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Beiträge von wora

  • Umrechnungstool für Pegel,Delay,wellenlänge...

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 22:07

    die "alten hasen" dürften die site sicherlich kennen, aber es ist keine schlechte idee das mal anderen leuten zugänglich zu machen.

  • HipHop Konzert

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 22:03

    on topic:

    habe letzten winter auch so ne veranstaltung "gemixt".

    vorab gabs fast keine infos zu den acts, waren ja eh nur ein paar plattenspieler (zwei summen für mich) und ein paar mikrofone.

    beim gig hatte ich dann zum schluss plötzlich sogar kurtis blow vor der nase, das fand ich dann nicht schlecht ;)

    aber der rest war teilweise leider ziemlich bitter und extrem unprofessionell...

    da gabs sogar welche, die dem monitormann sagten, er solle "da vorne mal kurz krass lauter machen, sie wollen mal sehen was die anlage so kann". die haben nicht mal geblickt, das da vorne im publikum ein pult steht...

    in dieser szene gibt es leider nur sehr wenige leute die einen durchblick haben. der rest... na ja, ich halt mich mal zurück ;)

  • beschallung im zelt! HILFE

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 21:43

    ich kenne nur eines von den beiden, deshalb kann ich da nicht sagen welches besser wäre...

  • Rider, warum immer SPX 990 ?

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 21:10

    jaaa suuper.

    was soll ich denn mit nem dll-file alleine anfangen? :D

  • beschallung im zelt! HILFE

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 21:03

    na ja, OpenAir stellt ja eigentlich die wenigsten probleme dar.
    es gibt ja keine reflektierenden wände oder sowas.
    deshalb ist das sogar eher das unkritischste was man haben kann.

    literatur zum thema PA gibt es en masse.
    schau doch mal hier nach, das forum finanziert sich ja über den verkauf von büchern...http://www.paforum.de/buecher_pa.html

  • beschallung im zelt! HILFE

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 20:41

    so, dann will ich mal ein bisschen ernster sein...
    obwohl das bisher schon ein interessanter thread war :wink:

    zeltwände stellen für bass keinerlei hinderniss dar.
    deshalb ist das für bass quasi eine OpenAir situation.
    der mittelton wird aber hart reflektiert, deshalb braucht man im zelt in der regel mehr bässe als sonst damit das klangbild wieder einigermaßen zusammenpasst.
    mauern hinter den bässen bringen wirklich nix, es sei denn sie wären ein paar meter breit - und hoch! :shock:
    die bässe solltest du von den beschriebenen podesten herunternehmen, da fängst du dir sicherlich nur resonanzprobleme ein.

    es gibt möglichkeiten, den bass zu bündeln. aber dafür braucht man entweder sehr viele lautsprecher (große strahlerfläche) oder man macht so ein paar schaltungstricks mit auslöschungen nach hinten. wie das geht weiss ich aber nicht :D

    wie schon vor drei seiten gesagt:
    miete dir einen mann, der weiss was man machen muss.
    tonleute sind in aller regel käuflich.
    sogar so käuflich, das sich manche hier schon ...nutte nennen. :lol:

  • beschallung im zelt! HILFE

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 11:20

    aha, wieder so ein lustiger thread.

    Zitat von "D-Liner"


    1. wie kriege ich den bass nach vorne? da das alles mit schwingende zeltwände sind, habe ich nicht diese rückstellkraft.

    ??

    Zitat von "D-Liner"


    sind übrigens tieftöner von klang&freitag. ich brauch aber den bass nach vor. er geht aber nach hinten. fundament und mauer ziehen?

    ja, mit ner mauer könnte es gehen... ;)

    könntest du uns erklären wie du es schaffst, das der bass nur nach hinten geht? eine richtwirkung wünschen wir uns doch alle.
    möglicherweise muss man die anwendung nur anders herum stellen, um eine richtwirkung nach vorne zu bekommen. 8)

    Zitat von "D-Liner"


    2. flattert mein bass. ich erwarte natürlich zerrung. aber bevor das passiert, flattert er. ich glaube das irgendwo die phase gedreht ist.

    was meint ihr??? muss leider schnell gehen. habe bald ne show.

    danke!!!

    Zitat von "D-Liner"


    p.s. hier wird aber viel rumgealbert.

    [ironie an]
    jo, sehe ich auch so
    [ironie aus]

    mit deinem grundwissen zum betrieb von beschallungsanlagen machst du also schon veranstaltungen?
    mein tipp: hol dir doch nen kompetenten kollegen dazu und lerne von ihm, wie man es richtig macht.
    ich meine das jetzt nicht böse, sondern ehrlich.

