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Beiträge von wora

  • Z-LINE

    • wora
    • 7. September 2007 um 17:40

    nein, die haben das weder entwickelt noch gebaut.
    die speaker kamen aus den USA...

    aber sonus schaut sich halt ständig auf der ganzen welt nach produkten um, die es hier nicht gibt und die man sinnvoll einsetzen kann. und dann verdienen sie halt ein bisschen geld damit, das ist durchaus legitim wie ich finde...

  • Max. länge eines Antennenkabels für Funk-Mikro

    • wora
    • 7. September 2007 um 17:32

    die diversity sollte man generell nie aufgeben, also immer beide antennen im selben raum verwenden! eine andere vorgehensweise ist murks und kann den empfang extrem nachteilig beeinträchtigen (bis hin zu aussetzern).

    die HF dämpfung im kabel ist natürlich frequenzabhängig.
    bei 800MHz beträgt sie beim RG58 etwa 7dB@10m.
    im VHF bereich war das kabel ja noch tauglich, aber für UHF ist es doch ein bisschen schwach.
    für kurze verbindungsstrecken ist das RG58 sicher zu gebrauchen, für längere strecken sollte man bei dieser hohen frequenz besser ein RG8 (-1,5dB@10m) oder das RG213 (-2dB@10m) plus eventueller booster verwenden.

    bei verwendung des RG58 mit 40m länge wären das also satte 28dB dämpfung! eine dämpfung um 10dB bedeutet schon eine halbierung der reichweite des senders.

  • Z-LINE

    • wora
    • 6. September 2007 um 23:47

    hallo,

    das produkt wurde ein paar jahre lang von der firma sonus (Baden-Baden und Ettlingen) vertrieben. die können dir sicher die alten preise nennen.

    aber ein einzelstück ist sicher schwer zu verkaufen...

    wichtig für den einsatz:
    der LS ist bei 150Hz mit 24dB/oct zu trennen.

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • wora
    • 6. September 2007 um 18:19
    Zitat von "tonmischer"


    Dann wohl eher nebeneinander? Aber wieso eines abgesenkt?


    nein, wenn sie übereinander sind, dann bündeln sie in der vertikalen ebene, der horizontale aufnahmewinkel bleibt wie bei einem einzelmikro erhalten...

    wenn man eine kapsel in der empfindlichkeit absenkt, kann man die richtcharakteristik zusätzlich beeinflussen. aber bei zwei kapseln bringt das nicht viel.

  • Anschlußbeispiel gesucht

    • wora
    • 5. September 2007 um 21:57
    Zitat von "Weiß_nix"

    ...
    Der Ingenieur von Shure hat mir 2 Ratschläge gegeben:
    1. Ein EQ anschaffen, damit die "Rückkopplungsfrequenzen" weitgehend eliminiert werden (naja, so oder so ähnlich hatte er es damals geschildert. Ist ca. 2 Jahre her, das Gespräch)
    2. Ein Automatikmischer, damit der nur dann die Mikros ausblendet, wenn Rückkopplungen und/oder Hintergrundgeräusche sind. "Nur" wegen der Rückkopplung wollte ich die Automatikmischer mit einbinden...

    nur zur erklärung:

    1. EQ
    das ist soweit korrekt, denn durch die deckenbeschallung hat man normalerweise recht ähnliche akustische begebenheiten, auch wenn die mikrofone weit auseinander sind. damit lassen sich die gröbsten feedbacks erstmal ein bisschen eindämmen.

    2. Automatikmischer
    da bei verdopplung der mikrofone die empfindlichkeit des systems um 3dB steigt (koppelt um den betrag früher), kann man sagen das bei verwendung von 15 mikrofonen fast 12dB nutzpegel verloren gehen würden.
    der automixer überwacht die an allen inputs anstehenden signalspannungen und dämpft die schwächsten ab.
    die dämpfung sollte hier natürlich auf etwa 12dB eingestellt werden, mehr dämpfung bringt keinen weiteren gewinn.

    solch ein automatikmischer reduziert nun die anzahl der offenen mikrofone auf eine einstellbare zahl (1 bis x).
    wenn nur 1 mikro offen sein darf, hat man natürlich die beste wirkung, aber auch die am schwierigsten einzustellende konfiguration. sobald sich ein anderer räuspert, hört man vom redner eventuell nix mehr...

