ich habe schon vor vielen jahren eine einfache lösung gefunden, damit kein gast sein glas auf meinem doghouse abstellt: der deckel ist schräg! ![]()
gegen dummheit oder mutwilligkeit ist aber definitiv kein kraut gewachsen.
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Neues Benutzerkonto erstellenich habe schon vor vielen jahren eine einfache lösung gefunden, damit kein gast sein glas auf meinem doghouse abstellt: der deckel ist schräg! ![]()
gegen dummheit oder mutwilligkeit ist aber definitiv kein kraut gewachsen.
das der 1176 schnell ist, lese ich wirklich gerne. ich liebe schnelle komproessoren! ![]()
ob ich ihn für gesang einsetzen werde weiß ich noch nicht, ich glaube da habe ich meinen lieblingskompressor schon gefunden (das modell "Opto" in der dLive).
aber ich werde ihn nach den letzten beiträgen von euch auf jeden fall ausprobieren! das könnte auf jeden fall was interessantes für mich sein ![]()
danke für die infos!
Zitat von "schallereignissortierer"
Und ich mich über die frischen Kaffeeflecke auf dem "Elektronisches Gerät! Hier bitte KEINE Getränke abstellen" DIN A4 großen Aufkleber auf dem Receiver Rack. :?
ich hatte folgendes hier schon vor jahren mal gepostet:
aufbau einer kleinen anlage zusammen mit der band, soundcheck ist gelaufen, noch keine saalöffung - also kein publikum da.
ich laufe auf die bühne und will an meinem laptop, das auf dem verstärkerrack steht, die konfiguration für den controller speichern... und was sehe ich da? da steht doch tatsächlich ein halbvolles rotweinglas AUF DER TASTATUR!!! :twisted: :twisted:
und natürlich war es keiner der musiker... obwohl sonst echt keine sau in der halle ist!!
da war ich mal echt sauer !!!
aber immerhin: es ist auch nie wieder etwas ähnliches vorgekommen.
demnächst soll mein pult per update unter anderem mit einer 1176 emulation ausgestattet werden.
da ich selbst in meinen nun 30jahren mischpultarbeit noch nie mit so einem edlen teil in berührung gekommen bin, fehlt mir hier komplett die erfahrung.
jetzt habe ich mal eine frage an die herren, die sich mit sowas wirklich auskennen:
für welche einsatzzwecke bietet sich dieser kompressor denn an?
es kommt immer auf die art der veranstaltung und auf das bedienpersonal an.
natürlich benötigt man auch für eine "unbetreute anlage" bedienpersonal. im normalfall ist das aber jemand, der keine tiefere anhnung von tontechnik haben muss, z.b. ein herr der haus-facility oder die sekretätin des vorstands. und die können durchaus auch batterieen wechseln. und wenn sie das am anfang auch einmal vergessen haben: spätestens nach dieser erfahrung passiert ihnen das nicht mehr so schnell ![]()
das bezieht sich aber auf normale vortragsveranstaltungen.
bei kulturveranstaltungen haben wir alle unsere berechtigten zweifel, dass dies unbetreut wirklich gut geht. leider wissen wir hier noch nicht so ganz, welche veranstaltungsarten genau damit abgedeckt werden sollen. was sagt denn der threadstarter?
ok, dann ist das eben so. :lol:
eine unbetreute anlage kann eigentlich nicht so gut funktionieren wie eine betreute. es sei denn, die betreuer... aber lassen wir das ![]()
aber darauf muss der kunde im vorfeld natürlich hingewiesen werden.
noch eine einschränkung, der ich gerne zustimme:
falls es sich hierbei wirklich um normale bühnenprogramme handelt, sind automatikmixer eher nicht zu empfehlen.
das man bei sehr großen setups einen automatikmixer trotz betreuung zu hilfe nimmt, ist sicherlich kein verbrechen.
im grunde wäre aber für den job eine richtige diskussionsanlage eine sehr interessante alternative. :wink:
Zitat von "audiobo"...
