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Beiträge von wora

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • wora
    • 7. Juni 2007 um 14:17

    das hat ja nicht unbedingt nur mit funktionieren oder nichtfunktionieren zu tun.
    bestimmte geräte werden normalerweise bevorzugt, weil sie zuverlässig sind, gut zu bedienen sind und man klanglich möglichst schnell zum gewünschten ergebnis kommt.
    dann ist es ein professionelles gerät, ein werkzeug für die arbeit.

    und in der regel ist es halt so, das billige (oder sagen wir mal "sehr günstige") gerätschaften eines dieser kriterien nicht oder nur mangelnd erfüllen.
    und da beginnt dann das problem mit dem namen, wenn der hersteller nur solche geräte baut, hat er halt seinen ruf gleich weg.

    es gibt da geschickter agierende hersteller, z.b. JBL. die bauen auch viel unterdurchschnittliches zeug, haben für ihre werbung aber auch wirklich gute produkte im programm. dann kauft man halt den "guten namen", obwohl das gerät vielleicht nicht so prickelnd ist.
    und perfekt wird es dann, wenn die user so vom verkäufer oder dem prospekt umgequatscht weden, das sie denken sie hätten das beste vom besten... man kann es den leuten aber wiederum nicht übel nehmen, denn sie sind ja wirklich der meinung, das der verkäufer ihnen das beste verkauft hat! aber das ist ein anderes thema.

    jedenfalls möchte ich damit sagen, das hersteller, die ausschliesslich im unteren preissegment produzieren, natürlich qualitätsmässig nicht mit den "1A" produkten mithalten können.
    und dann kommt halt ein negatives image der ganzen marke zusammen, obwohl sie vielleicht doch ein paar gute produkte verkaufen.
    so ist das eben.

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • wora
    • 5. Juni 2007 um 07:22

    also ich komme ja viel rum, doch das Cobra habe ich tatsächlich bisher ausschliesslich auf der musikmesse in FFM gehört.
    deshalb kann ich es nicht verstehen, wie man hier von einem standard reden kann, die verbreitung dieses systems ist wirklich nicht gerade groß (zum glück).
    und da ist es wirklich egal, mit wem ich rede. es ist meine eigene erfahrung.
    mag sein, das die firma das system weltweit schon oft verkauft hat, aber es gibt genug andere firmen die deutlich mehr systeme verkauft haben, die zudem auch noch deutlich besser sind (d&b ist da übrigens auch nur ein "kleiner fisch").
    so fällt es mir halt sehr schwer, hier beim cobra einen "standard" zu erkennen.

    aber du hast durchaus recht, hier zu lesen treibt einem manchmal das grinsen ins gesicht.
    so, ich bin jetzt erstmal bis donnerstach weg...

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • wora
    • 5. Juni 2007 um 00:42

    aha, auch wieder eine neue information.

    woher hast du denn diese gewissheit?

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • wora
    • 5. Juni 2007 um 00:36
    Zitat von "sw474"

    Da hat jemand noch nicht bemerkt, was wirklich passiert...

    Cobra ist -weltweit gesehen- ein Standard...

    offenbar lebe ich in einer anderen welt.
    aber das stört mich nicht weiter ;)

  • enscheidungshilfe für bassboxen

    • wora
    • 4. Juni 2007 um 15:09
    Zitat von "Skorpi"

    ...
    fällt mir gerade noch was ein:wäre auch ne kombi aus BR 1x 18" und BR 1x 15" pro seite sinnvoll??da wären die unteren frequenzen auch noch etwas besser da.


    das mischen verschiedener lautsprechertypen im bassbereich macht normalerweise wenig sinn, da vor allem die impulswiedergabe unterschiedlich ist und man sich so einen verwascheneren sound einfangen kann.

    dann lieber mehr speaker vom selben typ.
    wenn man genügend 15"er hat, kommt man ja auch schon ganz schön weit runter (kommt auf das chassis an).

