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Digitalmixer für Live?

  • philipp hinz
  • 19. August 2007 um 14:41
  • philipp hinz
    Beiträge
    196
    • 19. August 2007 um 14:41
    • #1

    Hallo,

    ist ein Digitalmixer ebenso geeignet wie die "herkömlichen-Konsolen"? Wo liegen den die Vor/Nachteile? Fragen über Fragen

    Vielen Dank

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • tonmischer
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    205
    • 19. August 2007 um 14:47
    • #2

    Geschmackssache.
    Benutze die Suche-Funktion.
    Oder sag was ueber Budgetbereich und Anwendungszweck, aber bitte keine Grundsatzdiskussion.

  • philipp hinz
    Beiträge
    196
    • 19. August 2007 um 14:59
    • #3

    Danke. Ich werde suchen.

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • tufkaklto
    Profi
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    • 19. August 2007 um 16:31
    • #4

    Natürlich ist er das.

    Du wirst aber vermutlich eine schöne Grundsatzdiscussion auslösen.

    Es gibt Techniker, die können Digital nix abgewinnen.

    Und vieles ist in dem Bereich einfach persönliche Meinung oder Geschmack, wie auch immer.

    Die Vorteile:

    Speichern !!!!!!!!!!

    Nach Soundchecks wieder aufrufen.

    Oder auch schnelle Input und Output patches machen.

    Jemand kommt mit seinem File zur Show und hat die Show am Pult.

    Ich hab jetzt Monitor gemacht, jedesmal wenn ein Fremdteci wild herumgedreht hat, mußte ich nicht zeitaufwendig wieder reseten, sondern hab nur meine Standardeinstellung recall gedrückt.
    Das spart mir viel Zeit beim Changeover.

    Ich kann mir einfach konfigurieren, was ich an FX, EQ, Gates oder Kompressoren brauch.

    Ich spare viel Platz und Gewicht und Verkabelung

    und und und.......

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • philipp hinz
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    • 19. August 2007 um 17:00
    • #5

    Danke für die Anwort. Ist nicht meine Absicht eine "Grundsatzdis." auszulösen die sich vermutlich im "nicht´s" verlaufen wird.
    Es geht halt um eine kompakte lösung und um den Einstieg.(Ja ich bin Anfänger):oops: Es sind max. 2 kleine Band´s die gemischt werden. Oder würde mir jemand was anderes für den Anfang empfehlen.

    Vielen Dank

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • dasich
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    • 19. August 2007 um 17:07
    • #6
    Zitat von "klauston"

    Oder auch schnelle Input und Output patches machen.

    Naja, also ich habe festgestellt, das mein Zeitaufwand vor einer Show mit Digitalpult erheblich höher ist, als bei einer analog Konsole.

    Die Sache ist nämlich: Man KANN vorher zu Hause anfangen zu konfigurieren.

    Ist dann oft Arbeitszeit, die einem niemand bezahlt, ich komme dann zwei Stunden später auf den Job und hab aber schon drei zu Haus am Rechner gesessen.

    Wenn es klein und preiswert sein soll, kann ich nur ein LS9 empfehlen.
    Wenn man erstmal gelernt hat nicht in den falschen Kanal zu greifen, weil die Fader so extrem eng zusammen sitzen, kann es für den Preis echt viel. Es lässt sich auch erstaunlich gut damit arbeiten.
    Mein absoluter Liebling, für kleinere Jobs.

    Mal eben untern Arm geklemmt und ab gehts.

    Es grüßt der Stephan

  • tufkaklto
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    • 19. August 2007 um 17:27
    • #7
    Zitat

    Naja, also ich habe festgestellt, das mein Zeitaufwand vor einer Show mit Digitalpult erheblich höher ist, als bei einer analog Konsole.

    Wenn man das aus dem Leeren macht, stimmts.
    Ich hab aber schon so viel Files für die Pulte, einer passt immer, ev. noch eine kleine Anpassung und das wars

    Ich hab jetzt ganz konkret einen Job gehabt, eben auf Festival als Monitor mit PM5D ( ich weiß schon, ist größr, aber das läßt sich mit kleinen Pulten auch machen ) da hab ich am Rechner offline die nächsten Sachen konfiguriert, während gerade eine Band gespielt hat, dann schnell reinladen und gut ist.

    Ich hatte sogar Gasttechniker, die sich ihre Schow am Editor vorbereitet haben.
    Und da kann man eben uch schon Inputs und Outputs patchen.

