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Club-FOH

  • lextrax
  • 2. Februar 2007 um 07:23
  • Christian Engel
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    • 5. Februar 2007 um 16:32
    • #41

    Zumal es extrem mühselig und zeitaufwendig werden kann einem Fremdtech, der auf digital nicht viel kann (und natürlich war das Budget für das Anmieten einer analogen Konsole nebst Peripherie wieder mal nicht vorhanden) soweit zur Seite zu stehen, dass der Sound nebst Monitoring dann irgendwann steht... Habe das selbst in der Rolle des FoH-Betreuers einige Male durch. Nicht selten hat es dazu geführt, dass der Bandtech mit null Ahnung von digital irgendwann kapituliert oder halb in Panik irgendwelchen Mist am Pult gemacht hat. Wenn man die digitale Kiste nicht kennt, dann hat man definitiv ein Problem, da hilft auch keine konsequente Betreuung und keine noch so schön übersichtliche Konsole wie das LS9.
    Zudem machst du dir als Babysitter nur zustzlichen Stress, denn du wirst das LS9 jedes Mal für einen Fremdtech vorbereiten müssen. Oder glaubst du, dass du in der Größenordnung fertige Setup-Files rechtzeitig vorm Gig zugeschickt bekommst :?:

    Zitat von "lextrax"

    dass ich das a&h gl 2400 oben im möbel hab und sämtliche sideracks drunter!!!, kommt mir das grosse grausen, das ist doch kein arbeiten.

    Mit Verlaub, bei dermaßen beengten Platzverhältnissen kann man so oder so nicht von schönem Arbeiten sprechen... Da ist das Siderack unterm Pult wohl noch das kleinste Problem.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • lextrax
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    • 5. Februar 2007 um 19:41
    • #42

    hallo,

    war ein bissl aktiv und hab ein paar sachen herausgefunden:

    erstens und wichtigstens:
    das digipult ist tot, es lebe der analoge frontplatz....
    die techs, mit denen ich gemurmelt hab, fangen digital erst in der liga m7cl an, und das ist, wie bereits mehrmals erwähnt, nicht drin, alternativ wurde immer ein analoger foh gewünscht, hier übrigens eher a&h als midas...

    wird also auf ein gl2400/24 mit untertischsiderack rauslaufen, wobei ich denke,
    dass ich die 3 eq´s sowie die multi-fx auf der einen seite unterbringe und die 3x166 sowie das gate (wird verm. ein mx40,oder ein dbx 1074) auf der anderen seite... so dass halt fx links und comp rechts oben untertisch sind

    das ganze siderack über eine eher offene verkabelung, damit sich jeder tech mit ahnung die geräte so inserten kann, wie´s grade beliebt.

    an die decke geht wie gesagt aus baulichen gründen nicht, allerdings hat der auftraggeber angemerkt, dass er den foh gerne mobil hätte, um das möbel im falle des nichtgebrauchtwerdens in einen abstellraum zu schieben....

    ich danke allen nochmals für die rege und sachliche beteiligung, hat mir sehr geholfen, da ich jetzt doch ein paar jahre weg bin...

    liebe grüsse aus wien, alex

  • treibsand
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    • 5. Februar 2007 um 21:46
    • #43

    Komisch, dass am ende doch wieder die Analogfraktion gewinnt, obwohl das Forum stets das Gegenteil behauptet...
    Aber auf Clubebene wird's wohl noch etwas so bleiben.

    Eine letzte Anmerkung von mir: überleg doch mal, ob du die FX nicht doch irgendwie in "Sichtweite" unterbringen kannst. Die sind IMHO das einzige, wo man während der Show doch mal schnell dran rumschrauben muss.
    Wenn schon im "Spezialmöbel" unter dem Case, dann wenigstens so, dass man da von oben noch draufschauen kann.
    FoHs, bei denen die 19"er 10 und mehr cm hinter der Pultvorderkante verschwinden sind stets tötlich.