  • enscheidungshilfe für bassboxen

    • wora
    • 4. Juni 2007 um 01:21
    Zitat von "Skorpi"

    Musik von CD : fox / schlager / rock
    habe den bandpass S3-188 von syrincs aufgestellt und im vergleich 2 15” xsp-3 von fohhn.muß sagen,daß die 2 15” im output und im trockenen bass (indor) gewonnen haben...

    das bandpass-prinzip ist ungeschlagen, wenn es um den output relativ zur zugeführten leistung bei einzelboxen geht. also ein "hoher wirkungsgrad".
    allerdings erkauft man sich mit so einer konstruktion prinzipbedingt eine grössere ungenauigkeit der bassperformance, erstens weil es beim bandpass zwei peaks im frequenzgang gibt und zweitens, weil sie nicht so impulstreu sind wie die anderen systeme (die müssen ja immer erstmal die kammern anregen, bevor der sound durch die ports ins freie gelangt).
    natürlich ist unser gehör bei tiefen frequenzen nicht mehr sonderlich empfindlich, aber den unterschid zu anderen prinzipien hört man dennoch.

    bei hornsystemen ist es so, das die eine sehr gute impulstreue aufweisen.
    der nachteil ist hier, das man für tiefe frequenzen eine recht große hornöffnung benötigt. man braucht also viele boxen...
    beim zusammenfassen von vielen hornboxen hat man dann aber auch einen enormen wirkungsgrad, der die bandpässe wiederum alt aussehen lässt.
    also als einzelboxen ist das nicht gerade die cleverste lösung, man benötigt immer ein rudel davon.

    als kompromiss zwischen diesen beiden varianten gibt es das bassreflex-prinzip.
    hiermit kann man recht tiefgehende einzelboxen bauen, die vielleicht nicht ganz an das hervorragende impulsverhalten von hörnern kommen, aber den bandpässen deutlich überlegen sind.
    der frequenzgang ist (je nach box :wink: ) deutlich ausgeglichener wie beim bassreflex und auch eine einzelbox kann einen deutlich tieferen sound machen als eine hornbox.
    dafür ist dann halt der wirkungsgrad wiederum nicht so gut...

    wie man sieht, besteht lautsprecherbau immer auch aus vielen kompromissen.
    es kommt halt auf die anwendung an, welches prinzip das cleverste ist.

    - bandpass ist eher was fürs wohnzimmer, wenn der bass schön tief und immer gleichklingend rumwummern soll (IMHO)
    - hornbässe sind was für große veranstaltungen.
    - bassreflex ist das vernünftigste prinzip für kleine bis mittlere und auch große VAs...

    und natürlich gibt es auch zwitter-konstruktionen, ich wollte aber nur mal einen kleinen, grundsätzlichen überblick geben.

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • wora
    • 4. Juni 2007 um 00:42
    Zitat von "Daniel Heyn"

    ...
    Ein befreundeter VAMeister hat mal Klark vs. Behringer 31band EQ am oscar durchgemessen und sagt, dass exakt das gleiche rauskommt...

    das hab ich auch schon mal gemacht.
    bei mir gab´s ein anderes ergebnis.
    die ISO frequenzen des behringer EQs lagen generell daneben, z.b. der 500Hz regler hatte seinen peak bei 540Hz.

    dagegen lagen die frequenzen eines alten Klark DN27 aus den 70er jahren sehr genau auf den angegebenen frequenzen.

    natürlich sollte man da nicht äpfel mit birnen vergleichen, aber ich bin mal echt gespannt, was der behringer in etwa 30 jahren so macht... :wink:

    was den klang angeht, so gibt es da auch hörbare unterschiede, wenn man an den reglern schiebt. messwerte sind eben nicht alles...

    trotzdem habe ich mich für einfache monitor-geschichten für ein paar behringer EQs entschieden, denn da ich die teile recht selten im einsatz habe und auch ausschliesslich mit sehr hochwertigen monitoren arbeite (wo man kaum EQen muss), standen für mich die geringen anschaffungskosten im vordergrund.
    wenn man aber täglich mit dem zeug arbeiten muss, empfiehlt sich da auf jeden fall eine höhere qualität.