Aber was soll´s - Kunde will Festinstallation mit Mikros, Kunde bekommt Festinstallation mit Mikros - inklusive Einweisung und Dokumentation. Klare Ansagen was geht und was nicht. Für mehr dann mit Betreuung...
bingo!
![]()
genau darum geht es: man betreut den kunden, damit er eine für seine lösung bestmögliche technik bekommt. wenn er selbstfahrertechnik haben möchte, dann gilt es diese bestmöglich umzusetzen und den kunden auf mögliche problemstellen hinzuweisen.
in über 20 jahren habe ich doch recht viele konferenzräume eingerichtet, und dort auch schon immer mit automatikmixern gearbeitet. diese gibt es ja schon etwa seit beginn der 90er, damals nur von IRP Knowles.
mit automatikmischern hab ich also ein bisschen erfahrung.
generell kann ich aus der erfahrung sagen, dass ich von den allermeisten installationen danach nie weider etwas gehört habe, zumindest so lange bis wieder neue technik eingebaut werden sollte. wenn man mal etwas gehört hat, dann wenn mal etwas gar nicht funktioniert hat. und das ließ sich, wen wundert´s, in 99% der fälle immer auf anwenderfehler zurückführen. und zwar sehr häufig genau dann, wenn die anwenderschulungen mit den falschen leuten gemacht wurden (also die, die die anlage später gar nicht bedienten) ![]()
die große mehrzahl der anlagen haben ihren zweck jedoch erfüllt.
ich habe auch ein paar jahre lang die aufsichtsratsitzungen eines großen deutschen konzerns betreut, da hatte ich 24mikros über automatikmischer im tisch. das hat immer sehr gut funktioniert (zumindest bis damals ein "systemfachmann" von biamp dran rumgespielt hatte... anders thema :lol: )
zur ausgangssituation:
ich würde hier empfehlen, die verschiedenen mikrofonsysteme nicht auf einem gemeinsamen automixer laufen zu lassen. die drei handmikros sind hier wahrscheinlich sogar besser ohne automixer, denn wenn einer der probanden das mikro nahe hält und ein anderer das mikro vor den brustkorb, dann hat der automixer möglicherweise keine chance das sinnvoll auszuregeln. denn so ein gerät funktioniert erst dann richtig gut, wenn die eingangspegel der verschiedenen quellen möglichst ähnlich zueinander sind.
das rednerpult muss auch nicht zwingend auf den automischer, denn dort reden ja nicht mehrere leute gleichzeitig (bzw. schnell abwechselnd)
für die headsets ist es aber sehr sicher eine gute lösung, wenn keine bedienungsmannschaft gewünscht ist.
wichtig:
auch ein automatikmischer kann nicht zaubern! wenn die sprecher keine disziplin haben, dann kann er das nicht ausgleichen.
auch klangliche problemstellen der sprecher kann er nicht identifizieren und ausgleichen. wenn also jemand eine zu zischelige stimme hat, dann ist das eben so.
es wird also nie so gut funktionieren wie mit einer händischen bedienung. das muss der kunde unbedingt wissen!
ich hab noch nie ernsthaft versucht, 4mm² in einen speakonstecker zu schrauben. ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dies probleme bereitet.
in der regel benutze ich 2,5mm², das geht super.
4x4mm² kaufe ich immer fix und fertig konfektioniert ![]()
da hab ich leider keine zeit ![]()
jo, dummerweise sind das dann genau die veranstaltungen, die man sich auf jahre hinaus gut merken kann... :?