    Bei "Roll-FoHs" find ich das auch ganz praktisch, wenn man den Unterbau zum Verstauen von Zubehör (Mics, Stative, Kabel) nutzen kann. Dann wird wenigstens alles zusammen weggeräumt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • slv
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    • 5. Februar 2007 um 21:59
    • #44

    Also ich kannte mal einen kleinen Club, da war das (analoge :D ) Pult - irgend ein alter 24er-Schlitten - aus Platzgründen auf einer nach links hochklappbaren Tischlerplatte an der Wand befestigt - also wie ein Klapptisch hochzuklappen. Die zwei 4HE-Sideracks waren über dem Pult montiert (Halt fix, waren aber abschliessbar), sodass die Outboards im stehenden Betrieb gut bedienbar waren. Zudem hatte der Micro-FOH-Platz unterhalb des Mischpultes eine Art Schublade, in welcher 2 8er-Bänke für die Lichtsteuerung waren.

    Das nenn ich mal kompakt :-). Und es lief einwandfrei und niemand hatte gross Probleme damit. War ein kleiner Club mit wenig Platz für den FOH, da ringsherum noch Restaurtaionsbetrieb.

    Ev. kannst Du Dir ja auch was in der Richtigung überlegen... .


    Gruss
    slv

  • tufkaklto
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    • 6. Februar 2007 um 09:44
    • #45
    Zitat

    Wenn ich mir die Verleiher, mit denen ich Kontakt habe ansehe, dann hat dort in den letzten 2 Jahren eigentlich niemand mehr ein Analogpult gekauft ... ob das nun Crystal Sound ist oder kleine lokale Verleiher. Aber alle haben ihre analogen Bestände verkauft, ob die kleinen Mackies/Venices für die kleinen Beschallungen wie auch die ganzen Yamaha 300/3500 und Midas Verona/Siena etc.pp.
    Und diese Leute investieren ja meistens nicht aus Jux & Dollerei in eine gewisse Richtung ...

    P.S. Und das mit dem Zuhause bleiben meine ich überhaupt nicht hämisch, sondern rein praktisch, wie ja auch schon ein Vorredner geschrieben hat ... wenn ich es nicht lernen will, dann werde ich demnächst Kisten schieben, wenn ich nicht in der Liga spiele wo ich alternativ zu digital auch noch ein H3000 etc. stellen oder verlangen kann. Denn wir werden es alle können MÜSSEN, ob ich das will oder nicht, cool finde oder nicht wird da nicht mehr die Frage sein ...
    _________________

    Jau, auch ich kenne es von den Verleihern so, für die ich arbeite.
    Ausnamslos ALLE verkaufen Analogpulte und legen sich digitale zu.
    Vom Kleinverleiher, die ich kenn, bis zu den Größeren.

    Absatz 2 auch volle Zustimmung

    WER N ICHT MIT DER ZEIT GEHT, GEHT MIT DER ZEIT
    ( ob wirs gut finden oder nicht ...., )

    Und was das venice angeht, gebe ich dem Mr. Zwickel auf der Vorseite einfach nur recht.
    ( Danke, das mich da wer versteht. ) 8)

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  • audiobo
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    • 6. Februar 2007 um 12:05
    • #46

    wora:

    Was das GL2400 angeht, so ist die 24er Version gerade mal 817mm breit, also gut unter `nem Meter (1025mm sind´s bei der 32-CH Variante). Ehrlich gesagt, kenn ich kein kürzeres Analog-Pult und das ist meiner Meinung nach sogar schon ein Nachteil, da die Kanäle doch gegenüber dem GL2200 deutlich enger geworden sind (insgesamt ca. 10cm bei 24CH). Allerdings sollte das jemand beurteilen, der das DIng häufiger bediehnt, ich selber hab nur das 2200.

    In Bezug auf´s Venice kann ich nur sagen, ich hatte es im Einsatz noch nicht unter den Händen, allerdings graut es mir generell (nach Erfahrung mit div. Mackie-, Yamaha- und sonstwas-Pulten) bei der Vorstellung auf 60mm rumschieben zu müssen. In Verbindung mit dem was man sonst noch so hört (Pre-Auxe umbauen, etc.), nein danke.