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • wora
    • 3. Juni 2007 um 13:38
    Zitat von "MIKE"

    ...
    Obwohl so richtig gut ist das denke ich auch nicht. Denn bei fast allen fehlt irgendwie der richtige Limiter der auf die LS Aufpasst...


    hallo Mike,
    ich habe schon MediaMatrix, Soundweb, Symetrix Symnet, A&H iDR, Biamp Audia, Bose ESP88 und ClearOne programmiert, bei allen lassen sich problemlos Limiter integrieren.
    da sehe ich also kein problem.

  • "historisches" Line-Array :-)

    • wora
    • 29. Mai 2007 um 08:22

    hab sowas auch schon gemacht, je nach zweck kann das ganz gut funktionieren.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 29. Mai 2007 um 08:18

    danke für die blümchen.

    die ergebnisse eines feldversuches würden mich dann zu gegebener zeit stark interessieren. wir haben in diesem thread ja versucht, daten zusammenzutragen die zur klärung der latenz-frage führen. leider gibts da nicht soo viel informationen dazu bzw. zumindest nicht die, die wir suchen.

    ich denke auch, wenn man sich an ein maximum von 10ms für den monitorbereich hält, das es zu keinen beeinträchtigungen beim zusammenspiel kommt. dennoch: je kürzer die latenz, desto besser.

    so, bin jetzt erst mal weg...

  • unterschiedliche Pegel

    • wora
    • 28. Mai 2007 um 23:52

    wenn eine seite deutlich dumpfer klingt und einen ganz anderen pegel liefert, könnte es dann sein das es sich um eine 3-weg frequenzweiche handelt und das eine top am hi-out hängt und das andere top am mid-out?

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 28. Mai 2007 um 23:30

    oton:
    es ging ja nicht darum, generell alle digi-pulte aus dem monitorbereich zu verdammen.
    wir wissen alle, das dies völlig unsinnig wäre.

    es ging darum, ein problem anzusprechen, das nicht von der hand zu weisen ist. wenn man halt nicht aufpasst und zu viele geräte mit einer gewissen latenz hintereinander reiht, kann es eben zu problemen kommen.
    es gibt durchaus musiker, die für´s sogenannte finetiming ein sehr gutes gehör haben. aber ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt wissen welche probleme man sich durch latenzzeiten einhandeln kann.
    die technik - das fremde wesen... nun, dafür haben sie ja uns, das ist unser verantwortungsbereich. und genau wir dürfen doch auch drüber nachdenken wie ich finde. man sollte nicht kommentar- und gedankenlos alle trends, die uns die hersteller vorgaukeln, einfach mitmachen.
    der techniker an sich ist natürlich sehr empfänglich für neue technische gerätschaften, meiner ansicht nach manchmal sogar etwas zu empfänglich.
    kleines beispiel: feedback-reducer.
    diese konnten sich auf professionellen bühnen nicht durchsetzen, aber - hand auf´s herz - so gut wie jeder hat am anfang damit rumexperimentiert. bis man zur einsicht kam das man sowas eigentlich gar nicht braucht...

    und auf großen bühnen stellen sich die musiker bei kritischen stellen im musikmaterial in die nähe der monitore, bzw. sie sitzen neben diesen.
    dann ist es egal, wie groß die bühne ist. der maximalabstand beträgt dann eben wenige meter.
    das signal von den sidefills wird nur für das gute gesamtgefühl benötigt, keinesfalls zum tighten zusammenspiel. das bedeutet diese dürfen auch mal ein stück weg sein...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 28. Mai 2007 um 20:04
    Zitat von "klauston"

