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Beiträge von wora

  • Richtantennen

    • wora
    • 3. Januar 2017 um 18:27

    eine wie oben beschriebene situation haben wir in unserem theatersaal.

    dort habe ich in der regel die empfänger neben der bühne stehen. auf einem rack. die antennen sind die mitgelieferten stummelantennen. das system besteht aus 5-7 kanälen Shure SLX mit dem entsprechenden antennensplitter (ich mag das system nicht wirklich, habe aber gelernt damit klar zu kommen)

    dieser aufbau funktioniert ohne weiteres zutun.

    wenn die jeweilige vorstellung komplett bestuhlt ist und der /die künstler auch ins publikum laufen, dann stelle ich auch mal die paddel auf 2,5m höhe neben die bühne... und zwar nicht um den empfang zu verstärken, sondern nur um die antennen weiter nach oben zu bekommen.

    was ich damit sagen will:

    die von zegi genannten anforderungen sind selbst mit billigen systemen problemlos zu erfüllen. da die akteure auch durch das publikum gehen sollen, ist eine erhöhte antennenposition hier weit wichtiger als eine richtantenne.

  • Neue Forensoftware

    • wora
    • 3. Januar 2017 um 00:57

    ich hab noch eine frage: was hat es denn mit den "punkten" der teilnehmer auf sich, bzw. wofür sollen die gut sein?

  • Richtantennen

    • wora
    • 3. Januar 2017 um 00:38

    ob eine richtantenne überhaupt nötig ist, hängt ausschliesslich von der entfernung zum sender ab. denn eine richtantenne bietet einen pegelgewinn an, den man im nahbereich aber möglicherweise gar nicht braucht. mit nahbereich meine ich z.b. wenn der empfänger an der bühne steht und der sender auf oder in der nähe der bühne betrieben wird.

    bei sehr grossen bühnen können richtantennen aber auch hier durchaus sinnvoll sein.

    das wichtigste bei der anbringung von antennen ist, dass sie einigermaßen hoch positioniert werden. also ich sage mal deutlich über kopfhöhe.

    die verwendung unterschiedlicher antennen kann man machen, jedoch riskiert man dabei an den rändern der empfangsbereiche mehr dropouts, weil hier die diversity (umschaltung auf das bessere antennensignal) nicht mehr greift.

    deshalb würde ich diese lösung nur machen, wenn ich im vorfeld nicht in erfahrung bringen kann, wo sich die sender während der show befinden und die gefahr besteht, dass sich der sprecher weit von den antennen entfernen könnte. dann hat man wenigstens eine antenne in reserve, die das signal noch empfangen kann.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 2. Januar 2017 um 20:15

    selbstverständlich wäre eine der hauptanforderungen an ein modulares pultsystem die folgende:

    "muss unkompliziert und in kurzer zeit aufzubauen sein"

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 2. Januar 2017 um 11:41

    yamaha4711, genau so sehe ich das eigentlich auch. und die weiterentwicklung zur dLive war hier auch ein logischer schritt. ich bin sehr froh das man hier beim grundsätzlichen konzept mit der signalverarbeitung im stagerack festgehalten hat. das bietet einfach das grösste potential für weiterentwicklungen.

    was die evolution der touchscreens angeht: in der dLive ist dieser schon so hochwertig und sensitiv, das ich mir spätestens ab hier keine weitere evolution mehr vorstellen kann.

    höchstens noch in sachen helligkeit in openair situationen, aber auch hier hatte ich im letzten sommer keine wirklich ernsthaften probleme mehr. ich komme mit dieser aktuellen generation der bildschirme jedenfals so gut zurecht, das ich hier keinen wirklichen verbesserungsbedarf mehr habe.

    alles was mir an den touchscreens wirklich noch fehlt, ist die "fühlbarkeit" der emulierten knöpfe und schalter. da sehe ich im moment noch keine lösung, auch wenn hier und da schon erste versuche präsentiert wurden. irgendwann wird sich aber auch das mal ändern, da bin ich mir recht sicher.

    grundsätzlich kann ich mir aber auch ein bediensystem vorstellen, bei dem man die signalverarbeitung per touchscreen bedient und kontrolliert, aber physikalisch vorhandene fader und muteknöpfe (und pan-regler) sind für mich einfach pflicht. je mehr, desto besser. ein baukastensystem halte ich hier für die beste lösung, um die oberfläche an den jeweiligen job anpassen zu können.