    Zitat von "klauston"

    WER N ICHT MIT DER ZEIT GEHT, GEHT MIT DER ZEIT

    Sorry, in einem gewissen Bereich mag das stimmen, aber schliesslich geht es bei diesen Club-Geschichten ja auch mal um Bandmischer, die noch gar nicht richtig "gekommen" sind. Also vielleicht auch Leute, die gerade mal das Grundprinzip eines Mischpultes verstanden haben, jedoch vielleicht genug oder sogar viel Gefühl für´s Mischen und die Bandspezifische Musik aufweisen.
    Das ein Pro dieser Branche Digi-Pulte draufhaben sollte steht ausser Frage, schliesslich verdient er sein täglich Brot damit, daher sollte er sich auch entsprechend fortbilden.
    Vielleicht sollte man sich auch mal die Frage stellen, wie man selber vor 20 Jahren oder so auf `ne Digi-Schüssel reagiert hätte, beim vielleicht 5ten Konzert mit "seiner" Band (die man noch für Freibier gemischt hat).
    Manche würden ja schon blöd aus der Wäsche schauen, wenn auf einmal ein "richtiges" Pult mit 3 Reglern pro EQ-Band da stehen würde.
    Den meisten muss ich z.B. an `ner Crest X4 od. X8 die Gruppen- bzw. Master-EQ´s zeigen, über die ich mich bei jedem Einsatz freue, das es sowas gibt.

  • Lamia
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    • 6. Februar 2007 um 12:34
    • #47
    Zitat von "ThomasA"

    Besonders gut geht's mit einem Digipult, das keiner kennt. So wie in einem Ottakringer Bierlokal...

    Das nennt man dann Arbeitsplatzsicherung für den Haustechniker. :D

    lg

    Meinst' das Vorstadt?
    Da hab ich auch schon gekämpft - und ich hab Digipulterfahrung von DDX über DM1000/2000 bis PM5D, jedenfalls genug um einen Gig reibungslos hinzukriegen. Dort hab ich überhaupt erst gegen Ende des ersten Sets die PANs gefunden.

    Sollte ich in Deinem Club mischen müssen, hätt' ich dort dann auch lieber kein Venice, absolut unübersichtlich und verbaut das Pult.

    - Alex -

  • Tobias Zw.
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    • 6. Februar 2007 um 13:38
    • #48
    Zitat von "klauston"

    Und was das venice angeht, gebe ich dem Mr. Zwickel auf der Vorseite einfach nur recht.

    ZWECKERL!!! Das ist bayerisch und hat nix mit der Unterwäsche zu tun...

    MfG Tobias Zw.

    - der analog und digital kann und deswegen das Argument "man muß es auch auf Analogen können" nicht gelten lässt -

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • ThomasA
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    • 6. Februar 2007 um 14:10
    • #49
    Zitat von "Lamia"

    Meinst' das Vorstadt?
    Da hab ich auch schon gekämpft - und ich hab Digipulterfahrung von DDX über DM1000/2000 bis PM5D, jedenfalls genug um einen Gig reibungslos hinzukriegen. Dort hab ich überhaupt erst gegen Ende des ersten Sets die PANs gefunden.

    Jaja, genau das. Tascam DM-24. Tut mir leid, dass du kämpfen musstest. Dafür gibt's einen Haustechniker / Babysitter, damit er dir da unter die Arme greift. Aber wenn der nicht gebucht wird, dann muss man halt alleine klar kommen...

    lextrax: Gratuliere zur Entscheidung. Hoffe und denke, es ist die richtige.

    Wenn der ganze FOH mobil werden soll, dann plädiere ich für eine Multipinlösung beim FOH Ende des Multicores! Wenn du das jetzt nicht im Budget unterbringst wird es später sicher schwer, das dem Besitzer einzureden. Und du sparst dir bei jedem Gig Zeit beim Setup, und schonender für's Material ist's auch, als wenn ein fixer Spliss dann zwischen den Gigs irgendwo in der Gegend herumhängt/liegt. (ich ärger mich jedenfalls regelmässig über den fixen MuCo Spliss in einem anderen Lokal, das ich betreue...)

