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Beiträge von wora

  • SAE Institut

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 11:07
    Zitat von "C4"

    ...Allerdings schwebte mir schon ein Studium vor, und keine Ausbildung als Veranstaltungstechniker.
    ...
    Gibt es keine Uni / FH im deutschsprachigen Raum, die

    a) Praxisbezogen ist

    und

    b) einen Schwerpunkt auf (live-) Beschallungen

    setzt, allerdings auch die nötige Musiktheorie und sonstigen physikalischen Vorausetzungen vermittelt?...

    mir ist kein studiengang bekannt, der deine ansprüche genau trifft.
    die beschäftigen sich alle sehr mit studiosachen, der livebereich wird allenfalls gestreift.
    falls mich da jemand berichtigen kann soll er das bitte tun, ich weiss ja auch nicht alles.

    Zitat von "C4"

    ...
    Ich schließe näxtes Jahr mein Studium der "Technischen Logistik" ab. Gibt es da auf dem Markt "Tontechnik" Bedarf, bzw. weiß jemand eine sinnvolle Kombination von Logistik und Tontechnik?
    ...

    ich kenne da einige firmen, die diesbezüglich kräftigste unterstützung gebrauchen könnten! ;)

  • SAE Institut

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 11:07
    Zitat von "C4"

    ...Allerdings schwebte mir schon ein Studium vor, und keine Ausbildung als Veranstaltungstechniker.
    ...
    Gibt es keine Uni / FH im deutschsprachigen Raum, die

    a) Praxisbezogen ist

    und

    b) einen Schwerpunkt auf (live-) Beschallungen

    setzt, allerdings auch die nötige Musiktheorie und sonstigen physikalischen Vorausetzungen vermittelt?...

    mir ist kein studiengang bekannt, der deine ansprüche genau trifft.
    die beschäftigen sich alle sehr mit studiosachen, der livebereich wird allenfalls gestreift.
    falls mich da jemand berichtigen kann soll er das bitte tun, ich weiss ja auch nicht alles.

    Zitat von "C4"

    ...
    Ich schließe näxtes Jahr mein Studium der "Technischen Logistik" ab. Gibt es da auf dem Markt "Tontechnik" Bedarf, bzw. weiß jemand eine sinnvolle Kombination von Logistik und Tontechnik?
    ...

    ich kenne da einige firmen, die diesbezüglich kräftigste unterstützung gebrauchen könnten! ;)

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 10:54

    @ dj-detto & amlb

    ich verstehe ja eure sorgen und kann das durchaus nachvollziehen, aber meint ihr nicht das eure unterhaltung hier ein bisschen arg off topic ist?

    es ging hier um qualitätsstandarts und um vorschläge, wie diese aussehen könnten...

    sänks. :wink:

  • SAE Institut

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 00:48

    c4:

    ich war zwar selber nicht auf der SAE, aber ich kenne einige leute die das gemacht haben... und der tenor ist fast immer der gleiche.

    wenn du einen eigenen verleih hast und livegigs machen willst, dann steck die kohle lieber in vernünftiges material, kauf dir ein paar bücher und mach einfach möglichst viele konzerte... denn erfahrung ist die halbe miete!

    die SAE kannst du dir für dieses ziel wirklich sparen.
    da wäre eine ausbildung zum veranstaltungstechniker sicher sinnvoller.

    bei der SAE lernt man viel studio-theorie, aber mischen lernt man dort auch nicht.

  • SAE Institut

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 00:48

    c4:

    ich war zwar selber nicht auf der SAE, aber ich kenne einige leute die das gemacht haben... und der tenor ist fast immer der gleiche.

    wenn du einen eigenen verleih hast und livegigs machen willst, dann steck die kohle lieber in vernünftiges material, kauf dir ein paar bücher und mach einfach möglichst viele konzerte... denn erfahrung ist die halbe miete!

    die SAE kannst du dir für dieses ziel wirklich sparen.
    da wäre eine ausbildung zum veranstaltungstechniker sicher sinnvoller.

    bei der SAE lernt man viel studio-theorie, aber mischen lernt man dort auch nicht.

  • Reportage über Lärmsheriffs am 12.10. um 21:15 Uhr.

    • wora
    • 20. Oktober 2004 um 00:30

    eine meiner bands hat gestern die teilnahme an einem konzert mit 60dB lautstärkebegrenzung abgelehnt...
    so gehts also auch.

    wenn das mehr bands machen würden, dann fielen einige konzerte komplett aus, was die öffentlichkeit vielleicht auf dieses problem der übertriebenen limitierungen aufmerksam machen könnte.

    aber wie PA-Peter schon richtig bemerkte:
    in deutschland wird das wohl nicht passieren, weil man hier denkt: "die (ordnungsamt) werden das schon richtig machen"... :?