  • drahtgebundenes IEM

    • wora
    • 2. Januar 2017 um 09:36

    ich hatte mal einen drummer vor der nase, der auch so ein gerät hatte. er sagte lediglich:"kannst du mir bitte weniger pegel schicken?". damit war das problem ganz offenbar gelöst. :)

    ist natürlich schade, dass der apparat nicht mal mit normalen pegeln zurecht kommt. aber immerhin gibt es für uns da ja eine einfache möglichkeit, das problem zu entschärfen.

  • Neue Forensoftware

    • wora
    • 2. Januar 2017 um 09:24

    wieder zum thema zurück:

    ich fände es gut, wenn in den benachrichtigungsmails wieder ein link enthalten wäre, der direkt an die passende stelle im entsprechenden thread leitet.

    also genau so wie es in der letzten forumsversion war. ;)

  • Neue Forensoftware

    • wora
    • 1. Januar 2017 um 20:05

    auch von mir:

    FROHES NEUES JAHR!

    bleibt einfach alle gesund und habt viel erfolg.

    es gibt noch viel zu tun, um möglichst viele kollegen zum guten ton zu bewegen.

    wie schade, das dieses informative forum nicht auf arabisch lesbar ist... die könnten ein paar infos gebrauchen. bin gerade im urlaub und habe heute mal im TV gezappt. leider gibt es hier nur zwei deutsche kanäle, und so bin ich an einem arabischen sender hängengeblieben, auf dem livemusik lief... ach herrjeh, war das ein schlimmer sound.=O

  • Erfahrungen ? : Mipro MU-23

    • wora
    • 31. Dezember 2016 um 11:38
    Zitat von treibsand

    ...wenn früher das Mikro zu klein für die Klemme war, hat man da einfach mehrere Lagen Gaffa rumgeklebt, bis es passte...:|

    das würde bei einem zu kleinen kopf aber bedeuten, dass man das gaffa um den kopf... na, lassen wir das :D

  • Welche Mischpulte bieten noch einen Internen RTA wie X32/M32

    • wora
    • 30. Dezember 2016 um 10:10
    Zitat von manuel s.

    ...

    Wobei beim GLD dann in der Regel immer eine Stagebox mit muss.

    Hat das GLD einen Userlayer und kann man die Inputs frei routen?

    Bei X/M32 geht das ja nur in 8ter Blöcken.

    lg.

    wie guma schon schrieb, ist im GLD grundsätzlich alles frei belegbar.

    die sache mit der stagebox, die immer dabei sein "muss", kann man auch entspannt sehen: da so ein mischpult ohnehin meist von der mühne abgesetzt wird, braucht man hier kein schweres multicore mitschleppen sonden kann das mit einer deutlich günstigeren und vor allem viel leichteren Cat-strippe machen. ich mache das ja schon seit vielen jahren so und will das nicht mehr missen. :)

  • Sub Kopplung

    • wora
    • 29. Dezember 2016 um 23:18
    Zitat von Volker Holtmeyer

    ...

    Das mit dem maximalen Abstand beim End-Fired kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe nicht, dass es hier einen maximalen Abstand gibt.

    wusste ich auch nicht, das es hier einen maximalen abstand geben soll.

    andererseits ist es aber sicher sinnvoll, die abstände nicht zu gross werden zu lassen. denn mit grösser werdendem abstand der boxen zueinander ergeben sich immer grössere laufzeiten des gesamten end-fired arrays.

    und möglicherweise wird die sache bei zu grossen abständen zueinander zunehmen uneffektiv, weil dann auch immer mehr beeinflussungen durch die umgebung mit einfliesst.

    insgesamt ist es also sicher eine interessante frage, wie man die maximalen abstände hier festlegen sollte.

