hörnli´s beitrag finde ich auch sehr gelungen und deckt sich mit meiner meinung, danke dafür. ![]()
Beiträge von wora
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da darf ich widersprechen, ich kenne musiker die sich durch sowas gestört fühlen.
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ja, die idee finde ich sehr gut.
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das sehe ich genau so, die meisten musiker haben das nicht im griff weil sie sich ja auf´s spielen konzentrieren müssen.
ausnahmen bestätigen natürlich die regel!ich stelle mir jetzt mal vor wie es wäre, wenn der bandeigene "monitormann" ein feedback produziert - und alle leute im saal schauen MICH an :shock:
nee nee, das mach ich dann doch lieber selber :wink:
zurück zum thema:
es ist normalerweise kein problem, die EQ´s zwischen mischpultausgang und endstufe zu hängen. man sollte halt drauf achten, das die ausgänge der EQ´s symmetrisch sind.
EQ´s im insert machen eigentlich nur dann richtig sinn, wenn man monitormix macht und sich als mon-mischer die verschiedenen wege MIT dem passenden EQ-setting anhören will. -
ja prima, ein blockschaltbild!
die auflösung ist zwar nicht gerade der hammer, man kanns aber einigermaßen erkennen.
die gezeigten insert-punkte sind für den compressor gedacht.
dieser kann in jedem kanal an drei verschiedene punkte gesetzt werden:"pre-EQ"
"post-EQ"
"post-Fader"wenn du nun genau hinschaust, dann werden in der stellung "post-Fader" die signale für die auxe ( die "pre" geschaltet sind) VOR dem compressor-insertpunkt abgegriffen!
die auxe in stellung "post"-Fader werden jedoch mit dem komprimierten signal versorgt...das ist es doch, die lösung des rätsels!
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vorsicht, das SE300 von AKG ist nur das speiseteil, die mikrofonkapsel kommt da noch dazu und liegt meines wissens im selben preisberich!
da musst du also ungefähr das doppelte investieren.ansonsten kann ich zu diesen günstigen mikros leider nix sagen, ich selbst verwende für sowas deutlich teurere kandidaten...
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peter, hast du schon mal reingeschaut, ob sich darin irgendwelche sicherungen befinden?
nur so aus interesse... -
hallo marco,
nur nochmal ganz kurz zum thema.
mag sein, das es auch viel billigere lautsprecher gibt die lärm machen.
eine erfahrung, die schon von vielen leuten gemacht wurde und die man auch hier im forum sehr häufg liest, lautet:
"wer billig kauft - kauft zweimal"du wolltest tipps bzw. empfehlungen haben.
man sollte aber grundsätzlich nur empfehlungen aussprechen, die man selber auch vertreten kann.wir sind hier ja keine verkäufer die auf teufel komm raus umsatz erzeugen müssen, sonden wir wollen wirklich nützliche tipps geben.
dazu sollte so ein forum meiner meinung nach da sein.und der beste tipp, den man dir ruhigen gewissens geben kann:
wenn man einen einigermaßen vernünftigen sound haben will sind die erwähnten 3500,- für eine solche anlage bei weitem nicht ausreichend.
ehrlich! -
also ich meine, das ging schon bei der version 1...
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...ah, das hätte ich fast vergessen:
meine schoeps overheads bringe ich meistens mit zum gig, weil sowas fast kein verleiher hat...
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Zitat von "Marco von Density"
...
Ich frag mich immer öfter was die teuren Anlagen besser können außer Qualität.wirklich, ein sehr gelungener spruch :shock:
da ihr offenbar nicht so die große erfahrung mit beschallungsanlagen habt, schreib ich dir mal ein paar sätze.
eigentlich gehört das aber schon zu "Einsteiger PA"für 500 leute und entsprechendem musik-pegel (party) würde ich mal eine anlage mit 4x 12" tops und 4x 18"subs als minimum ansehen.
die leistungen sind erstmal nicht so wichtig, denn der wirkungsgrad ist eine entscheidende größe.
aber für dich trotzdem mal ein paar größenordnungen: für die tops etwa 350 bis 600W, für die bässe 700-1000W, alles pro box.dazu natürlich einen entsprechenden controller und die passenden amps.
plus verkabelung und amprack.mit professionellem material ist man hier mit sicherheit im 5stelligen bereich.
es gibt aber auch ein paar günstigere sachen.
von diesen darf man aber eines nicht unbedingt erwarten:
qualität! :wink: -
oh sorry.
dann also so:
eine anlage für max. 3500,-, die eine kleine halle bis 500 personen mit covermusik beschallen soll?
tja, da wirst du mal in china anrufen müssen, ob sie dir für den preis mal was zuschicken...
wenn du eine gute anlage für diese zwecke kaufen willst, dann bedeutet das eine investition etwa zwischen 10.000 und 20.000 EUR - je nach anspruch.
so gesehen ist das angebot eures beschallers vielleicht doch gar nicht so übel?
sei nicht sauer, aber für 3500 bekommt man bestimmt nicht das was man dafür irgendwie gebrauchen könnte...
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tja, wenn man an den umständen nix ändern kann... dann bleibt für ein gutes ergebnis leider nicht viel spielraum.
wenn sich die akustik nicht ändern lässt, muss man das durch erhöhten aufwand an technik wieder ausgleichen.
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Zitat von "guma"
...wenn das nicht tut, nehme ich kein kleines sondern ein Erwachsenen-FX-Rack mit. :wink:

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ich will mal ehrlich sein:
das mit den speicherkarten klappt leider nicht immer, obwohl´s in jedem rider von mir drinsteht...
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aha.
eine anlage für max. 2500,-, die eine kleine halle bis 500 personen mit covermusik beschallen soll?das habe ich doch richtig verstanden?
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wozu gibt es "technical-rider"? :wink:
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wenn man mikros abhängt, sollte man vielleicht etwas kleinere nehmen, das C1000 ist ja schon ein ziemlicher brocken.
wenn es aber selbst mit abgehängten mikros nicht geht (grenzflächen sind noch schwieriger weil weiter weg von der quelle), würde ich mal an der raumakustik / lautsprecheraufstellung arbeiten.
schätze hier liegt dein wahres problem... -
ich hab in meinem koffer:
- kopfhörer
- speicherkarte für PCM-91
- 2 speicherkarten für SPX-990