    ...weil ich darin die Zukunft sehe, unabhängig davon, was wir Techniker wollen...

    mir sei die frage erlaubt:
    wer muss denn die teile bedienen?
    für wen sollten sie denn designt werden?
    ich bin der meinung, das pulte als werkzeug für unsere kreative arbeit genau für unsere anforderungen gebaut werden müssen.
    es macht doch keinen sinn, das man bewährte vorgehensweisen über den haufen werfen muss, nur weil die neue "tolle" technik unsere ideen nicht unterstützt.
    natürlich ist es meist nicht soo schlimm wie man das in meinen letzten sätzen verstehen könnte, aber die grundsätzliche frage besteht doch weiterhin...

    ende off topic...

    zum thema zurück:
    das andicken von sounds würde ich als effekt verstehen.
    und der wird ja im normalfall nur auf der PA genutzt und nicht im monitorbereich. das ist wohl relativ problemlos. auch wenn die PA durch viele verarbeitungsschritte einiges an verzögerung hat, wirkt sich das in der praxis doch wohl seltenst negativ aus.

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 28. Mai 2007 um 14:38

    hallo Mike,

    ja, schade das das konzert wortwörtlich ins wasser gefallen ist.

    wie ich an anderer stelle schon geschrieben habe, lässt sich das pult genau so schnell intuitiv bedienen wie die am markt weit verbreiteten PM5D. und wenn´s ein bisschen an komplexere einstellungen geht, muss man auch beim PM den babysitter nerven...

    einen nachteil bei sonneneinstrahlung sehe ich dennoch, aber den haben sicher alle digi-pulte mit touch-screens. dem muss man dann halt durch geeignete abdunkelungs-maßnahmen entgegenwirken.
    als ich kurz vor 20:00 ans pult kam, war das aber kein problem mehr.

    dennoch möchte ich anmerken, das meiner ansicht nach eine analoge konsole schneller zu bedienen ist, vor allem da man zumindest die siderackgeräte ja nicht neu erlernen muss. ich nutze selten die in den pulten abgelegten standard-werte, vor allem bei den dynamics muss ich immer viel verändern, weil mir die vorgabewerte nicht gefallen.
    und interne effekte nutze ich auch nicht gerne, weil die bei jedem pult anders klingen. um auch noch effekte zu editieren hat man während eines gigs wirklich herzlich wenig zeit, wenn man sich erstmal an die ungewohnte bedienung anpassen muss.

    somit sehe ich im festival-betrieb ohne vorherige soundchecks hier immer noch deutliche vorteile für die analogen vertreter.

  • Operator Training an der Vi6

    • wora
    • 28. Mai 2007 um 14:27

    ich möchte dazu anmerken, das man sich auf dem pult genau so schnell zurechtfindet wie z.b. auf nem PM5D. ich hatte gestern wieder nen job auf dem PM5 und hab da für meine grundeinstellung die gleiche zeit benötigt.
    wer was anderes behauptet, kennt eines der pulte nicht.

    einen unterschied sehe ich in der übersichtlichkeit über die in den kanälen eingestellten parameter.
    hier gefällt mir das Vi6 in der gesamtübersicht besser.
    das PM5D zeigt dafür in der einzel-kanalansicht alle parameter direkt an...


    das heisst, solange die sonne keinen strich durch die rechnung macht!
    am vortag war ich mal mittags kurz vor ort, das Vi6 stand in einem pavillon (natürlich kein aldi-teil) mit weissem dach - und man hat auf den touchscreens tatsächlich einfach nichts ausser den matrixlinien für die touch-funktion gesehen.
    ein abgedunkelter FOH ist für ein Vi6 also enorm wichtig!

    das dürfte aber auch ein allgemeines screen-problem sein, sobald es zu hell wird sieht man halt nix mehr. also vorsicht vor weissen zelten...

