Für einen sd8-Ersatz fehlen da aber noch 12 fader, 48 Kanäle und ein paar Busse... ?
mea culpa, ich hatte vergessen dass man die ja mittlerweile softwaremässig "aufgebohrt" hat... und der trend geht ja auch eindeutig zu weniger fadern ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenFür einen sd8-Ersatz fehlen da aber noch 12 fader, 48 Kanäle und ein paar Busse... ?
mea culpa, ich hatte vergessen dass man die ja mittlerweile softwaremässig "aufgebohrt" hat... und der trend geht ja auch eindeutig zu weniger fadern ![]()
bohh, was für ein angeber ![]()
ansonsten aber ganz gut gemacht, das video wird wenigstens nicht langweilig.
ist das nun eine ergänzung der produktlinie, oder etwa die ablösung für die SD8?
Scheint wohl doch keine so ganz gute Empfehlung zu sein Seeburg K24
am besten wäre es, wenn du auch die anderen beiträge dazu liest ![]()
Santos: willkommen im forum.
du hast den betrag von Daniel M. kopiert.
so weit, so gut. aber wolltest du auch einen eigenen text schreiben?![]()
Wenn VRX; dann nimm gleich die aktive Variante.
Das hat das passende Amping + Processing gleich an Bord und läßt sich je nach benutzter Menge gleich hintendran sehr leicht DSP-mäßig anpassen.
Fliegen lassen sich bis zu 5 Stück.
Habe manchmal 2 Stück pro Seite auf Rahmen gestackt auf einem oder 2 doppel-18ern als DJ-Monitor...
![]()
ich bin mir nicht sicher, ob die selfpowered-variante auch so leistungsfähig ist wie die passive mit starkem amp. wie gesagt, diese box ist relativ leistungshungrig, und da haben kleine ampmodule so ihre schwächen.
ich würde deshal blieber die passiven mit passendem systemamp nehmen, sowas wird es ja wohl geben von Crown.
im mannheimer Capitol hängen auch 5 stück. dort braucht man aber den dann sehr großen abstrahlwinkel, denn da wird auch der balkon mitbeschallt. für normale anwendungen ist das aber gaga.
Ich würde das mit dem LA sein lassen. ..
das VRX ist ja auch kein LA im eigentlichen sinne, sondern eine zwitterkonstruktion aus mehreren direktstrahlern übereinander und speziell dafür designten HT hörnern.
von einem LA erwarte ich, dass ich die energie über verschiedene winkelungen der boxen zueinander auf eine bestimmte fläche skalieren kann. das geht mit den VRX so bekanntlich nicht, sie sind eben auf möglichst einfache handhabung optimiert. richtig eingesetzt machen sie aber einen guten job.
Danke an alle. Die Antwort von wora möchte ich beantworten noch weiter.
Es ist mir verständlich für 20 Leute nicht ein eigenes System zu haben, sondern ein großes zu nutzen mit dem man normal 100 Leute macht. Meiste Zeit sind es ab 250 Leute, meistens 500-800.
Kleine Bässe und davon mehrere ist unsere Ziel für ideale Skalierung. Für Hochton Boxen eine Art kleines Line Array und ein normales Box für unter 250 Leute. Diese JBL sieht schon ganz gut aus. Wie viele von diesen kann man untereinander hängen?
Natürlich soll eine PA Lautstärke machen können. Klang ist Priorität vor nur laut.
der klang hat also priorität. prima, dann passt meine empfehlung ja ganz gut. ![]()
man kann mit der VRX durchaus veranstaltungen mit nur einem top pro seite machen. dabei muss man das topteil aber sehr flach ins publikum richten und genau ausrichten, denn eine box hat nur 15° öffnungswinkel. aber es geht wenn es sein muss, für kleines publikum.
zwei boxen aufeinander kann man noch gut auf stativ stellen. also unten ein 18"er, dann 2xVRX oben auf stativ. wie viele leute man damit beschallen kann, vermag ich nicht genau zu sagen. aber 400-500 sollten damit schon gehen.
und wenn man pro seite drei dieser boxen benutzt, dann funktioniert das auch bis zu den angesprochenen 800 leuten ohne probleme. mehr als 1000 würde ich damit aber nicht machen.
