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Beiträge von wora

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • wora
    • 20. September 2004 um 17:10

    ich hatte gerade am samstag wieder einen kofferjob mit einer sehr guten band.
    wir hatten ein angebot über die beschallung abgegeben... zu teuer.
    dann machte den job ne firma aus dem saarland.
    und das in baden württemberg!!
    wie soll sich das denn rechnen?

    das ergebnis:
    kanalprobleme am GL4000, zum teil völlig andere mikros als auf dem rider, teilweise kaputte monitore.
    als ich sagte: "was für´n mikro habt ihr für sax geplant?" hielt er mir ein 57er und ein e609er vor die nase.
    ich sagte: "im rider steht ein clipmikro, weil der saxer seine position öfter verändert"
    er sagte: "das geht aus budget-gründen nicht..."

    ja, bin ich denn der depp???
    diese "is-mir-doch-egal-was-die-wollen"-mentalität hängt mir allmählich echt zum hals raus!


    ok, schon wieder off topic - ich seh´s ein!


    Zitat von "rockline"

    @wora.........für solche Typen habe ich immer einen ganz tollen Bonus aus dem Siderack parat: Pitchttransposer speziell für seine Leadvocals auf seinem Wedge! Nur ein wenig, damit er es nicht merkt 8) - er wird so scheiße daneben singen, dass es eine Pracht ist!

    haste das echt schonmal gemacht?? :mrgreen:

    Zitat von "rockline"


    Ansonsten verstehe ich das alles nicht. Warum buchen Veranstalter nicht grundsätzlich Companys die sich ihre Dienstleistung anständig bezahlen lassen und den Job beherrschen?

    weil es leute gibt, die das aus hobby machen und nicht davon leben müssen. klar.
    und wenn sie den job versauen isses auch egal, denn das nächste mal sind sie sicher noch billiger und kriegen den auftrag trotzdem wieder.

    Zitat von "rockline"

    Wir führen im Jahr hunderte von Jobs aller Art durch und vergeigen nicht einen einzigen. Das mag sich hochtrabend anhören - aber letztlich MUSS jeder Job gelingen, da es Leute gibt die uns dafür bezahlen. Wer es nicht kann möge was anderes machen - so einfach ist das.


    jo.

    Zitat von "rockline"

    Das ändert zwar nichts am Mißstand, aber als aktiver Dienstleister in der VA Branche kenne ich die Situationen vor Ort in und auswendig. Auch wenn wir Techniker zubuchen sind das Kollegen, die nahezu jede Art von Musik irgendwie gescheit rüberbringen können. Ein Ton und Licht Unternehmen macht doch nicht nur Top40 Bands im Festzelt! Das Jahr besteht aus einer Vielfalt an Stilrichtungen - das muß jede Company meistern können.

    Firmen die irgendwas vergurken, sei es durch minderwertiges Zeug oder mäßiges Personal gehören einfach vom Markt. Es gibt wirklich soviele fähige Firmen, denen es allen besser ginge, wenn nicht soviele Möchtegerns den Markt zuschwemmen würden!
    Stefan


    extreme zustimmung!

    allerdings haben wir ja auch mal klein und sehr günstig angefangen...
    aber damals war es wirklich so, das man nur die "abfall-jobs" bekommen hat die die anderen verleiher nicht machen wollten. das ist heute leider nicht mehr so, vielen kunden kommt es nur noch auf das geld an, der rest interessiert scheinbar nicht.
    ich sehe das auch als ein zeichen der nichtachtung seines publikums, also reine geldmache.
    mit kultur im ursprünglichen sinne hat das jedenfalls nix mehr zu tun...

  • **laut**

    • wora
    • 19. September 2004 um 02:48
    Zitat von "cyberlight"

    Das Gehör gewöhnt sich langsam an hohe Pegel, ob es dadurch weniger geschädigt wird, glaub ich ehrlich gesagt nicht.

