dieses thema wollte ich nicht im sumpf versinken lassen.
ich bräuchte da nämlich auch was adäquates für meinen rechner...
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Neues Benutzerkonto erstellendieses thema wollte ich nicht im sumpf versinken lassen.
ich bräuchte da nämlich auch was adäquates für meinen rechner...
die band wird meines wissens immernoch von crystal-sound betreut.
zur dm-arena muss man sagen, das die halle akustisch wohl nicht gerade unproblematisch ist. obwohl es ein neubau ist, hat man wohl nicht die richtigen akustischen maßnahmen für konzertveranstaltungen getroffen... aber das ist ja in deutschland eher die regel, hauptsache es sieht auf fotos toll aus.
ich war selber nicht dort (nicht mein geschmack), habe aber gehört das es heftig laut gewesen sein soll.
vielleicht sollte der admin an den veranstalter mal eine seiner db-mess broschüren schicken? ![]()
Zitat von "MartinSt"Muss ich mit klanglichen Einbußen rechnen, wenn ich die Ausgänge des Ultradrive nur so weit aussteuere, dass nur die untersten beiden Leuchtdioden (-20dB) leuchten, weil dann nur ein geringerer Teil der verfügbaren 24 Bit des DACs verwendet werden?
jein.
die pegelmeter der ausgänge zeigen nämlich meines wissens nicht den wahren spannungswert der ausgänge, sondern den pegel im verhältnis zur limiterschwelle an.
wenn der limiter ganz hoch eingestellt ist, dann kommt zwar aus dem ausgang vielleicht was in annehmbarer qualität raus, aber das wird nicht unbedingt angezeigt.
am besten mal die bedienungsanleitung lesen, das kann nicht schaden.
ein größeres problem kann es sein, wenn die eingänge nur sehr gering angefahren werden. dann verschenkt man wertvolle performance.
aber auch analoge geräte sollte man richtig aussteuern, um einen möglichst guten S/N-wert zu erhalten.
also gerade wenn die betriebssicherheit ein wesentliches kriterium ist, würde ich nicht zum ultradrive greifen.
die teile sind für das geld mal wieder der hammer, keine frage, aber zum besten gehören sie deshalb noch lange nicht.
die minidrives sind zwar auch nicht das beste, aber immernoch viel besser als der ultradrive.
und sehr zuverlässig!!
und riderfest!!!
ha, das gibts in satlive schon!
der balken mit dem höchsten pegel wird in rot dargestellt, wenn man die entsprechende funktion wählt... :wink:
ich hatte vor ein paar wochen mal nen gig auf so einem M3000.
ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob es nur an ihm lag oder an der schlecht eingestellten PA.
die musiker waren auch ein bisschen unzufrieden mit den monitoren.
das teil hat mir jedefalls überhaupt nicht gefallen.
dann echt doch lieber ne GL4000.
Zitat von "Der M"...ich sag bloss Peak LED messpunkt nach EQ!!! ...
den messpunkt gibt es bei jedem vernünftigen pult, daran kann ich nix aussetzen.
...
Leute das Leben kann manchmal so einfach sein :wink:
zugegebenermaßen bin ich auf die idee noch nicht gekommen, an fremden pulten auch die potiknöpfe zu tauschen.
ich weiss nicht recht ob ich die zeit habe, an einem fremden pult mal schnell über hundert knöpfe zu tauschen... :roll:
das macht man ja nicht "mal schnell"...
und ob der verleiher wohl damit einverstanden ist?? :mrgreen:
mir reichen die blicke, die man manchmal bekommt, wenn man nur ein paar faderknöpfe vertauscht :wink:
aber wie gesagt:
das problem wurde bei A&H ja offenbar erkannt und muss jetzt ja nicht mehr so ewig durchgekaut werden - oder nich?
hi rockline,
ich nutze auch das satlive, es gibt zugegebenermaßen noch ein paar bugs.
diesen habe ich allerdings nicht beobachtet.
der tomy sitzt ja tag und nacht daran, die neuen vorschläge für das programm einzubauen und die bugs zu entfernen. und es wird ja immer besser.
wenn man mit SatLive umgehen kann, ist es meiner ansicht nach gut für livejobs geeignet. und wenns dann mal richtig ohne fehler läuft (ja tomy - du schaffst das!) finde ich es sogar flexibler als das smaart.
gut, die controller-steuerung gibt es da nicht.