man kann auch noch mehr VRX932 pro seite benutzen, aber dann wird der vertikale abstrahlwinkel sehr groß, weil sie durch den festen montagewinkel pro box vertikal 15° dazu kommen. im sommer bei open air kein problem, aber in der halle kann das schon nachteilig sein. für mich sind deshalb drei boxen pro seite die maximallösung für normale anwendungen. und bei drei stück müssen diese natürlich schon geflogen werden.
es gibt übrigens schon noch einen trick für mehr lomid-power: man schnallt noch eine 4. box dazu und stellt diese auf aktiv. dann wird der hochtöner nicht angesteuert, aber der mitlaufende 12"er der 4. box erhöht den lomid-pegel.
bässe:
nimm dir je nach geschmack entsprechend viele bässe dazu (ich würde sagen min. 4), dann kannst du die je nach beschallungsgröße einsetzen. das ist also das kleinste problem.
in der auswahl der bässe bist du im prinzip völlig frei, weil die JBL bässe klanglich nicht jedem zusagen. das muss man also selbst ausprobieren.
und ganz wichtig: die VRX braucht starke endstufen!
die VRX hat keinen sehr hohen wirkungsgrad, da braucht man schon genug power. das gute ist aber, dass sie diese power dann auch ganz gut umsetzen können.
klanglich mag ich sie wirklich sehr, weil sie eben auch schön fett klingen kann.
das system ist sehr einfach aufzubauen und unter dem strich auch wirklich kostengünstig. ich kenne einige verleiher die damit arbeiten und dabei ist keiner unzufrieden damit. aus meiner sicht ist einzig die etwas eigensinnige optik ein kritikpunkt.
hier mal ein link zum deutschen vertrieb:
http://www.audiopro.de/live/jbl_31239_DEU_AP.html
(nein, ich habe mit JBL geschäftlich nichts zu tun! das ist ein freiwilliger tipp!)
als monitore kann man von JBL auch etwas brauchbares bekommen.
und die kann man dann z.b. wiederum für die ganz kleinen veranstaltungen als PA einsetzen.
klar, das ist natürlich eine weitere option für das akustische misslingen einer veranstaltung ![]()
unter dem strich würde ich niemals die qualität einer beschallungsanlage bewerten, wenn ich nicht selbst am pult gestanden habe. und selbst dann besteht immer noch die möglichkeit, dass der systemer die presets nicht passend geladen hat. oder er oder ich einfach einen schlechten tag hatten (z.b. viel zu wenig schlaf...)
so fand ich z.b. meine ersten konzerte über JBL Vertec grauenhaft und wollte das schon auf das system schieben, bis ich endlich mal einen fähigen systemer vor die nase bekam - und siehe da, plötzlich hatte man ein absolut erstklassiges ergebnis.
erst wenn ich mit einem entsprechenden system mehrfach ein ähnlich schlechtes ergebnis bekomme, kann ich langsam davon ausgehen dass die anlage meine bedürfnisse nicht erfüllen kann.
das ist zumindest meine meinung dazu.
hallo michal79, deine deutschkenntnisse sind absolut in ordnung! ich habe genau verstanden was du willst. ![]()
meine meinung dazu:
es gibt kein lautsprechersystem, welches von 20 bis 1000 gäste skalierbar ist. von 1000 bis 10.000 gib es sowas schon, das sind dann in aller regel linearrays. aber unter 1000 zuhörern funktionieren linearrays nicht mehr so gut.
in eurem falle würde ich daher eher auf zwei unterschiedliche systeme setzen.
system1 = eine kleine anlage, die man bis etwa 200-300 gäste benutzt
system2 = eine anlage, die man von ca. 200-1000 leute benutzt. (man kann hier auch system1 zusätzlich nutzen, z.b. als delayline oder als sidefill auf der bühne)
für system1 gibt es sehr viele möglichkeiten
für system2 ist es schon etwas schwieriger.
ich würde hier z.b. das JBL VRX932 empfehlen, das ist ein pseudo-linearray, bietet für diese grössenordnungen aber wirklich gute möglichkeiten und genügt auch von der leistung her in der regel. man benutzt dann einfach entsprechend viele topteile, ich empfehle nicht mehr als drei pro seite. und dazu unbedingt potente endstufen einplanen!
das VRX klingt ausgewogen und kann auch den grundton der stimmen gut übertragen (was gerade kleine linearrays für diese beschallungsgrößen bekanntlich nicht gut können)
es ist aber auch eine frage, wie viel pegel ihr wirklich produzieren wollt. ich selbst bin kein freund von extremen schallpegeln, deshalb wäre das für mich eine gute alternative.
na ja, schaut euch das doch einfach mal an.