    Ein Knall hat sehr hohe Energie, die nur kurze Zeit wirkt.
    Wenn man da die Einwirkdauer (durch langsames anfahren) erhöht, ist das sicher schädlicher.

    hi.
    meines wissens gibt es neuere untersuchungen die belegen, das sich das gehör gegen laute geräuschpegel tatsächlich schützen kann.
    offenbar gibt es muskeln, die die sinneshäärchen des cortischen organs ein bisschen umklappen können, damit bei lauteren geräuschen und großem hub der basilarmembran die häärchen nicht geknickt werden.

    diesen effekt kann man auch hören, nämlich wenn man aus einer lauten umgebung kommt und dann erstmal ein sehr höhenarmes, dumpfes klangbild im ohr hat. es dauert dann ein paar minuten bis es langsam besser wird.

    in die andere richtung brauchen die musklen natürlich auch eine gewisse zeit, weshalb durch einen plötzlichen lauten knall das gehör viel schwerer beschädigt werden kann als durch langsam ansteigende lautstärke.


    aber natürlich ist selbst diese schutzfunktion irgendwann mal machtlos, gegen völlig schwachsinnige pegel kann das ohr auch nix mehr machen und geht halt einfach kaputt. was das in unserem beruf bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen...

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • wora
    • 18. September 2004 um 18:41

    im bass finde ich sie auch klasse.

    im mittelton geht´s so...
    vor allem für hochtonsignale sind die teile aber nicht geeignet und werden von so gut wie jedem konventionellen amp hinsichtlich der klangeigenschaften übertrumpft.

    aber wie gesagt, für bass finde ich sie super...

    sie sind aber leider viel zu tief, deswegen haben wir uns doch dagegen entschieden.

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • wora
    • 18. September 2004 um 12:38
    Zitat von "Peter Z"

    ...Timing-Probleme bei offensichtlich erfahrenen Musikern kommen oft von Stehwellen des Basses auf der Bühne.
    ...

    hallo peter,

    zu diesem punkt möchte ich anmerken, das dies nicht die schuld der techniker sein muss, sondern sowas durch akustische eigenheiten eines raumes entsteht. da bringt manchmal selbst das umstellen der PA bässe nix mehr.
    dann muss man halt per EQ ein loch in den frequenzgang reissen, so weh es einem auch tut.
    und auch der bassist muss sich überlegen, ob er seinen bassamp vielleicht an eine andere position stellen kann... ausprobieren ist angesagt.
    das zwei offensichtlich sehr ungeübte "techniker" diese lösungsmöglichkeit nicht erkennen, scheint mir verständlich zu sein... wenngleich man für die genannte gesamtsituation natürlich kein verständnis haben muss.
    dieser support war einfach mies.

    du sagtest ja, das ihr schon öfter von dieser firma betreut worden seid.
    und vorher wars wohl immer OK.
    aber bei diesem gig hat man offensichtlich aus personalmangel zwei ungeübte azubis hingestellt, denen noch dazu eure musikrichtung nicht gefällt.
    das ist natürlich der supergau schlechthin, solch unprofessionelles verhalten ist meiner meinung nach eine frechheit.
    ruf doch mal bei der firma an und beschwere dich über diesen gig. du kannst ruhig sagen, das ihr sonst in zukunft eine weitere zusammenarbeit ablehnen werdet. das sollte für den verleiher anlass genug sein, sein verhalten euch gegenüber zu überdenken. und vielleicht klingelt es bei ihm, das er solche situationen mit zwei ungelernten kräften in zukunft vermeidet und min. einen geübten tech dazustellt.


    ich finde es gut, das hier mal ein musiker über seine probleme mit technikern schreibt.
    denn sowas bekommt man leider nicht allzu oft mit, offenbar trauen sich nur wenige mal was zu sagen.

