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Beiträge von wora

  • Drahtlose mics

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 22:10

    jo, als händler kann ich diese aussage natürlich unterstreichen ;)

    wenn es aber um 10 gleichzeitig laufende funkstrecken geht, die vielleicht des öfteren auch in verschiedenen locations zum laufen gebracht werden sollen, würde ich doch besser die nächst höhere serie 4000 empfehlen.
    die besitzt auch die möglichkeit im empfänger, automatisch nach freien frequenzen zu suchen. und wenn man die AEW-R5200 empfänger nimmt kann man sich das ganze über ein netzwerk vom PC aus recht bequem machen.

    ausserdem gibt es in der 4000er serie schon 4 verschiedene mikrofonkapseln für die handsender, darunter 2 kondenserkapseln.

  • Erfahungen mit L-Acoustics MTD108?

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 21:46

    @bigsound:
    dieses von dir angesprochene thema mit den Mi15 in bergkamen meinte ich jetzt nicht.
    ich meinte tatsächlich die 8" monitore, die sich PA-Peter zugelegt hat...


    die musiker beklagten sich, weil die speaker offenbar öfter ausfielen.
    nun, es war wohl im vorfeld des gigs nicht zum beschaller durchgedrungen, das die band ein richtiges monitoring mit monitormixer usw. gewohnt ist.
    so haben wir die teile dann etwas heftiger anfahren müssen.
    das amping war von LAB und der beschaller sagte mir nach dem gig, die liefen alle im grünen bereich. daran kanns also nicht gelegen haben.

    die sache liess sich auch nach dem gig nicht klären.
    ich hege mittlerweile den verdacht, das in den speakern überlastsicherungen eingebaut sind. könnte das stimmen?

    der beschaller sagte jedenfalls, an seinem material kanns nicht gelegen haben.
    die band sagte, die monitore wären öfter ausgefallen... und ich hab den anschiss kassiert.
    tja, was soll man da denken?

  • Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 16:44

    der passende link:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32430

    ende OT.

  • technische Frage: Batteriestatus-Übertragung in Funkstrecken

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 16:43

    ich hab das gleich mal hierher verschoben

    Zitat von "Everell"

    Habe den thread nicht gefunden. Deshalb hier die Antwort, kann ja ggf. verschoben werden.
    Die PU900 Serie von dbtechnologies hat zum Beispiel den digitalen Pilotton.


    http://www.dbtechnologies.de/mod_produkte.cfm?pgid=6&pugid=12&psugid=0&pid=29

  • Drahtlose mics

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 15:14

    welche anwendung, welche preiskategorie?

  • Schwanenhalslampe an phantompower

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 15:09
    Zitat von "Jim"

    Um mit 4 mA pro Kanal genügend Licht zu erzeugen, müßte man in jeden Kanal eine reinstecken :D

    leider reicht selbst das nicht, denn schon eine einfache LED braucht zu leuchten schon etwa 20mA...
    und die neuen, superhellen LED´s benötigen deutlich mehr strom...

    so eine "Phantom-power-LED" würde also ihrem namen alle ehre machen - und unsichtbar bleiben :D

  • Erfahungen mit L-Acoustics MTD108?

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 14:50

    wobei ich dir hierzu sagen kann, das ich diese AD-boxen letzten sommer mal als monitore auf der bühne hatte - und meine musiker überhaupt nicht davon begeistert waren!

    wenn du damit sehr gute erfahrungen gemacht hast, dann werde ich mein schlimmes urteil über diese teile nochmal überdenken ;)

  • technische Frage: Batteriestatus-Übertragung in Funkstrecken

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 14:40

    eine übertragung des batterie-status gib´s ja nur bei den etwas besseren funkstrecken.

    mich interessiert als gelernter funkelektroniker die frage, wie der batteriestatus an die empfänger übertragen wird.

    -wenn er sender ausgeschaltet wird, dann wird zunächst der sog. "pilotton" abgeschaltet.
    (das ist ein einfacher sinuston, der oberhalb des übertragenen audio-bereiches liegt)
    -der empfänger mutet dann, sobald dieser ton nicht mehr da ist.
    -erst dann schaltet sich der sender richtig ab.
    so wird der bekannte ausschaltknacks vermieden.

    ich könnte mir vorstellen, das dieser pilotton noch zusätzlich moduliert wird, um daten zu übertragen.
    das könnten die daten für den batteriestatus sein.

    oder gibt es dafür eigene hilfstöne?


    wer weiss bescheid wie das gemacht wird?

  • Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

    • wora
    • 16. Januar 2005 um 14:38

    off topic:
    ist das mit dem "digitalen pilotton" sicher?
    man benötigt als pilotton ja eigentlich nur ein einfaches sinussignal.

    wenn er sender ausgeschaltet wird (bei besseren geräten), dann wird zunächst der pilotton abgeschaltet.
    der empfänger mutet dann, sobald dieser ton nicht mehr da ist.
    so wird der bekannte ausschaltknacks vermieden.

    ah!
    es kann natürlich durchaus sein, das z.b. zur übertragung des batteriestatus diert ton nochmal moduliert wird...
    das will ich genauer wissen, deshalb mach ich jetzt gleich mal einen eigenen thread auf, um hier nich allzu OT zu sein.

  • Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

    • wora
    • 15. Januar 2005 um 22:59

    das problem bei digitaler modulation sind möglicherweise die entstehenden oberwellen, die ein enges packen der sendekanäle beeinträchtigen...
    so benötigt man gegenüber analoger modulation eine relatv hohe bandbreite, das ist nur im gigaherz-bereich gut zu machen.
    und da gibt es nur einen freigegebenen frequenzbereich in dem dann alles mögliche funken darf, vielleicht liegt es daran das man sich mit entwicklungen zurückhält.

  • welche mics sind rückkopplungsfest?

    • wora
    • 14. Januar 2005 um 21:40

    natürlich ist die beachtung der richtcharakteristiken der mikrofone sehr sinnvoll, um die lautsprecher auf die passenden plätze zu stellen.

    aber es ist schon so, das kondensatormikros schneller koppeln als dynamische (natürlich gibt es ausnahmen!).

    bis vor wenigen jahren war es noch so, das man kondenser auf der bühne gar nicht gern gesehen hat - eben wegen der koppelanfälligkeit.
    diese mikros haben aber enorm aufgeholt was dieses manko angeht.
    aber dynamische sind da immer noch ein bisschen gutmütiger.

    ich würde das einfach mal ausprobieren...

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • wora
    • 14. Januar 2005 um 21:29

    also ich für meinen teil liebe es, alles auf einen blick zu sehen (vor allem das dynamic-prozessing) und direkten zugriff ohne umschalterei zu geniessen.
    aber das ist ja ein bisschen geschmacksache und eine frage der arbeitsweise...

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • wora
    • 14. Januar 2005 um 13:50

    habs jetzt nicht 100% auf´m schirm, aber es ist genau so wie beim DM1000. man kann im kanal komprimieren, diese kompression aber nicht auf die aux schienen legen und hat somit eine gute ausgangsbasis für´s monitoring...

  • Yamaha 01V96 Live ???

    • wora
    • 13. Januar 2005 um 23:33

    ich mische regelmäßig livegigs auf einem 01V das der entsprechenden band gehört.
    das mach ich nun schon seit etwa 4jahren im schnitt etwa 4mal im monat.
    natürlich habe ich mich an die kiste gewöhnt und kann auch schnell damit arbeiten.

    die effekte hab ich mir so hingebogen, das ich damit einigermaßen auskomme.
    das teil ist sehr praktisch für kleine räumlichkeiten, da man recht wenig platz beansprucht und so doch meistens einen einigermaßen annehmbaren mischplatz "ergattern" kann...

    aber es gibt an diesem pult ein paar limitierungen, die mir überhaupt nicht gefallen.
    für größere anlagen ist es nicht brauchbar, da die kompression nur auf dem jeweiligen kanal einstellbar ist und dann leider auch auf dem monitor liegt. die kompression ist also immer ein arger kompromiss und das funzt nicht auf größeren PA´s.

    als das 01V96 rauskam, war ich natürlich sehr interessiert.
    das könnte man dann ja auch auf größeren anlagen einsetzen, dachte ich (diese band benötigt nur 14kanäle)

    ich hab mir das teil dann auf ner messe eine stunde lang unter die lupe genommen und festgestellt, das es meines erachtens nach für livegigs zu unübersichtlich ist.
    schon alleine "mal schnell" einen effekt zu editieren erfordert einiges an umschalterei und dauert deutlich länger als beim alten 01V. dieses "ebenen-jumping" geht mir gegen den strich, da man dann auf dem job zu sehr mit dem pult beschäftigt ist und zu sehr von der musik abgelenkt wird.
    das ist natürlich eine frage der einstellung, aber ich bin kein technikverliebter mischer sondern setze nur dann technik ein, wenn es notwendig ist (zumindest bilde ich mir das ein ;) ).

    das ganze finde ich beim DM1000 deutlich besser gelöst, obwohl man sich hier auch schon sehr konzentrieren muss um fehlbedienungen auszuschließen.
    dieses pult jedoch lässt sich mit solchen kleinen clubgigs eigentlich nicht finanzieren, da diese relativ schlecht bezahlt sind.

    ich finde, das 01V96 ist eher was für konferenzveranstaltungen oder kleine theatersachen oder sowas, aber für livemusik finde ich es nicht so doll.

    somit würde ich für kleine livegigs eher das vorgängermodell 01V empfehlen.

    dies ist meine rein persönliche meinung.

