ich kenne beide speaker.
die kling+freitag box ist klanglich die bessere...
Beiträge von wora
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den doppelempfänger 5200 kenne ich jetzt nicht, ich habe nur mit den 3000ern und 4000ern funkstrecken zu tun.
wie oben schon erwähnt, ist es unbedingt erforderlich die mute-taste zu sperren. das geht aber easy und muss nur einmal gemacht werden.
die menüführung ist selbsterklärend, nach einer minute hat man´s ohne handbuch rausgefunden.
die 4100 kapsel ist die absolut richtige wahl für männerstimmen, kann ich nur empfehlen.
die 5400er klingt durch die großmembrankapsel recht fett, was sich für frauenstimmen gut anbietet. obenrum vielleicht ein bisschen spitz.
gerade bei frauenstimmen sollte man vielleicht einen de-esser draufsetzen, dann bekommt man aber eine hervorragende auflösung die an das neumann 105er heranreicht.die 3300er kapsel sowie die headsets hatte ich noch nicht in betrieb...
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ich kann beiden vorrednern nur zustimmen.
so geht das.zum thema "überladen" kann ich bestätigen, das man dann an der grenze stehenbleiben und ein zweites fahrzeug zum umladen organisieren muss.
weiterfahren darf man dann weder in der schweiz noch in deutschland.
und die deutsche polizei kommt dann auch noch und nimmt die anzeige auf...was ich auch nicht wusste: beim wiegen müssen fahrer und beifahrer im fahrzeug sitzenbleiben, das zählt zum gesamtgewicht.
ist mir letzten samstag so passiert, aktueller geht´s also fast nicht :?
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Zitat von "gezz-abba"
...Mich würde mal interessieren, ob jemnd nun schonmal den ALTO 8fach Komp getestet hat. ...
ich hatte vor zwei wochen das vergnügen auf einer baustelle.
mir hat das teil nicht gefallen, man muss immer mehrmals hinschauen um zu sehen, welches nun der entsprechende regler ist.
auch die anzeigen waren mir im rack nicht deutlich genug.
ich finde das teil ist zu unübersichtlich.
und das bediengefühl ist eher abschreckend, man hat immer angst was abzubrechen... erinnert sehr an die behringer-PRO klasse...
da waren auch stereo-kompressoren des selben herstellers im rack, seine performance fand ich besser als die des 8-fach teils.
die bedienung war aber ebenfalls sehr unübersichtlich. -
aus obiger liste würde ich ganz klar den Dynamaxx und den dbx 1066 empfehlen.
wenn du gleich mehrere kompressoren kaufen willst, nimm doch von beiden welche...der weiter oben angesprochene dbx1046 ist genau so toll wie zwei 266er - also besser im laden stehen lassen.
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es gab vielleicht schon früher leute, die wussten was ein kammfiltereffekt ist und wie man ihm vorbeugen oder ihn zumindest minimieren kann. das hilft beim stacken ja schon enorm viel.
wenn man den hiesigen markt beobachtet muss man allerdings sehr oft zu der einsicht gelangen, das es auch heute noch leute gibt denen die grundlagen zu dieser erkenntnis offenbar weitgehend fremd sind.
hab ich das gut formuliert?
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mit einem auto-mixer geht sowas natürlich am besten, weil er beim öffnen von beiden mikros gleichzeitig den gesamtpegel um 3dB zurücknimmt und somit keine höhere empfindlichkeit gegenüber einem einzel-mikro hat.
wenn man schon mit diskreten geräten arbeitet, dann würde ich aber nicht mit kompressoren sondern ehen mit gates arbeiten. wie schon erwähnt, ist die einstellung aber nicht ganz so einfach. -
ja, das trifft den nagel auf den kopf

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Zitat von "mediennutte"
...Tja, wer hätte sich das vor 20 jahren mal gedacht das man für ne RocknRoll PA ein handbuch lesen muß...
genau weil das damals keiner gemacht hat, waren die ergebnisse früherer stackingversuche ja oft so richtig scheisse
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Zitat von "logi"
... Alt muß nicht schlecht bedeuten.
das hat jetzt aber wirklich niemand behauptet :wink: -
klar, die vertikale bündelung bei einem array dieser länge ist natürlich im bereich der 12"er nicht so groß... das geht ohne horn halt einfach nicht.
