1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • Alternativen zu BSS DPR 404

    • wora
    • 24. Juli 2007 um 03:28
    Zitat von "Bernd Schaffrath"

    ...
    404: Cooler Vocal Compressor, ... , sehr zu empfehlen, allerdings meiner Meinung nach nix für Instrumente und Perc...

    also ich nutze den 404 sehr gerne für snares und komm damit wunderprächtig zurecht... auch für ne akustik klampfe oder nen bläsersatz setze ich ihn gerne ein.
    man muss nur aufpassen, das nicht zu viele rote lämpchen blinken, die gibt´s da nämlich nur in 3dB schritten ;)

    nun ja, geschmacksache eben.

  • BAP in Asbach/Westerwald

    • wora
    • 23. Juli 2007 um 21:29

    also off toppic sind wir hier ja schon lange.
    und das wird sich bei jacks hartnäckigkeit wohl auch nicht ändern... ;)
    also, was soll´s.


    in der regel strahlen linearrays tatsächlich breiter ab als einzelne hornboxen.

    aber die erfahrung zeigt doch, das 90° oder sogar etwas mehr horizontal in der regel keinesfalls störend breit sind, sondern eher den minimum-winkel zum vernünftigen beschallen der meisten situationen darstellt.
    nicht umsonst werden vor allem bei einsatz von linearrays immer auch infills oder nearfills mit eingeplant.

    im falle des einsatzes von hornsystemen müssen normalerweise auch mehrere boxen nebeneinander gepackt werden, um den erforderlichen winkel zu bekommen. damit handelt man sich allerdings auch kammfilterprobleme ein, die je nach system und aufstellmöglichkeit mehr oder weniger heftig sind. das ist auch nicht jedermanns geschmack.

    und wenn 90° dann doch mal zu breit sein sollten, dann handelt es sich eigentlich immer um problematische beschallungssituationen, die dann auch speziell angegangen werden müssten.

    einen einigermaßen breiten und interferenzfreien abstrahlwinkel im bereich von ca. 80° - 100° als problematisch einzustufen, halte ich für kein stichhaltiges argument zum ablehnen solcher systeme.

    natürlich steht es jedem frei, spezielle speaker zu mögen oder eben nicht.
    aber wenn man auf einem system einen guten sound machen kann, eignet es sich sehr wohl für diesen einsatzzweck.

    zu guter letzt:
    es gibt auch linearrays, die schön warm und fett klingen.
    hör dir mal z.b. ein meyer Milo an...
    deshalb sollte man nicht alles über einen kamm scheren.

  • Testbericht Soundcraft VI6

    • wora
    • 23. Juli 2007 um 15:24

    ja, das ist ein wirklich schöner bericht.
    danke dafür!

    mir hat ja neulich leider ein heftiges gewitter mit anschliessendem abbruch der VA die erste liveerfahrung mit dem pult vermasselt... ich denke, wir werden das dann im september in MA nachholen - stimmts Mike? :wink:
    aber nur, wenn ich vorher ne stunde zeit habe am pult zu schrauben...

    oTon, du erlaubst mir sicher, deinen bericht ein klein bisschen zu relativieren? ;)
    du hattest ja vorher ein paar stunden zeit, dich mit dem pult auseinanderzusetzen und vorzuprogrammieren.
    dies ist ein nicht zu unterschätzender vorteil, den man im reinen festivalbetrieb als bandmischer in der regel nicht hat!
    und 20 bands über eine feste backline spielen zu lassen erleichtert den job auch enorm. das hätte man mit ner analogen konsole auch machen können ;)
    was ich auch nicht ganz nachvollziehen kann:
    du musstest nur einmal ins handbuch schauen?
    also da musste ich den FOH-betreuer vor dem gewitter schon deutlich mehr ins heft schauen lassen, bis er meine fragen beantworten konnte 8)

    nichts desto trotz hast du aber meine (beim ersten kontakt mit dem pult im letzten jahr gemachten) beobachtungen bestätigt.

    der EQ und die dynamics scheinen wirklich sehr angenehm zu funktionieren. und man ist bei der bedienung keinesfalls langsamer als bei yammi!

    als großen vorteil gegenüber PM5D sehe ich übrigens die voll digitale signalübertragung zwischen FOH und bühne. ich sag mir immer: wenn schon digital, dann aber auch wirklich konsequent von der stagebox bis zur endstufe!

  • BAP in Asbach/Westerwald

    • wora
    • 23. Juli 2007 um 14:40
    Zitat von "Jack"

    ...Es gibt aber wohl Beschallungssytuationen, wo ein Line einfach seine Vorteile ausspielt.


    ja, vor allem in hallen mit schlechter akustik, von denen es leider viel zu viele gibt...