Zitat von "UweLam"
Zeltinger, früher, in rot (und Wedges von hinten :cry: :cry: :cry: )
hi hi, aber immerhin hat er ne unverwechselbare show abgeliefert ![]()
ein 1"er ist bei hohen frequenzen nicht leiser als ein 2"er. bei hohen frequenzen ist das sogar eher anders herum ![]()
die 1,4" alternative liegt mit ihren eigenschaften dann irgendwo dazwischen.
die übergangsfrequenz zu einem 10"er kann normalerweise problemlos über 1kHz liegen, da gibt es auch noch keinen deutlichen "tannenbaum" in der abstahlcharakteristik. in sofern sehe ich bei so einer box normalerweise keinen wirklichen bedarf für eine 2" lösung.
aber boxenbau ist generell immer eine anhäufung von kompromissen. der hersteller muss also selbst entscheiden, in welche richtung er mit seinen kompromissen gehen möchte. für brachialen pegel in der 1kHz region wäre ein 2"er daher eher die passendere lösung... oder wenn der verwendete 10"er aus irgend welchen gründen diesen bereich nicht mehr gut macht. wie gesagt: alles nur kompromisse, es gibt im boxendesign kein "muss", zumindest bei diesem thema.
Zitat von "ThoSchu"...
Die Beweislast liegt beim Geschädigten...
ich dachte genau das hätte man seit jahren umgedreht?
wie soll denn ein geschädigter wirklich nachweisen, dass die pegel zu hoch waren?
Zitat von "tobias kammerer"...Mir ist auch klar, dass es wahrscheinlich mehr Veranstaltungen und Discobuden gibt, in denen diese Tatsache missachtet wird als andersherum. ...
das wort "wahrscheinlich" kannst du getrost durch "sicher" ersetzen.
was ich im letzten jahr alleine mit DJs auf hochzeitsveranstaltungen erleben durfte will ich an dieser stelle gar nicht weiter vertiefen, weil es da eher um voll aufgedrehte hochtöner in ohrhöhe ging... also nicht genau das thema hier.
nur soviel: wenn ein veranstalter wirklich sichergehen will, dass er klagen abwehren kann, kommt er um eine messung nach DIN15905-05 ohnehin nicht herum. und hier kommen dann zur messung ja ohnehin kollegen zum einsatz, die wissen was sie tun. natürlich auch in bezug auf den "maßgeblichen immisionsort", und das betrifft dann auch die basswiedergabe.
oder etwa nicht? ![]()
mit reduzierter mikrofonierung habe ich auch schon sehr gute erfahrungen gemacht, wenn es um einen möglichst authentischen drumsound geht.
dazu habe ich zwei Schoeps MK4 auf kleinen Stativen etwa in höhe des floortom-schlagfells vor das drumset gestellt. reinhören, einmal korrigieren, fertig.
für die bassdrum hatte zusätzlich ein B52, als snare-stütze hab ich damals ein M201 benutzt.
also vier kanäle.
das Ergebnis klang dann auf der aufnahme (und mit sehr wenig schrauberei) sehr gut, auch deutlich besser als die zweite variante mit einer herkömmlichen nahmikrofonierung.
aber das war ja schon immer so: in der beschallungstechnik brauchen wir eben oft die nahmikrofonierung, um möglichst viel GBF zu bekommen. aber je näher man mit den mikros an die quellen rangeht, desto unnatürlicher klingt das Ergebnis. es ist eben immer eine Abwägung, welchen weg man gehen möchte - oder muss.
das war eindeutig versuchter diebstahl!
wäre gut für alle, wenn man diese band mit namen kennen würde!
wie wäre es denn im bereich "Warnungen"?
so, nach knapp zwei monaten mit Win10:
keine entwarnung von meiner seite!
diese plattform läuft bei mir genauso "stabil" wie damals Win95!
ich würde es mir jedenfalls nicht nochmal kaufen.
auch noch ne frage an apple-user:
ich habe auf meinem macbook das programm "Logic" installiert, weil mir das von musikern empfohlen wurde. das müsste ja auch mehrspurmitschnitte aufnehmen können. wie sind denn eure erfahrungen damit?