  • Solche Typen braucht kein Mensch

    • wora
    • 17. Oktober 2004 um 17:30

    na ja, ein sozialhilfeempfänger muss auch nicht ein haufen equipment vorhalten und ein passendes fahrzeug dazu haben.
    ausserdem bekommt er seine unterstützung auch wenn er nur zuhause sitzt, wogegen wir ja zum teil heftig lange unterwegs sind für nur einen job.
    also ob man das so direkt vergleichen sollte?

    hmmm... wenn ich mir mal ausrechne, was ich für ein paar hundert euro manchmal an stunden zusammenbekomme, dann kann man es vielleicht doch bald vergleichen. :cry:

    und es gibt mit sicherheit nicht "zu viele" techniker, die wirklich gut sind.
    aber es gibt definitiv zu viele techniker, die sich für zu wenig geld hergeben. und darunter müssen auch die guten leiden, denn der preisdruck wird ja immer höher.

  • LA im Proberaum... :D

    • wora
    • 17. Oktober 2004 um 10:55

    man muss nur aufpassen, das sich die ohren auch im recht engen vertikalen abstrahlbereich des HT hornes befinden ;)
    für die LO und MID systeme wäre es aber kein großes problem, denn eine zylindercharakteristik bildet sich bei einer solch kurzen linie ja kaum aus.

    also gehen würde das schon, nur ob es wirklich sinn machen würde... das wage ich mal zu bezweifeln. 8)

  • LA im Proberaum... :D

    • wora
    • 17. Oktober 2004 um 10:55

    man muss nur aufpassen, das sich die ohren auch im recht engen vertikalen abstrahlbereich des HT hornes befinden ;)
    für die LO und MID systeme wäre es aber kein großes problem, denn eine zylindercharakteristik bildet sich bei einer solch kurzen linie ja kaum aus.

    also gehen würde das schon, nur ob es wirklich sinn machen würde... das wage ich mal zu bezweifeln. 8)

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • wora
    • 17. Oktober 2004 um 10:46

    ich möchte hierzu eine kleinigkeit einwerfen, die bisher nicht berücksichtigt wurde:
    wer soll die punkte vergeben bzw. welches personal soll vor ort überprüfen, ob die jeweilige firma ihre selbsteinschätzung auch korrekt vorgenommen hat?

    guma, die idee kann ich schon nachvollziehen, ich fände es auch gut wenn es eine möglichkeit gäbe vorher einzuschätzen was einen auf der jeweiligen VA erwarten könnte.

    aber da ich die menschen (glaube ich) mittlerweile ganz gut einschätzen kann, werden die meisten firmen erstmal versuchen möglichst viele punkte für sich herauszuschummeln.

    das bedeutet, das eine sinnvolle bewertung des jeweiligen betriebes eigentlich nur über externes personal erfolgen kann... und hierbei sehe ich das größte problem.

    dieser punkt muss so gelöst werden, das sich die firmen nicht angegeriffen fühlen und bei diesem system FREIWILLIG mitmachen.

    ansonsten kann sowas nur vom gesetzgeber verpflichtend geregelt werden... und das könnte ein schuss ins eigene knie werden.

    also bitte nicht falsch verstehen, ich wollte nur mal eine problematik einwerfen, die man meiner meinung nach beachten sollte.

  • Solche Typen braucht kein Mensch

    • wora
    • 17. Oktober 2004 um 10:08

    nun ja, wenn das ein anfänger für die kohle macht, dann geht das ja in ordnung.
    denn als gegenleistung kann man ja auch nix perfektes erwarten.
    was mich ärgert sind die jungs, die es schon recht gut können und die dann trotzdem für so einen hungerlohn arbeiten...

  • Solche Typen braucht kein Mensch

    • wora
    • 16. Oktober 2004 um 15:12

    dieser veranstalter wird sicher einen trottel für weniger geld finden.
    denn davon gibt es leider genug auf dem markt...

  • Bühnenanweisung / Rider....seltsam

    • wora
    • 16. Oktober 2004 um 01:37

    wenn einer billiger ist als ich, dann denke ich einfach:
    na gut, soll er´s halt machen.
    ich verkaufe mich nicht gerne unter wert...

