eines der probleme mit LAs angesprochen.
    sind sie zu kurz, stellt man am FOH den sound so ein, das er rund klingt - und hat dann natürlich im bereich vor der bühne eine ordentliche überhöhung in den tiefen mitten.
    ist klar.
    dieses problem meinte ich aber nicht, das kommt bei manchen gigs einfach noch dazu!

    Zitat von "thieloliver"


    Was das Eindrehen betrifft, bin ich auch der Meinung, dass das nicht schaden kann. Bei den 100 Grad Systemen isses Indoor sowieso Pflicht, sonst beschallt man die Seitenwände.
    Im Übrigen wurde zumindest 2002 beim L-Acoustic WST Systemplanerkurs ( dVdosc ) noch gelehrt, dass sich die Footprints der Arrays überlappen sollen, gerade weil man bei Linearrays so ein tolles Stereobild hat.

    also zumindest L-Acoustics folgt also meinem gedankengang. schön ;)

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • wora
    • 26. September 2007 um 12:08

    ein paar gute anmerkungen.

    gert:
    bei einer bühnenbreite von 30m gehe ich auch davon aus, das es ein center cluster geben MUSS.
    wie soll man das riesenloch sonst stopfen?
    und bei solch breiten beschallungen muss man auch über ein kräftiges outfill nachdenken, zur not muss halt ein zweites LA her, um die horizontale abdeckung zu erzielen.
    aber bei jobs mit bühnenbreiten von, ich sag mal, 8-15m und geringerem budget habe ich es inzwischen schon oft erlebt, das das publikum ganz vorne und ab der mitte gut versorgt wurden, aber dazwischen war´s einfach nicht gut.
    offenbar achten da nicht viele auf eine gleichmässige abdeckung, hauptsache in der tiefe funktioniert´s noch gut, man hat ja schliesslich ein LA hängen...

    guma:

    Zitat

    2. ein Abstrahlverhalten als horizontaler Dipol im lomid des LA kann zur Vermeidung sehr hilfreich sein.


    da steh ich jetzt n bisschen auf dem schlauch.
    zur vermeidung von was?

    simonstpauli:
    wall of sound... hmmm.
    kann ich aber schon gut verstehen, das dies noch keiner zahlen wollte ;)

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • wora
    • 26. September 2007 um 00:57

    ah, schön das zumindest bei einigen herstellern auf das "horizontale problem" eingegangen wird.
    sorry, ich kann natürlich nicht alle systeme kennen.

    gert:
    einen dopplereffekt könnten wir doch nur dann erzeugen, wenn wir die LA´s oder das publikum einigermaßen schnell in verhältnis zueinander bewegen. das dies in der regel nicht der fall ist, müsste das von dir beobachtete problem anders erklärt werden.

    @all:
    das phänomen der klangveränderung in "woras dreieck" (danke guma ;) ) bezieht sich nicht nur auf extrem breite bühnen.
    ich hab das auch schon bei 10m bühnen und bei einer indoor-bühne mit höchstens 8m beobachtet.

    das hereindrehen scheint mir logisch betrachtet doch eine sinnvolle alternative zu sein, ich habe das auch selbst schon des öfteren gemacht, ohne die nachteiligen effekte wie gert beobachten zu können.
    das geht aber nur dann, wenn der zuhörerbereich nicht extrem breit ist.
    man muss also im einzelfall entscheiden, was die sinnvollste möglichkeit ist.
    wenn genug geld da ist, kann man sicher am besten mit leistungsfähigen in- und outfills arbeiten.

    die antworten zeigen mir, das die sachlage bei einigen doch bekannt ist.
    mein ansinnen ist es nun, dies dem rest der gemeinschaft auch bekannt zu machen bzw. die sinne dafür zu schärfen.

  • M7CL-Update Empfehlung

    • wora
    • 26. September 2007 um 00:32
    Zitat von "wora"


    ich hatte letzte woche ein M7 vor der nase, bei dem der fehler noch drauf war.
    offenbar nehmen also nicht alle besitzer die updates wirklich ernst.

    ähem...
    ich hatte übrigens letzte woche wieder ein M7, das den fehler immer noch hatte... :?

