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Beiträge von wora

  • Alternative zum Neutrik Messmic

    • wora
    • 22. August 2007 um 01:47

    nach sowas hatte ich auch gesucht, aber nix gefunden.

    hab mir dann doch das MiniSPL (so nennt sich das mikro) zugelegt.

    dazu kann ich auch folgendes berichten:
    NTI schreibt in seinem handbuch, das die kalibrierung für das MiniSPL bereits im AL1 gespeichert ist. wenn ein anderes mikro benutzt wird, muss dies zwingend kalibriert werden.
    ich habe aber auch beim MiniSPL eine abweichung von fast 4dB festgestellt!
    das kalibrieren geht aber völlig easy und selbsterklärend von statten.

    ansonsten bin ich mit dem teil aber zufrieden, es braucht offenbar so gut wie keine batterieleistung. jedenfalls hab ich erst einmal die batterie getauscht, war aber eher eine vorsichtsmassnahme...

  • Laser Entfernungsmesser / Inclinometer

    • wora
    • 22. August 2007 um 01:24

    da gibt´s doch sicher von der firma Garmin ein gerät, mit dem man einfach die jeweilige höhe über meeresniveau messen kann... :D

  • Zeltbau und Katastrophenregen

    • wora
    • 22. August 2007 um 01:11

    habe am samstag eine band in karlsruhe betreut, die auf einer bühne ohne dach spielte.
    die dachkonstruktion aus gitterrohrtraversen war zwar vorhanden, aber das dach selber fehlte.

    auf unser nachfragen, warum da kein dach ist kam die antwort, das die bühnenbaufirma zwar ein planendach drauf gemacht hatte, aber als es regnete bildeten sich so große wassersäcke, das man die plane aufschneiden musste um schlimmeres zu verhindern...

    anscheinend gibts solche pfuschereien öfter als man denkt ;)

  • d&b Q Serie auf Stative

    • wora
    • 22. August 2007 um 01:03

    kontaktiere doch mal den hersteller.
    der wird dir sicher gerne weiterhelfen.

    von selbergebastelten schweissarbeiten sollte man abstand nehmen, wenn was passiert zahlt keine versicherung. und das mit recht...

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 22. August 2007 um 00:49
    Zitat von "Seven"

    ...
    Ich kann nur bis zur M7 Klasse halbwegs mitreden und sehe der digitalen Zukunft gespannt, interessiert und hoffnungsvoll entgegen. Schlechter wirds sicherlich nicht werden...

    dein wort in des gottes gehörgang.

    dazu darf ich aber anmerken, das die besitzer kleinster digi-konsolen leider schon mit argumenten wie:

    - "damit kann man alles machen",
    - "da sind wirklich gute effekte drin"
    - "die anderen arbeiten damit auch schnell"
    und
    - "du bist der erste der sich drüber beschwert"

    vermehrt um sich werfen und mir da manchmal gegenüber den veranstaltern fast die argumente ausgehen...
    wie soll man das einem laien erklären?

    also bringt man doch lieber sein eigenes pult mit?
    das hab ich dieses jahr bereits mehrfach machen müssen, weil der hobbybeschaller nix vernünftiges auftreiben konnte.

    und ja, ich weigere mich standhaft, 24 kanäle über ein 01V zu mixen!
    ich will den sound zu einem erlebnis machen, nicht einfach nur laut schieben.

  • Cajon mit SM57?

    • wora
    • 21. August 2007 um 18:42

    ich hab sie reingelegt, ausserhalb wird man sicher keinen druck bekommen.

    aber mittlerweile sind 2 jahre vergangen und bin ich wieder davon abgekommen.
    ein Pro35x ins schalloch geklemmt klingt doch besser...

  • Hearsafe Eclacin ER

    • wora
    • 21. August 2007 um 18:36

    seit 1997 besitze ich nun meinen Elacin gehörschutz.
    ich kann ihn ohne probleme stundenlang tragen und damit auch in lauten umgebungen noch vernünftig kommunizieren.

    die ersten jahre hatte ich nur die 15dB dämpfer drin.
    dann kaufte ich mir vor ein paar jahren die 9er, seither hatte ich die 15er nicht mehr im einsatz. ich komme mit den kleinen sehr gut klar und die dämpfung reicht in den allermeisten fällen völlig aus. wenn´s doch mal zu laut werden sollte, muss ich mich halt aus dem entsprechenden bereich entfernen.

    mischen kann ich mit den teilen nicht, egal ob 9er oder 15er.
    sie verfälschen beide, so das ich da keinen ausgewogenen mix hinbekomme.
    aber sobald andere mischer im einsatz sind oder gar ein DJ meint, die pappen quälen zu müssen, stopfe ich sie mir ins ohr und bin glücklich.