  • frage zu 9600watt pa lautsprechersystem

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 10:54

    die angaben zum bass sind komisch, bei einer leistung von 1200W und einer empfindlichkeit von 106dB/W/m stehen rechnerisch etwa 137dB zur verfügung.
    die angegebenen 132dB max. passen da überhaupt nicht dazu.
    mit den erwähnten 2400W müssten es sogar knapp 140dB sein...
    den technischen daten würde ich also erstmal nicht über den weg trauen.

    beim top passen die 600W bei 100dB/W/m und 127dB recht gut.
    der frequenzgang ab 35Hz lässt darauf schliessen, das der mittelton nicht besonders laut ist. die box scheint vor allem auf basstauglichkeit optimiert zu sein...

    die endstufenleistung des amps reicht für die anzahl der speaker bei weitem nicht aus...


    das ist eigentlich schon alles was man zu der frage und den aufgelisteten daten sagen kann.

  • Rider, warum immer SPX 990 ?

    • wora
    • 31. Mai 2005 um 10:34

    auf die frage gibt es aus meiner sicht eine ganz eindeutige antwort:
    das SPX-990 ist überall verfügbar!

    ich habe lange überlegt, ob ich für dieses wirklich nicht gerade erstklassig klingende effektgerät eigene presets erstellen soll. aber aus gründen der besten verfügbarkeit habe ich es dann doch getan und bin sehr froh drum.

    für das SPX hab ich auf der speicherkarte etwa 30 verschiedene, selbsteditierte effekte immer parat. die originaleffekte finde ich überwiegend nicht so toll...
    zu den von mir erstellten gehören drumeffekte, ein paar verschiedene vocal- und instrumenten-hallräume, pitch-shift effekte und verzerrer-effekte.

    ich habe auf dem gig wirklich keine zeit, auf irgendwelchen vorhandenen gerätschaften erstmal meine presets neu zu erstellen, und wenn sie auch noch so gut klingen sollten...

    noch ein argument PRO-990?
    die klanglichen nachteile dieses effektgerätes können meiner erfahrung nach nur die beschallungsanlagen aufdecken, die auch ein sehr gutes auflösungsvermögen haben!
    und das sind doch HÖCHSTENS 5% aller PA´s...


    das nachfolgemodell soll ja angeblich das SPX 2000 sein.
    das hat aber gegenüber dem 990 einen entscheidenen nachteil: keine speicherkarte!
    und deshalb habe ich gleich zu anfang prophezeit, das es sich nicht durchsetzen wird... meiner beobachtung nach hatte ich damit auch recht.

  • Schulz Kabel: minderweritg oder wird Speakon immer verdrillt

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 21:08
    Zitat von "test"

    die hülse oder das blättchen soll verhindern, das beim festschrauben das kupfer abgeschert wird.


    genau das...

  • Aktiv oder Passiv??

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 21:02

    tja, jetzt haben wir doch tatsächlich ne ganze seite vollgetippt, ohne vom thread-ersteller genauere info´s zu erhalten, was er eigentlich will.

    ich werde mich an solchen diskussionen in zukunft hoffentlich nicht mehr beteiligen...

  • Reperaturkosten? Wo reparieren?

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 16:50

    zum garantieanspruch:

    sobald das gerät aufgeschraubt wird (ohne einverständnis) geht die garantie flöten.
    das ist aber allgemein bekannt und gilt auch für andere geräte (z.b. ein toaster oder sonstwas) und das steht auch sicher in der bedienungsanleitung.

    wenn nix kaputt gemacht worden ist, kann ein händler über das öffnen des gerätes vielleicht hinwegsehen.
    aber du hast den sicherungshalter abgedreht und somit steht fest, das du drin rumgefummelt hast.
    dafür bist du leider selbst verantwortlich und musst auch die konsequenzen tragen.

    sorry, das ich dir hier keine bessere nachricht zukommen lassen kann, aber rechtlich gesehen hast du da keine chance.

  • Schulz Kabel: minderweritg oder wird Speakon immer verdrillt

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 16:30

    die alten spekons hatten nur eine madenschraube, die auf das kabel drückte.
    das ist so nicht zulässig, man muss hier zwingend mit aderendhülsen arbeiten.
    deshalb waren da auch immer aderendhülsen im päckchen dabei.

    die neuen speakons haben das erwähnte metallplättchen in der schraubverbindung.
    damit ist es möglich, ein kabel ohne aderendhülse reinzustecken und zu verklemmen.
    das geht viel schneller und ist zulässig.

    so gesehen macht der schulz das also richtig.


    sich bei den klemmverbindungen auf eine schlechte zugfestigkeit zu berufen ist in sofern problematisch, als die zugkräfte ausschliesslich(!) nur von der dafür vorgesehenen zugentlastung aufgenommen werden sollten.
    wenn zug auf die klemmverbindungen kommt, hat man entweder nicht die passende zugentlastung (z.b. zu dünnes kabel) oder es wurde mit roher gewalt gearbeitet.
    in beiden fällen wäre eine überarbeitung des steckers dringend anzuraten.

  • Aktiv oder Passiv??

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 16:11

    bist du dir da sicher?
    davon kann ich in seinen beiträgen nix lesen...

    er will ja was über den unterschied "passiv/aktiv" haben, das was du meinst ist der unterschied zwischen "amp in box/amp in rack".
    das ist was ganz anderes...

  • Aktiv oder Passiv??