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • wora
    • 25. September 2007 um 20:33

    zugegben, die überschrift ist ein bisschen ketzerisch.
    aber ich denke das ist ein bisher unterschätztes thema.


    mir ist (vor allem auf OpenAirs) folgendes bereits sehr oft aufgefallen:

    - Linearray links und rechts.
    - sound am FOH gut, alle höhen und bässe sind ausgewogen vorhanden.
    - bewegt man sich nun mittig in richtung bühne, wird der sound immer verwaschener und indirekter.
    - die höhen gehen weg und die lo-mids nehmen zu, manchmal bis zum unangenehmen dröhnen.
    - erst wenn man sich den nearfills deutlich nähert, wird es wieder besser.

    es entsteht also eine art "beschallungsloch" zwischen nearfill und FOH position, und zwar in der mitte vor der bühne.
    hier koppeln sich offenbar die energieen der beiden bananen im unteren mittenbereich, dazu kommt noch das im hochton dann die pegel der hochtöner ausserhalb ihrer hauptachse nicht mehr ausreichen (horizontal betrachtet).
    daraus ergibt sich ein klangliches ungleichgewicht, das enorme klangliche ausmaße annehmen kann!

    was man im zusammenhang mit dem phänomen ebenfalls oft beobachten kann:
    die bananen hängen oft so, das sie im 90° winkel von der vorderkante der bühne wegstrahlen.
    wenn das auch in der mitte gut funktionieren soll, müssten die systeme ja 180° abstrahlen... oder in der mitte müssten entsprechend potente nearfills eingesetzt werden. das ist also vor allem bei breiten bühnen ein ordentliches problem.


    hier also meine idee dazu:
    man sollte, genau wie früher bei hornsystemen, darauf achten die bananen horizontal so weit nach innen zu drehen, bis der fehler vor der bühne weitestgehend minimiert ist. den rest dann durch nearfills stopfen.

    leider geben die berechnungstabellen der linearrays über die horizontale verteilung keine ausreichende auskunft (wenn überhaupt).


    oder hat jemand eine andere erklärung für dieses, vor allem für das publikum, unschöne phänomen?


    PS:
    das ist natürlich nicht auf jeder VA zu beobachten, aber doch erstaunlich oft.

  • wo gibts noch MiniDisc zu kaufen?

    • wora
    • 25. September 2007 um 15:02
    Zitat von "ewok"

    ... Leider haben mir in meinen letzten Wochen die Denon-MD-Player 3 MDs unwiederbringlich geschrottet ...


    das ist mir bislang noch nie passiert.

  • User Defined Keys als Tap Taste bei 01V96?

    • wora
    • 25. September 2007 um 14:59
    Zitat von "bemi"

    ...
    IMO sind die UDKs z.B. beim M7CL viel gefaehrlicher angeordnet (wenn mal der Kopfhoerer abstuerzt :) )...


    also das versteh jetzt wiederum ich nicht.
    wenn bei mir der kopfhörer abstürzt, dann fällt er auf den boden.

    aber egal, ist ja völlig off topic!

  • User Defined Keys als Tap Taste bei 01V96?

    • wora
    • 25. September 2007 um 04:37
    Zitat von "klauston"

    Da gibts mehr pulte, wo man die Hand unglücklich ablegen kann :D

    ja, das hatte ich am samstag.
    pult: Yammi PM3500
    ich bin während der show aus versehen auf die mute-recall taste gekommen - natürlich nicht die, die zur szene passt... und plötzlich war alles aus!
    ;)

    was die tap funktion beim 01V96 angeht:
    ich hab selber so ein pult und musste gleich zu beginn feststellen, das diese funktion leider nicht auf die UDK tasten gelegt werden kann.
    das pult kann ja verdammt viel, nur nicht das was man braucht ;)

    na ja, ich komme zur ehrenrettung:
    es können ja mehrere UDK-ebenen definiert werden ("A" bis "H").
    man kann die copy/paste funktion z.b. in einer ebene der UDK´s parken, die man dann nur zum soundcheck aufruft und während des gigs dann in einer anderen UDK-konfiguration arbeitet.
    somit ist das problem gebannt.

  • Neodym ... gut oder doch misserabel ?!

