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Beiträge von wora

  • Kopfhörerseuche?

    • wora
    • 16. April 2007 um 22:32

    wenn alles optimal ist, die akustik, der mischplatz und die wiedergabetreue der PA stimmt, dann brauch ich den kopfhörer nur um einzelsignale abzuhören.
    bei größeren hörabständen (z.b. openair 40m vor der bühne) brauche ich ihn auch, um effekte punktgenau abzufahren.

    wenn der pultplatz schlecht steht (bei industrie jobs extrem häufig) und ich dort nicht höre was aus den speakern kommt, dann mische ich immer über meinen eigenen kopfhörer.
    natürlich muss man auch in den publikumsbereich laufen und das hörerlebnis entsprechend anpassen, das ist klar.
    mir wurde schon sehr oft bestätigt, das ich das auch sehr gut hinbekomme.
    gefallen tut mir das aber nicht, ich höre auch lieber was aus den speakern kommt.


    ich nutze meinen kopfhörer auch oft um die summe zwischendurch mal abzuhören, sogar wenn das pult mal in der mitte steht. denn damit kann ich feinheiten im sound meist viel besser bearbeiten als mit 90% der beschallungsanlagen, die einem vor die nase gestellt werden. vor allem in nicht-openair-situationen kann einem die raumakustik schnell mal einen streich spielen.
    ich gehe dabei davon aus, das sich vorne viele leute im direktschallfeld der speaker befinden, die dort die feinheiten viel genauer hören als ich weiter hinten. und wer sich da hinstellt hat durchaus auch ein anrecht auf ein gutes ergebnis.

    also aus meiner sicht sollte man das mit dem kopfhörer nicht generell verteufeln, ich weiss das man mit diesem praktischen hilfsmittel seine ergebnisse durchaus verfeinern kann - und im extremfall überhaupt erst zu brauchbaren ergebnissen kommt.

    ich hatte aber tatsächlich auch mal ein sehr großes problem mit dem kopfhörermix:
    das pult stand HINTER der bühne und die PA bestand aus d&b C4.
    es war mir definitiv nicht möglich, den sound im kopfhörer mit dem sound aus den boxen in einklang zu bekommen. die gitarren waren immer viel lauter als ich es wollte.
    im nachhinein konnte ich es mir nur so erklären, das die boxen einen relativ großen K2 anteil haben, der im kopfhörer halt nicht hörbar ist.
    aber bei dieser mischpultposition kann man auch nix perfektes erwarten...

    was ich jedoch nicht verstehe ist, das es offenbar leute gibt, die auch unter optimalen bedingungen über den kopfhörer mischen.

  • Yamaha DME vs. BSS Soundweb

    • wora
    • 16. April 2007 um 21:46

    zu biamp darf ich vielleicht folgende kleine anmerkung machen:

    wenn ich z.b. eine Nexia SP (4x IN / 8x OUT) mit der software als einfachen speakercontroller definiere (Router,4x 2Band X-Over,7fachPara-EQs,Comp/Limiter,100msDelay-Blöcke) komme ich laut compile-ergebnis auf 4,33ms latenz. das ist nicht gerade wenig.
    die latenzzeiten dieser geräte liegen deutlich über denen von normalen speakercontrollern.
    die tatsache, das man sie nicht direkt bedienen kann, ist im livebetrieb auch so eine sache.
    für liveeinsätze wären sie daher für mich nicht die erste wahl.

    für konferenzraumbetrieb sind sie aber sehr praktisch, vor allem der fast stufenlose ausbau der AudiaFlex per einschubkarten ist eine sehr praktische sache. die programmierung geht auch einigermaßen fix, soundmässig habe ich ebenfalls noch nix negatives feststellen können.

    ich möchte sie hier also keineswegs schlecht machen, die teile sind wirklich klasse, aber die latenz ist im livebetrieb schon ein gewichtiges argument wie ich finde.

