oder man sägt ein SM57 ab - und bastelt es auf eine beyer-klemme ![]()
bild hab ich grad leider keines parat...
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Neues Benutzerkonto erstellenoder man sägt ein SM57 ab - und bastelt es auf eine beyer-klemme ![]()
bild hab ich grad leider keines parat...
Zitat von "Andy006"...
Das teuerste Schwanenhalsmic (U857Q) ging am schlechtesten. Der Klang war in dem Zelt(!!!!!!) sehr höhenlastig schrill und überbetont und die Koppelgrenze sehr schlecht. ...
hallo Andy006,
ein sehr interessantes ergebnis.
ich benutze seit etwa 8 jahren dieses mikro (bzw. den Vorgänger 857QLMa) und habe in vielen installationen und auch live an rednerpulten die besten erfahrungen mit dem mikro sammeln können (bis auf eine gewisse plopp-empfindlichkeit).
auch nutzen mittlerweile einige firmen im umkreis von KA auf meinen tipp hin diese mikrofone seit jahren.
ich schätze das mikro, weil es eine sehr gute sprachverständlichkeit bietet, spät koppelt und dazu noch schön warm klingt.
das PRO37 hingegen finde ich klanglich ziemlich verunglückt, weshalb ich es auch nie gekauft habe.
in sofern kann ich dein testergebniss also nicht ganz nachvollziehen :roll:
aber was soll´s:
so macht halt jeder seine erfahrungen.
hauptsache das ergebnis stimmt hinterher.
oha, 160,- ist echt wenig.
glückwunsch dem käufer!
wie das MAD konstruiert ist, entzieht sich meiner kenntnis.
Zitat von "klauston"...
Ich steh auch auf Blondinen und Andere auf Brünette :D...
... und beide haben absolut bewährte - und analoge - bedienoberflächen!
:shock: ![]()
Zitat von "Dj-Backspin":oops: Also nach meinem Wissen werden die "neuen" Zx aber von Hand gefertigt in Ettlingen. Aber ich frage auch gerne mal schnell nach denn ich bin fast jeden Tag mal bei Sonus drüben.
Gruß
Tobi
wenn ich das richtig verstanden hatte, ging es hier um die alte "Z-Line"... und die wurde in den USA gebaut.
Zitat von "simonstpauli"...
jbl und apple erfinden das mini-line-array?http://store.apple.com/Apple/WebObjec…LearnMore=T9551
sachen gibt's...
nur um ein missverständniss zu vermeiden:
JBL (James B. Lansing) und Altec Lansing gehen meines wissens nach seit jahrzehnten getrennte wege.
danke Ivan.
dein test deckt sich recht gut mit meinen bisherigen erfahrungen mit PWM amps.
eine hoellstern hatte ich zwar noch nicht vor der nase, aber die klanglichen eigenschaften scheinen denen anderer PWM amps doch recht nahe zu kommen.
Zitat von "TomyN"...
- Der 'Fluchtreflex' geht zurück, da die Tonqualität deutlich gestiegen ist. Früher klangen 110dB halt einfach schrecklich, da hat man freiwillig leiser gemacht, oder das Publikum ist geflohen. Heute klingen 125 dB noch gut...
da ist in der tat was dran.
ich arbeitete anfang der 90er bei einer firma, die systeme von audio performance einsetzte. die teile konnte man für damalige verhältnisse unfassbar laut machen, ohne das irgendwas verzerrte.
es gab dann tatsächlich leute, die behaupteten, das unsere speaker "nicht laut" könnten. ich regte damals an, einfach einen verzerrer vor die frequenzweichen zu hängen, aber mir hörte mal wieder keiner zu ![]()
Zitat von "simonstpauli"...
in der bgv b3 geht es auch um die dosis, also wenn das konzert kürzer ist, dürfen wir auch mehr abbekommen.
kleine anmerkung:
soweit ich informiert bin, wird das in der kommenden Norm ein bisschen anders gehandhabt. da gibt es dann LEQ-mittelungen über ne halbe stunde, hier wird nicht mehr die gesamte veranstaltung bewertet.
aber im augenblick ist es schon noch so wie du sagst.
ADMIN:
wann kommt denn jetzt die nächste Norm?
Zitat von "klauston"Das mit Meßmicros nah an Speaker wird schwierig bei klassik.