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  • guma
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    • 19. August 2007 um 19:39
    • #8
    Zitat von "klauston"

    Ich hatte sogar Gasttechniker, die sich ihre Schow am Editor vorbereitet haben.
    Und da kann man eben uch schon Inputs und Outputs patchen.

    Jepp, ich wäre z.B. so einer, der das so machen würde.
    Das mit dem Editor, der dem "gemeinen Volk" zugänglich ist, gehört übrigens m.E. zu jedem Digitalpult, das sich am Markt platzieren will, dazu.

    Ganz nebenbei: ( muß das mal in meinem 'Tipps and Tricks Fred' ausführlicher beackern ) Warum machen wir das eigenlich nicht mal anders herum ? Bisher gehen die Mixer mit dem USB oder sonstwie File zum Gig und hoffen, dass der "Pultprovider" nicht zu blöd ist, das file in seinem Pult mit angepassten patches ans Laufen zu kriegen. Statt dessen wäre es doch viel sinniger, der VT-Firma das als Hausaufgaben zu verordnen:

    Der Bandmixer schickt das Editor-file 4 Wochen vor dem Job an die Firma und macht die Installation ins Festival-Setup zum Pflichtpunkt im Rider- und Bandvertrag. Da hätten wir doch mal enen echten "Vorortbeschleuniger" und eine Marke, an der sich ein bisschen die Spreu vom Weizen trennt. :wink:

  • oton
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    • 19. August 2007 um 20:11
    • #9
    Zitat von "guma"

    Ganz nebenbei: Warum machen wir das eigenlich nicht mal anders herum ? ... Der Bandmixer schickt das Editor-file 4 Wochen vor dem Job an die Firma und macht die Installation ins Festival-Setup zum Pflichtpunkt im Rider- und Bandvertrag.

    Ich mache das eigentlich immer, wenn ich vorher weiss was für ein Pult steht, es ist zwar ähnlich wie bei einem Rider nicht immer gesagt das es auch wirklich im Pult landet ... ;-)) ... Vorteil ist aber, das ich oft der einzige bin, der das macht, und die ausführende VT Firma oft aus Bequemlichkeit Pultbelegung & Patching dann gleich auf mein File auslegt und die anderen drumherumstrickt ... da muss man nicht mal der Headliner sein .. :wink:

    Ausserdem hat dann die Firma vor Ort noch genug zeit, eventuelle Änderungen z.B. am Outputpatching in Ruhe zu ändern, das ich dann wirklich nur noch die Regler hochziehen muss .... ahhhhhh .... es könnte so schön sein ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • tufkaklto
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    • 19. August 2007 um 20:38
    • #10
    Zitat

    Der Bandmixer schickt das Editor-file 4 Wochen vor dem Job an die Firma und macht die Installation ins Festival-Setup zum Pflichtpunkt im Rider- und Bandvertrag. Da hätten wir doch mal enen echten "Vorortbeschleuniger" und eine Marke, an der sich ein bisschen die Spreu vom Weizen trennt.

    Mach ich oft genug.
    Kontakt zu Techniker herstellen, wenn möglich. Um eine Email mit File bitten, das über Laptop ins Pult laden ( hat dann den Vorteil, das dann alle von mir benötigten Files drin sind, und ich nicht noch mal alles nachladen muß, wenn mir jemand mit der PCMCIA Karte alles andere löscht )

    Ich patche dann übrigens die Festivalbelagung auf das File hinauf, das es so ist, wie es der Techn iker gerne hätte ( am FOH bleibt ja meistens doch der Festivalpatch, da Analog ( witzigeweise haben die FOH Mannen Probleme mit Digipulten, die Monitortecis kaum, obwohl die doch kurzfristig mehr Streß hätten )

    Nebenbei kann man dann auch gleich noch schauen, ob eh alles passt, eventuell hat ja der eine oder anderre noch einen Uralt irgendwas File drauf, den man noch "reparieren" muß :D

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  • wora
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    • 19. August 2007 um 22:00
    • #11

    hallo Philip,

    die entscheidenden unterschiede zwischen analog- und digitalpulten sind folgende:
    vorteil Analog:
    das grundsetup ist viel schneller erstellt
    vorteil digital:
    da lässt sich alles speichern und der auf- & abbbau geht etwas schneller

    damit ist meiner meinung nach alles wesentliche gesagt.
    so muss man also nur noch entscheiden, was man lieber möchte.