  • I want more of...

    • wora
    • 28. Dezember 2016 um 23:21
    Zitat von ThoSchu

    Wird man da nicht in Bar aus dem Klingelbeutel (10%) bezahlt? :saint:

    das war mein erster kirchenjob, keine ahnung wie das sonst so läuft. die rechnung geht ganz normal ans pfarramt. und wenn sie nicht bezahlen, gnade ihnen gott8)

    nein, ganz ehrlich: ich mache mir da null sorgen. und das gehört ja ebenso zu "IWMO":)

  • I want more of...

    • wora
    • 28. Dezember 2016 um 23:19
    Zitat von billbo

    "Ab jetzt nur noch mit dir! Und die Überweisung geht gleich morgen raus, mach' dir keinen Kopf!"

    So in etwa? :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    ich weiss genau was du meinst... aber ich bin auch schon ein paar jahre im geschäft ;)

    nein das klang eher so: "wow, das war wieder ja eine erstklassige abmischung heute. wir wissen schon, warum wir immer dich buchen" :P

    kein shize! ;)

  • I want more of...

    • wora
    • 27. Dezember 2016 um 21:33

    IWMo :

    ein weihnachtskonzert in einer kirche.

    nachhallzeit im gebäude = um die 4 sekunden ... !

    uff, die akustischen voraussetzungen sind also schonmal unschön.

    ich stelle eine Ritterbusch front-PA und zwei delaylines des selben herstellers. die delays hab ich an den aussenseiten aufgestellt, mangels fliegemöglichkeiten.

    das einmessen klappt wunderbar, die kirchenbesucher lassen sich durch die rauschgeräusche noch nicht einmal zu blöden ausagen á la "hey, deine anlage rauscht..." hinreißen.

    alles ist entspannt.

    die musiker geben sich ausnahmsweise mal mit sehr sparsamen monitorpegeln zufieden. wunderbar.

    die kirche war dann abends bis auf den letzten platz besetzt, es gab sogar aufrufe doch bitte etwas zusammenzurücken, damit mehr leute sitzen können. aber es fanden nicht alle einen sitzplatz, hinten standen noch leute und an den seitenwänden auch noch ein paar. zusätzlich wurde wegen des großen andrangs noch die empore geöffnet. bei 700 leuten wurden dann die türen geschlossen und niemand mehr hereingelassen, aus sicherheitsgründen. so weit, so gut.

    dann passierte doch tatsächlich ein kleines "wunder": durch die vielen wasserbeutel, die natürlich alle noch dicke winterbekleidung dabei hatten, hat sich die raumakustik so drastisch verändert, dass ich beim mischen sogar zusätzlichen hall auf die PA geben musste, um die songs nicht zu trocken werden zu lassen. ich schätze, dass hier die nachhallzeit auf deutlich unter 1,5sek zurückging!

    "wunder" schreibe ich deshalb, weil ich das in diesem maß bisher noch nicht erlebt hatte. man kennt es ja, dass sich räume mit publikumsfüllung manchmal drastisch verändern. aber so stark wie hier, das hat mich doch wirklich überrascht. positiv natürlich ;)

    ergebnis: beste sprachverständlichkeit überall, sogar oben in den emporen, wo ich gar keine lautsprecher hatte! und dabei konnte ich sogar einen relativ fetten sound fahren.

    wo man hinschaute gab es nur zufriedene gesichter. und es gab dickstes lob vom veranstalter und von den musikern. die chancen stehen gut, dass ich den job nächstes jahr wieder bekomme.8)

    kleiner nachteil daran: es wurden dann überwiegend weihnachtslieder gespielt :P

    ich probier hier mal die neue fotofunktion aus... das mischpult stand von der raumtiefe her etwa in der mitte des zuhörerbereiches, aber ich hab mich ausnahmsweise ganz aussen hingestellt.

