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Beiträge von wora

  • PAA3vsT-Meter

    • wora
    • 17. März 2007 um 12:33

    ich besitze selbst ein PAA2 und hatte auch schon schon ein T-Meter in der hand.
    dieses T-Meter ist in der tat genau das gleiche gerät wie der alte PAA2 von Phonic.
    ich würde das T-Meter nur dann empfehlen, wenn man genügend zeit zum einmessen mitbringt und sich mit einer einfachen RTA funktion plus einer SPL-Messung zufrieden gibt.

    das einstreuungsphänomen habe ich übrigens auch schon beobachtet, da ich es aber wie kracky auch nur in der soundcheckphase einsetze, gabs keine weiteren probleme.

    das PAA3 kenn ich nicht und kann kein urteil darüber abgeben.

    ich hab mir diese woche aber endlich einen Acoustilyzer von NTI bestellt.
    ab jetzt bin ich hoffentlich wunschlos zufrieden...

    wer interesse an meinem alten PAA2 hat, darf sich melden.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • wora
    • 17. März 2007 um 01:47

    zur Grobschnitt-PA:

    Zitat von "Stan Crown"

    Wie sah das mit den Dingern eigentlich aus in Sachen Abstrahlverhalten und Interferenzen?

    Es klingt ja schon sehr bescheiden, wenn man 2 Tops im falschen Winkel nebeneinander stellt...aber wie war das da? Direkt davor dürfte man doch eigentlich "nichts" gehört haben, oder?

    der knackpunkt daran:
    da sind so viele einzelquellen nebeneinander, das sich die entstehenden interfernzen gegeneinander auslöschen ;)
    ich hab die anlage (und die band) vor vielen, vielen jahren mal gehört und kann mich logischerweise nicht mehr so richtig an den sound erinnern.
    aber eigentlich müsste das einigermaßen funktioniert haben
    - zumindest waren damals viele ultrahübsche mädels auf dem konzert :D

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 15. März 2007 um 21:29
    Zitat von "der Diak"

    und genau DAS ist beim Vi6 der Fall...

    hmm... kommt darauf an was man darunter versteht.

    den kanalzug hat man wirklich sehr schnell verstanden, das ist wirklich gut gemacht (und ich muss mal wieder erwähnen, das ich vom EQ ganz besonders angetan war ;) )

    beim rest des pultes ging es mir so, das ich ständig nachfragen musste wie ich nun dies oder jenes erreichen kann.
    FaderGlow ist auch eine tolle idee, aber man muss sich zwingend in das pult einarbeiten, möchte man selbständig damit mischen.

    übrigens: auch bei den yammis musste man sich einarbeiten...

    so stellt sich für mich also die frage:
    was versteht man denn unter "bedienderfreundlicher als ein analogpult"?
    erst wenn dieser begriffszusammenhang geklärt ist, mag ich der these zustimmen - oder eben nicht. 8)

  • Soundcraft Vi6 Digitalpult...

    • wora
    • 15. März 2007 um 01:54

    ich darf zum thema Yamaha und der menge ihrer verschiedenen pulte noch mal ganz kurz einwerfen, das dies im gegensatz zu den meisten anderen pultherstellern ein großer konzern ist.
    und so eine richtig große firma hat eben auch ganz andere entwicklungsmöglichkeiten und manpower
    - und sie haben dazu noch sehr früh angefangen digipulte zu bauen... das hätte für einen kleineren hersteller durchaus den ruin bedeuten können.

    also natürlich würden sich viele leute über sinnvolle alternativen zu der yammi produktpalette freuen, aber man sollte die erwartungen doch eher niedrig ansetzen das dies ein kleinerer hersteller in naher zukunft erreichen kann.

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 15. März 2007 um 01:47

    also ich habe meine LAB1200C im direkten vergleich zur 4044 (8Ohm leistung!) gehabt.
    was den bumms angeht, der da aus der RAM rauskommt: da kann die LAB keinesfalls mithalten.

    ich erwähne aber nochmal, das ich seltenst 4Ohm anwendungen für die kleine anlage habe und somit die 4044 für meine zwecke besser geeignet ist...

