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Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

  • Discodeisli
  • 17. September 2004 um 15:42
  • sparbrötchen
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    • 19. Juli 2007 um 01:02
    • #21

    mstefa Sind jetzt auf Höllstern DPS Amps umgestiegen und können dies nur jedem wärmstens empfehlen zu testen. Die Amps können BASS und Höhen einfach besser und spielen in Impedanzlagen wo die andern davon träumen.


    Meine Rede da schliess ich mich an.


    Wenn das Geld nicht für ne Hoellstern da ist kann ich für kleines Geld eine QSA Digitalendstufe empfehlen, gibts bei Ebay sehr günstig.

    Hab mir letztens eine zugelegt und bin damit sehr zufrieden

  • wora
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    • 19. Juli 2007 um 02:39
    • #22
    Zitat von "cen-music"

    Moin,

    die Modelle mit denen ich zu tun habe sind die DIGAM 7000, 5000 und Q4004.
    Die 7000er treibt 6x 18er Bässe und ich bin mit der Performance zufrieden.
    Die 5000er treibt 2 Topteile. Hier bin ich mit dem Output nicht so wirklich glücklich. Das Klangbild lässt sich schwer beschrieben, es klingt halt etwas unsauber. Zudem vermisse ich Transparenz. Die Höhenauflösung ist dürftig, das kann jede konventionelle Endstufe deutlich besser. Ich bin mir nicht sicher, ob die 5000er tatsächlich die richtige Wahl war (das Setup gehört nicht mir, ich arbeite nur damit).
    Ich bilde mir ein dass die Q4004 die genannten Auffälligkeiten der 5000er nicht besitzt. ...

    es wurde hier im forum schon oft berichtet, das die digams zwar für bässe sehr gut geeignet sind, aber in der mittel/hochtonauflösung deutliche schwächen zeigen.

    wir haben auch mal eine Q4004 gegen eine LAB1600 (an Ritterbusch-speakern) getestet.

    nach diesem test war uns klar, das die digam nur für bass in frage kommen konnte.
    der klangunterschied zu höheren frequenzen war enorm...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 20. Juli 2007 um 10:03
    • #23
    Zitat von "sparbrötchen"


    Wenn Du Dir was neues kaufen willst kauf Dir eine Hoellstern/ASID. Ist zwar teuer


    Richtig

    Zitat


    aber im Moment klanglich das beste


    Im Vergleich zu was? LAB, Digam, Crest???

    Zitat

    und zuverlässigste auf dem Markt.

    Wie lange gibt's die schon in nennenswerter Stückzahl??? Kann man da wirklich schon die Zuverlässigkeit beurteilen??

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Juli 2007 um 15:23
    • #24

    Wir hatten selber eine Zeit lang 5000 und 7000. Nie wieder. Am Aggregat null Leistung, an Stromversorgung unter Netzspannung ebenfalls keine Leistung. Klang in den Mitten naja, beim HT schrecklich.
    Verstärkung li/re nicht gleich. Würde bei Neuanschaffung auf jeden Fall auf Studio R setzen. Wir haben es bisher nicht bereut.

  • Christian Engel
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    • 20. Juli 2007 um 15:42
    • #25
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    an Stromversorgung unter Netzspannung ebenfalls keine Leistung

    Äh, wie meinen bitte :?:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tamaris-pa / mts
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    • 20. Juli 2007 um 15:45
    • #26

    Wenn die Spannung unter 220V fällt. Hatten wir mal massive Probleme.

  • wora
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    • 21. Juli 2007 um 02:55
    • #27

    der genormte minimalwert der netzspannung liegt bei 207V.
    damit gabs schon probleme?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 21. Juli 2007 um 19:30
    • #28
    Zitat von "Scully"

    Die K6, K8,und K10 unterscheiden sich nur durch die Software (wär ja auch traurig wenn das nicht auch hier so langsam einzug gehalten hätte :D ), so dass man ne K6 bei Bedarf bzw. wachsenden Anforderungen auf z.B. eine K8 updaten kann.

    MfG, Scully

    Das ist ja Interresant.
    Von denen habe ich zwar keine im Lager, aber für alle die sich mit Eprom's auskennen könnte das durchaus interresante Möglichkeiten aufzeigen. :wink:

    Gruß Wolf

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    649
    • 23. Juli 2007 um 20:10
    • #29

    Womit dann aber vermutlich die Garantie und andere Serviceleistungen verfallen.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 24. September 2007 um 16:27
    • #30

    und noch ein kleiner nachteil vor allem bei der alten 7000:
    Die Elcos können nach langer beanspruchung auslaufen oder sogar Explodieren und das führt dazu, dass die säure darin die platinen verätzt und dann geht nichts mehr.
    Deshalb immer mal wieder die amps auf machen und checken ob die Elcos noch ganz sind.

    Gruß Tim

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