  • Bräuchte mal Prof. rat!

    • wora
    • 12. Oktober 2004 um 09:44

    nein, finde ich nicht.
    ein gitarrenamp macht das irgendwie besser.

  • Bühnenanweisung / Rider....seltsam

    • wora
    • 11. Oktober 2004 um 22:25
    Zitat von "Gerald1"

    Wora schrieb:


    Da kann doch die Band nix dafür, oder? :cry:

    natürlich kann die band was für ihre eigenen ansprüche.
    wenn die band auf spezielles MAT besteht, dann hat das seine gründe.
    klar.
    aber der erforderliche aufwand kann duchaus auch ausschlaggebend für eine buchung sein.


    Zitat von "CaptainChaos"

    Naja verstehen kann man Ihn evtl. denn Oft geht einfach nicht mehr Geld.
    Es gibt ein Budget ... fertig... dafuer kanst du Material Hinstellen oder es macht die Konkurenz. Selbst wenn der Rider nicht erfuellt wird. Genauso gehabt vor ein paar Tagen Wir Rider erfuellt Konkurenz Augenscheinlich nicht. Wir teuerer als die Konkurenz. Pech gehabt. Job macht die Konkurenz.

    genau das hatte ich vor ein paar wochen auch.
    eine firma war billiger als wir, aber sie konnten den rider nicht erfüllen. da hab ich mich natürlich auch ziemlich geärgert.
    ich hatte wenigstens die geforderten mikros selbst dabei und hab die unbedingt notwendigen teile dem verleiher dann in rechnung gestellt.

    wenn ich immer davon ausgehe das mich jemand unterbieten könnte, dann muss ich ja grundsätzlich preise machen für die sich die anschaffung von geräten überhaupt nicht mehr lohnt oder ich irgendwann mal in der fussgängerzone sitze und betteln muss...
    also das kanns ja wohl nicht sein.
    man sollte sich genau überlegen wann man sein material bezahlt haben will und was man selbst an kohle braucht um sich was anständiges zu essen zu kaufen.
    danach sollten sich dann die preise richten - nicht nur nach der konkurrenz.
    denn einen billigeren als dich wird es IMMER geben.
    qualität muss man nicht auch noch verschleudern...

    nur wenn alle panisch denken, das sie unbedingt billiger sein müssten, werden die preise immer weiter in den keller fallen...

    ich hoffe du verstehst was ich meine...

  • Bräuchte mal Prof. rat!

    • wora
    • 11. Oktober 2004 um 12:44
    Zitat von "Anonymous"

    ...
    den die Verzerrung kann mir die Endstufe + Lautsprecher ja nicht geben.

    ...

    genau hier irrst du, denn z.b. ein POD oder der genannte V-Amp simulieren gerade solche geräte, die die verzerrungen wie oben beschrieben mit der endstufe und einem - zumindest für deine ansprüche - ziemlich miesen 12"er erzeugen.
    du musst mal versuchen über solch einen gitarrenverstärker eine stimme zu übertragen... da wirds einem fast schon schlecht dabei :)
    mit gutem klangverhalten hat das also nicht viel zu tun, was eine solche kombination macht. aber für ne stromgitarre ist es genau das richtige.

  • Bräuchte mal Prof. rat!

    • wora
    • 11. Oktober 2004 um 02:29

    man sollte vielleicht erstmal die frage klären, was denn ein "guter gitarrensound" ist.

    normalerweise werden die am schönsten empfundenen gitarrensounds von ziemlich alten und an sich mies klingenden breitbandlautsprechern übertragen, die zudem noch von röhrenverstärkern getrieben werden die so angesteuert sind, das sie zum teil enorme nichtlineare verzerrungen erzeugen...

    dieses soundspektrum ist natürlich von einem studio-abhörmonitor ziemlich weit entfernt ;)

    wenn du aber unbedingt nur den sound der gitarre hören willst, dann nimm einen studiomonitor.
    z.b. für ne akustikgitarre bietet sich das am ehesten an.