(und bitte nehme meine schreibweise nicht zu ernst, die konsequente kleinschreibung gibt es in deutsch eigentlich nicht. aber ich war schon immer ein kleiner revoluzzer und nehme mir diese frechheit einfach heraus - übrigens seit über 20jahren
)
d'accord ! ![]()
hast du die anlage selbst aufgebaut und eingemessen? oder warst du "nur" als gast auf der veranstaltung?
lautsprecher können nämlich nix dafür, wenn sie falsch eingestellt sind. selbst sehr gutes material kann schrecklich performen, wenn es richtig verkurbelt wurde. ![]()
von daher würde ich von panikattacken erstmal abraten.
Seeburg ist sicher nicht gerade als high-end hersteller bekannt, aber soo schlimm wie oben beschrieben ist das material ja nun beileibe nicht.
die auslegung von beschallungsanlagen ist schlicht auch geschmackssache. ich mag grundsätzlich systeme, bei denen kein limiter eingreifen muss. so versuche ich das jedenfalls im vorfeld auszulegen.
man weiß aber oft nicht genau wie das publikum an dem abend drauf ist, wie die saalakustik ist, wie laut der monitor wird und wie laut die backline letzendlich spielt. da kommt man manchmal doch nicht ohne limitereinsatz aus.
meiner meinung nach ist der limiter aber genau für solche notlagen gedacht, keinesfalls als dauereinrichtung - auch nicht nur für "nur" jeden vierten bassdrumschlag.
stell dir nur mal vor, dein system ist genialerweise genau passend ausgelegt - und dann kommt plötzlich ein drittel mehr leute ![]()
aber wie gesagt: das ist auch geschmackssache - und natürlich auch eine frage der kundschaft. wenn die von anfang an knauserig sind, muss man eben mit dem leben was bezahlt wird.
so hatte ich z.b. mal ein straßenfest, wo ich pro seite 2x15" bass und ein 10"1" top gestellt habe. im vorfeld war von 150-200 leuten vor der bühne gesprochen worden. dafür hätte das auch locker gereicht. der veranstalter kam dann während die band spielte und sagte: "du musst das viel lauter machen, da sind ein paar tausend leute auf dem fest, die das hören wollen"...
![]()
dann habe ich das system eben leicht ins limit gefahren. mehr gabs dann eben nicht. ich ruiniere mir meine lautsprecher ja nicht wegen solcher dumpfbacken, die meinen mit solchen "genialen tricks" im vorfeld geld sparen zu können... denn wenn meine lautsprecher wegen solchen fehlangaben schaden erleiden, dann bezahlt mir der knauserer das ja anliessend sicher nicht.
ich brauche sicher nicht zu erwähnen, dass dies der erste und letzte kontakt mit diesem veranstalter war
die band war aber happy.![]()
aber das hat nix mehr mit der ausgangsfrage zu tun, sorry ![]()
...Und sich selber nur aus dem Monitor zu hören ist für alle, die damit nicht vertraut sind ein Ding der Unmöglichkeit - InEar geht schon gleich gar nicht...
da habe ich auch schon andere erfahrungen gemacht. ein 12köpfiges streicherensemble, das mit einer 12 köpfigen band gespielt hat. und die wollten unbedingt InEar haben. wir haben das dann mit Aviom gelöst und sie waren sehr glücklich darüber. aber ich gehe auch davon aus, dass sie das nicht zum ersten mal gemacht haben...
man sollte das also im vorfeld mit dem orchester bzw. dem dirigenten abklären, wie sie sich das vorstellen. und bei den vorbesprechungen schadet es nicht, ideen zu verschiedenen lösungen parat zu haben. gute ideen gab es hier ja schon.