    nehmen wir also mal an, das du 4 mikrofone gleichzeitig freigibst.
    dann hast du immer noch einen gewinn vor rückkopplung von etwa 9dB!
    das ist ne ganz schöne menge.

    das grosse problem hierbei:
    wenn über alle mikrofone gleichzeitig gesungen wird, kann der automixer nicht mehr sinnvoll arbeiten. denn er ist ausschliesslich dafür gedacht, einzelne mikrofone zu öffnen, keinesfalls um kreative mischarbeiten zu ersetzen. :wink:

  • Neue Top's / Fullrange Boxen

    • wora
    • 5. September 2007 um 19:03
    Zitat von "Jens-Uwe Gimbatschki"

    ... für Familienfeiern in Ordnung, wenn die Bässe drunter stehen jedoch im Hochtonbereich absolut überfordert (Zelt 35m)...

    du suchst also topteile für 1250EUR, die klein genug für familienfeiern sind und die bei zelt-VA trotzdem 35m weit werfen können?
    na, das wird sicher ne sehr interessante diskussion :D

  • Linearer Sound

    • wora
    • 5. September 2007 um 18:52

    fschleif hat das doch sehr gut erklärt.

    lautsprecherbau ist immer ein kompromiss
    im idealfall entscheidet der entwickler, welche kompromisse er lieber eingeht.
    und bei manchen firmen entscheiden halt die marketingabteilungen... ;)

    wenn man rein von theoretischen überlegungen ausgeht, müsste man dann sagen: "breitband (1-weg) klingt am besten, weil es keinerlei weichenbauteile bedarf".
    also man kann nicht pauschal sagen: "3-weg ist besser als 2-weg"
    alle prinzipien haben ihre schwächen und vorteile.

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • wora
    • 5. September 2007 um 01:12
    Zitat von "Eliminator"

    ...allerdings 2 übereinander, wovon eines vom Pegel etwas abgesenkt wird. Dies erreicht eine Bündelung in der Horizontalen...

    du meinst sicher eine bündelung in der vertikalen ebene...

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • wora
    • 4. September 2007 um 19:19
    Zitat von "starstage"

    Es müssen sich Aufwand und Nutzen ja auch die Waage halten. Ich habe weder Gefell noch Schoeps, weil ich nicht bereit bin, so viel Geld auszugeben für Zeug, nach dem hier keine arme Sau fragt. Hier geht es nur darum, dass vorher vereinbart wird, dass man die Reden bitteschön gut zu verstehen hat. Nach einem Namen auf einem Mikrofon hat man mich bei einer derartigen Beschallungsaufgabe noch nie gefragt...

    natürlich sollte man das budget dabei nicht aus den augen verlieren.
    klar.
    und das der oberbürgermiester oder der minister oder irgendein präsident nicht nach dem logo auf dem mikro schaut, ist wohl normal.
    schon gar nicht der ortsvorsteher.

    ein hauptgrund für die verwendung solch hochwertiger mikrofone für eine "einfache" sprachaufnahme ist vor allem, das man damit als techniker einfach weniger arbeit hat. das lässt sich nicht wegdiskutieren.

    nochmal zum budget:
    wenn man ein einziges hochwertiges mikrofon benutzt und sich das auch vernünftig bezahlen lässt, kann sich das jeder kunde (der auf ne gute beschallung wert legt) leisten. selbst wenn man 30,- dafür verlangen würde...

    übrigens:
    kein mensch wird behaupten wollen, das es nur mit solchen mikros funktioniert.
    das wäre logisch betrachtet wirklich quatsch.
    aber ein gutes mikro erleichtert eben die arbeit und man weiss, das man das bestmögliche ergebnis erhält.
    an so einer vorgehensweise kann ich also wirklich nix falsches erkennen... :?:

    aber natürlich ist es auch möglich, mit einem C1000 oder einem Pro37 einen sprecher aufzunehmen. warum denn nicht?


    andy006:
    ist bei der AT lieferung auch ein U-857 dabei?

  • Directivity-Faktor?

    • wora
    • 31. August 2007 um 00:41

    na, endlich mal wieder eine diskussion über sinnvolle themen!

    super!