  • Operator Training an der Vi6

    • wora
    • 27. Mai 2007 um 22:05

    tja, was soll ich sagen...

    mittags noch an der bandprobe teilgenommen, alle freuten sich auf den gig.
    nur ich hatte da so nen kloß im hals...

    dann kam nachmittags der anruf von "thieloliver", der die band vor uns mischte. er hatte sich dann doch dafür entschieden, sein eigenes pult aufzubauen und das eigene digi-core zu ziehen.
    das hiess für mich ich kann, während die andere band spielt, schon mal am pult meine grundeinstellungen vornehmen (loCuts, erfahrungs-EQ+Dynamics, aux sends zu den einzelnen effekten).
    sehr klasse!
    zum gig gefahren, ans pult gegangen, über eine halbe stunde an der kiste rumgedreht, den FOH betreuer mit für ihn sehr neuen fragen genervt (z.b. wieso gibt es denn da zweimal "LoCut"? - ähhhm...moment, muss mal schnell ins handbuch schauen...), bis alles so war wie ich mir das vorstellte.
    zu diesem zeitpunkt freute ich mich auch schon ein bisschen, denn ich war mir sicher das ich nun gut vorbereitet war... und dann kam das gewitter...
    bühne geflutet, technik wegen blitzen komplett abgeschaltet, danach die komplettabsage der veranstaltung... scheisse! (ja, das muss jetzt mal auf deutsch geschrieben werden - ohne verlegenheits-pünktchen)
    somit konnte ich das teil leider nicht ausprobieren, was ich im moment sehr schade finde.

    aber ein weiss ich mit sicherheit: ohne voreinstellungs-zeit und nur mit line-check wär das in die hose gegangen!

  • Mackie Quad EQ

    • wora
    • 27. Mai 2007 um 21:40

    also bei anwendungen, die nicht direkt den monitorbereich betreffen, sind zusätzliche latenzen in der regel unkritisch.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 27. Mai 2007 um 21:35
    Zitat von "simonstpauli"

    macht ja auch mal sinn.

    obwohl das im analog-Sektor nicht so ist, rein prinzipbedingt bei Outboard mit Latenzen...

    ja, aber bei analogen schaltkreisen sind die latenzen im vergleich zu digitalen geradezu verschwindend gering...
    das sollte man als vergleich also nicht unbedingt hernehmen, das ist unfair gegenüber der digi-technik.

  • 1ya7

    • wora
    • 26. Mai 2007 um 00:39
    Zitat von "Christian Götz"

    hi
    wo im netz kan ich eigerntlich bilder speichern, denn ich hab auf meinem rechner ein bilder aus dem forum hier in ich finde das ensprechende posting zu dem pic nicht mehr. wollte eigentlich nur wissen was das für ein pult ist. die datei heisst 1ya7. ...

    also dakannich dir jetz auch net wo weiterhelfen wo du die bilder odda das mit dem file ist ja auch kann sein das es jemand anders weiss...

    nee, sorry.

  • Kleines PA System

    • wora
    • 25. Mai 2007 um 22:01

    natürlich wurden auch schon wirklich gute produkte angesprochen, keine frage.
    aber mal ehrlich: db tech. und cobra ist eher was für HKS...

    meine erfahrungen mit der schweiz sind die, das man dort in der regel bessere und teurere technik am start hat als hierzulande.
    selbst in jugendclubs habe ich da schon richtig fette PAs erlebt, davon können wir deutschen nur träumen...
    also braucht man empfehlungen nicht unbedingt nach deutschen gesichtspunkten aussprechen, man darf da ruhig ne klasse drüber gehen.


    da die anfrage also aus der schweiz kommt, kann ich hier einen schweizer hersteller wärmstens empfehlen:
    http://www.audio-performance.com/
    schau mal nach den SK speakern, das ist für deinen einsatzzweck genau das richtige...
    man ist dort übrigens sehr kompetent und freundlich.

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