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Beiträge von wora

  • Audio Technica ATM-Serie

    • wora
    • 5. August 2007 um 14:00

    so, meine tests am flügel mit dem ATM450 hab ich hinter mir.

    ergebniss:
    ja, das kann man nehmen! :)

    ich hatte es im direkten vergleich zu meinen schoepsen bei zwei gigs auf verschiedenen anlagen und flügeln im jeweils gleichen flügel.

    der direkte vergleich ist natürlich etwas unfair, die schoeps mikros haben ihn locker für sich entscheiden können. das ATM450 klang deutlich mittiger und weniger "luftig".

    aber ich hab bei ein paar songs die CMC´s runtergezogen und nur mit dem ATM gefahren, das war dann völlig in ordnung. damit hätte ich durchaus auch leben können.

    mein erstes fazit:
    ATM450 für flügelabnahme: geht gut!

  • Funkstrecke einrichten.

    • wora
    • 5. August 2007 um 13:49
    Zitat von "shure"

    ...

    @all: Zu Antennenkabel. Interessant ist lediglich die Dämpfung im Kabel (und nicht die Länge). Eine Dämpfung bis zu 3 dB ist im grünen Bereich. Wenn das Standard RG58 Kabel verwendet wird (ca. 50 dB/100 Meter) sind also 6 Meter in Ordnung. Wenns länger wird sollte ein Booster eingesetzt werden. Diese Booster aber bitte so einstellen, dass maximal der Kabelverlust aufgeholt wird. Also bitte nicht 5 dB Verlust im Kabel - Booster auf 10 dB Verstärkung.
    Die Verwendung von verschieden langen Antennen-Kabel ist nicht optimal. Auch da ist der Verlust wieder interessant. Ein Unterschied des Kabelverlust von 3 dB mag noch in Ordnung sein. Wenn in einem Kabel allerdings 10 dB Verlust, im anderen nur 1 oder 2 dB - dann kommt das Diversity doch aus dem Tritt - und man produziert sich im Extremfall ein Non-Diversity-System.

    Das gleich gilt im übrigen auch beim Einsatz von unterschiedlichen Antennen.

    Besten Gruß

    als funkelektroniker darf ich sagen:
    sehr kompetente antwort!

    vielen dank dafür!

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • wora
    • 5. August 2007 um 13:27
    Zitat von "willaudio"

    ...
    4 Tops pro Seite wo das Unterste doch schon ziemlich zum Boden hinschaute aber egal.
    Dann leider nur 1 Bass pro Top also insgesamt nur 8 Kübel...
    ...Es hat völlig ausgereicht und kann nicht sagen das das Anstrengend klang obwohl ich untenrum und auch zwischen 120 und 160 ganz ordentlich reingedreht habe.

    immerhin hattest du schon mal 4 tops je seite :)
    ich hatte beim großen zelt-job nur 3 davon...
    wie viele leute waren denn zu beschallen?
    sicherlich keine 1200 bis 1500?


    Zitat von "willaudio"

    ...
    Ich hatte ein Midas Venice 32 wo die Pegelanzeige nach völligem Staunen dann doch mal ganz gerne ins rote anzeigte mit + 18dB ?! Ist das normal bei den Pulten ??

    es kommt schon mal vor, das man das pult ein bisschen ins rote fährt.
    aber am anschlag bis ganz oben?
    das deutet darauf hin, das der nachfolgende controller nicht empfindlich genug eingestellt war.
    wenn das richtig angepasst ist, gibts da keinerlei probleme.


    Zitat von "willaudio"

    ...
    Es war laut, fett, druckvoll, also ganz nach meinem Geschmack...

    das hatte ich beim kleinen gig ja auch.
    die tops sind nicht das schlechteste, wie gesagt.
    man muss halt ein bisschen am EQ schrauben, bis das ergebniss ordentlich ist, das find ich schade.

    aber es wurde eben mal behauptet, das man damit locker so viele leute beschallen kann, was ich nach meiner getätigten erfahrung leider nicht nachvollziehen kann.

    dennoch, im passenden rahmen eingesetzt kann man damit ordentlich arbeiten!