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
    Österreich

  • lextrax
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    • 6. Februar 2007 um 16:20
    • #50

    hallo,

    ThomasA: ja, genau die rodel war das. nur blöd, wenn man den babysitter eingespart hat.... OT: wie tut den das TOA-HX5???

    ich denke, dass sowohl send- als auch returncore auf einem harting mit wandbuchse/kabelstecker die gscheiteste lösung ist.
    für dj-betrieb, der ja auch stattfinden wird, kann man ja ganz einfach eine
    kabelbrücke aufstecken....

    zu der siderack-plazierung ist mir noch was gekommen, für den fall, dass ich einen mobilen FOH-wagen gebacken kriege:
    ich werde die 2 multi-fx´e von oben bedienbar machen, d.h. hochkant auf der rückseite hinter dem pult reinsetzen. abstand für die stecker wird natürlich eingeplant, in der tiefe bin ich nicht so limitiert wie in der breite...

    lg alex

  • treibsand
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    • 6. Februar 2007 um 21:06
    • #51

    Ja, ich bin's schon wieder... :oops: :wink:
    Bei genügend Tiefe kann man die 2 MultiFXe auch nebeneinander über das Pult montieren... Knapp über die Meterbridge. dann hat man optimale Sicht drauf.

    (Die ganzen Tip's muss ich mir für den nächsten FoH im treibsAND merken...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Lamia
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    • 8. Februar 2007 um 11:43
    • #52

    Völlig OT aber weils gefragt wurde:
    Die TOA haben mich ein wenig beeindruckt - der Raum ist ja fuziwuziklein und keine echte Referenz für die Arrayelemente aber die 12er Subs haben schon ordentlich Pegel geliefert.

    - Alex -

  • audiobo
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    • 10. Februar 2007 um 13:51
    • #53

    Mit den FXen seh ich persönlich kein Problem. Nimm doch einfach ein 960er... :D


    duckundweg

  • lextrax
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    • 31. August 2007 um 19:14
    • #54

    hi leute,

    nachdem mir damals ja viele gute ratschläge zuteil wurden, werde ich euch nun (tata) die endgültig verbaute lösung verraten:

    mixer: a&h gl2400/32 (ja ich hab die zuätzlichen paar cm untergebracht)
    siderack: 3xdbx166xl, 1xdbx 1074, 1 tc mone xl, 1 lexicon mx200
    eq: dbx 1231x3 (2xmon,1xfoh)

    sämtliche siderack-geräte wurden über dem pult ähnlich eines studioracks in einen fahrbaren untersatz eingebaut, die eq´s wurden in eine wandnische verbaut, auch der multi-anschluss befindet sich dort.

    hat zusätzlich den vorteil, dass auch bei dj-betrieb die eq´s aktiv sind.

    schaun wir mal, was die erfahrungen zeigen...

    liebe grüsse, alex

    ps: das mx-gate von drawmer war ein ziemlicher griff ins klo, wurde dann retourgegegen und gegen das dbx getauscht. das ist subjektiv langsamer, aber das mx knackte wie hölle.

  • mathias81
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    • 12. September 2007 um 02:48
    • #55

    Ich habe jetzt schon einige Wochen die ganzen Analog vs. Digital Diskussionen verfolgt. Die Zukunft wird sicherlich digital werden wenn halbwegs einheitliche Benutzeroberflächen kommen. Aber was mich wundert sind Aussagen wie: "ausnahmlos alle Verleiher verkaufen ihre Analogkisten und kaufen digital..." Welchen Sinn macht das? Ich bin auch Verleiher, sicher lange nicht in der Größe ala Crystal Sound oder ähnlich großen Kollegen aber habe die letzten Jahre einige Produktionen gemacht die definitiv der Dorffestliga entwachsen sind.
    Ich denke nichtmal daran meine analoges Pult und Outboard zu verkaufen und digital anzuschaffen. Um den Spekulationen vorzubeugen: Ich kann die zur Zeit gängigen 0/1 Kisten durchaus bedienen. Stünde ich am Anfang würde ich wahrscheinlich ein M7CL 48 nehmen, dick Kohle sparen und glücklich werden. Aber warum wird amtliches (Midas, Yamaha, Klarkteknik, BSS, Lexicon, TC) analoges Material verkauft und digital angeschafft? Ich hatte bis dato noch keine einzige Produktion bei der einen Digipult von einem Fremdtech gefordert wurde.

  • tufkaklto
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    • 12. September 2007 um 09:41
    • #56
    Zitat

    Ausnamslos ALLE verkaufen Analogpulte und legen sich digitale zu.
    Vom Kleinverleiher, die ich kenn, bis zu den Größeren.

    Die Aussage stammt von mir.

