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Beiträge von wora

  • Rockline testet Line Array, wer möchte kommt vorbei!

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 15:43

    so, eben ist es passiert:
    ich habe einen job reinbekommen und kann somit nicht vorbeischaun.
    schade.

    aber so ist es eben, das los des tontechnikers am samstag abend...

    ich wünsche euch aber viel erfolg und spaß bei der sache, hört sich jedenfalls alles sehr interessant an.

  • usb soundkarte mit xlr eingang und phantom speisung

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 14:11

    ich möchte ja eure euphorie nicht bremsen, aber ein bekannter von mir hat die tascam wieder zurückgegeben, weil sie an seinem laptop zusammen mit smaart einfach nicht laufen wollte.
    auch treiberupdates haben nicht geholfen, smaart erkannte die soundkarte nicht.
    mit der edirol klappte es auf anhieb.
    kann natürlich sein, das das problem eher beim smaart lag, ich habe da nicht weiter nachgefragt.

  • Beschallung/Festinstalation Saal

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 10:04
    Zitat von "4Art"

    ...Oft sehen Kunden leider nicht wirklich ein, dass sich der finanzielle Aufwand für Nachhall und Reflexions-Berechnungen (gerade für Neubauten!) durchaus lohnen würde um später keine unliebsamen Ueberraschungen zu erleben....

    die ursache sehe ich vor allem darin begründet, weil es sehr viele "spezialisten" gibt die nichtmal wissen das man sowas errechnen kann bzw. das nicht können und dann halt mal irgendwas empfehlen was ihnen gerade gut gefällt oder woran sie die meiste kohle verdienen.
    das sowas mitunter ziemlich in die hose gehen kann, haben wir mit sicherheit alle schon irgendwo mal gehört :D

    wenn alle installationsfirmen so vorgehen würden, das ersteinmal - wie songe creux schrieb - eine raumakustische Analyse gemacht wird und auf grund dieser daten dann die parameter für die boxen errechnet werden, dann wüssten das die kunden mit sicherheit auch.

  • Soundcheck-Tracks

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 00:22

    für was soll das denn gut sein, wenn es echt bis 20Hz runtergeht?

    gibt es denn eine PA auf der welt, die das noch mit anständigem pegel übertragen kann?

    ich kenne jedenfalls keine...

    referenzaufnahmen sollten vor allem probleme im mittelton offen legen können.
    "the nightfly" finde ich da übrigens nicht so gut, denn das stück macht ja jede anlage irgendwie besser als sie eigentlich ist... :wink:

    ich benutze übrigens gerne "golden brown" von den stranglers, da kann man sehr schön schlechte übergänge zwischen sub und top entlarven... und wenn man im restlichen bereich alles schön hört, dann löst die anlage auch gut auf.

  • Was heißt GIG?

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 00:11

    wenn man einen schlecht bezahlten oder sogar unbezahlten gig hat (z.b. benefitz oder sowas), dann nennen wir das einen "GOG".

    das kommt von "Gig Ohne Gage"... :D

  • Was heißt GIG?

    • wora
    • 22. Februar 2005 um 00:11

    wenn man einen schlecht bezahlten oder sogar unbezahlten gig hat (z.b. benefitz oder sowas), dann nennen wir das einen "GOG".

    das kommt von "Gig Ohne Gage"... :D

  • Erfahrungen mit Opel Vivaro/Renault Trafic/Nissan Primastar?

    • wora
    • 21. Februar 2005 um 23:55

    ich fahre seit über einem jahr einen renault traffic in der 100PS version.

    nach 5000km verabschiedete sich das getriebe, aber der nette herr vom ADAC meinte: "das ist doch heute normal, das passiert mittlerweile bei allen autoherstellern. die autofahrer sind eben die betatester geworden. machen sie sich darüber mal keinen kopf, das ist kein renault-typisches problem".
    der austausch erfolgte problemlos, ich bekam einen mietwagen zu überbrückung von renault bezahlt.
    na ja, gut fand ich das nicht gerade und hatte danach erstmal ein bisschen flaues gefühl, wenn ich mal ne längere strecke in angriff nahm.

    seither aber kein problem mehr, habe jetzt 34Tkm drauf.

    ach doch: vor nem halben jahr ging an der frontscheibe eine kunststoffleiste ab... reparatur dauerte 5min.

    das auto braucht recht wenig sprit (7-8L/100km),
    das fahrwerk ist gut,
    der innenraum ist angenehm leise.
    auch bei 160km/h kann man sich noch ruhig unterhalten, ein sprinter ist innen wesentlich lauter. das fahrgefühl ist insgesamt recht angenehm.

    schwachstellen... hmmm... lass mich mal überlegen...
    beim einparken muss man recht viel am lenkrad drehen, weil der radstand doch ziemlich lang ist...
    die fahrertür fällt nach dem öffnen gerne wieder zu und klemmt das bein ein... mittlerweile habe ich das aber so verinnerlicht, das mir nix mehr passiert.
    das war´s so im groben...