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • wora
    • 31. Juli 2007 um 12:51
    Zitat von "Wolfgang Würdinger"

    ...
    P.S.: Zwecks Garantie muss das Gerät innerhalb eines Jahres zu einem entsprechenden Händler für eine Reinigung gesendet werden. Ist das der Verkäufer, oder wer sonst???

    was sagt denn der hersteller?
    steht dazu was in der bedienungsanleitung?
    zur not müssen die geräte dann halt zum verkäufer gesendet werden, falls er gewerblich und nicht privat verkauft hat. dann muss er sich wohl drum kümmern, sonst würde man ja seine garantieansprüche verlieren.

    tja, das ist dann halt der preis, den man für die günstige anschaffung bezahlen muss.

    da muss jeder selber wissen, wie er damit klarkommt.
    wenn man genügend elektronisches wissen über schaltnetzteile und PWM-technik hat, um die teile zur not selbst zu reparieren und keinen wert auf garantie legt, dann kann man sich sowas schon zulegen.
    warum nicht?
    wenn man aber solche kapazitäten nicht hat, ist es besser man gibt mehr geld aus und hat dann geräte mit richtigem service.

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • wora
    • 31. Juli 2007 um 03:58

    hihi, iss ja lustig.

    dieser hersteller scheint immerhin mal seinen weg gefunden zu haben, sich vom einheitsbrei abzuheben.

    ich hab auch mal werbematerial für solche speaker in die hand bekommen, das müsste so mitte der 90er gewesen sein.
    da wurde von einer revolution im lautsprecherbau berichtet, von einer neuen erfindung mit einem völlig neuen konzept.

    ich habe die firma dann auf der musikmesse besucht, die hatten tatsächlich dort ihre HiFi-boxen ausgestellt. schon damals hatte man die eigenen produkte also kräftig überschätzt...
    als ich sie dann darauf ansprach, das es dieses konzept schon in den 30er jahren gab, ich solche boxen schon in den 70er und 80er jahren selbst gesehen und gehört habe und man deshalb bitte nicht behaupten sollte, das man es neu erfunden hat, wurde man doch sehr einsilbig.
    ich hatte damals den eindruck, das sie das selber nicht wussten (oder sie waren gute schauspieler).

    nun ja, ich habe die speaker damals gehört, der sound war wirklich völlig unaufdringlich und durch die diffuse abstrahlung war die schallquelle natürlich fast nicht ortbar.
    aber das ist halt pure physik und völlig logisch.
    klanglich fand ich die teile jedenfalls sehr angenehm und durchaus gut gemacht.

    das es auch für solche speaker anwendungen gibt, ist nicht von der hand zu weisen. genau so wie mit den Bose-stäbchen könnte ich mir vorstellen, das man mit ihnen z.b. kleine jazzgigs sinnvoll beschallen könnte...
    oder messestände...
    oder eben diese papst-sache.

    also, sag niemals nie ;)


    das es sich bei diesem prinzip um die cleverste methode handelt, eine stadiontribühne zu beschallen, halte ich aber für recht unwahrscheinlich.
    dagegen spricht schon allein die tatsache, das die speaker am sinnvollsten etwas über kopfhöhe montiert sein sollten, um die beste wirkung zu erzielen.
    aber dann sind sie leider optisch völlig im wege... 8)

    oder die sache mit dem pegel:
    das man ein aufmerksam zuhörendes publikum beim papst-besuch wirklich nicht mit einem normalen stadion-publikum bei einem sport-event vergleichen kann, sollte eigentlich jedem einleuchten.
    also gerade da kommt man "ohne schalldruck" einfach überhaupt nicht weiter. :P

    manchmal gibt es eben schon triftige gründe, warum alle anderen hersteller hier einen völlig anderen weg gewählt haben!

    sogar bose hat irgendwann mal eingesehen, das man mit diffusschall nicht jede beschallungssituation in den griff bekommt, deshalb haben die auch plötzlich mal hornsysteme präsentiert (die dann im prospekt natürlich auch allen anderen überlegen waren ;) )...

    zu irgendwelchen werbeschriften kann man natürlich nur sagen: papier ist geduldig. :D

    aber wie gesagt, der hersteller hat ein alleinstellungs-merkmal und hebt sich dadurch von der breiten masse ab.
    es ist auch sein gutes recht, seine lautsprecher anzupreisen.
    ob sie für diesen zweck allerdings gut geeignet sind... hmmmm...

  • Eure Erfahrungen mit LAB Fp 10000 Q ...

    • wora
    • 30. Juli 2007 um 14:29

    aha, wo bekommen denn seine amps die leistung her? :wink:

  • Audio Technica ATM-Serie

    • wora
    • 30. Juli 2007 um 13:01

    also mein favorit an der HH ist das KM184.
    allerdings gefällt mir die sache mit der seitlichen einsprache des 450 so gut, das es bei guter klanglicher performance das 184 durchaus ablösen könnte.

    das ATM450 ist mittlerweile auch eingetroffen, doch leider hab ich diese woche keine gigs mit drumset.
    also werd ich´s wohl erstmal am flügel testen...