    an dieser stelle möchte ich aber auch noch loswerden, das es leider auch musiker gibt, die nicht alle tassen im schrank haben.
    so hatte ich mal einen gig, wo ich einen soundcheck mit der ganzen band fertig hatte.
    alles passte, die musiker waren sehr freundlich und zufrieden.
    dann kam der leadsänger/saxer auf die bühne und vor versammeltem publikum (war ne messeparty bei benz) schrie der typ ins mikro, das ich wohl keine ahnung von monitoring hätte, er will auf allen wedges alle signale haben und das müsse man immer so machen!
    ich war so geschockt und hab den typ erstmal nur fassungslos angesehen... sowas will ich nie mehr erleben!
    nach dem gig kam der bassist zu mir und sagte:"sorry for meine bruder, er hat manchmal so komische tag und ist dann scheiss drauf. monitor war anfang sehr gut, bis meine bruder kam"

    das nützte mir wenig, den job hab ich nicht mehr bekommen.
    und meine motivation war natürlich ebenfalls dahin...

    das soll jetzt aber keine ablenkung vom eigentlichen thema sein!

  • Phonic PAA2- Einstreuung in Funke

    • wora
    • 16. September 2004 um 13:24

    die sache mit dem sirren der hintergrundbeleuchtung steht auch in der bedienungsanleitung.

    aber das es funkstrecken beeinträchtigen soll... das wär ja schon der hammer.

    ich hab so ein teil seit gestern, werde das auch mal beobachten.

  • Mikrofon für rednerpult

    • wora
    • 16. September 2004 um 02:38

    na, wenn schon link, dann aber gleich passend:

    http://www.audio-technica.com/prodpro/profiles/AT857QMa.html

    wirklich ein gutes redner-mikro, habe ich schon sehr oft eingesetzt und auch einigen kollegen empfohlen, die damit seit einigen jahren sehr glücklich sind.


    wenn es richtig amtlich und excellent sein soll, muss ich aber wieder mal schoeps empfehlen.

    http://www.schoeps.de/D-2004/mics-on-table-mod.html#skc

    aber für betriebsversammlungen wird das wohl etwas zu teuer sein, deshalb kommt hierfür wohl eher das AT in frage...

  • Vergleichstest Line-Array

    • wora
    • 16. September 2004 um 02:19
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Da wäre doch VerTec mit I-Tech respektive CTs/USP3 das Ideal gewesen ...

    ...bis auf´n sound :mrgreen:

  • Akkus vs. Batterien

    • wora
    • 14. September 2004 um 23:12

    DJ-JAJA:
    also ich hab nur sender mit AA-akkus (mignonzellen)...

  • lowcost di (behrngerkrempel etc ...)

    • wora
    • 14. September 2004 um 23:00

    stepu:
    aha.
    dann war´s in diesem falle ein mistvertändnis.
    so wie du es geschrieben hast kann man es leider auch mißdeuten.
    ich bitte um mitleid.


    immerhin meinen tatsächlich die meisten techniker, das
    aktiv=gut + passiv=schlecht ist... und das stimmt nicht!

    und jedesmal versuch ich das aufs neue zu verclickern und hab doch so oft das gefühl, gegen eine wand zu sprechen.

  • Vergleichstest Line-Array

    • wora
    • 14. September 2004 um 13:27

    ehrlicherweise muss man ja sagen, das wir in bengen ja nicht gerade viel wind hatten.
    maximal wohl windstärke 1-2, die blätter der büsche bewegten sich jedenfalls noch lange nicht.
    trotzdem konnte man schon das ein oder andere mal deutliche klangveränderungen hören...

    ich sehe linearrays vor allem in hallen sehr im vorteil, weil sie die hallendecke und -boden sehr viel weniger anstrahlen als hornsysteme.
    ausserdem ist die dachlast dort extrem wichtig.

    auf open air werden sie aus zwei wichtigen gründen eingesetzt:
    1. weniger truckspace + sidewings = also weniger kosten
    2. LA´s sind absolut "in mode", man blamiert sich ja fast schon wenn man keines mehr hat.