  • BAP in Asbach/Westerwald

    • wora
    • 23. Juli 2007 um 03:18

    Jack:
    ich hab schon ein paar mal auf "J" gearbeitet, mit dem system kann man wirklich einen guten sound machen.
    allerdings hatte ich einen gig damit, da war das system wohl nicht richtig eingestellt. es dröhnte und man musste viel kurbeln, bis man zu einem annehmbaren ergebnis kam. bei den anderen gigs war das genau anders herum, weshalb ich annehme, das man auch bei diesem system so einiges falsch machen kann.
    vielleicht hattest du ja ausgerechnet so eine "gelegenheit" ? ;)


    zurück zu BAP:
    der Achim ist ein wirklich guter mann, da gibts nix.
    und sehr nett und humorvoll ist er auch noch, mit solchen leuten macht die arbeit einfach spaß!
    ja, tatsächlich: sowas gibts!!

  • Erfahrungen mit Digam K, Hoellstern, EV TG7 ?

    • wora
    • 21. Juli 2007 um 03:15
    Zitat

    ...wir benutzen seit einigen Jahren ausschließlich digitale Endstufen von Powersoft aus der DIGAM Serie, (7000er, 5000er, 4004, 4002) ...


    auch an mittel/hochton?
    selber schuld... :shock:

    im übrigen bin ich immer noch der meinung, das ein PWM-amp kein "digitalamp" ist, weil ein lautsprecher mit einem verstärkten digitalsignal rein gar nix anfangen könnte...
    der ausdruck "digitalamp" ist mal wieder verkäufergequassel, wer drauf reinfällt hat leider seine hausaufgaben nicht gemacht.

    es handelt sich hier um schaltstufen nach dem prinzip der pulsweitenmodulation mit nachgeschaltetem tiefpass.
    diese bieten einen sehr guten wirkungsgrad.

    ein wirklich gut klingendes (ausser bass) exemplar ist mir dabei leider noch nicht untergekommen, aber man darf natürlich nichts ausschliessen!


    aber es sind "PWM-amps", keine "digitalverstärker"...

    sorry für die harschen worte, aber als elektroniker stellen sich mir da immer noch die haare...

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • wora
    • 21. Juli 2007 um 02:55

    der genormte minimalwert der netzspannung liegt bei 207V.
    damit gabs schon probleme?

  • Audio Technica ATM-Serie

    • wora
    • 20. Juli 2007 um 10:24

    tja schade,
    ich habe vor 4 wochen das ATM450 bestellt.
    letzte woche dann nochmal nachgehakt...
    doch bisher ist es noch nicht angekommen.

    ich finde das konzept für HiHat sehr interessant, deshalb würde ich es doch zu gerne mal ausprobieren...!

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • wora
    • 20. Juli 2007 um 02:37

    sorry für die späte meldung, aber erfahrungswerte kann man erst vermitteln, nachdem man sie gemacht hat.

    ich hatte nun zwei jobs hintereinander mit der selben bestückung (3x VRX(12") pro seite).

    zunächst darf ich festhalten, das die boxen für meinen geschmack ein bisschen zu viel höhen machen und ich da immer ein bisschen wegdrehen musste.
    der grundklang geht in ordnung, geht richtung "angenehm und HiFi".

    letzte woche:
    besucher: etwa 300.
    musik: band der oberklasse.
    raum: open air
    pegel am FOH: etwa 95-100dBA
    entfernung FOH: etwa 10m

    das klappte wirklich gut, ich hatte stets reserven und damit einen wirklich guten sound.
    höhen raus und tiefe mitten ein bisschen rein - für´s feeling... ;)


    hatte gestern wieder einen gig mit 3x VRX(12") je seite.
    subs weiss ich jetzt nicht, waren aber ausreichend.

    besucher: etwa 1200.
    musik: coverband der oberklasse.
    raum: zelt-VA
    pegel am FOH: max. 99dBA zugelassen (und auch eingehalten)
    entfernung FOH: etwa 17m

    eingehalten hab ich den pegel vor allem deswegen, weil die teile leider am anschlag waren.
    ich habs erst im 2. set geschafft, einen einigermaßen homogenen mix zu bekommen.
    angenehmen druck in den lo-mids gab es eigentlich nur in den songpausen bei der ansage.
    wenn die ganze band spielte war das system aber offensichtlich überfordert.
    mir klingeln jetzt noch die ohren, weil der klirr stellenweise wirklich sehr unangenehm war.

    es geisterten mal gerüchte herum, das man mit dem system bis zu 2500 leute beschallen kann... na ja, mit sprachbeschallung mag das sicherlich noch klappen, aber mit pop-livemucke macht das wirklich keinen spaß...


    ich würde für solcherlei musik max. etwa 500-700 personen ansetzen, mehr geht damit nicht.
    dies ist meine erfahrung mit dem system...