    EDIT: s in ms korrigiert

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 16. April 2007 um 00:06
    Zitat von "dr.Hans"

    ...
    Kann mir jemand genau sagen wofür die Einganslautstärkeregler sind? Stellt man damit einfach nur eine interne Pegelanhebung ein? Sinnvoll?? Ich denke da an Clippig...

    ???????????????????????????????????????

    das glaub ich nicht.

    du bist Doktor???

    uuups...

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • wora
    • 16. April 2007 um 00:03

    na, jetzt übertreibst du´s aber mit deinem konzerngedanken :D

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • wora
    • 15. April 2007 um 23:52
    Zitat von "Manuela"

    ...Kurzum ich finde 50cm tiefe Amps völlig OK. Dafür verzichtet man auf das SMD Gelumpe und bleibt reparierbar ohne jedesmal das ganze Board zu tauschen. Diese vielgepriesene Zwangsminiaturisierung ist nur zu eurem Schaden da sie das Gegenteil von Reparaturfreundlichkeit darstellt.

    Daß die Amps nun alle unbedingt 1HE haben sollen gefällt mir wiederum auchnicht, die kleinen 40er Lüfter sind nur zu hohem Luftdurchsatz fähig wenn sie enorm schnell drehen können, gut warmgefahren sind diese Geräte meist unangenehm laut, oder nennen wirs einfach nicht Klassiktauglich. Dann doch lieber 2HE, das lüftet deutlich leiser, und man kann auch weniger und dafür höhere Elkos setzen, = nicht so tief bauen...

    na, siehste... so weit liegen wir doch nicht auseinander.
    ich kenne wirklich ein paar leute, die sich aus diesem grunde keine solchen amps zulegen. sie wollen einfach nicht ihre ganzen rackmaße über´n haufen schmeissen.
    und da ich nur einen winzigen teil der beschaller kenne, gehe ich davon aus das der markt für PWM amps noch deutlich ausbaubar ist.

    wenn die jungs (auch digam) die amps als 2HE teile mit etwas geringerer tiefe anbieten würden, wär das doch echt clever. für so viel leistung sind 2HE doch auch nix...

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • wora
    • 15. April 2007 um 23:37
    Zitat von "rockline"

    ...
    Im Hintergrund werkelten unsere Auszubildenden mit unserer weiblichen Mitarbeiterin Ramona an einem Stall für zwei (ich glaube Ratten) Nagetiere! Das inspirierte WW dazu mal ein Bild von dem Behältnis zu machen - ...

    rockline:
    deine ablenkungstaktik ist zwar gut gemeint, aber darauf fällt hier leider keiner mehr rein.
    die katze ist aus dem sack!

    zur H.A.M.S.T.E.R. entwicklung kann man nur soviel sagen:
    der enorm rauscharme output hat uns wirklich sehr überzeugt!
    die biomechanischen treiber des systems sind auch extrem genügsam was die benötigte energieversorgung angeht, so dass man damit ohne grössere probleme mit wenigen strassenmusikern sogar ganze einkaufspassagen ohne stromprobleme beschallen kann.
    vorbei sind die sorgen dieser musiker, das man sie überhören könnte, oder das während des songs plötzlich die batterie ihrer amps schlapp macht!
    das ist doch der horror schlechthin!!
    es handelt sich hierbei um nicht weniger als eine revolution im lautsprecherbau!!!

    apropos katze:
    K.A.T.Z.E. ist das nächstgrössere projekt.
    die abkürzung steht für:
    K. omplett
    A. utarkes
    T. otal
    Z. errfreies
    E. lement

    damit werden große hallenbeschallungen mit geringsten transportkosten möglich.
    auch hier wird auf geringstmöglichen energieverbrauch geachtet, damit kein hausmeister die energiezufuhr stoppen kann!
    eine detailplanung dafür existiert schon, auch erste versuche mit schnurrgeräuschen wurden schon erfolgreich absolviert, aber ihr werdet verstehen, dass man hier wirklich noch nicht mehr veröffentlichen kann.
    im moment bestehen noch ein paar unverträglichkeiten wegen allergischer reaktionen, aber W.U.R.S.T. wird das sicher noch hinbekommen.
    da steht ja ein ganzer, bisher komplett geheim gehaltener konzern hintendran, vor allem die asiatische abteilung der entwickler kann bei der zubereitung... ähem ... dem design... der neuen technik sicherlich behilflich sein. (bitte um verzeihung für den versprecher)