    Zitat

    ...

    deswegen ist die Tannoy-Angabe eines gemittelten Q-Faktors zwischen 1k und 10k ungefähr so wertvoll wie

    diese Box strahlt im Frequenzbereich zwischen 1k und 10k mehr nach vorne als nach hinten
    ...

    das kann ich so nicht stehen lassen ;)

    es gibt durchaus rechenformeln für das bestimmen von eigenschaften einer box in einem raum, die z.b. mit dem directivity index rechnen, bzw. diesen wert als ergebnis für das minimal erforderliche bündelungsmaß ausspucken!

    und wenn man dann vom hersteller die entsprechenden werte bekommt, ist das eine schöne planungshilfe... natürlich nur für leute, die den einsatz von lautsprechern berechnen und nicht nur Pi mal daumen bestimmen ;)

    das ist natürlich in erster linie für ingenieure und festinstallationen interessant, in livesituationen ist das normalerweise nicht so relevant.
    hier sind sehr oft standardsituationen anzutreffen, die mit der entsprechenden erfahrung in den griff zu bekommen sind.

  • Mikrofonierung: Harfe

    • wora
    • 31. August 2007 um 00:11

    die idee mit vollenweider ist gut.
    habe schon 2 konzerte mit ihm erlebt (nur vorgruppe gemischt) und hab es leider völlig versäumt, auf die abnahme der harfe zu schauen.

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • wora
    • 31. August 2007 um 00:08
    Zitat


    Berliner Philharmoniker sind weniger gute Musiker ???

    ich dachte es wäre mittlerweile bekannt, das auch die musiker im orchestergraben zum teil sehr hohe lautstärken ertragen müssen und auch messbare gehörschäden haben.


    ich denke, diese diskussion hier führt zu keinem sinnvollen ergebnis und klinke mich jetzt mal aus.
    tschöööö! ;)

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • wora
    • 30. August 2007 um 11:38

    ich sags mal ganz kurz:
    wer möchte sich ein konzert von megadeath mit 90-95dB(A) anhören?

    das geht halt einfach nicht.
    deshalb muss es aber auch nicht unbedingt gleich schmerzhaft sein...

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 29. August 2007 um 17:15
    Zitat von "K-Ulrich"

    JAAA, DAS HABEN WIR ALLE VERSTANDEN, IST JA AUCH SCHON 4562MAL GESAGT WORDEN UND WIR STIMMEN DIR ZU.

    ah? danke... das wird halt einfach öfter mal vergessen.  :D

  • 01v96 als Frequenzweiche

    • wora
    • 29. August 2007 um 15:30

    wie volker gebe ich auch zu bedenken, das die filter nur eine recht geringe flankensteilheit haben.
    zur not geht das also schon, perfekt wird´s aber nicht.

    als delayline-verteiler ist das 01V96 aber durchaus geeignet, das hab ich auch schon gemacht.

  • Ritterbusch PA

    • wora
    • 29. August 2007 um 14:59

    Hallo Dirk, du hast ne pn...

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 29. August 2007 um 11:56
    Zitat von "K-Ulrich"

    ...
    Wir sagen doch nur, dass man heutzutage ein PM5D bedienen können sollte , wenn man weiter oben mitspielen möchte,und nicht wie ein Ochse vorm Berg davorstehen...


    also die bedienung an sich ist ja wohl kein problem, da gibt es die aux-matrix, den bedien-kanal, den bildschirm und ein paar tasten.
    das wars ja auch schon.

    im übrigen gibt es fast das selbe grundkonzept beim M7, bei Innovason, bei EAW und bei Allen&Heath.
    also dürften bei der vorherrschenden argumentation für das PM5 auch diese pulte nicht auf ablehnung stossen, denn die bedienung geht bei allen von einem einzelkanal aus.

    wer die grundsätzliche bedienphilosophie nicht versteht, der sollte sich schon mal überlegen, ob er nicht besser sein eigenes pult mitbringt.

    und ich wiederhole mich:
    in festival-situationen ohne vorherigen soundcheck/einarbeitung sind digitaltische kontra-produktiv.

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 29. August 2007 um 00:50
    Zitat von "klauston"

    ...