    als anfänger kann es nicht schaden, wenn man zunächst auf analogen teilen arbeitet, denn die logik der digitalen baut dann darauf auf. andererseits ist analog sehr einfach zu verstehen, auch wenn man von digital kommt...
    also ist es für anfänger vielleicht sogar cleverer, gleich in digital einzusteigen.


    was jetzt folgt ist zwar ein bisschen off topic, aber na ja...
    das versenden von editor-dateien zwecks vorbereitung der jeweiligen firma auf die anforderungen mache ich nicht gerne.
    denn es ist mir schon passiert, das der beschaller mein file nach seinem gusto verändert hatte und mir dann erklärte, das das so von mir gesendet worden wäre... darüber hab ich mich ein bisschen geärgert.

    statt dessen sende ich mittlerweile eine In/Out patchliste, also an welche buchsen was angeschlossen werden muss.
    dann kann ich mein file (das dann auch immer aktuell ist!!!) einfach ins pult laden und fertig.

    ein nachteil dieser vorgehensweise ist ganz klar, das man evtl. erforderliches EQing dann nicht vorbereiten kann, weil es ja von meinem file überschrieben wird.
    also muss man da entweder speaker an den start bringen, die sehr wenig bis gar kein EQ benötigen, oder halt externe EQs...
    der vorteil ist aber, das man dann auch wirklich "sein file" im pult hat.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonmischer
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    • 19. August 2007 um 22:48
    • #12

    Hallo Philip,

    wenn du Einsteiger bist, so empfehle ich dir ein Digitalpult. Dann entfaellt praktisch das ganze Outboardequipment, ausser vielleicht ein grafischer EQ.
    Nimmst du allerdings ein wenig Geld in die Hand, so kriegst du momentan schon sehr gute gebrauchte Analogpulte von Firmen die auf Digital umsteigen und deshalb ihr gutes Analogequipment billig verkaufen.

    lg andreas

  • tufkaklto
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    • 19. August 2007 um 22:52
    • #13

    wora:

    Ich kann Dich erhrlich gesagt, ganz gut verstehn :D

    Ich kann mir gut vorstellen, wie kreativ da manche werden können :D

    Für mich klar:
    File reinladen, die Festivalpatches auf die jeweiligen Files anpassen.
    Und beim Monitor noch die Outwege patchen ( geht ja nun ) und ev das EQ ing der Monitore in der EQ library ablegen, falls es der Techniker verwenden will.

    Aber nix am setup verändern. Würd ich mich nicht trauen :roll:

    Bgesehen davon 1 x das oriinale speichern und 1 x das patch modifizierte

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • treibsand
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    • 19. August 2007 um 23:17
    • #14

    Als Einsteiger bei Digitalen MUSS man sich vorher intensiv mit dem Pult vertraut machen.
    Gerade die unterschiedlichen Ebenen machen es einem am Anfang etwas schwer.
    Bei Analogtischen hast du IMMER ALLES im Blich - zumindest, was das Pult angeht; das Siderack ist was anderes...

    Gerade als Anfänger würde ich persönlich stets von Digis abraten, ist aber tatsächlich Geschmackssache und eine Frage der Vorbereitung...

    Wenn etwas KnoffHoff vorhanden ist, geht der Umstieg recht fix.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tonmischer
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    • 20. August 2007 um 00:00
    • #15

    Jaja, diese ewig verschachtelten Ebenen. Wirklich muehsam. Ich habe auch auf einem digitalen Pult angefangen (01v), da hat man wirklich nicht auch nur annaehernd etwas wie Uebersicht.
    An Analogpulten kannst du halt alles aufs mal sehen; ein Kanalzug begriffen, dann bleibt sich alles gleich. Der Signalweg ist immer klar ersichtlich und man erhaelt schnell mal einen guten Ueberblick. Outboard-Equipment (Kompressoren, Gates, EQs) kann man sich so nach fuer nach anschaffen, sodass man vorerst noch nicht die gesamten Kosten tragen muss.
    Wenn du allerdings ein Digitalpult hast, so besitzt du einen huebsch kleinen FOH. Billige Digitalpulte haben aber oftmals keine Subgroupen oder VCAs (DCAs), aber es geht auch ohne z.Bsp. mit Work-arounds a la Fadergruppe (einzelner Fader kann dann durch gleichzeitiges Druecken des Select-Knopfes einzeln geregelt werden - Bsp. LS9)

    lg andreas

  • tufkatima
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    • 21. August 2007 um 10:44
    • #16

    Hallo,
    Habe erst vor kurzem Angefangen und habe es mit beidem versucht.
    Und bin der meinung dass man sich in der heutigen zeit eher mit digi pulten anfreunden sollte, da sie einfach kompakter sind und ein kleiner nachteil, wie oben schon genannt ist dass man sich oft am anfang mit den Layern verhastpelt wenn es schnell gehen muss.