...
ich hatte ja erwähnt, das dies eigentlich ein anderes thema ist.
wie auch admin bereits schrieb, kann man den pegelanteil des publikums leiser bekommen, in dem man das mikro sinnvoll positioniert.
wir sollten jetzt aber nicht von der ausnahme ausgehen, das wir immer ein kreischendes publikum vor der nase haben.
das verwässert das thema, da dies ja im normalen beschaller-alltag eher selten vorkommt.
also, die norm ist eigentlich für elektroakustische anlagen gedacht.
aber im orchestergraben (und auf rock/pop bühnen z.b. die drummer) spielen ja rein akustische, elektronisch unverstärkte instrumente.
und jetzt kommen die behörden und sagen, das ist zu laut.
im prinzip handelt es sich ja in beiden fällen (orchester + PA) um von menschlicher hand produzierten schall. somit kann man da eigentlich keinen unterschied machen wie ich finde, denn dem ohr ist es egal wer den lärm macht.
und wenn jetzt die orchester durchsetzen können, das sie nicht leiser spielen müssen, dann haben wir doch im gegenzug ein schönes argument.
ich meine, man muss ja nicht an die grenze des erträglichen gehen, aber wie wir alle wissen gibt es musikstile, die mit den erlaubten grenzwerten keinen richtigen spass machen.
und das ist ja wohl auch ein stück kultur, oder?
Zitat von "RobinSchmidt"DM oder Euro?
EUR
Zitat von "Dj-Backspin"...
Z-Lines wurden wie schon beschrieben in Ettlingen(Bruchhausen) gebaut bzw. vetrieben. ...
die Z-Lines wurden in USA gefertigt, nicht in Deutschland.
Zitat...Raumakusitk und Reflexionen gegenüberleigender Wände werden aber so weit ich weiss nicht berücksichtigt...
na, dann würde ich aber auch lieber Ulysses und EASE empfehlen ![]()
Zitat von "simonstpauli"...
die zuschauer! das größte übel für leq-messungen, wie kriegt man die ruhig?
...
gar nicht.
höchstens man droht glaubhaft mit erschiessungen... eine solche vorgehensweise ist aber wiederum mit den künstlern abzuklären ![]()
ich denke, man sollte nicht weiter drüber nachdenken und andere lösungen in betracht ziehen, denn wenn das publikum am ende ausgestorben ist, wer bezahlt dann unsere löhne? ![]()
die beste vorgehensweise ist die, das entsprechende messmikrofon möglichst nah an die speaker zu bringen. somit wird der schallanteil des publikums bei einer messung auf ein minimum reduziert.
vorraussetzung ist natürlich, das das messgerät eine relative vergleichsbewertung des messpegels machen kann, sonst bekommt man ja viel zu hohe werte.
das ist aber eigentlich ein anderes thema...
ich bin jedenfalls ebenso gespannt, wie sich die rechtsprechung hier mit den orchestermusikern arranggiert.
hallo Robin,
ich hab die Z-130 nun doch in einer alten Preisliste gefunden.
das teil hat offiziell mal 1745,- netto bei sonus gekostet.
gruß
also wenn die gitarristen das schaffen, mit dem fuss die zeit zu tappen, dann kannst du es doch auch?
ich hatte mal ein Roland SDE330, da musste man auch über nen externen taster tappen. ich hab das dann einfach mit dem fuss gemacht, ging prima.
EQ kann man dann im effekt-return kanal machen.
also der babysitter war ja jetzt kein unfähiger typ. ich muss ihn jetzt mal ein bisschen in schutz nehmen.
er hat mir das pult auch soweit erklärt und ich hatte vor über einem jahr ja auch schon mal ne schulung auf dem pult (habe dafür auch ein ZERTIFIKAT
).
die sache mit dem master EQ... da hätte ich auch fragen können.
aber ich war so damit beschäftigt, den mix so hinzubekommen wie ich möchte. so hab ich halt nicht gefragt, das ist ja nicht seine schuld.
die sache mit den trim-reglern:
an den digi-pulten gibt es so viele möglichkeiten sich ein Ei zu legen, da kann man nicht alle fehlermöglichkeiten im kopf haben. ausserdem ging er ja davon aus, das ich weiss was ich tue.
dummerweise war mir die funktion mit dem trim nicht bekannt, so das ich auch nicht darauf achtete und es nur zufällig entdeckte, nachdem mein mix zu meiner zufriedenheit funktionierte und ich ein bisschen zeit hatte mich auf dem pult umzuschauen.
und ganz ehrlich: wer dreht denn auch an sowas rum?
ich denke, das nächste mal wird er ein backup-file haben, das er für jede neue band einfach recallt.
aber wir sind eh so verblieben, das bei der nächsten festivalsituation wieder ein MH4 da steht
![]()
so, am wochenende hatte ich meinen ersten einsatz auf dem Vi6.
und was soll ich sagen?
die digitale welt scheint was gegen mich zu haben...
das szenario:
open air mit 5-6 bands, also festivalsituation.
zum glück hatten wir eine stunde umbaupause.
