wie?
geschenkt?
sowas würde ich auch nicht ablehnen - und ich wüsste sogar was damit anzufangen :wink:
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geschenkt?
sowas würde ich auch nicht ablehnen - und ich wüsste sogar was damit anzufangen :wink:
es gibt mittlerweile hochleistungs-amps, die nach einer gewissen zeit ihre leistung reduzieren um das gerät nicht zu zerstören. da gehören z.B. die digams dazu.
mit reinem musikmaterial wird das aber nicht passieren, denn damit wird ja (wie weiter oben schon erwähnt) im verhältnis gesehen selten die maximalleistung gefordert.
so hat der amp auch immer eine gwisse prozentzahl an ungenutzten phasen, in denen er sich nicht weiter erhitzt.
Zitat von "dbeer"...- bis auf die fehlenden Inserts in den Subgruppen komplett ausgestattet (mehr als 19"er von A&H bzw. Midas)
...
na ja, für was braucht man denn bei den kleinen pulten eine subgruppe, wenn es darin keinen insert gibt?
also das wär für mich schon ein einwandfreies ausschluss-kriterium.
Zitat von "cen-music"...Denn Monitor bedeutet in viel größerem Maße, dass der Tech auf die Musiker eingehen und ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechend arbeiten muss, als es beim FoH-Job der Fall ist.
Vertrauen ist da ebenfalls ein Faktor, der enorm wichtig für eine sichere Performance auf der Bühne ist. Nichts ist schlimmer als Musiker, die durch schlechtes Monitoring (was den Tech mit einschließt) verunsichert arbeiten müssen. Das kann eine gute Show zur Katastrophe machen.
Möglich, dass mich jetzt keiner mehr mag :wink:
Aber Monitor ist im Vergleich zum FoH der anspruchsvollere Job. Relativ gesehenEine Erkenntnis, zu der so manche PA-Company leider noch kommen muss...
Beste Grüße, Christian
Christian Engel:
keine angst, ich mag dich noch ![]()
was du da gesagt hast, trifft das problem genau auf den kopp!
viele verleiher verstehen das einfach nicht.
das der FOH mix sogar unwichtiger ist, sehe ich natürlich nicht so ( :shock: ), aber für eine gleichberechtigung stehe ich absolut ein!
nach den antworten hier werde ich mich also dafür einsetzen, das da in zukunft ein monitormann dazu kommen muss.
und wenn das nicht klappt muss ich mir überlegen, wenigstens während des soundchecks öfter mal auf die bühne zu krabbeln.
hier wieder ein eintrag per pn...
Zitat von "mediennutte"Hi, würdest du noch mal was weiterleiten?
Also ich sehe das so, ich mische einige bands die recht "effekt intensiv" sind,
da lässt es sich nicht vermeiden das ich am FOH platz stehe, da ich dann auch meine eigenen effekte mitschleppe.nur steht ja ab einer gewissen liga auch ein recht guter "betreuer" am FOH platz, mit dem sprache ich mich dann so ab das er einen grunsound setzt während ich mich während des aufbaus um band und monitortech kümmere, da sind dann meistens schon die meisten probleme erledigt, und alle wünsche erfüllt. wenn dann nur noch lauter7leiser angesagt bin gehe ich zum FOH.
tja, endlich mal ein ganzes bündel an vorschlägen.
das thema scheint ja reges interesse zu finden, das zeigt doch das es hier handlungsbedarf gibt.
Zitat von "ADMIN"Ideen...
1.) Es gibt hier in der Republik einen ganzen Haufen Hallen, und es gibt einen Haufen Holz. Warum muss eigentlich das Holz dauernd auf- und abgebaut werden?
nun, jeder verleiher will eben "sein" material vermieten.
und die eine band will diese lautsprecher, die andere einen anderen typ.
daran werden wir sicherlich so schnell nix ändern können...
man könnte aber darüber nachdenken, ob man den hallenbetreibern nicht eine dauermiete anbieten könnte. wenn alle verleiher im umkreis mit einbezogen werden - warum denn nicht?
allerdings sehe ich da arge überzeugungs-probleme...
Zitat von "ADMIN"
2.) Warum müssen die Fahrzeuge geladen und entladen werden?
weil nicht jede firma ihr eigenes fahrzeug hat und doch sehr oft mietwagen geliehen werden. das macht aus betriebswirtschaftlicher sicht durchaus sinn.
Zitat von "ADMIN"
3.) Warum macht die Firma aus A einen Gig in B und die Firma B gleichzeitig einen Gig in A? Oder umgekehrt gefragt: Warum Fahrzeiten über 30 Minuten (meinetwegen 60 Minuten) ?
das ist in der tat manchmal schwer zu verstehen...
aber es liegt sicherlich daran, das die verleiher untereinander meist eine sehr schlechte (bis gar keine) kommunikation betreiben.
ich habe das mehrmals mit verschiedenen verleihern gemacht, die vor ort waren... aber danach kam kein einziger von denen mehr auf mich zu, ob ich das auch mal machen könnte :?
handaufhalten und gut... so ist mittlerweile die mentalität in deutschland.
traurig.