    so, und jetzt will ich mal richtig auspacken.
    denn ganz am anfang der entwicklung steht noch das mega-beschallungssystem B.L.A.U.W.A.L.
    die abkürzung steht für:
    B.rutal
    L.aute
    A.udio
    U.nterhaltungsmusik
    W.eitstrahl
    A.n
    L.age

    damit wird der W.U.R.S.T.-konzern ein system anbieten, mit dem man europäische musiker völlig ohne transportaufwand in übersee hörbar machen kann!
    das signal wird hierbei mit mikrowellen verschiedener frequenzen über elektromagnetische reflektionseigenschaften an der stratosphäre zielgenau an den ort der veranstaltung projeziert, wo es sich dann direkt durch besondere akustische eigenschaften der luft demoduliert und hörbar wird.
    das wird der HAMMER!

    natürlich ist das amerikanische militär schon sehr interessiert an dieser entwicklung, aber die W.U.R.S.T.´schen security-abteilungen haben eigens ein eigenes computer-betriebssystem entwickelt, das vom US militär nicht geknackt werden kann!

    und das beste daran:
    die entwicklungsabteilungen der konkurrierenden hersteller sind noch völlig ahnungslos!!!!!! :D:D

    tja, da werkeln schon schlaue leute!!!

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 10. April 2007 um 01:55

    also das bedienkonzept der iLive ist doch einfach und schnell zu verstehen.
    es ist eben das typische "ein-kanal-bedien-pult-design", wie es z.b. auch beim PM5D zu finden ist.
    das wird sich sicher auch so durchsetzen, denn das machen fast alle digi-pulte so.
    wie die knöpfe für EQ und kompressor dann angeordnet sind, na, das macht jeder hersteller natürlich anders.
    reine gewöhnungssache.
    hauptsache man kommt möglichst schnell dran!

    interessant finde ich beim iLive gegenüber dem PM5D aber die übersichtlichere kanalbeschriftung und den touchscreen sowie die freiere belegbarkeit der fader.

    aber es hat IMHO für live ebenso zu wenig fader, zumindest für grössere bandgeschichten... mir geht diese ebenen-umschaltung jedenfalls auf den geist, mir gefällt da das M7 bisher am besten.

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • wora
    • 10. April 2007 um 00:11
    Zitat von "LJbigFISH"

    ...
    Ich weiss nicht, ob es da überhaupt schon eine verwendbare Lösung für dieses Problem gibt. An sich müsste der Wind ständig live gemessen werden (Geschwindigleit und Richtung) und dann das benötigte Delay errechnnet werden. (muss an jedem LA automatisch geschehen und dann müssen die Daten per Netz weitergegeben werden. Das ganze ist bestimmt nicht wirklich bezahlbar...

    da der wind auch in den zwischenbereichen der arrays anders wehen kann, lässt sich so eine berechnung der delayzeiten nicht verwirklichen.

    die beste lösung wären halt kopfhörer ;)

  • Abspeichern der Presets TC M2000 auf Memory Card

    • wora
    • 9. April 2007 um 23:22

    RTFM?
    :D

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • wora
    • 9. April 2007 um 23:16

    tja, auch die chinesen müssen offenbar sparen, um diese preise machen zu können.

    interessant ist tatsächlich, warum so viele chinesische firmen ausgerechnet das dumme rackmaß (50cm tief!) kopieren.
    wenn sie sich ein bisschen angestrengt hätten, dann hätten sie erkannt das doch viele firmen aus diesem grund vom kauf solcher amps absehen...

    so muss man also eigentlich zur feststellung gelangen: die kopieren einfach!
    das finde ich gelinde gesagt ne sauerei, weil dadurch arbeitsplätze hier bei uns gefährdet werden!

    unabhängig davon kann man anhand von prospektdaten nicht sagen, ob die teile gut sind oder nicht. man muss sie einfach mal testen...