    • wora
    • 25. September 2007 um 02:19

    sinngemäss hatte ich das auf der ersten seite dieses threads bereits erwähnt.
    die von einigen leuten beobachteten effekte, das bei hoher leistung der druck nicht so eingehalten werden kann wie bei speakern mit herkömmlichem magnetmaterial, liegt sicherlich an diesem aspekt.
    und das ist dann vom chassis abhängig und keine allgemeingültige aussage zu neodym-magneten.
    es kommt eben auf die dimensionierung dieses sehr teuren materials an...

    wenn man also in zukunft neodym nimmt, um wirklich stärkere antriebe zu verwirklichen, so geht das auch in ordnung.

    das die anfängliche angst, die curie-temperatur zu erreichen (und damit schlagartig die ganze magnetkraft zu verlieren) im realen betrieb offenbar unbegründet war, ist wohl mittlerweile geklärt.
    ich habe jedenfalls noch nie etwas von solch einem vorfall gehört.

  • wo gibts noch MiniDisc zu kaufen?

    • wora
    • 25. September 2007 um 01:42

    danke für die hinweise.
    dann werde ich mir gleich mal ein paar bestellen, denn es ist wirklich so das man sie in den üblichen "verbraucherläden" immer seltener findet.

  • Yamaha LS9-32 erweitern

    • wora
    • 24. September 2007 um 21:03
    Zitat von "klauston"

    ...
    Odser aber auch ein LS9 an die FRONT :D:D

    ich weiss jetz grad nicht, ob du das ernst gemeint hast :roll:

  • wo gibts noch MiniDisc zu kaufen?

    • wora
    • 24. September 2007 um 20:51

    ich habe über jahre viele gigs auf MiniDisc aufgezeichnet.
    dabei gig es mehr um die dokumentation, nicht um aufnahmen für CD zu produzieren.
    auch als backup für die weit verbreitete "intro-CD" kann man die teile gut einsetzen (wenngleich ich sowas mittlerweile auf den iPod lade).
    für diesen zweck finde ich das format sehr praktisch, auch haben die meisten verleiher noch einen MD recorder im rack oder zumindest im lager stehen.

    in letzter zeit wird es aber zunehmend schwieriger, MD discs in geschäften zu finden. ich hab die jahrelang im mediamarkt oder so gekauft, aber die "haben sowas nicht mehr".

    gibt es eine vertriebsadresse, wo man die dinger noch bestellen kann?
    oder müssen nun alle MDs verschrottet werden?

  • Neodym ... gut oder doch misserabel ?!

    • wora
    • 24. September 2007 um 18:51
    Zitat von "topo"

    ...habe ich es schon erlebt, dass man eben nicht rollen kann, sondern dass plötzlich Treppenstufen, Grasflächen, keine Auffahrtrampen, Saal im ersten Stock, LKW Zufahrt blockiert u.v.m. oder was auch immer da sind, so dass man schleppen muss. ... Insofern ist das Gewicht inzwischen für mich eines der Hauptkriterien geworden, wenn ich mit einer PA losziehe.

    aus diesem grunde stehe ich auf einzel 18" oder 15"er. das ist zwar ein wenig teurer, aber auch deutlich flexibler und leichter zu handeln.

    Zitat von "topo"


    @ ohr2phone: mach dir mal bitte klar, was 2db bedeuten...

    ... hmmm, eine verdopplung von schallquellen bringt theoretisch einen 3dB gewinn.
    oder bring ich da jetzt was durcheinander?

    ich kann den hype zu neodym für bässe auch nicht ganz nachvollziehen.
    meiner meinung nach gehören neodym-chassis in topteile und die günstigeren und bekanntermaßen unverwüstlichen ferritmagneten in die bässe, wo das gewicht der chassis zum gesamtgewicht der box in einer ganz anderen relation steht.

    also wenn schon neodym für bässe, dann aber logischerweise auch im leichten kunststoffgehäuse. das wäre dann konsequent!

  • Snare-Mic

    • wora
    • 21. September 2007 um 12:20

    wieso denn "aber"?
    wenn man bastelt muss man ja nicht unbedingt markentreu bleiben ;)

  • JBL VRX 928LA / 915S

    • wora
    • 21. September 2007 um 12:15

    ähem... ich meinte ja auch die boxen mit dem 12"er drin...
    die 8"er sind mir noch nicht begegnet, aber ich bin mir irgendwie sicher, das sie das nicht besser können als die 12"er. :roll:

  • JBL VRX 928LA / 915S

    • wora
    • 21. September 2007 um 03:35
    Zitat von "Guido Hupfer"