diese zeit benötigte ich komplett um mich in das pult reinzudenken und meine voreinstellungen zu machen. trotzdem blieb nur zeit für kurze kanalchecks.
was mir übrigens sehr oft passiert ist:
ich drücke am screen auf das dynamics-feld und es erscheint:
das EQ- oder das AUX-menü!
nein, ich hatte nix getrunken ![]()
da muss man also sehr genau die mitte treffen.
dann legte die band los und ich bekam die stimme nicht über die band!
hab den gain angehoben, aber selbst als die clip LED anging, konnte ich ihre stimme nicht weit genug nach oben bringen... o schreck!!
hab dann alle anderen signale ein gutes stück runtergezogen und den master raufgeschoben. dann ging das einigermaßen, ich musste das gesangsmikro aber am limit betreiben!
das war schon mal ein sehr unguter start.
und auch die backing-vocals waren extrem unterschiedlich im pegel, obwohl ich alle gains gleich eingestellt hatte.
ich war nahe am verzweifeln.
so brauchte ich fast 9 songs, bis der sound einigermassen so war wie ich es mir vorstelle.
was aber auch mit dem sound der PA zu tun hatte. die nölte immer ein bisschen rum und klang sehr nach "box". erst als ein varicurve in die summe eingeschliffen war, bekam ich das hin (den master EQ im pult hatte ich irgendwie nicht gefunden, aber aus zeitmangel auch nicht ausgiebig danach gesucht).
nach eineinhalb stunden konzert hab ich dann den wirklichen fehler gefunden:
neben dem gain gibt es noch einen "trim" regler.
dieser stand bei einigen gesangskanälen auf -17dB, in anderen auf +4,8dB... mehr muss ich jetzt nicht sagen... mein FOH betreuer meinte daraufhin, das wohl der mischer der vorband die trims verstellt hatte... warum auch immer.
also die erste begegnung mit dem pult fand ich leider nicht so prickelnd.
und es bestärkt mich in meiner meinung:
in festivalsituationen sind digi-pulte suboptimal (wenn man kein eigenes file hat)
von der bedienung her finde ich das teil nicht schlecht, da schenken sich die digitalen der gehobenen klasse gegenseitig aber nix. vom prinzip her immer das gleiche wie in der analogen welt. also gain-EQ-dynamics-auxe. fertig.
beim Vi6 muss man immer zwischen den reglern schauen, welcher knopf für was zuständig ist. das ist mir vor allem im EQ aufgefallen, da musste ich immer nachschauen bei welchem poti das nächste EQ band anfängt. wenn man da deutlich sichtbare trennlinien hätte, könnte das die bedienung tatsächlich vereinfachen. zumindest für ungeübte user.
was mir gegenüber den yammis aber wirklich sehr gut gefällt, ist die übersichtlichkeit über alle funktionen über viele kanäle.
und die gain-reduction anzeige in jedem kanal direkt unter der inputpegelanzeige bringt eine tolle übersicht über die kompressorfunktionen.
davon können yammi-user leider nur träumen...
DN 370 hatte ich noch nicht in den fingern.
DN 360 ist unsymmetrisch, daher also nur im insert zu benutzen. funzt aber seit vielen jahren sehr gut.
mein lieblings-EQ in klanglicher hinsicht ist übrigens der DN27.
der BSS FCS960 ist auch ein sehr gutes gerät, das hervorragend funktioniert.
es gibt immer mehr digitale pulte, das ist klar. da braucht man sowas nicht mehr unbedingt.
aber es sind immer noch viel mehr analoge pulte im umlauf als es digitale gibt. daher sollte man seinen eigenen horizont nicht überbewerten, wenn man selbst nur noch digitale kunden hat...
Zitat von "starstage"...
Komme jetzt bitte niemand mit Gesülze von wegen Datenreduktion... dafür hat man hierzulande allenfalls ein mitleidiges Lächeln übrig!
wenn man mit der zeit geht, kann man übrigens auch auf den iPod unkomprimierte wav-files laden, so mach ich das jedenfalls.
und das klingt dann gleich ein gutes stück wärmer und runder...
Zitat von "Sound-Klinik"
... das erscheint mir etwas viel (bei mir waren es < 0,3 dB). :?
...
war aber tatsächlich so.
aufgefallen war mir das in berlin, da haben wir auf dem potsdamer platz gespielt und es musste ein messtechniker vor ort sein.
dieser hatte ein klasse1 B&K messgerät dabei und ich hielt einfach mal mein mikro (am AL1) neben sein mikro.
der unterschied war zwischen 3 und 4dB.
hab dann zuhause ein B&K kalibriergerät ausgeliehen und mein MiniSPL kalibriert. die abweichung betrug tatsächlich 3,7dB.
ich habs dann halt richtig eingestellt und gut wars...