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • wora
    • 9. April 2007 um 22:57

    ja, die besten wortschöpfungen kommen sicher von solchen leuten, die eigentlich nicht wissen von was sie reden.

    OT an...
    mir hat vor vielen jahren auch mal ein discothekenbesitzer mit stolzgeschwellter brust erklärt, das sie jetzt zur vermeidung von stress mit den nachbarn ein gerät eingebaut haben, das den bass nach unten drückt und in der disco hält und nicht nach oben dringen lässt...
    ich hab mir das wundergerät dann angeschaut: eingebaut wurde dabei ein einfacher, aber sehr sehr teurer EQ...
    ist man eigentlich ein guter verkäufer, wenn man seine kunden derartig verarscht?
    ende OT...

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • wora
    • 9. April 2007 um 21:26

    das man sowas redundant aufbauen sollte, versteht sich von selbst.
    die sache mit dem vogel könnte man somit wirkungsvoll umgehen.
    und ehrlichgesagt habe ich noch nie einen vogel beobachtet, der freiwillig relativ tief über eine grössere menschenansammlung fliegt. ich denke da haben die tierchen dann wohl doch zu viel respekt vor unserer tierart...

    aber man kann ja nicht alles vorraussehen.
    ich denke mal z.b. wenn vom publikum plötzlich ein paar transparente hochgehoben werden und die dann zufällig alle genau in den strahlen stehen ...uups...
    ...oder wenn der veranstalter mal wieder auf die tolle idee kommt, ein paar große, aufgeblasene bälle über das publikum rollen zu lassen. ich habe sowas schonmal in form von halbtransparenten erdkugeln mit 3m durchmesser gesehen, die wurden dann von den händen der leute hochgeschubst...

    also die idee mit der drahtlosen übertragung ist nicht die schlechteste, denn das MuCo legen dauert immer mit am längsten von allen arbeiten. und ich hab tatsächlich schon erlebt, das eine stadt (Ettlingen) auf ihrem stadtfest das verlegen von MuCo untersagt hat. der verleiher (den erwähne ich jetzt nicht!) kam dabei nicht auf die idee, das kabel hochzuhängen, sondern baute den FOH neben die bühne - ohne direkte sichtmöglichkeit auf ebendiese. aber das ist jetzt ein anderes thema 8)
    mit ner drahtlosen übertragung hätte es hier jedenfalls keine probleme gegeben.

    zurück zur ausgangsfrage darf man sicher anzweifeln, das es "Lasergesteuerte Lautsprechersysteme" überhaupt gibt.

  • Echo von letzter Silbe

    • wora
    • 9. April 2007 um 21:06
    Zitat

    ...
    Das schlimmste für mich überhaupt. Den Effekt auf By-Pass stellen. Irgendwie ist der Unterschied für mich immer hörbar. Selbst bei teureren "Effektkästen"....


    das liegt an der latenzzeit der zumeist digitalen effektgeräte, das inputsignal läuft bei "effekt bypass" meist trotzdem über die A/D/A wandlung und erzeugt somit einen zeitversatz.
    wenn man nun das signal aus der effektmaschine zum originalsignal hinzumischt, entstehen kammfiltereffekte.
    das ist dann von einkaufspreis des effektgerätes ziemlich unabhängig ;)

    zum thema ducker:
    das funktioniert nur manchmal richtig gut.
    im TC D-Two ist so eine ducker-funktion übrigens bereits integriert, man benötigt hierfür kein externes equipment.
    für das delayen von einzelnen wörtern funktioniert das aber nicht besonders gut.
    das beste ist hier definitiv, nur das zu delayende wort in den effekt zu senden.

  • Was ist ein "lasergesteuertes Lautsprechersystem"?

    • wora
    • 9. April 2007 um 03:38

    hmmm... endlich keine MuCos mehr auf dem boden???

  • Subs hinter Leinwand?

