ich habe sehr gute erinnerungen an die 4892.
das ist eine der wenigen JBL boxen, die richtig gut klingen.
welche bässe da jeweils drunter waren hab ich aber nicht mehr im kopf, die jobs sind schon ein paar jahre her...
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Neues Benutzerkonto erstellenich habe sehr gute erinnerungen an die 4892.
das ist eine der wenigen JBL boxen, die richtig gut klingen.
welche bässe da jeweils drunter waren hab ich aber nicht mehr im kopf, die jobs sind schon ein paar jahre her...
digitale signale sehen ursprünglich ziemlich rechteckig aus, denn es sind ja reine schaltbefehle.
diese signale werden über längere kabelstrecken oder viele schaltkreise abgerundet, was sie einem sinussignal ähnlich werden lässt.
einem nicht mehr so ganz gut aussehenden digitalsignal kann man mittels einer schmitt-trigger schaltung aber wieder zur eckigen form verhelfen.
das hab ich mal so gelernt...
in sofern würde ich hwb recht geben, was die eigentliche form von digitalsignalen betrifft.
hmmm... gerade die anzeige ins meiner meinung nach einer der größten pluspunkte der BSS gates.
billigere gates die auch funktionieren gibt es auch von anderen herstellern.
aber es geht jetzt etwas am thema vorbei.
ich bleibe bei meiner empfehlung:
wenn ridertauglichkeit an erster stelle steht, macht man mit BSS garantiert nix falsch.
C4 cluster habe ich durchaus schon mit gutem sound gehört.
doch meistens war es doch ziemlich übel, stimmts? ![]()
Reini:
das war eine durchaus ernst gemeinte frage, das einzige wacken das ich kenne ist ein ortsteil von straßbourg.
haben die altair-gates auch so ne geniale pegelanzeige wie die DPR´s?
Straßburg-Wacken?
Zitat von "GETEC"genau das selbe passiert ja gerade mit d&b C material, gibts an jeder ecke billig zu haben und umgehen kann kaum einer der potentiellen käufer: neu kauft sich das keine company ohne schulung oder kompetenten techniker, gebraucht denkt kaum einer an schulungen, richtige setups oder so
jetzt musste ich aber ein wenig schmunzeln.
das bedeutet also, alle professionellen beschallungsfirmen hatten bisher speziell auf die jeweiligen systeme geschultes personal im einsatz?
also da muss ich doch energisch einspruch erheben:
nicht gerade selten wurde auch bei diesen firmen eher nach dem"try and error-prinzip" gestackt...
da hat man schon ziemlich interessant klingende konfigurationen hören "dürfen"... :?
Zitat von "Criz"... Wie wärs mit einem Stammtisch in einer Frankfurter Kneipe (danach...) ?
...
weiss jemand, ob es das "backstage" in FFM noch gibt?
das war direkt an der miquel-allee...
das wäre dann auch gleich was kultiges!
Zitat von "flicki"...Bei ORTF schraubst Du beide Micros auf ein Schiene, Winkel 55°, Abstand der Kapseln 17,5 cm. (wenn ich mich da richtig erinnere...
vorsicht!
bei ORTF jedes mikro mit 55° von der mittelachse nach aussen, also 110° zwischen den mikros!
abstand 17cm...
Zitat von "hypomann"... Ist es möglich eine Aufnahme nachträglich zu enthallen (komisches Wort). Hatte da letzlich eine Diskussion mit unserer örtlichen Blaskapelle, die einen Mitschnitt ihres Konzertes gemacht haben. Die Aufnahme war aber dermaßen hallig, es war kaum mehr anzuhören. Nun wollten mir die Brüder erzählen sie hätten da jemand mit einem Hobbytonstudio der würde den Hall nachträglich entfernen können. Ich habe allerdings noch nie von so einem Gerät gehört.
dann schick dem herrn mit dem hobbytonstudio doch mal eine kopie (bloss nicht das original!!!) der aufnahme und lass ihn mal zaubern.
danach kannst du dir ja selber ein bild machen, ob sowas funktioniert ![]()
ja, es steht ja nirgends geschrieben, das EQ´s in reihe schalten verboten wäre... :wink:
im insert bringt es natürlich vor allem theoretisch vorteile.