    @utz:
    wieso kam bei eurem test denn nicht L-acoustics zum zuge?
    dann wäre eure entscheidung vielleicht anders ausgefallen...

  • lowcost di (behrngerkrempel etc ...)

    • wora
    • 14. September 2004 um 12:58
    Zitat von "stepu"

    ... Aber die ist ja auch nicht mehr aktiv...

    wieso glauben eigentlich so viele tontechniker, das "aktive" Di´s besser wären als "passive"?

    das hat nix mit den lautsprechern zu tun, dort stimmt das in der regel so.

    bei DI´s entscheidet aber der einsatzzweck, ob passiv oder aktiv sinnvoller ist.

    aktive Di benötigt man eigentlich nur für signalquellen, die sehr schwach sind.
    so z.b. manche tonabnehmer von akustikgitarren.
    aber nur manche...

    aber für alles andere sind passive Di´s die bessere wahl.
    denn für das selbe geld erhält man einen besseren übertrager im innern weil man sich die ganze elektronik einfach ersparen kann.
    und phantom brauch ich dann auch nicht, also schon wieder eine potentielle fehlerquelle weniger.

    ich übertrage jedenfalls seit vielen jahren min. 98% der signale mit passiven Di´s, ohne probleme.
    ich hatte sogar schon mehrfach den effekt, das selbst die hochgelobte BSS aktiv-Di brummte. durch austausch gegen passive war das problem behoben. diesen effekt hatte ich in völlig unterschiedlichen locations, mit verschiedenen verleihfirmen sowie verschiedenen bands.

    aber eines kam in diesen thread ja ganz deutlich heraus:
    eine behringer Di20 braucht die welt wirklich nicht!

  • Wie bringe ich mehr Dynamik in eine DJ-Anlage

    • wora
    • 14. September 2004 um 12:25
    Zitat von "DJ Detto"

    ...@ WORA

    was ich festgestellt habe ist, dass die CD´s immer "lauter" werden. :cry:

    BSP. Wenn ich eine Alcazar (This is the world...) von heute reinlege und danach sagen wir mal Dr. Alban "Sing Haleluja", dann muß ich den GAIN aber ganz schön aufdrehen, damit ich am PFL NAhe Null komme. Und das ist nicht nur bei den beiden CD´s so.
    ...

    genau das meine ich, in den letzten jahren hat eine wahre kompressionswut eingesetzt. das nennt sich dann also "mastering".

    die idee dahinter kam aus dem rundfunk, die amis waren da mal wieder die vorreiter.

    und zwar verhält es sich so, das man beim suchen nach einem rundfunksender meist intuitiv beim lautesten sender hängenbleibt, weil man davon ausgeht das man bei diesem die beste empfangsqualität bekommt.

    dann kamen ein paar privatsender auf die idee, die signale so heftig zu komprimieren, das man die spitzen sehr nahe an die maximale modulation des senders bringen konnte... und somit wirkte es im empfänger lauter.

    dummerweise kamen die anderen sender dem trick auf die schliche und machten es genauso.

    und so wird heute im radio komprimiert bis der arzt kommt.

    weil aber manche stücke durch die hyperkompression der optimod´s komisch klangen, kamen die plattenfirmen auf die idee, die kompression schon vorher zu machen, also quasi schon auf CD zu pressen.

    also ich finde diese tendenz ziemlich furchtbar, deshalb kaufe ich mir seit jahren keine CD mit popmusik mehr.
    jazz und klassik ist davon bisher zum glück noch einigermaßen unberührt geblieben.

    so, das war jetzt ein kleiner roman, ich weiss.
    aber so kennt man jetzt mal die hintergründe dieses komprimierungs-wahns.

  • Soundcraft GB 4

    • wora
    • 14. September 2004 um 12:07

    nun ja, wenn das teil doch aufwändiger ist als die series two (stichwort einzelkanal vs. einplatinentechnik), dann wird es ja wohl eher teurer sein müssen...
    odda?

    aber dafür hat es wieder keinen regelbaren locut... welche klientel soll´s denn nun ansprechen?