-noch nicht??? (tomy??) :mrgreen:
mit smaart hatte ich übrigens das problem, das mein kompletter rechner öfter mal einfach stehenblieb. da half nur noch ein kaltstart! das war natürlich extrem hinderlich, denn immer wenn man schnell mal was messen wollte stand der PC still und reagierte nicht mal mehr auf den "affengriff" (strg+alt+entf).
ein bekannter von mir hat auch seine USB soundkarte (tascam 122) nicht mit dem smaart zum laufen gebracht.
und ein anderer bekannter hatte probleme mit dem regulär erworbenen smaart... erst als er sich ne gecrackte version besorgt hatte, lief sein system.
also sooo 100%-ig ist das leider auch nicht, obwohl wesentlich teurer als tomy´s tool.
ich glaube langsam, alles was auf normalen rechnern läuft ist grundsätzlich problembehaftet.
als "bestklingender amp für topteile" habe ich nur einen favorit, der wird in schweden gebaut.
um die 10kg!
LAB.
also das kann ja wohl nicht wahr sein !??!
sind aber offenbar clevere geschäftsleute in bengen, wenn sie aus unserem test gleich kapital schlagen wollen!
da fällt mir ein amerikanischer thriller ein, wo ein paar leute in eine abgelegene gegend kommen und dann von den einheimischen gejagt werden... horrorszenario ![]()
also bitte, liebe gemeinde bengen:
wir sind alle friedliebende bürger des selben landes und werden euren ehrenwerten sportplatz mit sicherheit nie wieder "heimsuchen".
es handelte sich um eine rein privat organisierte möglichkeit, verschiedene lautsprechersysteme mal im direkten vergleich zu hören.
mehr nicht.
wenn es eine "veranstaltung" gewesen wäre, wären wir sicher gleich bei der ersten wiederholung des ersten musikstückes aus protest wieder heimgegangen... denn wer tut sich denn sonst sowas freiwillig an? ![]()
Peter:
lecker happa happa, wollte ich nochmal loswerden.
das system hab ich mal gesehen, aber im ausgeschalteten zustand.
habs also nicht gehört.
das ist auch schon ein paar jahre her...
die lautsprecher waren sehr eng beieinander, man muss direkt davor stehen um sich das anzuhören. besser wäre natürlich ein kopfhörer gewesen, aber nicht alle entscheidungsträger von großprojekten wollen so ein teil aufsetzen.
so hat man also eine anordnung gewählt, die den kunden auch in einem akustisch völlig anderen umfeld eine vorführung der errechneten werte erlaubt. und das geht ja nur im absoluten nahfeld.
in meinen augen ist das ein teil der verkaufsstrategie von bose, einen wirklich naturgetreuen eindruck kann so ein system sicherlich nicht reproduzieren.
also es geht ausschliesslich darum, dem kunden einen ersten eindruck zu verschaffen, wie die von bose simulierte anlage später einmal klingen wird.
zu nix anderem ist das zu gebrauchen.
allerdings... die positive beeinflussung der einkäufer kann natürlich entscheidend für einen großen auftrag sein!!!
volker, willst auch sowas entwickeln?
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
mein persönliches fazit:
alle systeme hatten ihre vor- und nachteile, richtig gut gefallen hat mir eigentlich kein system.
aber ich bin vielleicht auch ein bisschen verwöhnt...
am meisten beeindruckt war ich vom Coda.
ne kurze linie aus 5 systemen, die einem aber den sound "mitten ins gesicht" stellte.
der bass konnte mit den anderen, teilweise deutlich größeren systemen natürlich nicht mithalten. das hat mich aber nicht beeindrucken können, denn sowas lässt sich ja wirklich am einfachsten beheben...
die auflösung von effekten (besonders aufgefallen bei "entree dos tierras") klappte bei diesem system am besten.
in meinen ohren war das coda jedenfalls ganz weit vorne.
das KS hatte die beste basswiedergabe von allen systemen. das EAW war zwar lauter (kein wunder, weil richtig groß), aber diese präzision vom KS basssystem fand ich absolut top.
leider schrie der 2-zöller je nach musikmaterial ein bisschen heftig rum, das hat dem system wertvolle punkte gekostet.
das ohm lag abgeschlagen ganz hinten, was ich aber etwas ungerecht finde.
das system hatte zwar einen etwas dröhnenden bass und auf die entfernung vergleichsweise wenig höhen, aber das sind sachen die man ausmerzen kann bzw. beim entsprechenden einsatzzweck nicht zum tragen kommen.
ich fand, das die anderen systeme eher zu viel höhen hatten und deshalb auch teilweise etwas scharf klangen. beim lunarray war das nicht der fall, es blieb im mittelton und obenrum immer dezent ohne zu nerven. das hat auch seine vorteile, die bei einem direkten vergleich aber vielleicht nicht sofort zu erkennen sind.
für größere beschallungsdistanzen ist es wohl nicht so geeignet, dafür aber sehr flexibel einzusetzen.
zum EAW muss ich sagen, das die gesamtperformance natürlich am beeindruckendsten war. es war ja auch schon richtig material am start.
komisch fand ich, das das 730er zu beginn des tests deutlich zu viel lo-mids hatte, was sich im laufe des tests aber änderte. wirklich eigenartig.
