...Farbe: Dunkel und für Gala noch ok. Nur nicht braun, sieht aus wie von großer Verleih hier und gekommen direkt frisch von Kuh.
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Neues Benutzerkonto erstellen...Farbe: Dunkel und für Gala noch ok. Nur nicht braun, sieht aus wie von großer Verleih hier und gekommen direkt frisch von Kuh.
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...Andere Lösung wäre ein Schweißtrafo, kenne aber da die üblichen Spannungen nicht....
da schweißen reine stromanpassung ist, spielt hier die spannung so gut wie keine rolle.
ja, wir kennen sie ja alle, die Yamaha bediener, die ihr mischpult im eingang bis 0dB pegelten, weil man das schon immer so gemacht hat... aber auch das ist selten geworden, weil sich das mit den dBFS dann doch rumgesprochen hat ![]()
die darstellung mit dBFS finde ich übrigens keinesfalls problematisch, sondern aus technikersicht sogar eher sehr logisch.
unter dem strich darf man feststellen:
Yamaha war hinsichtlich des meterings einfach schon immer ein bisschen speziell. ![]()
da es wenig sinn macht, eine audioendstufe für diesen zweck extra umzubauen, würde ich der einfachheit halber ebenfalls eine gleichspannungsquelle (z.b. labornetzteil) empfehlen.
ende der 90er hab ich mir mal einen Höfex Spectral Exciter gekauft. war auch wirklich nicht billig!
also ab in die summe damit.
zu der zeit hatte ich jede woche zwei gigs in einem club, immer die gleichen (profimucker-)bands mit verschiedenen gästen. die hausanlage war eine audio-performance SLII, also erste sahne material!
am anfang fand ich den schimmer, den der Höf zaubern konnte, genial.
nach einer weile hat mich das teil aber so dermaßen angeödet, dass ich ihn nach wenigen monaten wieder verkauft habe.
übrigens ganz im gegensatz zum damaligen BSS 901 dynamicEQ, den ich von woche zu woche mehr schätzen lernte!
etwas ähnliches ist mir zu der zeit (und im selben laden) übrigens mit dbx DDP kompressoren passiert. am anfang fand ich die dinger echt geil, aber von job zu job hat das dann nachgelassen - bis ich die apparate ganz entnervt verkauft habe.
und ich habe dann wiederum bei BSS zugeschlagen: die angeschafften DPR404 kompressoren haben mich lange begleitet, einen davon hab ich sogar noch im lager... irgendwo... ![]()
ach ja, der BSS Varicurve aus dieser zeit schlummer auch noch irgendwo in einem rack![]()
in den 90ern hat sich ein bekannter für sein studio ein paar Neve kanäle für unglaublich viel geld gekauft. er ist auch ein fantastischer saxophonist, deshalb hab ich ihm durchaus geglaubt als er mir sagte, dass das bloße einschleifen der kanäle genügt, damit ein signal besser klingt.
in sofern kann man das mit dem anreichern der obertonstruktur sicher glauben.
[ oton: obertonanreicherung gibt es in der dLive schon - in den Preamp kann man eine röhrenemulation laden.
)
danke für dieses statement!
waaas... echt ey, ein Neve EQ? ich glaub ich muss mir jetzt unbedingt ein neues pult kaufen ... verdammicheinsnochmal... ![]()
und wann gibt´s denn endlich diesen blöden "talent-knopf" um die musiker zu verbessern??
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alles geschmackssache.
- auf den monitor gebe ich seltenst mal kompression (ich mache in der regel monitor aus der front)
- die bassdrum komprimiere ich nie (nutze hier aber gerne einen transientdesigner)
- und im master nutze ich weder kompressor noch irgendwelche anderen apparate.
ich komprimiere in der regel nur in den kanälen und in manchen subgruppen.
die gefahr, dass ich aus versehen zu viel komprimiere, ist bei mir also eher nicht gegeben ![]()
nochmal zum 1176:
ich habe mir jetzt mal ein einzelspur-recording ins pult gespielt und ein bisschen damit rumprobiert. für bassgitarre ist das z.b. sicher ein heisser kandidat für meine "startaufstellung".
wow, sie haben das für das 4,8fache des anschaffungspreises verkauft... ich wusste ja schon lange, dass ich den falschen Job mache.
und jetzt hoffe ich natürlich, dass die neuen eigner das auch clever genug machen und gut unterstützen - und nicht nur kohle rausziehen wollen...
wenn du eine gleichspannungsquelle brauchst, dann bist du mit einer audioendstufe selbstverständlich völlig falsch beraten.
