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Beiträge von wora

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • wora
    • 17. Mai 2005 um 10:58
    Zitat von "Mr Low"

    ...Hat eigentlich auch jemand Erfahrungen mit diesen Clip-Mikros an Baritonsaxophonen? Geht das einigermassen oder gehen die "weit entfernt autretenden" Töne verloren? Wie ist es mit den tiefen Frequenzen eines Baris? Packen diese kleinen Mikros das noch?
    ...


    geht problemlos.

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • wora
    • 17. Mai 2005 um 00:30

    nun ja, ich habe auch viele jahre lang immer mal wieder alternativen zum SM57 an der snare gesucht - vor allem wegen des baumaßes.
    ich war dann immer begeistert wie toll das jeweils andere mikrofon doch klingt...
    nach einer gewissen zeit habe ich dann mal wieder das SM57 drangeschraubt - und der sound war wieder genau so, wie ich ihn gerne haben wollte.
    ich hab mir mittlerweile ein SM57 abgesägt und auf eine klemme montiert. seither brauch ich nix anderes mehr.

    und ein schoeps an der snare... ich weiss nicht recht.
    als overhead lass ich mir das gefallen, da gibts nix besseres für meine öhrchen.
    aber an der snare... wenn ich mal nen geldscheisser habe denk ich nochmal drüber nach :wink:
    das schöps-gelenk nennt sich übrigens GVCg.
    das kleine "g" steht für die Nextel-beschichtung...

  • Equalizer

    • wora
    • 17. Mai 2005 um 00:19

    gerald1:
    manchmal - ja manchmal komme ich mit deinen posts überhaupt nicht klar.
    ist es das, was man als "kauderwelsch" bezeichnet? :wink:

  • Bose 802

    • wora
    • 17. Mai 2005 um 00:08
    Zitat von "Eule"

    Hi,
    Was haltet ihr denn von den Bose Boxen.
    ...


    nix.

    wieso?

  • Frage: Wie arbeitet ein EQ?

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 23:56

    die ausgangsfrage geht schon richtig in die elektronik.

    ein filter in einem EQ ist im prinzip ein bedämpfter schwingkreis.
    wenn in seinem arbeitsbereich ein signal vorhanden ist, dann kann man mit dieser elektronischen schaltung die amplitude anheben oder absenken, je nach dem wie der schwingkreis eingestellt ist.

    das ist aber ohne elektronisches grundwissen nicht so einfach zu vermitteln, deshalb finde ich den buchtipp vom admin die beste lösung zur sinnvollen beantwortung dieser frage.

  • Faderknöpfe waschen!

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 23:37

    die allerbesten ergebnisse erzielt man mit einem ultraschall-bad.
    einfach knöpfe ins warme wasser reinwerfen, ein tropfen spüli dazu und ne viertelstunde lang brummen lassen.
    danach sehen sie aus wie neu.

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 23:18

    kein problem, ich könnte dir mal ein Pro35x oder ein ATM35 ausleihen.
    das kabel ist komischerweise eigentlich nie zu lang, es reicht immer irgendwie genau. ist vielleicht aber nur meine übung damit.

    nur noch mal am rande:
    bisher haben alle saxer, denen ich das mikro ans herz gelegt habe und die es dann mal ausprobiert haben, dieses mikro immer noch im einsatz.

  • Equalizer

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 23:10

    was bedeutet denn "mehr als handwarm"?
    habt ihr das schonmal gemessen?

    ich hatte ein rack mit einigen BSS gerätchen übereinander, da dachte ich auch das ich mir die finger dran verbrenne.
    habs dann nachgemessen.
    ergebnis: etwa 45-50grad celsius.
    das ist für die elektronik noch nicht soo schlimm, aber beim anfassen denkt man immer: "mann, ist das warm"

  • Die richtige Mikrofonkombination zur Abnahme einer Band?

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 23:03

    hey, D12!
    das setzt tatsächlich noch jemand ein? klasse. ich war damals sehr traurig als es von den komischen D112 richtiggehend verdrängt wurde.
    der rest deiner liste gefällt mir auch sehr gut, deckt sich ziemlich mit meinen erfahrungen.

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 22:41

    beim ATM35 muss man am EQ eigentlich nix machen, vorrausgesetzt der saxofonist hat einen "guten ton".
    du verstehst sicher, was ich meine.

    das AT klingt deutlich wärmer und fetter als das AKG clipmikro.
    ich kann gut verstehen, warum es in amerika viele anhänger hat. die amis stehen offenbar auf fettere sounds, was ich gut verstehen kann 8)

    ob clipmikro oder stativmikro, das bleibt aber dem künstler überlassen. ich arbeite am pult lieber mit den clips, da bekomme ich einfach gleichmäßigere pegel...

