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Beiträge von wora

  • Transporter so günstig wie möglich versichern

    • wora
    • 24. Mai 2004 um 00:24
    Zitat von "AMLB"

    Wenn Du einen geschlossenen Kastenwagen ohne Sitze im Laderaum hast, steht einer LKW-Zulassung sowieso nichts im Wege ...

    vorsicht:
    ich hatte mal einen toyota pickup (hilux) als LKW zugelassen.
    der hatte eine richtige ladefläche mit 1to zuladung, eine hängerkupplung bis 2to und einen reinen heckantrieb mit starrachse und blattfedern.

    warum ich das erzähle?
    weil mir der freundliche herr von der zulassungsstelle karlsruhe nach einem jahr geschrieben hat, das mein fahrzeug ja unter 3,5 to sei und zudem ein geländewagen! (hihi - mit heckantrieb!!!)
    und somit wäre es ja ein PKW und ich muss ab jetzt die volle dieselsteuer bezahlen.. das waren damals satte 1000DM im jahr MEHR!

    ich habe das fahrzeug dann verkauft, weil es einfach zu teuer wurde.

    also - vorsicht vor den beamten! die sehen das möglicherweise nicht so locker wie du :wink:

    sorry für off topic.

  • LEM dx26 spinnt... Akku fertig?

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 23:33

    hier im forum gab es vor längerer zeit schonmal berichte von kaputten LEM weichen. offenbar ist die qualität dieser geräte nicht gerade hoch...

  • Behringer Ultracurve spinnt

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 23:26

    bei den preisen, die die behringer geräte kosten, macht es in so einem falle wirklich sinn das gerät zu "entsorgen"(was für ein wort) und ein neues zu kaufen...
    die reparaturkosten liegen einfach zu hoch.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 23:08

    das bedeutet also für die zukunft, der veranstalter muss einen sachverständigen mieten, der mir auf die finger haut wenn ich zu laut mische.

    und womöglich muss ich dann auch noch billiger werden, damit die veranstaltung deswegen überhaupt stattfinden kann ("ohje ohje, mir laufen die kosten davon" jammert der VA...)

    es wäre doch schön, wenn sich einige kollegen in punkto lautstärke ein bisschen zurückhalten würden, dann gäbe es diese problematik vermutlich nicht.
    aber leider gibt es etliche offenbar taube mischer, mit denen man über dieses thema überhaupt nicht reden kann... da kommen dann meist völlig unnütze antworten und alles wird ins lächerliche gezogen. das kenne ich schon...

  • Empfangsprobleme

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 22:52
    Zitat von "Soundchecker"

    Dann werde ich, wie ich es so oder so oft schon getan habe, die Empfänger wieder an die Bühne stellen und per Multicore zum Pult holen.

    CD-Player, Laptops, etc. sind da ja außer Reichweite.

    Bis auf die fehlende Batteriekontrolle sehe ich sonst keine gravierenden Nachteile.

    ach sooo... ihr habt die empfänger am pult betrieben?
    da kann ich mir natürlich schon vorstellen, das dies in manchen räumen zu problemen führen kann.
    bei der mickrigen sendeleistung.

    ich hab das noch nie gemacht, bei mir stehen die receiver grundsätzlich auf der bühne neben dem multicore.

  • Empfangsprobleme

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 12:45

    echt komisch, ich hatte noch nie solche probleme.
    gut, ich selbst nutze die shure UHF serie, die ja offenbar ganz weit vorne ist (bis auf die fast immer falsche batterieanzeige in den empfängern)
    aber man hat im laufe der zeit ja auch mit anderen herstellern zu tun, auch mit billigem material. aber solcherlei aussetzer habe ich noch nie beobachtet.

    was habt ihr denn für aggressive CD plärrer?

  • Drum-Mikrofonierung Vorschläge

    • wora
    • 23. Mai 2004 um 12:40

    was mir am B52 absolut nicht gefällt, ist die etwas problematische entfernung des XLR am ende des gigs. warum muss denn die buchse so nah am stativgewinde sein...