  • Bühnenanweisung / Rider....seltsam

    • wora
    • 11. Oktober 2004 um 01:50

    mit den geringen mietkosten meinte ich die kosten für´s material, nicht für den arbeitseinsatz. wenn ich es richtig verstenden habe, dann müsste das behringer-mat zugemietet werden weil sowas im pool nicht vorhanden ist.

    wenn du einen hohen aufwand hast, dann musst du halt mehr geld verlangen.
    besprich das einfach mit dem veranstalter.
    er wird entscheiden ob das geht oder nicht.

    es gibt dann vier möglichkeiten:
    1. der techniker muss mit dem klar kommen was da ist. (darüber sollte der natürlich informiert werden)
    2. der techniker bringt sein eigenes material mit (natürlich die schlechteste lösung weil die mehrarbeit trotzdem zum teil an dir hängenbleibt)
    3. das material wird gestellt und die mehrkosten werden getragen
    4. der veranstalter bucht ne andere band


    kleine anekdote zum "mehrpreis":
    ich habe hier in karlsruhe schon einen kollegen erlebt, der ein african-music festival mit 5 oder 6 bands ALLEINE als techniker durchgezogen hat!
    das ergebnis war, das die wichtigste band nur noch 20min. spielen konnten bis die polizei eintraf, weil die jeweiligen umbaupausen natürlich sehr lange dauerten und sich das delay am ende zu über einer stunde summierte.
    antwort des kollegen auf meine frage, warum er das denn nicht mit mehr personal gemacht hat:
    "da hätte ich ja mehr geld verlangen müssen" :shock: :shock: :shock:

    gerald1, ich hoffe nicht, das du zu dieser art "dienstleister" gehörst... :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • wora
    • 9. Oktober 2004 um 12:59

    Jack:
    wenn wir nicht die zielgruppe sind, warum sagt das bose dann nicht?

    ja ja, bose polarisiert mal wieder.

    so wie ich das lese will man jetzt versuchen, die musiker gegen die techniker aufzuwiegeln um das neue produkt zu verkaufen.
    das hört sich ja echt so an, als würden ALLE techniker nur mist bauen und grundsätzlich zu laut fahren.
    dieses vorhaben wird jedenfalls nicht klappen, liebe firma bose, denn es gibt ja auch die GUTEN techniker die wissen was sie tun und die bei den musikern alles andere als unbeliebt sind!

    stattdessen wird es so sein, das es sich bose mit solchen sprüchen auch beim letzten techniker verscherzt.
    bei mir haben sie das jedenfalls schon geschafft, ich werde freiwillig kein bose mehr einsetzen.

    wobei man aber auch sagen muss, das man auch mit der MA12, das ist die gleiche box nur ohne standfuß, arbeiten kann.
    und zwar sprachbeschallung... das geht erfahrungsgemäß mit speakern dieses herstellers ganz gut.
    für konferenzanlagen mit schwerpunkt "sprache" meiner ansicht nach duchaus empfehlenswert.
    wenngleich es z.b. von der firma sonus eine duchaus interessante lösung gibt (Z-line), die mit EINER duchgehenden membran der schallzeile vor allem bei höheren frequenzen überlegen ist.

    noch was:
    wenn man sich die MA12 mal ohne den bose-eq anhört, dann klingt sie exakt so wie man es von den in kirchen verbauten schallzeilen auch gewohnt ist... quäääk.
    mit eq ist es dann aber wirklich gut.
    mir drängt sich da natürlich der verdacht auf, wie es wohl klänge wenn man den bose-eq in kirchen vor die dort installierten speaker anschliessen würde ;)

    das die von bose propagierte sache mit dieser breiten abstrahlcharakteristik bis zu 500 zuhörer funktionieren soll... hmmm.
    aber nicht in deutschen säälen mit deutscher akustik ;)

    aber für kleine clubgigs könnte ich mir so eine lautsprecherkonfiguration durchaus vorstellen.
    und wenns dann nicht klingt oder auch pfeift, dann kann niemand mehr den techniker verantwortlich machen, da bose den ja "wegrationalisiert" hat - noch´n smiley :mrgreen:

  • Keyboard-XlR?

    • wora
    • 8. Oktober 2004 um 01:07

    so eine externe Di hat ja auch noch andere vorteile, wie die galvanische trennung bei brummproblemen.

    kleines beispiel: es gibt ja in den letzten jahren immer mehr bassistenamps mit "Di-Out".
    aber komischerweise gibt es mit diesen teilen gar nicht sooo selten brummprobleme, die man dann nur per zusätzlich eingeschleiftem übertrager wegbekommt.
    dann könnnen sie von mir aus gleich unsymetrisch rausgehen und ich häng ne Di hintendran und fertig.

    mir ist es ehrlich lieber, wenn ich meine passiv-Di´s als übergabepunkt zum keyboard weiterhin nutzen kann.
    und die keyboarder müssen sich keine neuen kabel mit für sie "komischen" XLR´s kaufen...

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