    Und ich finde auch, das es zu den Pulten gehört, die man ab einem bestimmten Level einfach können muß

    ...und ich bin mir sicher, das diese meinung vor allem leute vertreten, die so ein pult selbst besitzen oder techniker, die für ne verleihbude arbeiten die sowas ständig in benutzung hat...

    alle anderen teilen diese meinung nicht ganz so uneingeschränkt...

    ich bleibe dabei:
    es ist keinesfalls der weisheit letzter schluss, da kommt noch was besseres!

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 29. August 2007 um 00:18
    Zitat

    ...
    Ab einer gewissen Grösse / Liga MUSS man denke ich heute ein PM5D bedienen können, und jetzt mal ganz ehrlich, WAS bitte ist denn jetzt an einem PM5D sooooo schwer. Kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

    ganz einfach - und nicht nur auf meinem mist gewachsen:
    wenn man kein file dafür hat, dauert der soundcheck deutlich länger!
    gerade bei knappen umbauphasen ist das ein gewichtiges argument...

    wenn man oft mit dem pult arbeitet, dann hat man eben auch übung damit und weiss z.b., wie man "seinen" kompressor am kanal einstellen muss.
    evtl. hat man da auch schon ne eigene library abgelegt oder sogar ein standard-file für gewisse bandkonstellationen.
    dann kann man da natürlich auch schnell sein.

    aber wenn man nur alle 2 monate mal an so einem pult steht, dann kann man nicht erwarten das man damit schnell genug ist. das geht einfach nicht!

    ich wiederhole gerne meine meinung, so wie ich das schon seit jahren vertrete:
    wenn kein vorbereitetes file vorhanden ist und auch noch eine festivalsituation mit kurzen umbauzeiten, dann ist die "analoge bedienung" im vorteil, weil schneller.
    hier kann man total einfach auch mal zur not zu dritt gleichzeitig arbeiten!
    jesses, wie mich das immer nervt, wenn ich am pult stehe und der FOH betreuer muss "mal schnell" was anderes einstellen... ein absolutes unding, das man da nicht weiterarbeiten kann!

    ich warte ja, wie ebenfalls schon mehrfach geschrieben, auf "DIE" digitale mixeroberfläche, die alle techniker verstehen und gut finden - und auch gerne und fehlerfrei damit arbeiten können - und wollen!
    das gibts halt bisher noch nicht... und ich schätze, das wir da auch noch ein paar jahre drauf warten müssen.

    im zuge der digitalisierung habe ich mich z.b. auf das M7CL festgelegt.
    das hat mehrere gründe:
    - es ist für die verleiher günstiger zu mieten (falls sie es nicht haben) und somit kann niemand behaupten, das unsere anforderungen überzogen sind...
    - zum anderen gefällt mir die bedienung hier besser als beim PM5D.
    das ist mir im livebetrieb sehr wichtig, das ziehe ich der klanglichen performance sogar vor!
    auf ebenen-umschaltung z.b. stehe ich einfach nicht, weil mir das im stressfall einfach zu fehlerbehaftet ist.

    sowohl PM5 als auch M7 haben übrigens nicht gerade meine favorisierten effekte an bord, so das ich hier sowieso externe geräte benötige.

    aber irgendwie hab ich stets das gefühl, das digitalpultbesitzer diese argumente grundsätzlich und geflissentlich überlesen ;)

    und ausserdem hab ich den eindruck, das digitalpulte vor allem aus zwei gründen von den verleihern bevorzugt werden:
    1.
    weniger auf/abbauzeit + weniger truckspace
    - das geht natürlich voll in ordnung!
    2.
    das die FOH-betreuer auch gerne mal wieder eine band mixen wollen und nur darauf hoffen, das der bandmischer mit dem tisch nicht klar kommt :D
    dies ist natürlich nur eine mutmaßung :D

  • Routing Tap Delay Effekt

    • wora
    • 28. August 2007 um 21:49

    das ist auch nach meiner erfahrung die beste methode für den effektsend.
    wenn man einfach mutet, hört mann das auch schon mal raus.

    den return mache ich dann je nach bedarf auf und zu, so das ich auch mal eine zu lang eingestellte feedbackzeit im griff habe.

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