    was ich gut und durchdacht finde ist die abschließmimik.
    wenn eine tür auf ist und man auf "abschließen" drückt, so werden alle türen geschlossen - ausser die geöffnete. so kann man be- und entladen und hat seine klamotten dennoch unter verschluss.
    ausserdem gibt es die funktion beim zuschließen zweimal zu drücken (fernbedienung), dann kann das fahrzeug auch durch das einschlagen einer scheibe nicht von innen geöffnet werden. man benötigt dann schwereres werkzeug. bei einem geschlossenen kastenwagen kommt man also nicht so leicht an das geladene equipment ran... das finde ich klasse.

    die tonanlage (ähem...das autoradio) klingt für einen transporter erstaunlich gut, sie dröhnt manchmal ein klein wenig. ich wollte schon lange mal ein bisschen dämmaterial in die türen stopfen und schauen ob es dann weg ist... aber ich vergess das immer wenn ich wieder aussteige.
    sehr gut finde ich die bedienung vom lenkrad aus, dann bleiben die augen auf der straße. ich hätte vorher nie gedacht das es so viel ausmacht, aber wenn ich mal in nem anderen auto unterwegs bin und an der mittelkonsole rumfummeln muss, fehlt mir diese kleinigkeit extrem.


    anhängerbetrieb hatte ich noch nicht so oft, geht aber ganz gut.
    aber wenn du öfter mit nem schweren hänger unterwegs bist, würde ich die 2,5L maschine empfehlen. vor allem im schwarzwald...
    kleiner tipp zur anhängerkupplung:
    es gibt eine feste und eine abnehmbare AHK.
    die abnehmare ist recht teuer.
    bei der festen (die hab ich) sind es aber lediglich zwei dicke schrauben, die den haken halten. in drei minuten (mit ratsche) ist das teil abmontiert... wenn du also z.b. nur ab und zu den haken benutzen willst, empfehle ich die "feste" AHK. :wink:

    trotz der negativen erfahrung gleich zu anfang würde ich mir das auto wieder kaufen.

  • XLR: Neutrik, Amphenol oder Alcatel

    • wora
    • 21. Februar 2005 um 23:09

    switchcraft habe ich seit vielen jahren nicht mehr in der hand gehabt.

    was mich daran immer störte: man benötigt immer einen kleinen schraubendreher für die zugentlastungs-mimik.
    wenn man bei einem problem auf der bühne "mal schnell" nachschauen will, ob das kabel auch richtig gelötet wurde, dann hat man diesen schraubendreher aber natürlich nicht dabei...

    in sofern ist es schon gut, das sich der neutrik-XLR durchgesetzt hat.

    ich kann mich noch gut an die anfänge vom neutrik XLR erinnern.
    die eingeschworenen switchcraft-user sagten immer: "die neutrik dinger sind doch in kürzester zeit kaputt, das ist uns zuviel plastik"
    mittlerweile benutzen aber sicherlich 95% ebenfalls neutrik...

  • usb soundkarte mit xlr eingang und phantom speisung

    • wora
    • 21. Februar 2005 um 22:47
    Zitat von "Tobias Zw."

    ...Kannst ja sogar ein Lichtpult mit synchronisieren, falls der Lichtkollege Arhythmiker ist... ;-)...


    :D sehr gute idee!!! :D


    ich nutze für messzwecke eine Roland-Edirol UA-5A.
    2x XLR Input mit 48V Phantomspeisung,
    in- und outputs als Cinch und sym.Klinke,
    SP/DIF in+out optisch und koaxial,
    (leider?) keine MIDI schnittstellen...

  • XLR: Neutrik, Amphenol oder Alcatel

    • wora
    • 21. Februar 2005 um 22:38
    Zitat von "lightning"

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das sich Amphenol stecker und Buchsen auch einfacher und schneller löten lassen.

    lightning

    vielleicht solltest du eine richtige löstation verwenden ? :wink:

  • Brauche dringend Hilfe bei Monitormix

    • wora
    • 21. Februar 2005 um 22:33

    alla guud... 8)


    es ist relativ egal, wo das signal des mikros gesplittet wird.
    irgendwo zwischen mikro und pult eben...

    am meisten sinn macht es aber da, wo sowieso alle bühnenkabel enden - also am übergabepunkt zum multicore.
    meistens ist das eine sogenannte stagebox, in eurem falle dann wohl ein aufgespleisstes ende des MuCo´s mit vielen XLR´s...

    wenn man eine quelle an zwei empfänger anschliesst, dann gibt es in der tat einen signalverlust.
    allerdings ist der in der regel verschwindend gering, da die quellen (mikro oder lineausgänge) im gegensatz zu den mischpulteingängen deutlich niederohmiger sind.
    stichwort: ohmsches gesetz (na ja, wer´s genau nimmt rechnet doch besser mit impedanzen)

  • Was in den Vertrag

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 21:41

    hallo herr doktor.

    bist du wirklich einer oder schmückst du dich nur mit dieser bezeichnung?
    vorsicht, das könnte rechtliche folgen haben!
    ich vermute mal, das du keinen doktortitel hast, sonst würdest du biber sicher nicht mit "ie" schreiben.
    siehe hier: http://www.das-tierlexikon.de/biber.htm

    was die frage nach der rechtlichen absicherung durch einen vertrag angeht, so stimme ich prosound absolut zu.

