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Beiträge von wora

  • ML Audio Musica Nova

    • wora
    • 2. April 2007 um 10:13

    ich glaube das neben dem handling vor allem die optik das problem ist.
    wer weicht schone gerne vom einheitslook der quadratischen lautsprecherfront ab?
    wie berichtet, ist der lautsprecher ansonsten über jede zweifel erhaben...

  • ML Audio Musica Nova

    • wora
    • 31. März 2007 um 02:58

    also die angabe mit den 70m und dem dortigen lomid-druck auf´s brustbein halte ich auch für etwas gewagt ;)

    aber ich kann versichern, das die teile sehr angenehm klingen, wirklich weit tragen und offenbar auch einen hervorragenden wirkungsgrad besitzen.
    nun ja, bei der horngröße erscheint das ja auch logisch.
    ich war über die performance des systems jedenfalls sehr erstaunt.

  • EAW UMX96

    • wora
    • 30. März 2007 um 17:24

    servus.
    hab es gestern doch noch irgendwie auf die messe geschafft und hab mich mal an das pult gestellt und dran rumgespielt.

    ich benutzte die linke hand zur bedienung des touchscreens.
    die buttons darauf sind übrigens so groß, das man sie kaum verfehlen kann. und die wichtigsten sind fast schon riesig, die könnte man auch mit zwei fingern problemlos treffen.
    dabei kam es übrigens nie vor, das ich, wie es beim M7 manchmal vorkommt, mehrmals drücken musste bis eine reaktion erfolgt.

    der große drehencoder vermittelt ein sehr gutes gefühl.
    er könnte auch etwas kleiner sein, aber das ist geschmacksache die nichts zur sache tut.
    auf jeden fall gibt es je nach ausgewählter funktion eine sehr deutlich spürbare mittenrasterung für z.b. 0dB, und wenn man am ende der bedienscala angelangt ist, dann lässt er sich nicht weiter drehen. eben wie ein analoger regler auch...
    dabei brauche ich natürlich nicht auf den encoder schauen, meine augen bleiben dabei immer auf dem schirm und die rechte hand am drehgeber.

    also ich hatte mir das aus der beschreibung ja schon so einigermaßen rausgelesen, das es aber tatsächlich so fühlbar gut reagiert konnte ich mir nicht vorstellen.

    ich konnte auch direkt im fenster einen EQ-punkt antasten und dann einfach über den bildschirm verschieben. große klasse, schneller und intuitiver geht es wohl nicht mehr.

    obwohl mir in den 10min, als ich an dem pult stand, kein "can I help you?" in die gehörgänge drang, kam ich schnell und gut mit der groben bedienung des pultes klar.
    also mir gefällt das wirklich sehr, sehr gut...

  • Automatikmischer

    • wora
    • 28. März 2007 um 23:22

    hier findest du infos vom "erfinder" der automatikmischer...

    IRP

  • d&b B2 mit F2 oder 1502???? Datenblatt für F2??

    • wora
    • 28. März 2007 um 23:04
    Zitat von "Maaatin"

    danke aber auf so tolle antworten kann ich auch verzichten!

    also bitte.
    einerseits redest du von originalen B2, dann kommt raus das es zwar 1:1 kopieen sind, aber ohne das dazugehörige controlling und amping.

    dann soll alles möglichst billig sein und wenn ernstgemeinte ratschläge kommen, ist es dir nicht recht - oder es geht dir nicht schnell genug.
    es wäre nett, wenn du den ball etwas flacher halten würdest.

    zu einer originalen B2 gehören die originalen bässe und tops, die originalen controller und die amps.

    für wenig geld gibt es eben keine professionelle technik, alles andere ist Party-PA.

    meine meinung...

  • d&b B2 mit F2 oder 1502???? Datenblatt für F2??

    • wora
    • 28. März 2007 um 14:11
    Zitat von "bassking67"

    ...
    P.S.: Meinst Du da den gleichen Anwender wora ?
    ...


    ... ich denke schon.
    das ist aber ein bisschen off topic.

  • d&b B2 mit F2 oder 1502???? Datenblatt für F2??