    • wora
    • 9. April 2007 um 03:23
    Zitat von "boehm"

    Nein die Leinwand ist auf einen Rahmen gespannt der ca. 30cm vor der Wand steht. Wenn man ein Stück aus der Wand schneidet um den Bass durchzuschieben ist nur die Leinwand vor dem Bass.
    ...

    das hört sich nach einer durchaus brauchbaren lösung an.
    dem bass ist so eine leinwand ja relativ egal, und wenn sie dann noch 30cm vor der wand ist, dann sowieso...

    beeinträchtigungen könnten sich allenfalls am bild ergeben, wenn die bassreflexlöcher richtig wind auf die leinwand pusten und diese in wellenbewegungen versetzt. bei einer straff gespannten LW ist das aber recht unkritisch.

    eine zeitliche korrektur zur haupt-PA ist in jedem falle sinnvoll.

  • Echo von letzter Silbe

    • wora
    • 9. April 2007 um 03:01

    ich arbeite je nach song und anforderungen mit beiden methoden, also entweder den send oder den return auf und zuziehen, manchmal auch beides zusammen...
    aber das macht wohl jeder am besten so, wie er es für sinnvoll hält.

    wichtig bei großen veranstaltungen:
    da steht das pult so weit von der PA weg, das man durch die laufzeit des schalles die entsprechende stelle erst hört, wenn sie schon gesungen wurde... und dann ist es natürlich zu spät zum aufziehen ;)
    in dem fall ist es dann sinnvoll mit dem kopfhörer zu arbeiten...

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • wora
    • 8. April 2007 um 13:40

    nun ja, man kann es eben nicht allen recht machen.

    die leute, die auf den sound wirklich wert legen, stellen sich meist in die mitte und bekommen so etwas vom stereobild mit.

    andererseits können ja nicht alle leute in der mitte stehen, und so muss man auch aufpassen, das man nicht zu viel pannt.
    denn auch die seitlich stehenden möchten alle musiker hören. also z.b. gitarren hart zu pannen finde ich nicht klug.
    da beim drumset aber in der regel viele klangquellen zum einsatz kommen, darf man da ein bisschen mehr rumspielen. nur die für den beat wichtigsten kessel oder becken müssen IMHO überall zu hören sein.

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • wora
    • 5. April 2007 um 11:47
    Zitat von "timotimo"

    unter anderem wenn ich mit dem Pult außermittig sitze. Dann kann ich die Lautstärkeverhältnisse von gepanten Toms und Gitarren ganz schlecht beurteilen.

    dito !!
    aber das ist wieder ein ganz anderes thema :?

    @Ulf:
    ob die becken natürlich klingen oder nicht, hängt meiner erfahrung nach viel mehr von den verwendeten mikrofonen und lautsprechern ab, als von der positionierung der OHs.
    wenn die OHs weit auseinander stehen, gibt es auch weniger hörbare kammfiltereffekte. und wenn sie dann noch stark L/R gepannt werden sowieso nicht :wink:

  • ALTO Amps Mistral Serie ??

    • wora
    • 4. April 2007 um 21:39

    also wenn er den amp ganz aufdreht, dann muss er am pult ja noch weiter zurückregeln...
    das ist also nicht die passende lösung.

    ich vermute anhand der beschreibung mal, das der amp schlicht zu wenig leistung für die angeschlossenen systeme hat.
    und das ein amp beim 8Ohm betrieb schon heiss wird lässt ebenfalls darauf schliessen, das dieser einfach zu schwach ist.

  • Drumset: Panoramaverteilung

    • wora
    • 4. April 2007 um 21:10

    die OHs mix ich in der regel sehr weit auseinander, da durch übersprechen sowieso recht viel mittenanteil erzeugt wird.

    die toms panne ich je nach location und musikrichtung mal mehr, mal weniger.

    vor allem "panne" ich immer aus blickrichtung des publikums betrachtet. also was links steht, kommt auch nach links (what you see is what you get)!

    BD, SD und HH lasse ich normalerweise in der mitte, da sie die wichtigsten informationen übertragen (die HH wird eh durch das OH auf eine seite gezogen).

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