Zitat von "ADMIN"
4.) Warum werden Techniker oft nach Tagen und nicht nach Stunden bezahlt? Wer sollte dann Interesse daran haben, deren Arbeitszeiten zu verkürzen?
ahaaa!
das könnte ein sinnvoller ansatzpunkt sein.
das problem dabei: arbeiten werden vermutlich nicht mehr sorgfältig genug ausgeführt, weil alles viel viel schneller gehen muss.
aber die grundidee hat was...
Zitat von "ADMIN"
5.) Warum müssen bei Aufbau eines Frontplatzes mehr als zwei Harting und zwei Schukos gesteckt werden? Warum stehen keine Sub-Multicore zur Verfügung?
das ist doch sehr oft standard, ich glaube wenn sowas schon fehlt dann ist es eine reine hobbyfirma.
Zitat von "ADMIN"
6.) Warum sind nicht Stromanschlüsse in ausreichender Menge direkt an der Bühne? Warum kann man nicht mit dem LKW an eine Rampe fahren und eben reinschieben?
das ist das selbe thema wie unter punkt 4)
es gab bisher keinen anlass, an den arbeitszeiten von veranstaltungstechnikern zu sparen.
man sieht doch vielen hallen an, das über solche für uns wichtige sachen kein gedanke verschwendet wird...
sinnvolle zugänge? - warum?
gute akustik?? - für was?
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37221
letzte antwort vor wenigen tagen...
oooch was... das gibts ja tatsächlich noch.
jetzt bin ich aber baff.
hab davon schon viele jahre nix mehr gehört.
also ich kenne die boxen nicht.
aber bei der bestückung stelle ich mir schon was vor.
bei der von deinem verleiher gemachten aufstellung könnte der verdacht aufkeimen, das entweder die hälfte seiner speaker defekt ist oder er möglichst viel geld verdienen will...
oder aus dem zeug kommt einfach nix raus, das wäre natürlich auch eine möglichkeit.
habe in einem anderen thread mitbekommen, das es leute gibt die einen 24std job als "normal" ansehen.
ich finde das grenzt an ausbeuterei, zumindest ist es extrem unvernünftig.
wir wissen doch alle, das man irgendwann anfängt vermehrt fehler zu machen.
um nur ganz kurz den rechtlichen aspekt anzusprechen: welche versicherung bezahlt denn noch, wenn einer nach 16std arbeit aus versehen ein stativ umwirft und jemand verletzt wird?
natürlich erwarten wir alle keine 8 std arbeitszeit, deutlich mehr als 10 stunden sind absolut normal. man ist ja nicht die ganze zeit voll gefordert, es gibt schon mal ruhepausen. aber 20 oder gar 24stunden sind doch wirklich zu viel, man muss sich ja wirklich wundern das nicht mehr unfälle passieren.
das dumme ist nur, das die arbeit irgendwie gemacht werden muss.
weniger arbeit für den einzelnen bedeutet eben höhere arbeitskosten, weil mehr leute am projekt mitarbeiten müssen.
es gibt aber verdammt viele preisdrücker in unserer branche, das lässt sich so einfach nicht umsetzen.
was könnte man für lösungen finden, um diesen irrsinn einzudämmen?
jaja, das ist schon eine gründliche überlegung wert.
möglicherweise sollte man hierfür einen neuen, eindeutigen thread starten.
ja, das mach ich gleich mal...
Zitat von "Wurst Werner"... wora: Erzähl mir doch bitte noch was zum Crest, vor allem zu den Splittern.
...
kann dazu nicht all zu viel sagen, sonst hätt ich´s natürlich schon getan ![]()
en bekannter von mir hatte mal ne zeitlang so ein pult, deshalb hatte ich das mal kurz in der hand.
wie gesagt, das pult muss hochkant eingebaut werden, damit man an die anschlüsse auf der rückseite kommt.
Zitat von "WolfgangK"...Gilt das eigentlich auch für Zoffmusic?...
von denen hat man wirklich nix mehr gehört nach ihrer pleite.
wenn es wirklich wichtig ist, das die band unbedingt selber einen schnellen zugriff während des gigs haben will, dann kommt eigentlich nur analog in frage.
als musiker hat man ja keine zeit während des songs über die funktion des pultes nachzudenken.
und wenn die band wirklich dieses pult ausschliesslich für diesen zweck benutzt, dann muss es auch kein digitales sein.
allerdings denke ich, das bei inEar nach einer gewissen eingewöhnungsphase eh keiner mehr am pult schrauben wird, da die akustik ja immer recht gleichbleibend ist. und in einem digitalen gibt es auch viel mehr möglichkeiten für so einen einsatzzweck (dynamics, hall... alles was man so brauchen kann ist ja schon drin)
am crest-pult hatte mich gestört, das die anschlüsse alle auf der rückseite sind. ein L-rack ist also nicht so ideal für dieses pult. es sollte senkrecht montiert sein, falls man mal an die anschlüsse muss... aber das kann man ja für diesen zweck problemlos machen.