    und wenn du dann schon mal beim anwalt bist, dann kannst du gleich nachfragen was es für die unerlaubte nutzung eines doktortitels gibt ;)

  • Brauche dringend Hilfe bei Monitormix

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 21:08

    ich hoffe, "spk_ka" bedeutet nicht "sparkasse karlsruhe" ;)

    zu deiner frage:

    um die signale auf ein front- UND ein monitor-pult zu bekommen, müssen die signale gesplittet werden.

    den signalsplitt macht man am sinnvollsten VOR den pulten.

    die eingangssignale werden in der regel ja auf einer stagebox aufgesteckt, die am ende des multicores ist.
    an dieser stelle werden nun die signale auf die zwei pulte aufgetrennt.

    das kann man mit einem einfachen Y-Splitt machen, bei professionellen splittern sind natürlich spezielle übertrager eingebaut.
    es gibt dann an der stagebox zwei multipins, einer für das multicore zum FOH, der andere für ein kurzes multicore zur monitor-konsole.

    wenn ihr sowas nicht habt, kann man die signale hier mit einfachen XLR-Y-adaptern splitten... das bedeutet natürlich ein bisschen kabelsalat.

  • FOH monitormix und compressoren??!?!

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 14:53

    du hast recht, durch die kompression in der subgruppe kann das verhältnis etwas verrutschen.
    da muss man halt ein bisschen mit gefühl arbeiten.

    das optimalste ist halt ein separater monitormix.
    aber wenn man den nicht hat, muss man eben kompromisse eingehen.

  • EQ..

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 14:47

    mit analogen EQ´s habe ich diesbezüglich noch keine probleme beobachtet...

    man sollte beim mischen aber schon darauf achten, das man die interne gainstruktur nicht überfährt.
    das gehört zur korrekten bedienung eines mischpultes dazu...

    beim betreiben eines EQ´s im insert sollte das sogar unkritischer sein als "in-line".

  • Stagebox -wo kaufen?!

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 14:42

    http://www.cae-vertrieb.de/

  • XLR: Neutrik, Amphenol oder Alcatel

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 00:13

    ich habe jetzt seit fast 20jahren mit neutrik steckern die besten erfahrungen gemacht, was verarbeitung und zuverlässigkeit angeht.
    von daher denke ich erst gar nicht über eine alternative nach...

  • Reverbs: Wieso gibt´s nichts mehr in der Mittelklasse?

    • wora
    • 20. Februar 2005 um 00:05

    guma:
    wie so oft haben wir hier mal wieder die selbe einstellung zum thema...
    vielleicht sollte man über eine zusammenarbeit wirklich mal nachdenken :wink:

  • Komplett digitale Systeme

    • wora
    • 19. Februar 2005 um 23:37

    hallo volker,

    sicher kann man ein digitales signal auch so wie das grüne in deinem bildchen übertragen.
    die anmerkung mit den nicht entstehenden oberwellen zur vermeidung von EMV problemen erscheint mir auch logisch.
    am eingang des empfangenden schaltkreises wird dann mittels eines schmitt-triggers wieder die blaue form hergestellt.
    diese kann man dann innerhalb der schaltkeise auch messen.
    die amplitude des ankommenden signals muss halt groß genug sein... aber darum geht es ja nicht.

    sag doch mal, wo du solche signale wie das grüne gemessen hast.
    ich habe das auch noch nie so krass als reine sinuswellen gesehen.
    ich kann mir natürlich vorstellen, das es das irgendwo gibt.
    aber wo?
    in einer AES/EBU strecke?
    die hab ich bisher noch nicht gemessen, wäre ja denkbar...

  • Beschallung/Festinstalation Saal

    • wora
    • 19. Februar 2005 um 17:26

    wie hoch ist der raum?
    welche nachhallzeit hat der raum?
    wo genau können lautsprecher installiert werden?

    wenn man den RT60-wert nicht kennt, kann man ihn ungefähr errechnen.
    dazu muss man aber wiederum die oberflächenbeschaffenheit der wände/decken/böden und die dazugehörigen schallabsorptionswerte kennen...

    wenn man es richtig machen will, gibt es für diesen zweck schöne formeln.
    mittels dieser formeln kann man dann die erforderlichen werte wie directivity-index, bündelungsgrad des einzelsystems und der erforderlichen leistung für die gewünschte lautstärke ganz gut errechnen.
    so würde ein ingenieur vorgehen und damit eine gute vorraussage über die funktion geben können.

    man kann natürlich auch nach dem "try and error"-prinzip vorgehen, so wie es fast alle beschaller machen.
    dazu gehört aber viel erfahrung.
    wie wäre es denn, wenn ihr euch jemanden holt der sowas kann?

    sonst habt ihr am ende viele tipps, welche leute welchen lautsprecher gut finden... aber das kann in eurem raum auch gründlich schiefgehen...


    das war natürlich nur meine meinung dazu...

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