    Bilder

    • IMG_20161226_175657.webp
      • 327,8 kB
      • 3.264 × 2.448
  • Kopfhörer an XLR

    • wora
    • 27. Dezember 2016 um 20:45

    ich habe mir vor kurzem einfach mal so einen festadapter XLR female auf stereoklinke 6,3 gekauft (um danach eher zufällig festzustellen, dass ich bereits mehrere solcher adaper besitze ;) )

    das überprüfen von linepegelausgängen geht damit erstaunlich gut. man hört auch schön die phasendrehung zwischen pin2 und pin3.

    damit kann man also durch einfaches hineinhören sofort sehr gut erkennen, ob ein fehler vorliegt.

    nochmal vielen dank für diesen einfachen, aber sinnvollen trick.

  • Neue Forensoftware

    • wora
    • 27. Dezember 2016 um 04:21

    - mir fehlt eine "nach oben" taste - oder ich hab sie einfach noch nicht gefunden.

    - kann man die ungelesenen threads farblich etwas besser hervorholen?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 26. Dezember 2016 um 01:18
    Zitat von audiobo

    ich denke mal den ALTbewährten recordingrechner will wolfgang dafür nicht anrühren - vermutlch ist dieser auch immer noch im stagerack verbaut... ;)

    volltreffer ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 26. Dezember 2016 um 01:18
    Zitat von Wurst Werner


    Du hast ein RME Madiface, oder? Dann hast Du im Grunde doch alles, was Du braucht um Plugins nativ zu hosten. Der RME Treiber HDSP(e) ist zudem multiclient fähig, ja nachdem wie performant dein Rechner ist, kannst Du damit gleichzeitig aufnehmen und Plugins hosten. Sollte man allerdings vorher mal testen:-)...

    ja, ich nutze eine MADI karte von RME. das ist aber keine "Madiface" sondern eine "HDSP MADI" PCI-karte. und diese steckt in einem kleinrechner mit Intel Atom prozessor, ist also nicht gerade eine rakete ;) neulich hat der recordingrechner von mir eine SSD platte bekommen und eine neue pufferbatterie. seither läuft er wieder richtig gut.

    ans internet darf er aber nicht.

    zwei gründe: kein virenscanner und das betriebssystem ist noch Win XP.

    vielleicht versuche ich es da aber einfach mal mit VST Plugins. schliesslich hab ich da auch Samplitude drauf (SAM11Pro) . zum austesten sollte das ja durchaus genügen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 24. Dezember 2016 um 12:45

    gute fragen.
    bisher hatte ich noch kein bedürfnis nach Dante. ich habe im moment weder soft- noch hardware, welche diese schnittstelle erfordert.
    für recording nutze ich seit 2010 die MADI schnittstelle und bin damit mehr als zufrieden.
    und da ich in der regel mit dem eigenen material "nur" noch veranstaltungen mit bandbeschallungen mit meinem dLive system bis etwa 1000 leute mache, tendiert der bedarf nach weiteren ausspielmöglichkeiten eigentlich eher gegen null. mir geht es also nur um die eventuelle einbindung von effekten in mein system. natürlich könnte ich das auch mit soundkarten machen, aber dann muss ich ja wieder mehrere karten mitschleppen... also ich weiß nicht recht, ob ich das wirklich will. und vor allem weiß ich nicht, ob sich das einbinden externer effekte überhaupt lohnt. :lol:


    PS: by the way: ich hab noch irgendwo eine Motu 828 MKII USB rumliegen, die nie mit meinen Win rechnern laufen wollte. vielleicht geht sie ja am macbook... das muss ich mal probieren.

    jetzt aber erstmal:
    frohes fest!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 24. Dezember 2016 um 02:05
    Zitat von "audiobo"

    Dante hätte den Vorteil dass du einen Laptop ohne Zusatzhardware einsetzen könntest. Die Gesamtlatenz dürfte sich dabei dann auf 10-15ms belaufen. ...

    das würde mit der Waves karte ja auch funktionieren, soweit ich das weiß.

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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