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 22:30
    Zitat von "Gerald1"

    @ Wora
    Deine angegebenen Latenz-Zeiten (1.7, 1.8) sind gemessene? Also wären die dann schon incl. Latenz von AD DA usw.?
    Gerald1


    ja, die gemessenen latenzzeiten wurden zwischen den analogen in- und outputs der geräte gemessen.
    die flankensteilheiten waren jeweils 24dB L-R.
    es war bei beiden geräten egal, ob zusätzlich EQ filter gesetzt waren oder nicht, das delay blieb gleich.
    allerdings habe ich nur im mitteltonweg gemessen, im bassweg nicht. ich habe auch keine unterschiedlichen filter probiert. es ging nur darum, die latenz mit dem jeweiligen programm zu ermitteln.
    ich werde das aber noch nachholen.

    es sollte bekannt sein, das sich bei verwendung von EQ filtern die phasenlage in diesem bereich verändert. dies könnte natürlich ein auslöser für eine ungenauere basswiedergabe sein.

    im übrigen ist die antwort von janko korrekt, wie die NTM filter im prinzip aufgebaut sind.

  • Laufzeit von Filtern in Digitalcontrolern

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 13:45

    im bass sehe ich da auch nicht so die riesenvorteile, aber vielleicht kann man mit diesen filtern bei HT treibern ein wenig mehr performance rauskitzeln...

    ich hab die filter auch für meine settings mit unseren eigenen speakern probiert, da bringt es keine hörbaren unterschiede.

    die laufzeit der filter kannst du doch einfach mit deinem Smaart messen, oder? ich würde es mit tomy´s SatLive machen.
    die latenz meines minidrive liegt bei 1,8ms, beim XTA DP226 sind es 1,7ms.

  • 4-Kanal Amp

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 13:35

    die KMT Q600 ist zwar ne nette kleine endstufe, aber leistungsmäßig kann sie der LAB das wasser nicht reichen.
    kommt halt immer drauf an, was man braucht.

    wenn man boxen mit schlechtem wirkungsgrad und großem leistungshunger hat, dann wird es auch mit der LAB knapp.
    ich benutze seit mehreren jahren eine LAB1200C für monitoring und kleine club-gigs. zuverlässig, klanglich hervorragend und durch den guten limiter bisher noch keinen spaker geschrottet.

    die digam hat klangliche probleme im hochtonbereich, sie klingt rauh und harsch.

  • linearray mit sinnvollem preis klang und truckspace

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 13:21

    es gibt aus karlsruhe ein kleines array.
    vor allem in punkto klangtreue braucht es sich vor niemanden zu verstecken, hat mittlerweile auch viele fernseh- und musicalproduktionen erfolgreich absolviert, ist aber im rock`n`roll immer noch unbekannt.
    der hersteller heisst music style.

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 13:15

    das sieht schon interessant aus, gibt es erfahrungen bezgl. klang und feedbackneigung dieser konstruktion?

  • Drums mit "Jazzsound"

    • wora
    • 16. Mai 2005 um 02:00
    Zitat von "bertZ"

    ...
    dann braucht man doch einen eigenen tonmann!

    das würde ich auch vorschlagen.
    am besten, ihr nehmt euch so nen alten sack, der weiss dann auch was mit "cream" oder "bonham" anzufangen :D

    wenn ihr mir sagen würdet, das ihr nen jazz-sound haben wollt und dann alte rocksachen spielt, wäre ich ehrlichgesagt ein bisschen verwundert. für meine ohren passt das nicht zusammen.
    wie wär´s denn mit "70er jahre -sound"? 8)

  • Lavalier- und KOpfbügel-Tipps für Shure Funkstrecken

    • wora
    • 15. Mai 2005 um 17:07

    ich habe das WL184 sehr oft in konferenzräumen verbaut.
    das mikro ist zwar nicht ganz billig, aber es funktioniert sehr gut - gerade in verbindung mit einer beschallungsanlage.

    das wichtigste ist immer noch das mikrofon, wenn das nix taugt dann bringt auch die beste übertragungsstrecke nix.

    man sollte hier nicht an der falschen stelle sparen...

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • wora
    • 14. Mai 2005 um 13:44

    natürlich würde ein sax besser klingen, wenn man es mit mehreren mikros abnimmt, vielleicht noch ein raummikro dazu... im studio sicher machbar, aber live...
    wir wissen doch alle, das man im beschallungsbereich kompromisse eingehen muss.

    mein aktuelles lieblingsmikro für sax ist übrigens das ATM35 oder Pro35x.

  • Wie bekomme ich das Einschaltknacksen meiner X60A weg?

    • wora
    • 14. Mai 2005 um 12:42

    jo, amps als letzte einschalten und nach der VA als erstes wieder ausschalten... das machen wir alle so.

  • dbx 1074 oder BSS DPR 504

    • wora
    • 14. Mai 2005 um 12:36

    am BSS gate gefällt mir die anzeige sehr gut, bei der man gut erkennen kann, wie weit der eingangspegel noch vom threshold weg ist. das gibt es bei keinem anderen gate das ich kenne.
    wieso einige damit nicht klarkommen, kann ich nicht nachvollziehen.
    und damit wird es wohl keine riderprobleme geben.
    vote for BSS...

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