na ja, soo schlecht ist die konkurrenz ja nun auch nicht aufgestellt, oder? ![]()
aber ein gewisses suchtpotential entdecke ich bei der dLive schon... es macht einfach freude damit zu arbeiten ![]()
ich bin ja "early adopter" und nutze sie nun schon über ein jahr. das system wächst ganz allmählich und wird dadurch stets besser. die updates kommen momentan halbjährlich und beeinhalten immer deutliche verbesserungen. ok, es ist ja auch ein ganz neues system. aber es ist schon beeindruckend, was deren ingenieure da so raushauen.
ich freue mich schon sehr auf das kommende update, denn dann gibt es z.b. auch kanalprozessoren mit dynamic-EQ und multiband-kompressor - und das in bis zu 64kanälen gleichzeitig.
es ist zwar extremst unwahrscheinlich, dass ich jemals so viele dieser tools brauchen werde. ich schätze mehr als zwei oder drei werde ich nie brauchen. aber es ist doch gut zu wissen das es diese möglichkeiten gibt, ohne extra effektmaschinen in die inserts der kanäle routen zu müssen wie bisher.
Das ist schick, wenn nur der Editor noch ein bisschen bedienfreundlicher werden würde
du gehörst doch auch zu der fraktion, die sich eine große ähnlichkeit von pult und editor wünscht. das wird im "director" ja ziemlich genau umgesetzt... es fehlen im prinzip nur ein paar kleinigkeiten, insgesamt funktioniert das aber genau wie das pult.
ich wünschte mir dagegen schon immer eher sowas wie den iLive editor, also eine viel mehr auf computerbedienung zugeschnittene oberfläche. aber da konnte ich mich alleine irgendwie nicht durchsetzen![]()
Erfahrung von Gestern mit Inputdelay auf dem richtigen Kanal:
Der Unterschied ist auf dem Kopfhörer noch irgendwie wahrnehmbar, aber auf der PA zusammen mit dem quadratisch praktischen kleinen (300 Besucher) Betonbunker irgendwie egal.
das wundert dich jetzt aber nicht wirklich, oder? ![]()
so, hier noch aktuelle informationen zum thema "zwei surfaces an einem mixrack":
A&H sagt, dass dies momentan noch nicht geht. es ist aber auf der internen to-do liste, dass diese lösung mit einem zukünftigen update kommen wird.
im moment ist es aber noch nicht so, pro mixrack gibt es also eine surface. wer also systeme mit mehreren bedienteilen realisieren möchte, sollte auch entsprechend viele mixracks parat haben und diese dann miteinader verkoppeln (analog oder digital)
eine nette nebenwirkung davon ist aber, dass sich damit dann auch entsprechend viele einzelveranstaltungen realisieren lassen.
noch eine weitere info zum thema steuerungen:
an ein dLive system können bis zu 40(!) TCP verbindungen angeschlossen werden. das sind dann steuerungen auf "Director", "Mixpad" und "Onemix" ebene.
es lassen sich also bis zu 40 laptops oder iPads anschliessen!
zusätzlich gibt es auch noch die hardwarecontroller IP6 und IP8.
das IP8 bietet 8 motorfader und das IP6 sechs potis, die jeweils mit mehreren faderebenen programmiert werden können.
pro mixrack und pro surface können 16 dieser steuerungen angeschlossen werden, also insgesamt 32!
das system wurde also in sachen steuermöglichkeiten sehr umfangreich geplant. und damit sollte es dann auch einigermaßen "zukunftssicher" sein ![]()
ich bin schon der ansicht, dass der crestfaktor etwas mit headroom zu tun hat. der zusammenhang ist für mich eindeutig.
aber jetzt weiß ich vielleicht, wie du das meinst.
wenn man ein um 6dB größeres system "als notwendig" definieren möchte, dann muss man zunächst erstmal festlegen, was der "notwendige" pegel ist und wie man diesen "notwendigen pegel" definiert. möglicherweise benötigt man dann ja gar kein größeres system... ![]()
@ Oton: Im Prinzip völlig richtig wenn ich a) keine sauberen tiefmitten für Konserve brauche und b) es sich um ein echtes Linearray handelt. Bei 15 Grad vertikaler Abstrahlung sind aber unweigerlich Kammfilter die Folge wenn ich wegen max Reichweite gerade hänge
es ist aber hinlänglich bekannt, dass man die Q nicht in null grad betreiben kann.
Q ohne Q-sub und stattdessen nur B2 ist aber auch nicht gerade mein traum.![]()