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 15:45

    der wichtigste unterschied ist eine bessere elektrische anpassung der aktiv angesteuerten lautsprecher.

    bei passiven boxen übernimmt eine interne frequenzweiche die trennung zwischen den einzelnen wegen (hoch/mittelton und evtl. noch bass).
    dies ist kompromissbehaftet, da die passiven frequenzweichen einen teil der leistung schlucken. die elektrischen parameter solcher weichen beeinhalten einige kompromisse, vor allem die filtersteilheiten können in der regel nicht sehr groß ausfallen.

    bei einer aktiven trennung zwischen den einzelnen wegen kann man wesentlich bessere ergebnisse erzielen, da die filterbearbeitung
    1. nicht im leistungsweg (also hinter dem amp) liegt und
    2. deutlich genauere x-over-filter und sogar EQ-filter sowie delays und auf den jeweiligen weg angepasste limiter realisiert werden können.
    zudem kann man bei aktiver filterung diese relativ leicht nachbearbeiten (was allerdings auch manchmal nachteilig sein kann, wenn man nicht weiss was man tut)
    die leistung der amps kommen ohne zwischenbauteile direkt an die lautsprecher, was auch meist ein deutlich besseres einschwingverhalten der chassis ermöglicht.

    nachteil der aktiven trennung ist der deutlich größere technische aufwand. man benötigt ja für jeden weg eine eigene endstufe, ein eigenes kabel und natürlich vor dem amp noch den controller/frequenzweiche.

    so kann man also sagen, das aktiv betriebene lautsprechersysteme die bessere performance bieten können, passive systeme aber deutlich preisgünstiger sind.

    oft findet man auch eine kombination aus beidem, z.b. topteil mit passiver weiche und aktiv getrenntem basslautsprecher.

  • Aktiv oder Passiv??

    • wora
    • 30. Mai 2005 um 00:52

    die frage solltest du doch ein bisschen präzisieren.

    wenn es im brett "Boxen und Amps" wäre, dann würde ich an Lautsprecher denken.
    im brett "Signalquellen" würde ich Di boxen vermuten...
    aber unter "Sonstiges"?

    also, was meinst du?

  • Rednermikro

    • wora
    • 29. Mai 2005 um 15:38

    das AT 857 QMLa ist auch gut zu gebrauchen und läuft bei uns unter der rubrik "geheimtipp"... 8)

  • "WDR-Mikro" von Sennheiser?

    • wora
    • 29. Mai 2005 um 15:35

    nun ja, wenn das mikro sooo revolutionär wäre, wieso sollten es die sennheiser leute dann nicht verkaufen wollen?
    ich halte das eher für eine fehlinfo...

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • wora
    • 29. Mai 2005 um 15:30

    ich finde manuelas deckblatt-idee sehr gut.

    auf den ersten blick mag das ein bisschen verspielt rüberkommen.

    aber (fast) jeder veranstalter hat auch schon mal comics gelesen :wink: und weiss sofort, das es sich hierbei meist um leichte lektüre handelt. :roll:
    deshalb wird er das heftchen auch eher mal aufschlagen und durchblättern.
    es gilt ja erst einmal, das grundsätzliche interesse zu wecken....

    auf der VA kommt der veranstalter eh nicht dazu, ein komplettes merkblatt durchzulesen! das landet dann in einer stressphase eher im papierkorb...

    ich denke, das merkblatt sollte nicht zu viele beispiele enthalten.
    ein verweis auf eine homepage wäre gut.
    dort könnte man dann zeitnah und aktuell auf neue erkenntnisse und problemfälle hinweisen, z.b. mit fotos.


    somit wäre das merkblatt also eher ein aufreisser, der schlicht und einfach gehalten ist.
    das wäre auch in der herstellung günstiger.

    das merkblatt dient dann als kleines erinnerungsheft das man auch nicht gleich in den müll wirft, weil es ja genauere informationen von einer bestimmten stelle verspricht..
    bei genauerem interesse zum thema wird dann einfach auf eine (oder auch mehrere) homepage verwiesen, auf der der veranstalter (oder wer auch immer) mehr informationen erhält.

    dabei könnte dann wiederum DavidH´s idee mit der eindeutigen farblichen kennzeichnung von richtig/falsch sinnvoll sein, um schnell und übersichtlich die entsprechenden infos darzustellen.
    es gibt ja nix schlimmeres als eine homepage mit zu viel text!


    eine fläche zum aufstempeln des eigenen firmennamens würde ich nicht aussen drauf setzen, sondern auf der letzten seite innen.
    somit stellt man sicher, das nur jemand der das ding richtig anschaut auch die entsprechende info erhält, von wem der zettel kam. das ist dann nicht so aufdringlich...

  • FOH: Zuhälterei auf der Bühne

    • wora
    • 27. Mai 2005 um 23:30

    audix hat reagiert:
    die bieten jetzt ein neues mikrofon für "close-up" anwendungen.
    soll gut sein für hip-hop, beatbox und mundharmonika...
    audix fireball.

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