    ...
    Für R'R' eignet sich das System auf jeden Fall - denke aber das hier bei gut 1500 Personen Basta ist. Bequem verträgt so ein System min. 4 besser 6 18er pro Seite. ...


    hallo guido,
    bist du sicher das du da die kleineren vrx-tops meinst?

    ich habe vor kurzem eine erfahrung mit den grösseren tops gemacht.
    1200 leute, Top40, großes zelt, 3 geflogene tops pro seite.
    das system war hiermit überfordert, ich habe max 95dB(A) am pult erreicht (bei gerade noch vertretbarem klirr).
    ich würde 700-800 personen für so einen zweck als absolutes maximum ansetzen.

    fette lomids sollte man nicht erwarten, ansonsten klingen die teile aber wirklich annehmbar und bei vernünftiger auslegung arbeite ich auch gerne damit.

    ein anderes thema ist sicherlich die optik, ein bisschen schaumstoff vor dem horn hätte nicht geschadet ;)

  • L Acoustics - dvdosc

    • wora
    • 21. September 2007 um 03:15
    Zitat von "klauston"

    ...
    Und die Kudos kamen auf den (freien ) Markt, damit Lacoustics auch noch den restlichen Markt bedienen kann.
    Da merkt man Teilweise auch schon die Unterschiede, wer was hängt...


    das kann ich so unterschreiben.

    hatte bisher zwei mal KUDO vor der nase.
    einmal wars erstklassig, das andere mal wars richtig mies.

    sehr ähnlich ist mir das übrigens auch schon mit EV X-Array passiert. nur das ich damit immer den eindruck hatte, das untenrum wenig geht.

    mit dvDOSC wars aber bisher immer gut, vielleicht hatte ich da einfach glück?

    es hängt definitiv mal wieder sehr vom operator ab...

  • Neodym ... gut oder doch misserabel ?!

    • wora
    • 21. September 2007 um 02:53

    da taucht mal wieder die frage nach sinn oder unsinn neuer technologieen auf.

    neodym ist ein sehr teueres material. deshalb wird es in absehbarer zeit keine wirklich billigen chassis geben, die auch bei großem hub noch richtig druck machen. denn hier muss einfach ein bisschen gespart werden.
    so erkläre ich mir jedenfalls das phänomen der krafloseren übertragung bei höheren pegeln, denn das ist mir auch schon aufgefallen.
    es gibt aber auch neodym-chassis, die dieses problem nicht kennen. die sind dann aber auch entsprechend teuer.

    für bässe, die immer auf dem boden stehen kann ich den sinn von teuren neodym chassis nicht ganz nachvollziehen. das sind doch perlen vor die säue, denn der gewichtsvorteil ist wegen der großen bassgehäuse insgesamt recht gering.
    wenn die bassbox rollen hat, darf sie auch 5kg mehr haben...

    aber alles was hoch muss wird in zukunft sicherlich mit neodym chassis ausgestattet werden. Bei den relativ kleinen topteil-gehäusen macht das dann doch viel aus, das handling wird deutlich besser.

    aber genau wie digitalpulte und linearrays sind neodym-speaker einfach hip und sehr in mode. und somit können die verkäufer sowas dann einfach leichter an den mann bringen. das wissen auch die hersteller.

    bitte nicht falsch verstehen:
    neodym ist deshalb nicht gleich schlecht!
    wenn ich mir in zukunft tops kaufe, haben die mit sicherheit nur noch neodym-chassis.
    wenn man eine box aber nicht hochwuchten muss, bringt es aus meiner sicht keine nennenswerte vorteile.
    es gibt halt für alles immer auch ein "für und wider"...

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 21. September 2007 um 02:30

    meine 4044 läuft an einer kleinen anlage mit 2x10" Ritterbusch tops und 2x15" bässen (alle 8Ohm).

    die bässe wurden vorher von einer LAB1200C (je 2 kanäle gebrückt) betrieben, die tops an 2 kanälen einer ungebrückten LAB1200C.

    nun kann ich das alles mit nur einem amp fahren und bin zufrieden.
    die LAB klang zwar eine spur weicher, aber es ist kein gravierender unterschied.

  • Snare-Mic

    • wora
    • 21. September 2007 um 02:07

    oh, wow!
    das ist aber nett!

    das teil hab ich nach wie vor im einsatz und es erweckt immer wieder interesse :D

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