  • A&H GL 4000

    • wora
    • 13. Januar 2005 um 19:09

    OT:

    Zitat von "elTon"


    War das die Firma mit der R-Serie in "Rohholz"-Ausführung? Grrr!!!...


    bei mir war tatsächlich auch R-serie am start, allerdings lackiert.
    ob wir die selbe firma meinen weiss ich nicht, aber ich glaube die wahrscheinlichkeit ist hoch :wink:
    OT Ende.

    mit "kleinere jobs" meine ich z.b. veranstaltungen wie straßenfeste oder local-hero-bands. in der "amtlichen" klasse kommt das pult in der regel nicht gut an.

  • Dolby Surround Installation im Runden Kuppelraum

    • wora
    • 13. Januar 2005 um 18:55
    Zitat von "dave"

    ...Es gibt durchaus auch mehr als 5.1. Zum Beispiel ist es heute auch ohne Probleme möglich 7.1 Mischungen zuerstellen. Allerdings gibt nur keine mir bekannte Möglichkeit diese auf dvd zu codieren. ...


    genau das meinte ich...

    wenn ich es direkt selbst mische und auf eine eigens zusammengestellte anlage bringe, dann ist der kanalzahl eigentlich auch keine grenze gesetzt. höchstens durch die software, wenn man es per computer mischt.

    man sollte hierbei also wissen, ob die abzuspielenden tonspuren selbst erstellt werden oder von fertigen (DVD?) filmen stammen.

  • Dolby Surround Installation im Runden Kuppelraum

    • wora
    • 12. Januar 2005 um 09:30

    ich schätze mal, das es nicht möglich sein wird, in die mitte lautsprecher hinzuhängen. denn dann wären sie ja quasi mitten im bild.
    die leinwand / decke besteht ja aus lochplatten, dahinter würde ich keine lautsprecher setzen.
    und vor den projektor kann man auch keine boxen installieren, da ein solcher in einem planetarium ja rundum strahlen muss.

    und wozu so viele bässe?
    er kann doch typen mit genug tiefgang verwenden, das gewicht spielt in einer festinstallation eine untergeordnete rolle... wenn man solche boxen nehmen kann, ist die basswidergabe aller erfahrung nach deutlich homogener.

  • Dolby Surround Installation im Runden Kuppelraum

    • wora
    • 12. Januar 2005 um 01:00

    ok, die akustik könnte in ordnung sein.

    bei dolby surround ist der rear-kanal übrigens in mono, dann kannst du auch 100.1 machen ;)

    wenn es sich um dolby digital (AC3) oder dts handeln sollte:
    da kommt wirklich 5.1 raus.
    und es wird auch im format 5.1 gemischt.
    alles andere (6.1 ... 8.1) wird durch eine zusätzliche schaltung in den receivern erzeugt, hat also mit dem original nicht mehr viel zu tun.
    das ist aber für deine anwendung (=effekt) evtuell egal?

    soll denn ein zentraler bildbezug hergestellt werden?
    wenn die ganze kuppel als projektionsfläche dient, dann wohl eher nicht.

    somit würde ich (wie treibsand) ein 4.1 (oder 4.0) empfehlen.
    du kannst ja je ausspielweg auch mehrere speaker anschliessen, um die "lücken" ein bisschen zu schliessen.

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • wora
    • 12. Januar 2005 um 00:38

    hallo gert,
    einer der geilsten livesounds die ich bisher gehört habe, lief über flashlight (pink floyd)
    um so überraschter habe ich grade gelesen, das du es unter "schlecht" eingeordnet hast.
    hattest du das auf ner tour, oder nur einmal? vielleicht war ja was kaputt?

  • A&H GL 4000

    • wora
    • 12. Januar 2005 um 00:30

    meiner erfahrung nach hat man mit dem GL4000 des öfteren kaputte kanalzüge... ein sehr ärgerliches feature.

    den abschuss leistete sich ein GL4000 in der südpfalz, an dem sage und schreibe gleich 6 kanäle am arsch waren!
    ich habe "arsch" deshalb ausgeschrieben, weil mir immernoch die halsschlagader schwillt wenn ich nur an den job denke.

    das problem kann aber durchaus an mangelnder wartung liegen, denn das teil wird meist von firmen eingesetzt, die eher in die kategorie "dumping" passen.

    die features sind aber soweit ok.
    10auxe kann man schon mal gebrauchen ;)
    wie du schon erwähntest ist es klanglich nicht gerade der überflieger, aber für kleinere sachen kann man damit arbeiten.

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