  • Bläser Mikrofon mit durchsichtigem runden etwas = ?

    • wora
    • 20. Juli 2007 um 01:50

    kleine erwähnung vorweg:
    die band spielte südamerikanische musik (salsa, samba, merengue, etc...) und bestand zum grossteil auch aus musikern von diesem kontinent.
    leise waren die nie, spielten aber meist nur in kleinen läden vor ca. 100-300 leuten...


    nein, einen direkten A/B vergleich habe ich nie gemacht.

    für mich war ausschlaggebend, das ich den trompeter nach der aktion mit der plexiglasscheibe endlich mal im mix über die anlage schicken konnte und nicht "gegen ihn" mischen musste.
    er war auch sehr glücklich darüber, sich selbst besser zu hören.

    klanglich gab es mit der scheibe keinerlei störende auffälligkeiten.

  • PCM91 Fragen

    • wora
    • 19. Juli 2007 um 03:09

    also bei mir lag das deutsche handbuch beim neukauf im rockshop nicht automatisch dabei, aber der vertrieb hat mir damals auf anfrage sehr schnell und unbürokratisch eines zugesendet...

  • Bläser Mikrofon mit durchsichtigem runden etwas = ?

    • wora
    • 19. Juli 2007 um 02:51
    Zitat von "cen-music"

    ...
    Natürlich ändert sich bei einem Mikrofon mit Nierencharakteristik durch eine solche Scheibe der aufgenommene Sound, da eine Niere den rückwärtig einfallenen Schall ja nicht vollständig dämpft...

    hierzu muss man anmerken, das eine niere die beste rückwärtsdämpfung aller mikrofoncharakteristiken hat. die rückwärtsdämpfung liegt hier bei etwa 20 bis 30dB (je nach mikro)

    eine super- oder hyperniere wäre bei so einer anwendung mit reflektionsscheibe also theoretisch im nachteil.
    ich habe sowas aber schon vor über 10 jahren mit einem M88 (superniere) an einer trompete gemacht, ging völlig problemlos!

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • wora
    • 19. Juli 2007 um 02:39
    Zitat von "cen-music"

    Moin,

    die Modelle mit denen ich zu tun habe sind die DIGAM 7000, 5000 und Q4004.
    Die 7000er treibt 6x 18er Bässe und ich bin mit der Performance zufrieden.
    Die 5000er treibt 2 Topteile. Hier bin ich mit dem Output nicht so wirklich glücklich. Das Klangbild lässt sich schwer beschrieben, es klingt halt etwas unsauber. Zudem vermisse ich Transparenz. Die Höhenauflösung ist dürftig, das kann jede konventionelle Endstufe deutlich besser. Ich bin mir nicht sicher, ob die 5000er tatsächlich die richtige Wahl war (das Setup gehört nicht mir, ich arbeite nur damit).
    Ich bilde mir ein dass die Q4004 die genannten Auffälligkeiten der 5000er nicht besitzt. ...

    es wurde hier im forum schon oft berichtet, das die digams zwar für bässe sehr gut geeignet sind, aber in der mittel/hochtonauflösung deutliche schwächen zeigen.

    wir haben auch mal eine Q4004 gegen eine LAB1600 (an Ritterbusch-speakern) getestet.

    nach diesem test war uns klar, das die digam nur für bass in frage kommen konnte.
    der klangunterschied zu höheren frequenzen war enorm...

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • wora
    • 19. Juli 2007 um 02:06
    Zitat von "rockline"

    ...Ich will wissen ob der Schutzkontakt angeschlossen ist, oder nicht? Man beachte still das Bild...


    ich seh´s
    ich seh´s!
    ;)

    ja, so kann manns auch machen *lol*

    sach ma, ist sowas denn überhaupt korrekt?
    ich meine, so ein schutzleiter hat doch eine gewisse sicherheitsfunktion, die auf dem bild (so wie das aussieht) einfach unbenutzt ist !?

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 18. Juli 2007 um 14:49

    das trifft aber auch nur dann zu, wenn man das pult gut kennt und weiss, wie man die parameter zu setzen hat um zu seinem gewünschten ergebniss zu kommen.

    ich meinte das so:
    bei analogen kompressoren kennt man diese einstellungen schon auswendig, bei neuen digi pulten muss man sie sich erst noch erarbeiten.