    so langsam muss ich aber mal über einen ersatz nachdenken, da sie schon ein bisschen verschlissen sind...


    und ja, zum autofahren hab ich sie auch schon genommen.
    beim motorradfahren kamen bisher allerdings die tannenbäume ins ohr, weil die Elacin beim aufsetzen des helmes zu gerne rausrutschen. mittlerweile hab ich aber einen sehr leisen helm gekauft (Schuberth C2)... wenn´s interessiert... 8)

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 21. August 2007 um 18:13

    nun ja, ich sehe das so:
    die praxis kann im laufe der zeit nur so aussehen, das man dann für festival-situationen ein standard-pult hat, das einfach jeder bedienen können muss. und dann kann man ja spezielle szenen erstellen, die man im koffer immer dabei hat.
    wie mediennutte (was´n name ;) ) schon schrieb, wäre es viel besser, man könnte z.b. per USB stick nur "seine" szene und vielleicht ein paar eigene FXe ins pult laden und müsste nicht immer gleich den ganzen laden überschreiben... das ist also nach wie vor noch unausgegoren.

    für nicht-festival-situationen kann dann jeder das pult hinstellen, das er am liebsten mag.

  • Abmischen... wie richtig?

    • wora
    • 21. August 2007 um 17:57

    das allerwichtigste beim soundcheck ist, das die musiker akzeptieren das du in dieser situation der chef bist und sie sich nach dir richten müssen.

    wenn du also sagst: "jetzt drum-soundcheck", dann hat der drummer sich an sein drumkit zu setzen und deinen anweisungen zu folgen.

    das ist manchmal mit neuen musikern ein bisschen schwierig, aber es geht nunmal nur so vernünftig.

    während des gigs hast du dann zu machen, was sie wollen... dann passt das wieder ;)

    ohne übung geht natürlich nix, das ist klar.
    im laufe der zeit wird man immer wieder mal anders vorgehen, bis man eine grobe vorgehensweise hat.
    aber flexibilität schadet in unserer branche bekanntlich nie... :wink:

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 21. August 2007 um 17:17

    da ist viel wahres dran !

    wir werden sicher nie mit kompatiblen speicherdaten zwischen pulten verschiedener hersteller beglückt werden... dieser hoffnung sollte man sich gar nicht erst hingeben.

  • Stacken von Basshörnern

    • wora
    • 21. August 2007 um 15:12
    Zitat von "HP"


    ...
    Eben nicht ....
    Je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist die Frequenz ,
    in der die kohärente Abstrahlung (zu tieferen Frequenzen hin) beginnt...
    und je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist auch die Frequenz , in der die Interferenzen einsetzen...

    das habe ich mir auch so angelesen.
    man denke mal an die möglichst kleinen abstände der treiber in einer linienquelle (oder "line array")...

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 21. August 2007 um 15:03

    gerald:
    wenn man sein eigenes pult mitbringt, dann hat man keine probleme mit vor-ort technikern, die in deinem setup rumpfuschen!
    ich habe da leider auch schon sehr schlechte erfahrungen gemacht...

    auch ich überlege, ob ich in zukunft nicht was eigenes anschaffen soll und das dann zum gig mitbringe.
    in sofern kann der hype mit den digi-pulten auf grund ihrer komplexität auch ein fluch statt ein segen sein.

  • Laptop als Siderackersatz?

    • wora
    • 21. August 2007 um 11:57

    ... wie oben bereits schon mal erläutert ist das durchaus machbar, solange man die signale nicht zum monitor schicken muss...

    ww
    danke für den nützlichen link!

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 21. August 2007 um 11:48
    Zitat von "Tim Maier"

    ... ein kleiner nachteil, wie oben schon genannt ist dass man sich oft am anfang mit den Layern verhastpelt wenn es schnell gehen muss...

    also da kann ich dich beruhigen.
    wenn es mal ganz plötzlich schnell gehen muss (z.b. ein feedback), dann kann man sich auch später noch in den layern ganz schön verhaspeln.
    aus diesem grund ist mir z.b. von yammi das M7 am liebsten, denn hier gibt es immer mindestens einen layer weniger.

    und zum erwähnten LS9: wenn man das stets für die selben bands einsetzt und einem die qualität ausreicht, ist es natürlich in ordnung.
    wenn man aber oft andere bands damit mischen muss, ist es einfach zu langsam bedienbar. in meinen augen ist es ein spielzeug, aber darum gehts hier ja nicht...