    • wora
    • 28. März 2007 um 11:47

    nun ja, das problem ist halt das er die B2 schon hat und jetzt was für 70Hz - 20000Hz sucht...
    das ist bitter, denn der B2 sub ist ja als reine erweiterung in den tiefsten frequenzbereichen gedacht. was da noch feht ist also eine komplette, auch eigenständig funktionierende PA.

  • d&b B2 mit F2 oder 1502???? Datenblatt für F2??

    • wora
    • 27. März 2007 um 23:44

    na also, das ist doch mal eine reine anwender meldung, die 100% zum thema passt.

    tja, papier ist halt geduldig.
    ich hatte gehofft das die d&b angabe mit den 80Hz realistisch ist...
    andererseits kann ich es auch verstehen, es sind ja schon wirklich alte chassis und die unseriösen angaben der billighersteller zwingen wohl auch renomierte hersteller zu etwas geschönten angaben.

    also ist F2 auf B2 (und ohne B1) offenbar nicht zu empfehlen.

    was aber wirklich sehr gut funktioniert ist die sache mit den EAW bässen ;)

  • d&b B2 mit F2 oder 1502???? Datenblatt für F2??

    • wora
    • 27. März 2007 um 22:25

    laut datenblatt läuft die F2 bis 80Hz runter.

    für den B2 werden zwei frequenzbereiche angegeben (2 unterschiedliche betriebsmodi):
    37 Hz - 100 Hz
    32 Hz - 68 Hz

    der betrieb bis 100Hz wäre zur entlastung der F2 sicher nicht die schlechteste variante.
    es können sich aber probleme im überlappungsbereich ergeben, weil der B2 ein völlig anderes impulsverhalten hat als die 12er der F2.
    somit bleibt sinnvollerweise eigentlich nur der betrieb bis 68Hz. es entsteht hierbei ein kleines loch zwischen 70 und 80Hz, ob das aber nennenswerte auswirkungen hat muss man ausprobieren.

    es könnte also tatsächlich funktionieren.

    die andere frage ist:
    wie sind deine erwartungen bezüglich des impulsverhaltens?
    die B2 ist bekanntermaßen ein bandpass-woofer, schnelle impulse liegen dem teil nicht wirklich. wenn als haupt-anwendungszweck rockmusik angestrebt ist, halte ich diesen bass für nicht optimal.
    ich kenne jemanden, der zur F2 die SB1000 subs von EAW verwendet, das macht mal richtig spaß...

    ob 2 tops für max. 1000 besucher ausreichend sind, hängt vor allem an folgenden faktoren:
    1. abstrahlwinkel (je 60°x40°)
    bei breiter beschallung ist eine box pro seite einfach zu eng.
    2. musikart
    bei höheren pegelforderungen reichen zwei tops für die angestrebte personenzahl nicht aus.


    übrigens:
    die entsprechenden lautsprecherdaten lassen sich problemlos, selbst von der etwas ungewöhnlichen d&b homepage, downloaden.

    und nochwas:
    wenn nach 12 min noch keine antwort gekommen ist, muss man so einen thread nicht gleich schliessen.
    wir sind hier ja in einem internet-forum - und nicht am telefon! :?

  • wieder mal ne Digitalampfrage

    • wora
    • 27. März 2007 um 12:58

    kleiner tipp am rande:
    bevor du dir einen "Digitalamp" für hoch/mittelton kaufst, hör ihn dir vorher an. denn die teile klingen obenrum nicht so sauber wie normale amps.

    im bassbereich sind die teile wegen ihres enormen wirkungsgrades aber sehr effektiv.

    IMHO wäre also PWM für bass und AB (oder in der richtung) für die tops empfehlenswert.

    übrigens: die sogenannten "digitalamps" sind PWM-Schaltstufen, mit digital hat das nur entfernt was zu tun.