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 18. Juli 2007 um 14:27
    Zitat von "klauston"

    ...
    Vor allem, wenn ich mal was gemacht habe, und es ist auf Speichermedium vorhanden, dann ist ganz easy


    klaro.
    es ging aber um 20 bands an stück an einem neuen pult, da ist sicherlich noch nix auf der speicherkarte hinterlegt ;)

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 18. Juli 2007 um 14:10
    Zitat von "oTon"

    ... Ausserdem bin ich inzwischen auf einem Digitalpult normalerweise schneller...

    hmmmm, kann ich mir nicht vorstellen.
    wie soll das gehen?
    du musst bedenken, das man da ja auch die dynamics bearbeiten muss, die standardwerte sind ja selten passend. mit analogen dynamics geht das doch viel schneller.
    und dann erst die pultbeschriftung... ;)


    Zitat von "oTon"

    ...und kann mir einige Specials vorab speichern...


    ja, natürlich.
    wenn man sich die bands vorbereiten kann, ist das eine hilfreiche sache, die enorm zeit sparen kann.
    aber wehe, eine der bands bringt einen eigenen mischer mit :D

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 18. Juli 2007 um 02:34

    nun ja, es gibt aber auch highlights, die kein mensch braucht ;)

    aber ich kenne ja die rahmenbedingungen nicht, deshalb kann ich hier nix sinnvolles schreiben.
    bin in freudiger erwartung auf das ergebnis...

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 18. Juli 2007 um 01:58
    Zitat von "oTon"

    ...
    Die Show am Freitag wird ein guter Test, ca. 20 Bands an einem Abend mit ständigen fliegenden Changovers, incl. 32 Spur Mitschnitt über die MADI Schnittstelle, danach weiss ich ob ich an dem Pult schon schnell genug bin ... :D

    dazu muss ich sagen, das ich unter diesen umständen den job glatt abgelehnt hätte.
    es sei denn, die 20 bands kommen mit playbacks... :D

  • Wie stellt Ihr die Mischpulte ein??

    • wora
    • 17. Juli 2007 um 15:22

    in der tat sollte man bei digi-pulten darauf achten, das man noch etwas headroom übrig lässt.
    vor allem in den input-kanälen

    eines sollte man dabei nicht vergessen:
    der gewohnte 0dB wert im analogen leben liegt z.b. bei yamaha digipulten bei etwa -18dB, also zufällig genau da wo die gelben lämpchen anfangen...

    ich beobachte recht oft, das bei diesen pulten bis 0dB ausgesteuert wird.
    hier begrenzen dann schon die analogen(!) input-limiter, die VOR den A/D wandlern liegen, das signal.
    es bleibt also null headroom übrig...


    den master mache ich dann im übrigen so weit auf, das ich die gewünschte lautstärke im saal erreiche...

Anstehende Termine

  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 10. November 2026, 21:00 – 23:00
  • L-Acoustics - Variable Curvature Line Sourrce

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – 20:00
  • Allen & Heath Live Mixing Lab

    Dienstag, 17. November 2026, 08:00 – Mittwoch, 18. November 2026, 20:00
  • L-Acoustics - Sub Low Frequencies

    Mittwoch, 18. November 2026, 08:00 – 09:00
  • L-Acoustics - Loundspeaker System Calibration

    Donnerstag, 19. November 2026, 08:00 – 09:00

Letzte Themen

  1. Astera AX5 akku refreshen

    maccaldres
    4. November 2026 um 12:01
  2. "Nutzbass"

    wora
    4. November 2026 um 11:21
  3. Empfehlungen für Tops und Subs für Techno / Bounce – langfristiger Ausbau geplant

    Riice
    3. November 2026 um 15:36
  4. 15“ Sub passend zu RCF NX 932-A

    Jakob P. - Sennheiser
    3. November 2026 um 10:49
  5. Verbastelte Funkanlage in Kirche

    4Art
    29. Oktober 2026 um 13:44
  6. HK Audio Polar 15

    karel noon
    29. Oktober 2026 um 10:31
  7. Signal für Sound-2-Light am DJM-A9 abgreifen

    skippa
    29. Oktober 2026 um 09:44
  8. Erfahrungen mit soundsmarket.com

    Tondreher
    28. Oktober 2026 um 20:58
  9. Espresso - klein, stark, schwarz

    Fux
    28. Oktober 2026 um 17:14
  10. Systemeinstellung

    Jockelbockel
    27. Oktober 2026 um 22:57
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen