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Beiträge von wora

  • Sennheiser e604 / MD504

    • wora
    • 30. April 2005 um 14:35
    Zitat von "derautor"

    ...Wobei das 609 aber deutlich anders klingt als das alte 409 mit der goldenen Front - weniger Bässe und mehr Präsenzen. ...


    mag sein, ich arbeite mit beiden öfter bei verschiedenen bands. aber direkt habe ich sie noch nicht miteinander verglichen.

    diese präsenzanhebungen haben mittlerweile ja enorm viele mikrofone. beim direktvergleich von mikrofonen werden solche mit anhebung meist als "besser" empfunden.
    das ist ein ähnlicher effekt wie die höhenanhebung vieler HiFi boxen, die ja oft im Hifi-studio im hörvergleich gegeneinander spielen.

  • Percussions - Mikrophonierung

    • wora
    • 29. April 2005 um 16:35

    nein, solche meine ich nicht, weil ich nur welche kenne die auch halten.
    bei welchen mikros hält das denn nicht?

    und noch besser: die funktionieren nicht?
    na, dann müssen sie ja auch nicht unbedingt dran bleiben :D

  • d&b Q-Serie Funktionsfähig?!

    • wora
    • 29. April 2005 um 16:25

    bei einem vergleichstest zwischen Q und V-Dosc konnte man klar messen und hören, das die französische box weiter trägt als die schwäbische.
    die frage ist nur, ob das relevant ist für die angestrebten einsatzbereiche der Q.
    vor allem hier in deutschen hallen gibt es ja oft genug eine so beschissene akustik, das ein etwas früherer abfall der energie nach hinten durchaus angemessen erscheint. und für wirklich große hallen ist die box sowieso zu klein. ich finde das ist ein guter kompromiss.

    die von volker angedeuteten interferenzen sind zwar hörbar wenn man mal ein bisschen umherläuft, aber im vergleich zu so manchen hornclustern früherer zeiten ist das immer noch sehr gut. vorrausgesetzt, der systemtech macht sich die mühe das system korrekt einzustellen. aber dieses bekannte problem haben eh grundsätzlich alle arrays...

    meine meinung: es ist ein sinnvolles system für deutsche verhältnisse.

  • Wie ist die Qualität von Behringer Ultra-Curve ?

    • wora
    • 29. April 2005 um 15:08

    es ist wohl so wie mit den meisten geräten dieses herstellers: wenn man die funktionen in diesem gerät wirklich braucht - aber nicht genug geld für professionelle geräte hat- dann kann man das schon einsetzen.
    natürlich muss man seine ansprüche etwas zurücknehmen in punkto zuverlässigkeit und klangtreue, aber für das geld kann man nix sagen...

  • Midas - Verona

    • wora
    • 29. April 2005 um 15:00

    mein K3 hat das auch in den strereo-inputs, ich bin ebenfalls der meinung das es sich nur um eine spielerei handelt.
    zumindest für liveanwendungen relativ uninteressant.

    aber es schadet ja auch nicht, wenn das pult sowas kann...

  • Percussions - Mikrophonierung

    • wora
    • 29. April 2005 um 14:01
    Zitat von "ProSound"

    Muss ich unbedingt mal testen.. Windgeräusche auch kein Problem, wenn der richtig anfängt zu wirbeln?!?


    dafür gibt´s doch diese schaumstoff-überzieher - popschutz genannt ;)

  • Bläsermikros

    • wora
    • 29. April 2005 um 13:51
    Zitat von "paulianlage"

    sollten keine Klipsmikros sein


    finde ich schade.
    ich persönlich stehe da sehr drauf.

    ansonsten würde ich mich ebenso für die mehrfach ausgesprochene variante SM58 oder auch SM57 aussprechen. das funktioniert doch schon sehr gut.
    selbst auf größeren jazzfestivals ist es nicht unüblich, diese mikrofone für bläser einzusetzen.

  • Sennheiser e604 / MD504

    • wora
    • 29. April 2005 um 13:36

    das ist meines wissens das gleiche, wird mittlerweile nur mit moderneren fertigungsmethoden hergestellt.

    genau so wie auch das MD409, das heisst mittlerweile e609.

  • Div. Condenser - Besonderheiten

    • wora
    • 28. April 2005 um 13:57

    ich hatte ich noch nicht das vergnügen... also kann ich dazu nix sagen.
    insofern muss ich dann meine aussage oben etwas relativieren :wink:

    von allen AKG mikros die ich kenne, gefallen mir C-414 und C-451 am besten.

  • Div. Condenser - Besonderheiten

    • wora
    • 28. April 2005 um 03:17
    Zitat von "mringhoff"

    Hallo Patric,

    ich verwende u.a. die guten alten AKG C1000. Ist schon ein Klassiker bei AKG. Mittels mitgelieferte Steckadapter kannst du die Charakteristik zwischen Niere und Hyperniere ändern. Sind auch ziemlich robust. Klanglich sehr transparent, teilweise fast schon recht spitz.

    Alternative: Kondenserstäbchen AKG C391 (Niere) oder C393 (Hyperniere), etwas kleiner, leichter und unscheinbarer und wärmer im Klang. Machen sich auch gut an einem Rednerpult

    über das C1000 wurde hier schon viel geschrieben.
    ich verkneife mir deshalb jeden kommentar...
    das C391 liefert im hochtonbereich (über 12kHz) keinen nennenswerten pegel mehr. klingt aber viiieeel besser als das C1000.
    wenn AKG, dann das C451, damit kann man gut arbeiten...

  • Welches ist hochwertiger: Spirit Live8 oder GL2200

    • wora
    • 26. April 2005 um 00:47

    ich habe 5 jahre lang zwei gigs in der woche in einer festen location auf einem spirit live8 gemacht.
    es gab in dieser zeit ein paar probleme mit den stereoeingängen, der rest lief wunderbar bis zum schluss.

    mit dem GL2200 selbst habe ich keine erfahrung, aber die wizard-serie hat man bei kleinen theater-sachen oder sowas doch öfter mal vor der nase. das sind quasi kleine 2200er.
    da gibt es auch öfter pulte mit kleinen mängeln.

    ich bin mir jetzt nicht sicher, was von beidem zuverlässiger ist.
    ich denke aber, mit beidem kann man (der preisklasse entsprechend) gut arbeiten.

    gefühlsmäßig würde ich persönlich sicher wieder mit dem spirit arbeiten wollen.

  • Div. Condenser - Besonderheiten

    • wora
    • 25. April 2005 um 13:07

    aus der obenstehenden liste kenne ich nur das KM184.
    ich habe es seit jahren selbst im einsatz und kann dazu sagen, das es mich eigentlich noch nie enttäuscht hat.

    es gibt zwar mikrofone, die die höhen noch schöner zeichnen, aber es ist ein gutes allround-mikro und es ist jeden cent wert...

  • Richtiges Ansteuern der Endstufen

    • wora
    • 25. April 2005 um 12:52

    cyberlight, wenn es um das reine verleihgeschäft geht, gebe ich dir absolut recht.
    da geht der schutz des equipments vor und man verzichtet dann lieber auf etwas bessere S/N-werte.

    aber die frage schien sich mehr um persönliche gerätschaften zu handeln, da passen die leute ja schon ein bisschen mehr auf.
    und aus elektronischer sicht habe ich dann recht :P
    :D

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 25. April 2005 um 12:42

    ich würde sagen, das es deswegen kaum auf ridern steht, weil es (fast) niemand kennt. die wenigen, die damit gearbeitet haben wissen um die qualität des produktes.
    aber innovason ist - vor allem wegen seines hohen preises und der marktbeherrschenden position von yamaha - leider nicht sehr verbreitet.

    es liegt also nicht daran, das es niemand auf seinen rider schreiben WILL, sondern an der geringen verbreitung der geräte.

  • Lange Signaleitung

    • wora
    • 25. April 2005 um 12:28
    Zitat von "djobi"

    ...Nur wenn einige wegen 350m Strecke Glasfaser legen bzw. ne Standleitung mieten wollen rollen sich bei mir die Fussnägel hoch...

    ja, das finde ich dann auch ein bisschen übertrieben.

    aber darüber nachdenken darf man natürlich...

    off topic:
    noch ganz kurz zum LWL (lichtwellenleiter):
    es stimmt nicht, das es hier KEINE verluste gibt!
    es kommt darauf an, welche faser verwendet wird (multimode/monomode), für manche LWL sind 350m definitiv viel zu lang, für andere ist das ein klacks.
    und ganz entscheidend ist die qualität der steckverbindungen. hier kann man sich ganz schnell mal große verluste einhandeln...
    aber die galvanische trennung und die störsicherheit sind mit glasfaser natürlich unschlagbar.

  • Micro knackt

    • wora
    • 25. April 2005 um 02:08

    eine weitere mögliche problemstelle könnte das mikrofonkabel sein.

    mit manchen günstigen china-XLR´s oder auch kopieen von neutrik-steckern haben phantomgespeiste mikrofone so ihre probleme. besonders bei einigen AT-typen habe ich das schon mehrfach beobachtet.

    da die kontakte durch zu viel spiel einfach nicht sicher genug sind, kommt es ab und an zu heftigen krachern...
    wackel mal am XLR, wenn es kracht nimm einfach die originalen neutriks und alles wird gut.

  • aktive di box empfehlung?

    • wora
    • 25. April 2005 um 02:00

    aktive Di´s braucht man nur für signale, die aus hochohmigen quellen kommen... z.b. einige tonabnehmer von akustikgitarren.
    für alles andere (z.b. preamp-outputs von keyboards, bässen oder sonstwas) sind passive Di´s besser geeignet.

    aber da kann man sich hier ja die finger wund schreiben, das alte märchen "aktiv besser als passiv" hält sich ungemein hartnäckig...
    :?

  • Richtiges Ansteuern der Endstufen

    • wora
    • 25. April 2005 um 01:45

    elektronisch gesehen ist es sinnvoll, die kette VOR dem amp möglichst sinnvoll auszusteuern.
    nicht zu viel pegel - aber auch nicht zu wenig, um clipping und unnötiges rauschen zu minimieren.

    ein bisschen headroom sollte man dabei immer lassen, also das pult in deinem falle nicht in die gelbe oder gar rote zone fahren.
    die nachfolgenden geräte steuert man dann so aus, das sie den selben headroom vor dem clippen haben.
    zum schluss erst erhöht man dann die eingangsempfindlichkeit der endstufen solange, bis diese ebenfalls kurz vor dem clip sind.

    natürlich sollte man die klangbalance nicht aus den augen verlieren, du solltest dich also hierbei an deinem bassamp orientieren, der darf bei dynamischem signal schon mal ab und zu ein bisschen rot blinken.

    so bekommst du deine strecke gut ausgesteuert.

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • wora
    • 24. April 2005 um 14:20

    ja, da kann man dem gert nur gratulieren!

    wenn ich das könnte, würde ich es vermutlich auch nur noch so machen...seufz...
    aber leider habe ich (noch?) nicht die passenden, gutbezahlten aufträge um eine innovason aufzubieten. das ist ja auch ein nicht ganz unwichtiges thema.

    so könnte man also sagen, das es bisher wohl so aussieht:
    - vor allem (gut bezahlte) touringsachen: digital ganz vorne
    - mittelgroße jobs: analogpulte oder kompliziert bedienbare digitale
    - kleine jobs: analog
    - kleine clubgigs: 01V
    - festivals: analog

  • wav player gesucht

    • wora
    • 24. April 2005 um 04:40

    ich nutze auch seit ein paar monaten einen iPod und bin zufrieden damit.
    man kann da ohne probleme wav-files draufladen...

    zum thema "musik abspielen" jetzt mal ganz ehrlich:
    welche PA hat denn eine so gute auflösung, das der unterschied zwischen original mp3 (- mit wenigstens 192kB) signal überhaupt hörbar ist?
    also ich kenne keine.
    da macht doch jedes horn schon mehr schweinereien als die aufnahme...

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