    Ev wurde sie mißverstanden.
    Ich habe nicht gemeint, das alle Verleiher ALLE Analogkisten verkaufen, aber eigentlich jeder den ich kenn, verkauft Pulte, die wenig im Einsatz , oder unhandlich/schwer/alt oder sonstwas sind und kaufen dafür PM5D, M7Cl usw

    Und das sind Pulte von einem M3000 über XL3, Crest , Soundcraft usw.

    Zitat

    Die Zukunft wird sicherlich digital werden wenn halbwegs einheitliche Benutzeroberflächen kommen.


    Ich würd vorsichtig sein, die Zukunft hat schon ganz schleichend und Hinterücks begonnen.
    Und weenn man auf einheitliche Bedienoberflächen wartet, wird das sicher noch etwas dauern. Dann kann man die Zeit schon übersehen haben.

    Zitat

    Ich hatte bis dato noch keine einzige Produktion bei der einen Digipult von einem Fremdtech gefordert wurde.


    Ich definitiv schon viele.
    Und es werden immer mehr.

    Ich muß dazusagen, das ich sicher eine Ausname bin, da ich zwischenzeitlich lieber digital als analog arbeite.
    Das aus vielen Gründen, das recallen von Setups und Scenen ist mir auf manchen Jobs sehr wichtig ( speziell, wenn ich viele Fremdtechniker habe, ) ich kann dann jederzeit das Pult wieder auf MEINE Einstellungen zurücksetzen.
    Ich nutze das viele Arbeiten auch als Training für mich, um damit schnell zu werden. Und das funktioniert.
    Und auch wenns blöd klingt, die Jobs, wo ich heuer Analogpulte hatte, kann ich vermutlich an meinen beiden Händen abzählen.

    Ich bin aber auch nicht der Weisheit letzter Schluß, und es geht um meine Vorlieben.
    Aber Jeder siehts anders.
    Ich steh auch auf Blondinen und Andere auf Brünette :D
    Und das ist auch gut so, sonst wär eh nur mehr alles einheitlich.

    Aber setzen wir die Diskussion mal in 2 jahren fort, ich glaub, das sich da schon extrem viel verändert hat.

    Ich hab zb vor 3 Jahren noch geglaubt das sich in den nächsten 5-10 Jahren noch einiges ändern wird ( von damals gerechnet ) Diese Änderungen sind auch zu meiner Eigenen Überaschung großteils innerhalb von 3 Jahren passiert.
    Es wird sicher immer Analog geben ( gibt ja auch Röhrenpulte )
    Die Frage ist nur, wo sich die Analogschiene hin entwickelt

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  • wora
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    • 15. September 2007 um 02:11
    • #57
    Zitat von "klauston"

    ...
    Ich steh auch auf Blondinen und Andere auf Brünette :D...


    ... und beide haben absolut bewährte - und analoge - bedienoberflächen!
    :shock: :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gezz-abba
    Gast
    • 15. September 2007 um 02:31
    • #58

    der line in braucht zumindest kein PAD schalter .. :D

    Zitat

    die Jobs, wo ich heuer Analogpulte hatte, kann ich vermutlich an meinen beiden Händen abzählen.

    .. ohje ..

    es wird auch in zukunft IMMER beide versionen geben. Die vollständige umstellung auf einen computer halte ich für blödsinn. Ich kann zwar damit arbeiten, aber ich mag sie nicht. Das ist so, als würde man einem Gitarristen nen Sampler dahinstellen, oder nem Jazzer nen D20 als Rhodes- Ersatz.
    Es gibt auch immer noch genug Studios, die auf Bandmaschinen aufnehmen. Nicht ohne Grund.
    Und genug gründe, mal ausnahmsweise kein Digitalpult zu nutzen. Ich halte die bedienoberflächen für noch lange nicht ausgereift.


    arnt

  • tufkaklto
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    • 15. September 2007 um 09:42
    • #59
    Zitat von "wora"


    ... und beide haben absolut bewährte - und analoge - bedienoberflächen!
    :shock: :D

    Drum find ich Analog ja auch noch richtig gut :D:D

    Im Ernst, ich find Analog wirklich nicht schlecht.
    Alles hat seine Berechtigung .

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  • Seven
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    • 15. September 2007 um 17:21
    • #60
    Zitat von "wora"


    ... und beide haben absolut bewährte - und analoge - bedienoberflächen!
    :shock: :D

    Der beste Spruch seit langem
    :D:D:D:D:D:D:D:D

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