Zitat von "Phis"... Naja besser gefragt wo misst man das!?
am ausgang eines zu testenden gerätes.
wenn ich hier so mitlese und sehe, das da leute 24stunden(!) jobs machen - ja, ausladen gehört selbstverständlich auch zur arbeit -, dann muss ich mich echt fragen was das denn soll?
so etwas ist im höchsten maße unverantwortlich!
natürlich haben wir alle schonmal sowas erlebt, z.b. die halbe mannschaft fällt wegen schlechtem essen aus und die bühne muss trotzdem noch unbedingt abgebaut werden... aber sowas darf wirklich nicht öfter vorkommen als alle paar jahre mal, sonst ist ernsthaft was faul.
und zwar hauptsächlich mit der personalplanung!
ich habe mich schonmal mit einem beschaller in die haare gekriegt, weil der eine VA mit 6 bands ALLEINE betreut hat und der topact dann nur noch 20min spielen konnte (um 24:00 kam die polizei, gig-ende war offiziell um 23:00!).
seine argumentation:" ja, dann hätte ich ja mehr geld verlangen müssen".
herr, schmeiss hirn vom himmel!
aber bei manchen zeitgenossen kommt das offenbar nicht an.
egal was in irgendwelchen gesetzbüchern steht, sowas macht man einfach nicht, weil es ganz einfach gegen jegliche vernunft ist.
im durchschnitt liegen meine arbeitszeiten zwischen 12 und 16 stunden, und das ist doch wirklich schon viel!
wenn ich mal müde werde, versuche ich mich irgendwo hinzulegen und ein paar minuten die augen zu schliessen.
wie oben schon erwähnt, reichen 15min. meist schon aus.
manchmal trinke ich auch ne cola, bei mir wirkt das zeug ganz gut (weil ich keinen kaffee trinke).
auf keinen fall irgendwelche pillen, das ruiniert nur die gesundheit. und davon hat man nur eine einzige :shock:
Zitat von "MK"@ Eule:
Vollast mit Musik oder mit Sinus?
ähem...
durchaus berechtigte frage :wink:
mit einem reinen sinussignal schafft das kein PA amp.
wozu auch?
Zitat von "treibsand"Nagut. 25W Endstufe ist OK. Da ist ja nix mit PA (oder ist die Zuhörerschaft doch öffentlich??). Ich war nur verwirrt, daß es in den 50ern PA gegeben haben sollte, jedenfalls ist das doch eher eine ganz andere Liga, als Heute...
ist ja ein bisschen off topic, aber was solls...
was bedeutet denn "PA"?
richtig - public adress
also frei übersetzt "an das publikum"
da wird also eine information (musik oder sprache - egal) per lautsprecher an eine menschenansammlung geleitet. ein qualitätsanspruch ist hiervon ja noch nicht abzuleiten. es geht rein um die übermittlung einer information.
und was passiert auf einem bahnhof?
eben genau sowas.
also ist eine anlage im bahnhof durchaus "PA", auch wenn ein dazugehöriger verstärker "nur" 25W hat.
damals gab es eben keine stärkerem amps, man hat sich damit beholfen das man horntrichter zur effizienzsteigerung benutzte und die lautsprecher recht nahe ans publikum brachte.
es gab eben keine andere möglichkeit, aber es war doch "PA" :wink:
die deutsche bezeichnung dafür lautet "elektroakustische anlage", also ELA.
Zitat von "Manuela"ok. nun bist du dran.
na ja, stell dir einfach vor, die boxen in der skizze wären schwarz ![]()
das schlimme ist ja das: ich telefoniere sehr wohl vorher mit dem beschaller und frage nach den qualitäten der techniker.
aber oft ist es wirklich so, das sich die jungs offenbar selbst gnadenlos überschätzen.
man merkt es also erst auf dem gig, ob der mann gut ist oder ob dir jemand einen bär aufgebunden hat. in dieser situation ist es dann aber zu spät, noch nen besseren mann zu buchen.
wie "big sound" und "monithor" richtig beobachtet haben, ist es ja so, das ans monitorpult leute gestellt werden die erstmal lernen müssen wie man mixt.
wenn ich ganz ehrlich bin: so ähnlich ging es mir auch, als ich damals bei einer verleihfirma angefangen habe.
aber denen muss ich zu gute halten, das mit fremden bands nie experimentiert wurde, ich durfte nur die "eigenen" bands machen. solche sachen wie mothers finest oder sowas machte natürlich ein erfahrener mann (war damals glaub ich "guma"
)...
und so sollte das auch sein, finde ich.