schätze auch, das es sowas wie das smaart war.
dabei wird über die USB-schnittstelle eine externe soundkarte angeschlossen.
auf diese soundkarte geht dann zum einen das sog. referenzsignal (z.b. pult-summe) und in den anderen kanal ein messmikrofon.
nun kann die software die differenz zwischen pultausgang und gemessenem frequenzspektrum errechnen und einen frequenzgang anzeigen.
rückkopplungen kann man damit aber nicht verhindern - höchstens erkennen.
es gibt im übrigen mittlerweile auch günstigere software als smaart.
siehe http://www.take-sat.de/main.htm
ich vermeide auch strikt, kompressoren in gesangskanäle zu inserten.
zur vermeidung dieses problems gibt es 3 möglichkeiten:
1. über eine subgruppe gehen und dann dort komprimieren... einfach und sinnvoll.
2. Y-split (also ein gesangsmikrofon auf zwei kanäle legen) und dann einen kanal auf die PA-summe mit kompressor, den zweiten kanal nur als monitor-send... vorteil: der EQ hat auch nix mehr mit dem monitor zu tun - nachteil: man braucht mehr kompressoren und kanäle.
3. externer monitormix: die edelste lösung.
es ist sinnvoll, den EQ im insert-weg zu betreiben.
wie hier schon richtig erwähnt wurde, kann der EQ dann mit einem definierten pegel angefahren werden, der völlig unabhängig von der am master-regler eingestellten lautstärke ist.
diese methode bringt also vorteile in bezug auf den signal/rausch abstand (S/N Ratio).
wir hatten zum test auch mal so ein alesis teil in der werkstatt.
klanglich konnten wir nix besonders negatives feststellen, gemessen haben wir nicht. so waren wir erstmal ganz angetan von der idee.
für festinstallation und dauer-VA´s wäre es ein interessantes teil.
auch beim aus- und einschalten verhielt sich das gerät vorbildlich.
als ich aber zum testen mal den netzstecker gezogen habe, gabs nen riesenschlag... gut, das wir so stabile chassis in unseren boxen verwenden, sonst hätte das sicher in einem membran-weitschiessen geendet...
ich meine, das kommt sicher superselten vor, das ein netzteil den geist aufgibt. und dann krachen auch andere geräte. aber diesen schlag werde ich nie vergessen. das war dann für uns das ausschlusskriterium.
bezüglich der hier festgestellten mängel:
wenn die absenkung mit 12dB funktioniert hätte und dagegen die anhebung nur bei 8dB liegen würde, dann hätte sich ja eigentlich niemand wirklich aufgeregt.
so muss man ja die vermutung äussern, das da mal wieder jemand das projekt überwacht hat, der keine ahnung von den wirklichen bedürfnissen der branche hat... oder seh´ ich das falsch?
Zitat von "Sound-Klinik"... das "Geräusch" hätte mich ja mal interessiert ...
ja, mich auch.
aber der hier erwähnte "hallschlucker" ist ja auch nicht schlecht... ![]()
zumindest für die angelegenheit "standard-effekte" hatte ich hier vor längerer zeit mal eine diskussion gestartet.
diese endete mit relativ hoher einigkeit, was mich etwas erstaunte.
wie man auch in diesem threat schon nachlesen konnte, gibt es hier relativ große einigkeit.
die am meisten akzeptierten effektgeräte sind demnach:
- D-Two
- PCM 70
- PCM 90/91
- SPX 990
- M-One
wenn dein zeug vor allem riderfest sein soll, würde ich dir im bereich dynamic-prozessing produkte aus dem hause BSS empfehlen, weil es damit keine diskussionen gibt.
die sachen sind zwar nicht billig, aber der wiederverkaufswert ist hoch und der nutzwert ist auch sehr gut.
das hab ich gemacht, ich hatte um eine vorführung gebeten.
es kam dann aber keine reaktion mehr :roll:
komisch, nicht?
:wink:
wenn ich mir das bild so anschaue, hege ich den verdacht das es doch etwas mehr als 30.000 sein können...
auf jeden fall sieht das nach ner guten party aus.