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • wora
    • 21. August 2007 um 01:42

    ich muss sagen, das ich mittlerweile weitere erfahrungen gesammelt habe.
    die lösung mit der grenzfläche funktioniert dabei in der tat nicht so gut, wie ein im schallloch befestigtes Pro35x, dessen kapsel auf die saiten ausgerichtet ist.

  • Laptop als Siderackersatz?

    • wora
    • 20. August 2007 um 23:37

    mir wurde jetzt Samplitude 9 Classic empfohlen.
    ist das eine vernünftige lösung für effekte?
    ich hab da leider überhaupt keinen überblick.

  • Digitalmixer für Live?

    • wora
    • 19. August 2007 um 22:00

    hallo Philip,

    die entscheidenden unterschiede zwischen analog- und digitalpulten sind folgende:
    vorteil Analog:
    das grundsetup ist viel schneller erstellt
    vorteil digital:
    da lässt sich alles speichern und der auf- & abbbau geht etwas schneller

    damit ist meiner meinung nach alles wesentliche gesagt.
    so muss man also nur noch entscheiden, was man lieber möchte.

    als anfänger kann es nicht schaden, wenn man zunächst auf analogen teilen arbeitet, denn die logik der digitalen baut dann darauf auf. andererseits ist analog sehr einfach zu verstehen, auch wenn man von digital kommt...
    also ist es für anfänger vielleicht sogar cleverer, gleich in digital einzusteigen.


    was jetzt folgt ist zwar ein bisschen off topic, aber na ja...
    das versenden von editor-dateien zwecks vorbereitung der jeweiligen firma auf die anforderungen mache ich nicht gerne.
    denn es ist mir schon passiert, das der beschaller mein file nach seinem gusto verändert hatte und mir dann erklärte, das das so von mir gesendet worden wäre... darüber hab ich mich ein bisschen geärgert.

    statt dessen sende ich mittlerweile eine In/Out patchliste, also an welche buchsen was angeschlossen werden muss.
    dann kann ich mein file (das dann auch immer aktuell ist!!!) einfach ins pult laden und fertig.

    ein nachteil dieser vorgehensweise ist ganz klar, das man evtl. erforderliches EQing dann nicht vorbereiten kann, weil es ja von meinem file überschrieben wird.
    also muss man da entweder speaker an den start bringen, die sehr wenig bis gar kein EQ benötigen, oder halt externe EQs...
    der vorteil ist aber, das man dann auch wirklich "sein file" im pult hat.

  • Livemitschnitt

    • wora
    • 19. August 2007 um 13:36

    du hast nur zwei kanäle zum aufnehmen?
    ich empfehle, die publikums-mikrofone nicht mit drauf zu nehmen, da man sich so die aufnahme ganz schön versauen kann.
    man hört nämlich erst später, beim entspannten abhören im studio, wie die verhältnisse wirklich waren.

    aus diesem grunde wäre tatsächlich sinnvoller, die raummikrofone extra aufzunehmen.
    dazu kann man ja z.b. so vorgehen, das man die zwei mikros auf freie kanäle des pultes legt und dort per direct-out auf die soundkarte eines laptop geht.
    dann hat man später die möglichkeit, das an den passenden stellen dazuzumischen.

    besser wäre natürlich, man könnte die 4 spuren auf einem gerät aufzeichnen, dann bekommt man auch keine probleme mit laufzeitunterschieden...

  • Yamaha LS 9 - Dynamics im Kanal

    • wora
    • 19. August 2007 um 12:32

    wir haben hier schon vor längerer zeit mal drüber diskutiert, wieso man bei den digitalkonsolen nicht auswählen kann, das der kanalkompressor zum pre-fade aux abgeschaltet werden kann.
    das wäre doch eine clevere lösung, die aber leider nirgends realisiert wird.

    so muss man halt den umweg über gesplittete kanäle gehen, die dann aber wiederum den vorteil bieten, einen unabhängigen EQ zu haben.

  • K&F 106 Alternative

    • wora
    • 17. August 2007 um 00:45
    Zitat von "Pulenk"

    @ gibt´s eigentlich von Ritterbusch inzwischen schon eine Homepage? Und in welcher preislichen Liga liegen die Systeme? Ist das ein zwei-Mann-Betrieb, oder größer? ....

    Danke,
    Markus

    njet, eine homepage ist weiterhin noch nicht im netz.
    der gute mann hat leider zu viel arbeit...
    aber er hat angekündigt da kurzfristig was zu machen, da die nachfragen nach einer internet-seite mehr und mehr steigen...

    preislich würde ich sagen:
    nicht billig, aber für die gebotene leistung günstig.

    und der betrieb ist klein, ja.
    die betriebsgrösse kann man so einfach nicht definieren, da sie aus einem netz kleinerer hersteller besteht... wie nennt sich sowas? joint venture?

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