nach den seiten hin war ein bisschen phasing zu hören, das war bei den anderen herstellern gleichmäßiger. wenngleich ich hier aber auch schon viiieeel schlechtere sachen gehört habe.
im vergleich zum coda klang es etwas indirekt, löste die effekte aber fast genau so gut auf.
das teil macht jedenfalls richtig krawall, damit kann man sicher richtig gut rock´n´roll machen. man kann also beruhigt auf tour gehen.
richtig super fand ich die fliegevorrichtung, eine schräggestellte traverse von deren obersten punkt das linearray herunterhing. die bezeichnung hab ich aber schon wieder vergessen.
für mich war der sieger des tests jedenfalls das coda.
so, das waren meine eindrücke, wie immer sehr subjektiv und vielleicht nicht von allen nachvollziehbar ![]()
ich bin mir jetzt nicht sicher, ob es nicht sinnvoll wäre, einen neuen thread "ergebnisse" aufzumachen.
das soll dann aber am besten der admin machen, es ist ja auch sein baby...
zunächst mal hut ab:
rockline hatte die höchste treffgenauigkeit beim wiedererkennen der einzelnen systeme! für nen rock´n´roller also noch ganz gute ohren...
der test wurde von ein paar anwohnerbeschwerden und einem wespennest überschattet.
die einzelnen ergebnisse des tests wurden mittels wertungsbogen von jedem teilnehmer auf papier gebannt.
einige ergebnisse hat der admin noch vor ort genannt.
wenn ich mich nicht irre, war das ergebnis folgendermaßen:
1. Coda
2. KS
3. Ohm
die systeme von Community (hornboxen) und EAW liefen ausser konkurrenz.
natürlich hat das EAW über alles gesehen gewonnen, aber hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen.
deshalb sollte man das hier nicht überbewerten.
der hersteller audio performance ist in der tat nicht zu verachten, ich hab das hier schonmal geschrieben.
sein chef, der herr courthésy, hat in den 70er jahren für meyer-sound gearbeitet und damals die ersten prozessorsysteme der welt gebaut. ich kenne ihn persönlich, er hat wirklich ahnung von dem was er macht.
seine systeme sind wirklich brauchbar und ich würde sie allen plastikboxen von EV blind vorziehen.
soviel dazu von mir.
zum diskussionsthema "wohin mit den speakern":
natürlich wäre es viel besser (vor allem bei wind), wenn man deutlich kürzere beschallungsabstände hätte. nur lässt sich das halt nicht immer realisieren. 140m ist schon enorm weit, das ist klar. aber wahrscheinlich ging es einfach nicht, mitten ins stadion weitere speakercluster zu stellen. dann muss man halt mit den windeffekten leben. ich denke, das war den verantwortlichen planern von vornherein klar.
im beachvolleyball stadion wurde so ein problem übrigens mit einem rudel EV-hörner gelöst. dort war man offenbar auch zufrieden.
es kommt also auch darauf an, welche ansprüche gesetzt werden.
aber da wir hier ja hoffnungslose idealisten sind, wäre uns das sicher allen nicht gut genug gewesen ![]()
Zitat von "e-on"Muss denn niemand von euch arbeiten ?
Der 1. September ist Anti Kriegstag und voll mit Gedenkfeiern.
Schade, wär gern gekommen.
nee, ich wusste nicht das heut "antikriegstag" war.
wir waren aber alle ganz lieb und friedlich !!!
also ich nicht :wink:
ja, das mit der gainposition bei manchen yamaha pulten ist irgendwie schon komisch, aber mittlerweile hat man das nach 10 sek. verdaut.
aber jetzt mal ehrlich, an den A&H pulten muss ich in der EQ sektion sehr häufig von neuem schauen, welcher regler was macht.
auch während dem gig.
dieses phänomen kenne ich von anderen pulten so nicht...
aber offenbar sind sie ja auch auf den trichter gekommen, wenn sie jetzt verschieden hohe potiknöpfe draufstecken. kann mir sehr gut vorstellen, das dies eine wirkliche behebung meines (und offenbar nicht nur meines) problems darstellt.
somit wäre das ja geklärt.
Zitat von "guma"Komisch, ich hatte dieses Problem mit den Potis noch nie, allerdings bin ich kein Gewohnheitstier und benutze so viele verschiedene Mischpulte, ( Tandempotis am AMEK, bunt am MIDAS, blass am PM, daß ich sie eh nie intuitiv, sondern mit dem Kopf bedienen muß.
Von mir aus kann mit der ML Farbkombination und Anordnung alles bleiben wie es ist. :wink:
da ich als bandmischer wirklich sehr oft auf verschiedenen pulten arbeite, fällt mir das vielleicht eher auf als dir... auf meinem eigenen pult fühle ich mich auch am wohlsten.
wieso nimmt eigentlich das AD jetzt doch nicht teil?
darauf war ich ja sehr gespannt, nach all den lobhudeleien...