denn wie jeder veranstaltungstechniker weiss, schalten alle professionellen endstufen sofort auf protect, sobald eine gleichpannung am ausgang anliegt.
ausserdem ist ein sinussignal, und du suchtest ja nach sinusleistung, definitiv ein wechselspannungssignal.
is klar, ne ? ![]()
nix da. das zeug ist bezahlt, also wird es auch eingeschaltet! ![]()
nein, eine box für alle Anwendungen wird das K1 sicher nie werden ![]()
na ja, da wo das K1 sinnvoll zum einsatz kommt, wird sowieso nur recht wenig gewinkelt. sprich: da hängen sehr viele boxen untereinander, so dass ein aufwinkeln kaum nötg ist. damit sollte das aufwinkeln vorne in der realität dann auch keine große rolle spielen.
oder anders ausgedrückt: der pionier der linearray-technologie weiß sicherlich sehr genau, was er da tut.
wie die anwender das dann letztlich umsetzen, steht auf einem anderen blatt.
oder irre ich mich da etwa?
grundsätzlich sind keine frequenzbereiche sicher vor dem spektrum-hunger von telekom, vodafone und co.
aber in wieweit es da schon planungen gibt, ist mir jetzt nicht bekannt.
ich mache das nach dem prinzip "safety first": da es berichte von schäden bei kollegen gegeben hat, habe ich mir das eben so zurecht gelegt. ich riskiere ja nur ungern einen schaden.
wenn ich deine argumentation so lese, dann kommen mir allerdings tatsächlich zweifel, ob meine vorsicht wirklich nötig und gerechtfertigt ist.
ich finde sie keinesfalls schwachsinnig. nur eben alls zu seiner zeit.
wohl wahr ![]()
was ich bei meinen ersten zusammentreffen mit den PMxxx pulten immer gedacht habe, weiss ich noch ganz genau: "warum zum henker verzerren die, wenn man sie auch nur ganz leicht ins clipping fährt?" ![]()
irgendwann kam mir dann mal die idee, dass die pegelanzeigen wohl anders funktionieren mussten als bei den damaligen Soundcraft pulten, mit denen ich viel zu tun hatte. und nachdem ich dann brav meinen headroom eingehalten habe, war dieses problem sofort passé![]()
mit meinem ersten japanischen auto ist mir damals auch was passiert. bis dato hatte ich bei jedem auto getestet, wie weit ich mit der reserve im tank noch kommen kann. bei meinen deutschen autos war da immer erst weit nach dem leerstrich das ende erreicht. beim Toyota Hilux ging die karre mitten in frankfurt an einer roten ampel aus - als die anzeigenadel gerade mal den leerstrich erreicht hatte...
natürlich hatte ich einen reservekanister dabei, sonst macht man solche experimente natürlich nicht. trotzdem peinlich, weil ich da noch lange nicht damit gerechnet hatte. ich war doch ganz schön verblüfft, dass die anzeige hier absolut genau war.
merke:
japanische ingenieure nehmen solch profane dinge wie zustandsanzeigen wirklich sehr genau !! ![]()
ok, jetzt verstehe ich was du meinst.![]()
na ja, es ist nun mal normal, dass man das floornoise mit anhebt, wenn man komprimiert. je stärker, desto ausgeprägter.
gerade diese "NY-sytyle" komprimierung ist dafür natürlich auch sehr anfällig. wie du schon richtig anmerkst: nicht alles, was im tonstudio toll ist, kann man auch live immer umsetzen.
ich gebe gerne zu, dass ich die drumgruppe auch oft komprimiere. aber eben nicht immer.
und bei den OH wähle ich meine mikros auch nach den örtlichen gegebenheiten aus, denn meine lieblings-OH mikros sind bändchen, und die haben eine 8er-charakteristik. das ist nicht auf allen bühnen die beste idee ![]()
so muss man seine arbeitsweise eben an die jeweilige livesituation anpassen. aber manchmal funktioniert es eben auch gut, die drumgruppe zu komprimieren.
bisher handhabe ich das so:
wenn ein gerät keinen hardware-ein/ausschalter hat (sondern z.b. über sensortaste angeschaltet wird), dann mache ich daran keine isolationsmessung. denn ich muss davon ausgehen, dass hier eine schaltung im hintergrund werkelt, die sich nicht abschalten lässt. und wenn die dann irgendwie 1000V vom messgerät abbekommt, mag sie das möglicherweise nicht so wirklich. also gilt hier für mich: safety first.
alle geräte mit hardwareschaltern messe ich dagegen mit meinem isolationsmessgerät.
bisher keine probleme gehabt.
aber bitte: das ist kein freibrief, ich werde dafür meine hand nicht ins feuer legen.