    PS: ich wusste gar nicht, das das C451 als "heiliger gral" an der HH gilt.
    mir ist bislang nur eine firma begegnet, die das mikro einsetzte.
    na ja, vielleicht ist meine übersicht ein bisschen verfälscht, da ich seit jahren meistens die eigenen mikros einsetze (da weiss man, was man hat!)

  • mal wieder Bass-Array

    • wora
    • 28. Juli 2007 um 13:34
    Zitat von "USER"

    Mmmmh nun mal bitte Klartext. Welche Vorteile bringt dieses Array nun genau. Die Richtwirkung ist auf den gezeigten Diagrammen klar zu erkennen. Meine Frage ist jetzt:

    Wird nur der nach hinten abgesonderte Schall verringert?

    Oder:

    Hat man einfach einen klaren Pegelgewinn in Abstrahlrichtung gegenüber einem normalen Array und der unnötig nach hinten abgesonderte Schall ist verringert ?

    wie the rogue bereits schrieb, hat man nicht unbedingt einen pegelgewinn nach vorne (in seiner simu sogar etwas verlust).
    die pegelminderung nach hinten wird einfach über interferenzerscheinungen gemacht, die durch die laufzeitverschiebungen entstehen.

    als positives ergebnis kann man hier aber deutlich erkennen, das nach hinten weniger energie abgegeben wird.
    wenn man das "array" länger macht, kann man auch sicher noch tiefere frequenzen nach vorne "schieben".
    dies kann unter umständen sehr hilfreich sein, z.b. wenn hinter der bühne noch ein grösserer raum ist, der nicht mit tieffrequenter schallenergie versorgt werden sollte...
    für die standard-beschallung ist es aber wirklich zu aufwendig und teuer.

  • Kaufentscheidung: Digital Endstufe

    • wora
    • 28. Juli 2007 um 13:09
    Zitat von "wora"

    ...
    ende off topic.

    8)

  • Kaufentscheidung: Digital Endstufe

    • wora
    • 27. Juli 2007 um 15:47

    und nicht nur an der quelle wird gespart!
    oft werden beim rippen auch sehr geringe datenraten gewählt, um möglichst viele songs auf die platte zu bekommen.
    aber z.b. eine 160kB mp3-datei klingt gegenüber dem original schon deutlich ärmer, bei noch geringeren bitraten wird´s dann richtig fies... und da kann man dann auch mit ´ner guten karte nix mehr rausholen.
    und wenn man dann eben mit sochlerlei geräuschkonserve klangliche vergleiche anstellen will, geht das in die hose.
    dazu braucht man kein "HiFi-voodooist" sein. 8)

    ende off topic.

  • Neues LA für einen VA Raum, Festinstallation

    • wora
    • 27. Juli 2007 um 15:39

    bei der angepeilten musikart würde ich auch sagen, das hörner in verbindung mit ner delayline hier sicher nicht die schlechtere wahl wären.

    tja, modeerscheinungen können auch nerven ;)

  • Kaufentscheidung: Digital Endstufe

    • wora
    • 27. Juli 2007 um 01:13

    die gewünschten sogenannten "digitalen endstufen" solltest du einfach mal im direkten vergleich zu euren bestehenden amps fahren.

    dabei würde ich vor allem mal die hochtonwiedergabe im auge behalten, denn die PWM-amps (so ist eigentlich die passende bezeichnung) haben genau da ihre grössten schwächen.

    ... und die amps dann am besten nicht mit mp3-musikmaterial testen, sonst hört man da womöglich keine unterschiede ;)

  • Neues LA für einen VA Raum, Festinstallation

    • wora
    • 26. Juli 2007 um 14:05

    tja, wenn die ridertauglichkeit an erster stelle steht, kommen wohl nicht so viele in frage :
    L-Acoustic, Meyersound, EAW, d&b, JBL

  • Erfahrungen mit Digam K, Hoellstern, EV TG7 ?

    • wora
    • 26. Juli 2007 um 12:21
    Zitat von "SMPTE"

    ...
    Nach 8 stunden Dauerstress mit stark komprimierter DJ-mucke waren die QSC brüllend heiß, die LQ etwas warm und die K10 noch kalt ;)
    Ein kurzer blick ins Temperaturmenü zeigte mir einen leichten Temperaturpeak bei 41°C und eine Durchschnittstemperatur von 39°C - und dass bei fasst Volllast...

    wenn man sich das prinzip der PWM technik anschaut, sollte einen das nicht wirklich verwundern :wink:

  • Das Fest 2006 in Karlsruhe

    • wora
    • 26. Juli 2007 um 12:15
    Zitat von "aposto [KA

    "]...
    Ansonsten fand ichs persönlich etwas zu laut. Hatte mein Gehörschutz ja dabei.

    das deckt sich auch mit aussagen von ein paar freunden, die dort waren.

    hier darf man wieder mal fragen, ob es sinnvoll ist möglichst gut klingende lautsprechersysteme zu kaufen, wenn der zuhörer dann doch einen gehörschutz in die ohren stopfen muss, der den sound wiederum sehr negativ beeinflusst?