  • ELA Anlage

    • wora
    • 22. März 2007 um 23:00

    wie SK schon schrieb, ist der ruf der ELA anlagen wohl eher wegen den billiginstallationen so schlecht...
    oder wegen den "fachleuten", die solche anlagen normalerweise installieren. ich hab da schon einige kennengelernt, leider haben die meisten nicht so den großen plan einstecken ;)
    es gibt definitiv gut klingende ELA anlagen!
    aber die sind leider in der minderzahl.
    anyway...

    ob die EV speaker gut sind kann ich nicht sagen, hab sie noch nie gehört.
    der vorteil von kleinen membranen ist der breitere anstrahlwinkel, so das mehr zuhörer mit höheren frequenzen versorgt werden. bei sprache nicht ganz so wichtig, bei hochwertiger musikwiedergabe jedoch sehr.
    wenn die musik relativ leise übertragen werden soll und die deckenhöhe nicht zu hoch ist sehe ich keine probleme mit der widergabe. nen fetten bass sollte man aber natürlich nicht erwarten.

    wenn du dir das datenblatt mal anschaust, also da steht "Transformer: Yes".
    also brauchst du bei den speakern keine extra übertrager, die sind im speaker eingebaut.
    was die anzahl der verstärkerkanäle angeht:
    gibt es denn verschiedene beschallungszonen?
    z.b. verschiedene stockwerke oder raumbereiche?
    dann würde ich mich bei den kanälen erstmal danach richten, um sowohl flexibel zu sein was die signalwidergabe in die verschiedenen bereiche angeht als auch die unterschiedliche lautstärkeregelung, die dann ohne großen aufwand nachträglich realisierbar ist.

    die boxen sind übrigens für den amerikanischen 70V standard ausgelegt.

    und wie sieht es denn mit notfalldurchsagen aus?
    müssen die auch über die speaker?

  • Praktikables Abhören am Mischerplatz

    • wora
    • 19. März 2007 um 23:38

    :?:

  • Defekte JBL EON 10G2 reparieren

    • wora
    • 19. März 2007 um 23:19

    ähem... ich nochmal. :oops:

    also ich hab grad mal versucht, einen dir naheliegenden händler über die JBL homepage rauszufinden... und habs nicht geschafft.
    irgendwie verheimlichen die ihre händler - oder ich bin zu doof.

    möglicherweise kann dir der Volker Holtmeyer hier aus dem forum aber weiterhelfen. der arbeitet meines wissens oft für die Lansing-jungs...

  • Defekte JBL EON 10G2 reparieren

    • wora
    • 19. März 2007 um 23:08

    hallo DJofSilence:

    verzeih mir bitte.

    aber im kaputten zustand klingen die EONs nicht so mies und ausserdem machen sie dann ja auch deinem namen alle ehre... :D

    bitte - bitte, verzeihung - aber das musste einfach raus :D :D

  • SM57 vs. e906. Rechtfertigt sich der Aufpreis des e906?

    • wora
    • 19. März 2007 um 23:00
    Zitat von "Micha255"

    ...heute nehme ich (wenn's, wie bei uns in der Halle, Shure sein soll) nur noch das Beta 57. Solltest Du zumindest mal angetestet haben, der Sound ist voller, noch feedbacksicherer und weit flexibler, ...


    gerade wegen des vollen sounds hat es mir an der snare gar nicht gefallen...

  • Praktikables Abhören am Mischerplatz

    • wora
    • 19. März 2007 um 22:47
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ich sehe aber einen entscheidenden Nachteil vom Mix über Kopfhörer: Instrumente, die von der Bühne runter schon recht laut sind, wirst Du über Kopfhörer zu laut schieben.


    nee...

    dafür (oder besser dagegen) läuft man ja vor die PA, um das ergebnis zu überprüfen.
    und das problem ist ja das selbe wie beim mix über abhörboxen, wenn man nen beschissenen mischplatz hat kommt man eben zu keinem optimalen ergebnis...

    da fällt mir grad was ein...
    ich hatte ein einziges mal arge probleme:
    das pult stand hinter der bühne und da war ne d&b C7 PA am start.
    ich bin fast verrückt geworden, im kopfhörer waren die gitarren im hintergrund und über die PA waren sie immer zu weit vorne (ja, ich hab den direktschall der amps mit eingerechnet).
    auf jeden falls war´s ein langer kampf und ich war da sehr unglücklich.
    ich nehme mittlerweile an, das es an den oberwellen der tops lag, das der sound so enorm verschieden war...
    aber wie erwähnt, das war nur das eine mal.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • wora
    • 19. März 2007 um 00:31
    Zitat von "Georg_Koeln"

    His Master's Voice? :D


    ja, aber tatsächlich die modernste version... *lol*

  • Mini Mag Lite (AA) auf LED umrüsten?