  • Drum-Mikrofonierung Vorschläge

    • wora
    • 22. Mai 2004 um 20:49

    ich hatte neulich einen gig, bei dem der drummer etwas zu tief ins glas geschaut hatte... an diesem abend haben meine Pro35x min. 10mal voll eine mit dem stick gefangen. und das waren die schläge, die ich zufällig gesehen habe.
    ich habe mich sehr gewundert, das sie danach noch einwandfrei funktionierten.

    wenn man die sache so betrachtet, dann muss man das e604 wirklich empfehlen.

  • Empfangsprobleme

    • wora
    • 21. Mai 2004 um 02:10

    na, vielleicht hat man ja aus versehen den karton mit der ausschussware versandt... amerikaner sind ja auch nur menschen. :wink:

  • Hoch/Tiefpassfilter bei Gates nur im Steuersignal?

    • wora
    • 21. Mai 2004 um 02:03

    ja, die filter sind normalerweise nur im steuersignal des gates.

    bei manchen gates kann man sich das mit einer speziellen taste extra anhören (sidechain listen), wenn man aber die funktion aus versehen nicht abschaltet hat man nur nen EQ im signalweg liegen... aber sowas kann ja auch erwünscht sein. :wink:

    wenn das bei den plugins anders ist, dann sind sie vermutlich schlecht programmiert worden... vielleicht hatte der programmierer keinen schimmer, was er da eigentlich machen soll.

  • Grenzflächenmics für Bassdrum

    • wora
    • 21. Mai 2004 um 01:53

    schöner bericht.

    ich hatte mir von meinem AE2500 auch deutlich mehr erwartet... wenngleich man damit natürlich trotzdem arbeiten kann.

    doch man sollte bei eurem vergleichstest auch hervorheben, das es da nicht nur um euren spezifischen geschmack, sondern vielmehr auch um eine spezielle bassdrum ging.
    dieser test kann in einem anderen kessel auch etwas anders ausfallen.

    trotzdem kann ich die ergebnisse nachvollziehen, die tendenzen decken sich mit meinen erfahrungen.
    das 602er werde ich also mal genauer unter die lupe nehmen, wenn es sich ergibt.


    noch mal zu den grenzflächen:
    meine erfahrung ist die, das grenzflächen in wenig bedämpften bassdrums oft große klangliche probleme haben. wenn man also als beschaller nicht genau weiß was auf einen zukommt, sollte man immer noch ein anderes mikro dabeihaben.

  • Grenzflächenmics für Bassdrum

    • wora
    • 21. Mai 2004 um 01:52

    schöner bericht.

    ich hatte mir von meinem AE2500 auch deutlich mehr erwartet... wenngleich man damit natürlich trotzdem arbeiten kann.

    doch man sollte bei eurem vergleichstest auch hervorheben, das es da nicht nur um euren spezifischen geschmack, sondern vielmehr auch um eine spezielle bassdrum ging.
    dieser test kann in einem anderen kessel auch etwas anders ausfallen.

    trotzdem kann ich die ergebnisse nachvollziehen, die tendenzen decken sich mit meinen erfahrungen.
    das 602er werde ich also mal genauer unter die lupe nehmen, wenn es sich ergibt.


    noch mal zu den grenzflächen:
    meine erfahrung ist die, das grenzflächen in wenig bedämpften bassdrums oft große klangliche probleme haben. wenn man also als beschaller nicht genau weiß was auf einen zukommt, sollte man immer noch ein anderes mikro dabeihaben.

  • Drum-Mikrofonierung Vorschläge

    • wora
    • 20. Mai 2004 um 04:46
    Zitat von "Seven"

    mm wieso will er denn die 604 haben?
    zumindest die original klammern sind aus drummer sicht absoluter rotz.
    ein 8" tom ist quasi komplett zu, wenns abgemiked ist.
    und soo toll ist das 604 auch nicht...

    hmmm... vielleicht sollte er jemanden fragen, der sich damit auskennt... :wink:

    nee, im ernst:
    wenn du die 604er falschherum an der klammer montierst, dann geht das auch ganz gut an kleinen toms ohne das man gleich auf das mikro schlagen muss. es sitzt dann ganz am rand des kessels.

    und von der klanglichen seite muss ich sagen, wenn die trommeln gut gestimmt sind dann geht das mit dem mikro schon sehr gut.