  • Amtliches Grenzflächenmikro für Theatervorstellung

    • wora
    • 13. September 2004 um 13:05
    Zitat von "stefanfx"

    Hallo,,
    Schoeps ist in diesem Fall die erste Wahl, gibt es in der "normalen" Version BLM 3 und in der etwas kleinern Version BLM03 C, ist absolut amtlich und klanglich überragend. Ist allerdings eine halbe Kugel, für Bühnenkante ist etwas gerichteter besser.

    stefan


    wenn es gerichteter sein soll, gibt es bei schoeps die passende lösung:

    http://www.schoeps.de/D-2004/boundary-layer-direc.html

  • Soundcraft GB 4

    • wora
    • 13. September 2004 um 12:51

    was die sache mit den farben angeht, so finde ich das schon in ordnung. wenn das logisch gut gemacht ist erleichtert es die arbeit.
    das der anteil an plastik immer mehr zuzunehmen scheint ist wohl ein allgemeiner trend. das ist ja in autos auch der fall... soo teuer scheint erdöl wohl doch nicht zu sein.

    ich dachte ja eigentlich, soundcraft würde an einem gut bedienbaren digital-livepult arbeiten...
    statt dessen werfen sie momentan ständig neue analoge auf den markt. ein 8-aux pult haben sie doch schon mit dem series two.
    wieso denn jetzt noch eins?

  • Wie bringe ich mehr Dynamik in eine DJ-Anlage

    • wora
    • 13. September 2004 um 12:12

    na, ich würde schon sagen, das man an der heute erreichten CD-qualität was aussetzen kann.
    und zwar die extreme kompression der signale!

    für was braucht man denn bei modernen aufnahmen überhaupt noch den S/N wert der CD? ach so, ja, damit es in den songpausen weniger rauscht... :shock:

    die dynamik der alten compact-cassette würde mittlerweile völlig ausreichen. und die der schallplatte schon zweimal...

    und genau deswegen wurde hier nach "dekompression" gefragt.
    aber da heute ja alles komprimiert wird, sogar mehrmals hintereinander, lässt sich die ursprüngliche dynamik nicht wieder korrekt herstellen.

    mein tipp:
    besucht doch einfach wieder konzerte mit richtigen bands :wink:

  • Wie bringe ich mehr Dynamik in eine DJ-Anlage

    • wora
    • 10. September 2004 um 12:38

    natürlich wird es nie wieder wie vorher sein können, klar.
    aber des Dynamaxx hat diese expander-funktion, die meiner meinung nach recht ordentlich für den oben angesprochenen zweck funktionieren kann...

  • Wie bringe ich mehr Dynamik in eine DJ-Anlage

    • wora
    • 10. September 2004 um 12:30

    probier mal den SPL Dynamaxx, der macht sowas.

  • Gaze oder ähnliches vor Stacks...

    • wora
    • 10. September 2004 um 12:22

    von agroflor rate ich ab, das zeug versaut dir den gesamten frequenzgang obenraus. mach mal nen A/B vergleich, du wirst erstaunt sein was da passiert.
    ich weiss nicht ob man das als luftstau bezeichnen soll, aber wer schonmal auf einem PA-wing gestanden hat, auf dem eine anlage hinter agroflor werkelte, der weiss wieviele höhen und obere mitten von dem zeug reflektiert werden. und wenn dann auch noch farbe draufkommt... :?

    es gibt von gerriets ein spezielles gaze-material, das akustisch deutlich besser ist. aber ich weiss jetzt nicht genau wie das heisst. am besten mal auf der homepage schauen.

  • PA "trocken spielen" - Dichtung oder Wahrheit?

    • wora
    • 9. September 2004 um 01:22

    auch die actor besteht aus MDF, die andere hatte ich noch nicht in den händen.

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