    Aber im FOH mix sind die digi pulte für neu einsteiger einfacher, weil man alles in einem hat und nicht die ganzen side-rack effekte beachten muss.
    Und man Hat bei den ganzen effekten eine grafische vorstellung und somit sind sie auch einfacher zu verstehen und wenn man die einmal richtig eingestellt hat (nicht bei festivallen sondern bei der selben Band)
    muss man auch nicht mehr viel auf sie achten.

    Also mein Tipp leihe dir mal eine LS9 aus und probiere mal damit herum und danach eine analog console und dann wirst du sehen mit was du besser zu recht kommst.

    Ich habe mich dann für die digital consolen entschieden,weil analoge dann leicht zu verstehen sind.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • guma
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    • 21. August 2007 um 11:18
    • #17
    Zitat von "Tim Maier"


    Aber im FOH mix sind die digi pulte für neu einsteiger einfacher, weil man alles in einem hat und nicht die ganzen side-rack effekte beachten muß

    Ein interessanter Aspekt. :D:D:D Alles, was nicht als 19" Gedöns daneben steht, muß man nicht beachten :lol: :D :lol:

  • wora
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    • 21. August 2007 um 11:48
    • #18
    Zitat von "Tim Maier"

    ... ein kleiner nachteil, wie oben schon genannt ist dass man sich oft am anfang mit den Layern verhastpelt wenn es schnell gehen muss...

    also da kann ich dich beruhigen.
    wenn es mal ganz plötzlich schnell gehen muss (z.b. ein feedback), dann kann man sich auch später noch in den layern ganz schön verhaspeln.
    aus diesem grund ist mir z.b. von yammi das M7 am liebsten, denn hier gibt es immer mindestens einen layer weniger.

    und zum erwähnten LS9: wenn man das stets für die selben bands einsetzt und einem die qualität ausreicht, ist es natürlich in ordnung.
    wenn man aber oft andere bands damit mischen muss, ist es einfach zu langsam bedienbar. in meinen augen ist es ein spielzeug, aber darum gehts hier ja nicht...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gerald1
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    • 21. August 2007 um 12:01
    • #19

    Guma schrieb:

    Zitat

    Ein interessanter Aspekt. Alles, was nicht als 19" Gedöns daneben steht, muß man nicht beachten


    :D :lol: :lol: :lol:
    Na das läßt sich doch analog ganz einfach lösen:
    Schwarzen Molton über das Side-Board-Geraffel - und schon erledigt ...
    :D :lol:
    Aber Spaß bei Seite, die Speicherbarkeit von digitalen ist natürlich ein nicht von der Hand zu weisendes Argument. In Abhandlung der ProSoundNews Europe / Ausgabe Aug. 2007 / Seite 40 frage ich mich jedoch gerade, ob dort Digitalpulte zum Einsatz kommen, die scheinbar nicht speicherfähig sind. Weil: da stehen einfach mal 5 Stück rum - hmmm ...
    An den hinteren 3 Tischen möchte ich aus dieser "Tunnel-Stage-FOH" nicht mischen! Sicher arbeiten dort Leute, die sehr lange :roll: Ohren haben. Hmmm... ebenso wird hier aus einem kompakten Digital-FOH gleich ne ganze FOH Bühnencity notwendig. Steht da der Begriff "kompakt" noch zurecht? Trotzdem Hut ab vor den Leuten, :idea: Sie sorgen für ne Menge Spare-Retudanz oder eben für reichlich BackUp-Systeme.

    Gerald1

  • wora
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    • 21. August 2007 um 15:03
    • #20

    gerald:
    wenn man sein eigenes pult mitbringt, dann hat man keine probleme mit vor-ort technikern, die in deinem setup rumpfuschen!
    ich habe da leider auch schon sehr schlechte erfahrungen gemacht...

    auch ich überlege, ob ich in zukunft nicht was eigenes anschaffen soll und das dann zum gig mitbringe.
    in sofern kann der hype mit den digi-pulten auf grund ihrer komplexität auch ein fluch statt ein segen sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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