  • Funk-Headsets - Gut und noch bezahlbar

    • wora
    • 18. Mai 2004 um 22:04
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Und wie betriebssicher ist die Strecke dann noch?

    ich hatte noch nicht oft das vergnügen mit diesen neuen strecken, aber dreimal hab ich´s getestet und bei normalem abstand (empfänger auf der bühne) hatte ich keinerlei probleme mit der HF.

  • Funk-Headsets - Gut und noch bezahlbar

    • wora
    • 18. Mai 2004 um 10:25

    ...
    7. automatischer suchlauf nach freien frequenzen

    8. man kann die sendeleistung im menü herabsetzen, was eine längere betriebsdauer der akkus nach sich zieht.

    ...oder geht das nur bei der 4000er?

  • Baterien für Funkmics

    • wora
    • 18. Mai 2004 um 10:13

    das ist aber seltsam, das deine akkus dann so schnell die grätsche machen,
    bei NiMH typen habe ich sowas noch nie erlebt.
    ich habe unsere NiMH typen von FRIWO, hab ich jeweils als 4er pack mit ganz einfachem ladegerät (das ich aber nicht benutze) bei monacor gekauft...

    vielleicht stimmt was nicht mit deiner ladestation?

  • Baterien für Funkmics

    • wora
    • 17. Mai 2004 um 09:58

    mischpultschorsch:

    und welche art von akkus verwendest du?

    NiCd oder NiMH?

  • Platzierung Max beim Eurovision Song Contest 2004?

    • wora
    • 17. Mai 2004 um 01:18

    interessant fand ich, das ich zwei tage zuvor im fernsehen einen bericht gesehen habe, in dem ein meinungsforscher das abstimmverhalten der letzten grand-prix unter die lupe nahm und zu dem ergebnis kam, das der deutsche beitrag nach computeranalyse etwa auf platz 8 landen müsste... unabhängig vom song!
    als ich dann heute das ergebnis hörte, hat´s mich fast umgehauen.

  • Baterien für Funkmics

    • wora
    • 16. Mai 2004 um 13:26

    eine richtige ladestation ist extrem wichtig.
    ich setze seit fast 4 jahren akkus (NiMH) ein, und die ersten damals gekauften sind tatsächlich noch in betrieb.

    als ladegerät habe ich mir das ELV ALC2000 gekauft und dieses kümmert sich seither um die pflege der akkus. regelmäßig lasse ich damit die teile vor dem laden erstmal entladen, denn es gibt auch bei NiMH akkus einen lazy-batterie-effekt, der sich so ähnlich wie der memoryeffekt bei NiCd-akkus auswirkt.

    weiter oben habe ich gelesen, das man NiMH-akkus immer im lader aufbewahren sollte... nun, diese meinung kann ich nicht bestätigen, da ich meine akkus teilweise manchmal wochenlang nicht nutze (ich brauch ja nie alle gleichzeitig), liegen die immer in täschchen einfach so rum. und es hat noch keiner geschadet.

    natürlich sind die kapazitätswerte nicht mehr so gut wie am anfang, aber sie halten immer noch problemlos einen gig mit drei sets (ohne abschalten) durch, und das wie erwähnt nach etwa 4 jahren.

    benutzt werden sie übrigens in shure U1 sendern.

    die idee mit den Lithium-Ionen akkus ist mir damals auch gekommen, aber das war so unmenschlich teuer, das es sich nicht gerechnet hätte.
    und was soll ich denn mit einer laufzeit von 20 stunden anfangen?
    so lange hält doch kein moderator... :mrgreen:

  • Meßtechnik NTI - Minilyzer kontra Acoustilyzer

    • wora
    • 15. Mai 2004 um 01:36
    Zitat von "ADMIN"

    1.) ...2.) Mit dem STI misst man die Sprachverständlichkeit, nicht, ob eine Anlage gut klingt.

    Bei der Sprachverständlichkeit spielt die Nachhallzeit und das Durchsetzungsvermögen bei 2 kHz eine sehr große Rolle. ...

    soweit ich das jetzt auf´m schirm habe, wird die bewertung bei 2kHz nur für AlCons gemacht, STI wir über mehrere oktaven gemittelt.
    wenn das nicht ganz korrekt ist, bitte gleich klarstellen.

    was aber auf jeden fall stimmt ist die aussage, das solche meßwerte über den klang mal garnix aussagen.

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