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wir hatten bei diesen test mehrere mikros am start, die nicht mehr produziert werden.
das war dann sozusagen für die "vintage"-freunde gedacht :wink: -
immerhin ist es ne amtliche anwort von jemandem, der sich mit chemie garantiert auskennt.
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ich hab mir das system jetzt mal genauer angeschaut.
die einzelbox macht eine vertikale abstrahlung von 15°.
drei boxen kommen also auf 45°, das ist schon mehr als die meisten hornspeaker machen.
somit scheint mir eine anwendung mit max. 3 boxen pro seite am sinnvollsten zu sein, zumindest in halligen räumlichkeiten.openair kann man schon mehr teile benutzen, da der hochton dann ins nirvana laufen kann (nach oben) und niemanden stört.
die leistungsfähigkeit von einem 3er-array pro seite sollte aber genügen, um die meisten kleinen jobs zu bedienen.
das scheint die erste JBL-box für wenig geld zu sein, die gut klingt.
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du solltest jetzt ein bisschen genauer erklären, was du in diesem zusammenhang unter "differenzverstärker" verstehst.
ein differenzverstärker ist normalerweise in eingangsverstärkerstufen verbaut, um gleichphasige störungen auf symmetrischen leitungen zu unterdrücken.
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ich hab jetzt mal einen meiner freunde angemailt.
er hat einen Dr. in chemie...seine antwort:
"versuchs mal mit spiritus oder waschbenzin!" -
Zitat von "Tobias Zw."
...Der hat doch sogar drei, oder? Also Mikrophone, meine ich. Das sind aber afaik schnöde SM57, oder weiß jemand gegenteiliges?...
ich habe ihn schon des öfteren an rednerpulten mit etwas modernerer ausstattung gesehen

aber du hast nicht unrecht, das rednerpult mit den 57ern ist wohl auch noch irgendwo im einsatz
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hallo tomstull,
ich habe versucht darzulegen, das es in diesem beispiel aus physikalischer sicht unmöglich ist, einen vernünftigen pegel aus den speakern zu bekommen.
ein feedback-destroyer kann höchstens im grenzbereich zum feedback noch ein paar dezibel herausholen, wunder kann er aber nicht vollbringen.in so fern würde ich deine frage auch mit "nein" beantworten.
sorry, das ich das nicht korrekt beantwortet hatte. -
bei gleicher länge hätten die systeme die selben physikalischen grundbedingungen und man könnte direkt vergleichen, das die verschiedenen probanden daraus machen.
aus rein wirtschaftlicher sicht ist das natürlich nicht sooo interessant. -
Zitat von "derautor"
Um das zu vermeiden ist auch das Aufbauen eines extra TFT-Monitors für das Rednerpult sinnvoll, wenn der Vortragende nicht sowieso schon sein Schlepptop vorne am Start hat.
es grüßt
derautor
es gibt aus erfahrung aber trotzdem solche spezialisten, die sich trotz vorschau-monitor zur leinwand umdrehen... :?
aber im prinzip macht man es am besten natürlich genau so.
gegen unsicherheit und nervosität der redner kann man halt nix machen.tomy:
bei der von kater beschriebenen mikrofonanordnung sind die kapseln direkt übereinander. somit sollte es bei bewegungen des redners auf horizontaler ebene kein phasing geben, da die schallsignale gleichzeitig bei beiden kapseln ankommen. nur wenn sich der sprecher in der höhe hin- und her bewegt kanns zu klangverschiebungen kommen, was aber eher selten sein dürfte
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trotzdem ist es natürlich rausgeschmissenes geld so eine anordnung zu wählen, ist klar.im übrigen sieht man in letzter zeit immer wieder, das doppelmikrofonanordnungen in der mitte zusammengedreht wurden (kapsel an kapsel).
dies wird deshalb gemacht, wenn man bei doppelanordnung zu viel phasing bekommt (ein hervorragendes SCHLECHTES BEISPIEL hierfür ist die mikrofonierung im bundesrat!- 2x schoeps mit phasing ohne ende).
dann befinden sich beide kapseln in der mitte und man schaltet eine davon einfach ab.
also die optimale ein-mikro-anwendung.
mit reserve-mikrofon (redundanz)
sieht optisch besser aus (weil symmetrisch) als wenn man ein mikro davon wegnimmt. wahrscheinlich ist das auch aus anderen gründen sinnvoll - etwa so:"wie erzähle ich es meinem kunden, das ein einzelnes mikro besser gewesen wäre?"
das ist übrigens häufig beim amerikanischen präsidenten zu sehen...