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • wora
    • 13. März 2007 um 00:54

    also ich sag mal so:

    wenn die snare mit nem 57er nicht klingt, liegt das problem nicht am mikro.


    dies ist keine abwertung gegenüber audix, es ist nur eine feststellung aus jahrelanger praxis.

  • SM57 vs. e906. Rechtfertigt sich der Aufpreis des e906?

    • wora
    • 13. März 2007 um 00:39

    ich benutze auch oft ein e609 für die gitarrenamp-abnahme.
    angenehm fetter, warmer sound, bei dem man eigentlich nichts vermisst, auch keine präsenz.
    das argument gegen mikrosative ist stichhaltig, drüberlegen und gut ist. allerdings lass ich immer die klammer dran, dann kann sich das mikro nicht verdrehen...

    SM57 nehm ich wenn nix anderes da ist - und komme damit auch prima zurecht. es ist der standard - und es funktioniert.

    am liebsten ist mir aber tatsächlich ein AT4050 vor dem amp... aber das kann man natürlich nicht immer so machen ;)

    mediennutte:
    probier doch mal ein 609 an den toms, du wirst überrascht sein wie gut das klingt. aber hier muss man wieder mit stativen hantieren, da ist das 604 wieder sinnvoller...

    das neue e906 hatte ich aber noch nicht in der hand...

  • Praxiserfahrungen YAMAHA LS9

    • wora
    • 12. März 2007 um 01:28
    Zitat von "soundworx"

    Geht im LS9 im Prinzip ja auch: im Mix Send hast Du EQ und 1 x Comp, im Stereo Return ebenfalls plus Gate. Verzerrer (aus dem Rack) im Mix Send oder Stereo Return Insert.

    Ist zugegebenermassen aber weit umständlicher an 4 Stellen zu editieren.

    Gruß
    Marcus

    ich will ja nicht den ganzen abend den selben effekt haben.
    also schalte ich natürlich die effekte von song zu song um ...
    und dann wird´s richtig spannend :D

    aber wie ich sehe bin ich ja zum glück nicht der einzige, der im zusammenhang mit digi-pulten über externe effektmaschinen nachdenkt... ich meine, man muss ja nicht alles ersetzen, nen einfachen gesangshall bieten die pulte ja schon, nur wenns um spezielle sachen geht kommt man eben sehr schnell an ihre grenzen.

  • Praxiserfahrungen YAMAHA LS9

    • wora
    • 8. März 2007 um 15:33

    also das SPX2000 kenn ich nicht und kann nix dazu sagen.
    und zum LS9 kann ich aus praktischer erfahrung auch nix sagen, aber ich hab mir natürlich den editor angeschaut.

    ein 990er lässt sich damit nicht so einfach ersetzen.
    man hat bei diesen effektgerät 3 effektblöcke hintereinander.
    - im ersten block lässt sich EQ, kompressor oder verzerrer wählen.
    - im mittleren block dann die üblichen effekte.
    - am ende dann nochmal EQ, kompr. oder verzerrer.

    da ich von den möglichkeiten zum teil ausführlich gebrauch mache, sind die interenen FXe der Yammi-digipulte nicht so einfach als ersatz fürs 990er zu gebrauchen.
    deshalb nutze ich z.b. beim M7 immer externe geräte, die sich aber problemlos einbinden lassen.

    es kommt aber natürlich auch auf die arbeitsweise des bedieners an, dies soll kein allgemeingültiges urteil darstellen...

  • HF-Messungen

    • wora
    • 8. März 2007 um 14:22

    also bei nem richtigen HF messplatz von schwarte&rotz kommt man meines wissens nicht so günstig weg.
    wir hatten sowas damals in der schule, wenn ich mich recht erinnere lag der bei 120.000,-DM. ich durfte als einziger schüler damit arbeiten...
    sogar die "billigen" schlumberger-messplätze kosteten schon 40.000,-DM.

    so gesehen ist das teil für 7000,- sogar ein richtiges schnäppchen ;)

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 8. März 2007 um 14:11
    Zitat von "klauston"