    • wora
    • 18. März 2007 um 17:17

    ich habe vor etwa 2 jahren meine beiden MiniMag mit dem 3er Opalec-LED satz umgerüstet. der link steht schon weiter oben.

    ich musste seither ein einziges mal die batterieen wechseln, brauch die lampen aber auch nicht jeden tag.

    fokussieren kann man hier nicht, diese funktion hab ich bisher aber auch noch nicht vermisst. in der mitte das strahls ist die maximale helligkeit, drumherum gibt es einen großen "hof" für die großflächige beleuchtung von objekten.
    ob man damit in 6m höhe einen motor noch richtig beleuchten kann kommt auf den persönlichen geschmack an, egal ob LED oder nicht, ich würde für sowas lieber ne große MagLite nehmen...

    birne ist bisher noch keine ausgefallen :) , man nimmt die lampe einfach aus dem halter und schaltet sie ein. fertig.
    bei zu geringer batteriespannung erscheint eine zusätzliche, rote LED, das licht wird aber kaum merklich dunkler.

    mein persönliches fazit:
    ich würde es sofort wieder tun...

  • Praktikables Abhören am Mischerplatz

    • wora
    • 18. März 2007 um 16:30

    hi.

    ich mische seit jahren eine band, die recht oft auf firmenfeiern spielt.
    da hier in der regel nicht auf einen mischerplatz rücksicht genommen wird, kam es schon öfter vor, das der einzig übriggebliebene platz fürs pult neben der bühne war.
    ich mische in solchen fällen über meinen kopfhörer.

    da höre ich mir im soundcheck alles von vorne an und entscheide, wie die mixverhältnisse im kopfhörer sein müssen. zu beginn des gigs muss ich dann noch öfter vor die bühne laufen, um das neu anzugleichen.
    irgendwann hab ich mich dann darauf eingestellt und mische den rest des gigs über den hörer. ab und zu nochmal vorlaufen... fertig. ums nach vorne laufen kommt man eh nicht herum, ob mit oder ohne kopfhörer.

    ein optimales ergebnis kann man von dort aus natürlich nicht erzielen, das ist klar. bisher hat sich aber interessanterweise noch NIE jemand über den "seitengesteuerten" sound beschwert... allerdings kam auch selten mal ein besonderes lob. es ist eben ein kompromiss.


    und auch wenn das mischpult mal zu sehr im hallraum steht, oder an orten wo ich die frontlautsprecher nicht richtig höre, mische ich über meinen hörer.

    bei mischpultpositionen, die sehr stark aussermittig sind und bei denen man nur eine seite der PA hören kann, mache ich rigoros einen kompletten mono-mix. ich hatte es nämlich schon, das das hart gepannte keyboard wegen eines routingfehlers auf der gegenüberliegenden seite nicht hörbar war und ich das erst am ende des gigs mitgeteilt bekam (es gab keine sinnvolle möglichkeit während des gigs auf die andere seite zu gelangen). seither mach ich das dann mono und höre dabei immer auch alle kanäle.
    wenn auf der anderen seite die PA ausfällt bemerke ich das natürlich auch nicht... aber der arbeitsplatz ist halt keineswegs optimal und dann kann man daran halt nix ändern.

    meines erachtens gibt es mehrere vorteile beim mix über kopfhörer:
    - man hat ihn sowieso immer dabei
    - man spart sich die schlepperei von zusätzlichen boxen
    - da sich die akustische situation sowieso grundlegend von der hörposition vor der bühne unterscheidet, blendet man diese besser ganz aus.
    - man kann sich seine eigene lautstärke einstellen

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • wora
    • 17. März 2007 um 12:36

    GRÖÖÖÖÖHL!!!!!!!!!!!!!!! :D:D:D:D

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