    Zitat von "aposto [KA

    "]
    Auf dem Hügel war der Sound freitags sehr variationsreich. Die Höhen waren bestimmt einmal pro Minute komplett weg. War das der Wind?
    ...

    ohne selbst dort gewesen zu sein:
    ja, das sind ganz klare wind-phänomene.
    und wie mittlerweile bekannt ist, reagieren vor allem zeilenlautsprecher sehr empfindlich auf wind.

  • Testbericht Soundcraft VI6

    • wora
    • 25. Juli 2007 um 10:31

    ich muss jetzt als digitalbremser mal wieder zugeben, das ich das genau so sehe.
    im monitormix sind sinnvolle digitale konzepte den analogen pulten in punkto übersicht überlegen.
    ausserdem kommt hier die speichermöglichkeit sehr gut zum tragen.

    @klauston
    was die "Tie lines" angeht: der seminartag war im oktober, da geht mittlerweile schon wieder ordentlich viel wissen verloren. ich kann mich da an viele sachen nicht mehr richtig erinnern...

  • Das Fest 2006 in Karlsruhe

    • wora
    • 25. Juli 2007 um 10:08

    schön zu hören, das der sound gut war.
    damit haperte es vor ein paar jahren leider noch, weder mit C4 noch mit vertec gabs wirklich schöne ergebnisse, erst mit dem einsatz der J serie scheinen die leute allgemein zufrieden zu sein.
    war denn dieses jahr wieder die dicke gaze mit dem Fest-aufdruck VOR den speakern?

    ich konnte dieses jahr leider nicht auf´s fest kommen, hatte "auswärts" ein paar jobs.

    immerhin hab ich´s in diesem jahr erstmals geschafft, eine band im vorprogramm zum fest (Cafébühne) zu mischen.
    das war recht lustig: 4x d&b 609 + 2xB1 für 3000 leute... und wir waren trotzdem noch zu laut ;)

    apropos laut:
    mir kam zu ohren, das es auf dem fest sehr laut war. stimmt das?

  • Testbericht Soundcraft VI6

    • wora
    • 24. Juli 2007 um 11:57
    Zitat von "oTon"

    ...
    Diese "Tie Lines" im VI6 sind übrigens wirklich gut gemacht, du patcht dem Monitorman ein paar Strippen aufs Pult, und kannst ihn dann den ganzen Abend wahlweise mit ausgesuchten Signalen bewerfen ... :D


    da hab ich jetzt einen hänger:
    was sind denn "tie lines"?

    apropos monitor: wie hattet ihr das denn gelöst?
    gleiches pult?
    wie waren dort die erfahrungen?
    das wär durchaus auch mal interessant zu wissen :wink:

  • Testbericht Soundcraft VI6

    • wora
    • 24. Juli 2007 um 03:40

    ...ist doch aber eigentlich logisch, die digitale signalverarbeitung im ganzen signalverarbeitungs-system konsequent durchzuziehen.
    ich erinnere nur mal an den thread mit den latenzzeiten...
    ausserdem ist eine digitale übertragung (zumindest theoretisch) störsicherer und verlustfreier.

    sicher war es erstmal clever, alte analoge pulte einfach durch neue digitale zu ersetzen. aber die zeit wird nun mal immer digitaler, da finde ich, darf es mit der entwicklung auch mal weitergehen.

    so kann man als argument auch anführen, das es weniger arbeitskräfte braucht, ein dünnes und leichtes optical-core zu verlegen.
    oder wenn man das core mal über eine tür (notausgang) verlegen muss. das geht mit nem leichten kabel viel schneller und lässt sich einfacher befestigen.
    es könnte also auch ein ökonomischer faktor werden, zumindest bei mittleren veranstaltungsgrößen.

    jetzt aber wieder zurück zum thema ;)

  • Treshold bei der Kick-drum

    • wora
    • 24. Juli 2007 um 03:33
    Zitat von "Bernd Schaffrath"

    ...
    Besser kann man es nicht ausdrücken! Frage: Schon mal ein wirklich gut gestimmtes DW-Set mit Neumann und Schöpps abgenommen? Da braucht man weder Gate noch Comp.! Klingt einfach nur...


    ja!
    und wenn es gut gestimmt und gespielt wird, dann muss es auch nicht mal ein DW-set sein ;)

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