    ...
    Ich kenne Verleiher, da wird mit Optocore Stagebox und Digipulten gearbeitet, aber von der Stagebox raus in die Amps ist wieder Analog :?
    Wenn scjon, dann ordentlich-

    na, da sehe ich aber nicht unbedingt ein problem.
    die paar meter analog zu fahren ist völlig unkritisch und man ist beim verteilen der signale auf verschiedene amps sehr flexibel. vorraussetzung ist hierfür natürlich die verwendung von herkömmlichen "analogen" amps, also keine PWM-stufen, sonst wärs halt nicht "optimal".
    wichtig ist für das optimale ergebnis nur, das nur einmal hin und zurück gewandelt wird. und das sollte dann am besten AUF DER BÜHNE stattfinden.

    das dies bei vielen verleihern noch ne weile dauern wird ist klar, die sache ist ja nicht gerade billig. aber man sollte meiner ansicht nach schon mal gedanklich darauf hin arbeiten.

    werkstattfreak:
    die latenzzeiten für die PA sind im gegensatz zum monitoring viel unkritischer, da das publikum in der regel ja nur ein signal hört.
    hier wird ja oft sogar absichtlich durch hinzufügen von delay eine hohe grundverzögerung der PA erzeugt.
    oder man denke an die delaylines, vor allem bei OpenAirs...

  • PA Aufbau

    • wora
    • 7. März 2007 um 23:46
    Zitat von "Stephan Graeske"

    ...Wie aber willst Du eine PR115 fliegen? Die hat doch nichts außer Griffe und Stativhülse.


    oha, das wusste ich nicht, ich kenn die box nicht.
    mir gings nur um die prinzipielle überlegung...

    also, dann fällt die idee mit dem fliegen der tops natürlich raus, schade. :oops:

  • Ram-Audio S4004

    • wora
    • 7. März 2007 um 23:43

    oh ja, interessante leistungswerte.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 7. März 2007 um 23:39
    Zitat von "guessi"

    ...Dann wird durch die Verwendung des Digitalen die Latenzzeit geringer ausfallen, da die Wandlung am Eingang wegfällt?

    genau deshalb wäre es am sinnvollsten, im ganzen system nur zwei wandlungen zu haben: nach dem mikro in die digitale ebene und dann zum schluss im verstärker wieder zurückwandeln in das analoge signal.
    und dann natürlich alles in der selben taktrate.
    das wär dann optimal.

  • Soundkarten für das Aufnehmen beim Yamaha 01v

    • wora
    • 7. März 2007 um 19:19

    verstehe das problem nicht ganz, du kannst das doch mit JEDER soundkarte machen.

    einfach den cinch-ausgang (oben rechts am pult) des 01V mit der soundkarte verbinden (natürlich die inputs benutzen ;) ) und aufnehmen...

  • 01V96 Preamps ??

    • wora
    • 7. März 2007 um 18:41

    das hat nichts mit den preamps zu tun, die EQ berechnung erfolgt ja erst NACH dem input auf der digitalen ebene...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 7. März 2007 um 16:26

    dann seid ihr ja bei den magischen 10ms angelangt, die wir hier ja als praktisch ( für monitoring ) noch nutzbar bewertet haben.
    problematisch könnte es dann werden, wenn ihr zusätzlich digitale pulte und vielleicht sogar noch digitale EQs verwenden würdet...

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • wora
    • 7. März 2007 um 16:14

    und der rest der signalkette war analog?
    also quasi null latenz?

  • PA Aufbau

    • wora
    • 7. März 2007 um 15:50

    nun ja, die tops 20cm höher zu packen macht den kohl nicht fett.

    besteht die möglichkeit, die tops an den balken der scheune zu fliegen?
    so könnte man mit ein wenig mehrarbeit ein optimales ergebnis erzielen.

  • 01V96 Preamps ??

    • wora
    • 7. März 2007 um 14:13
    Zitat von "willaudio"

    ...
    Zudem wird das Pult dann nicht mehr so heiss und ich kann es ziemlich kompakt in einem Rack einbauen...


    also ob das pult dann weniger abwärme produziert wage ich stark zu bezweifeln. denn auch bei verwendung von externen wandlern bleiben die internen immer noch über die platinen-stromversorgung "am Netz", und ob sie jetzt ein paar einser oder nur nullen produzieren dürfte an den wärmeleistung eigentlich nichts ändern.

    andererseits hab ich das pult auch in ein rack eingebaut und konnte eine übermäßige erwärmung bisher nicht beobachten.

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