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Beiträge von wora

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • wora
    • 10. November 2016 um 15:31
    Zitat von "=RS="

    DLive geht noch gar nix mit iPad. Ist seit Dezember angekündigt, die kommen aber nicht in die Pötte. Hab deswegen schon nen echt dicken Hals...


    jupp, hier hat sich die situation nun endlich geändert:
    seit gestern sind die beiden apps "MixPad" und "OneMix" auch für die dLive erhältlich.

    diese beiden lassen sich sehr ähnlich wie die bereits von der iLive bekannten apps bedienen.
    MixPad ist für den techniker gedacht, der viel zugriff für systemeinstellungen in der soundcheckphase benötigt.
    OneMix ist für den musiker gedacht, der damit nur seinen monitorweg regeln kann.

    und A&H hat dazugelernt:
    beide apps sind kostenlos!
    das freut vor allem die knauserigen musiker ;)

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • wora
    • 10. November 2016 um 09:46

    zu den virenscannern:
    diese sollte man beim recorden am besten deaktivieren.
    da mein recording-pc ohnehin nie ans internet kommt und meine steuerrechner antivirenscanner haben, hab ich da einfach überhaupt keine antivirensoftware installiert.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • wora
    • 10. November 2016 um 08:30

    billbo, von meiner seite aus kein einwand. genau so kann ich das empfehlen.
    ich hab mittlerweile alle laptops auf SSD umgerüstet, und zwar alle auf Samsung Evo850 mit 500GB.
    und alle meine gebrauchten laptops (ich kaufte noch nie die aktuellste rechnergeneration) hab ich in den letzten jahren bei Harlander gekauft. diese adresse kann ich empfehlen.

    allerdings gehe ich ein klein bisschen anders vor:
    das/die laptops nehmen bei mir nicht direkt auf, sondern steuern per remote desktop einen kleinen recordingrechner der direkt auf der bühne steht. damit kann ich dann z.b. bei veranstaltungsende noch ein bisschen musik einspielen und meinen FOH trotzdem schonmal abbauen, ohne dass die musik aus geht... für dich wahrscheinlich nicht so interessant, weil das mit den angesprochenen pulten so nicht funktioniert ;)
    mit dem recording-pc auf der bühne kann ich aber auch meine alten Soundweb und XTA controller bequem fernsteuern, die per USB angesteuert werden. das kabel ist ja dann nicht sonderlich lang...

  • Sennheiser EW100 Neukauf A B G oder 1,8 Ghz ?

    • wora
    • 9. November 2016 um 22:30

    ich habe vor kurzem auch einige strecken angemeldet, und auch hier sagte mir der freundliche herr von der bundesbehörde, dass man mittlerweile nur noch komplette bänder genehmigt - und sich die benutzer dann später vor ort einfach einigen müssen, wer auf welcher frequenz funkt.
    offensichtlich war es dann doch einfach zu viel arbeit, einzelne frequenzen oder einzelne frequenzpakete zu genehmigen.

  • A&H dLive - die iPad Apps sind endlich da!

    • wora
    • 9. November 2016 um 17:22

    es ist endlich so weit. nach einem jahr hat Allen6Heath jetzt diese beiden Apps für die dLive gestartet:

    http://www.allen-heath.com/dlive-intro/dlive-mixpad/

    http://www.allen-heath.com/dlive-intro/dlive-onemix/

    da haben wir ja schon sehnsüchtig drauf gewartet.
    ein firmwareupdate ist offenbar nicht nötig. das finde ich sehr gut.


    PS:
    im appstore finde ich im moment nur die OneMix app.
    diese ist aber sehr ähnlich aufgebaut wie die OneMix App für die iLive. vor allem geübte user sollten sich also schnell damit zurecht finden.

    PPS
    die MixPad-App findet man mit dem obenstenden Link.
    diese sieht der iLive MixPad-app ebenfalls sehr ähnlich.

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • wora
    • 9. November 2016 um 01:33

    billbo,
    genau so wie du das vor hast habe ich das damals ja auch gemacht.
    das kann ich also durchaus empfehlen. :wink:


    Zitat von "billbo"

    Die weitaus größten Sorgen mache ich mir bislang ehrlich gesagt dahingehend auch tatsächlich daran zu denken das Recording zu starten, bevor die Show anfängt... ich kenn' mich selbst halt besser als Windows... :D

    jepp, dieses problem ist mir auch gut bekannt :D:D
    ich behelfe mir zur abwehr solcher unzulänglichkeiten seit einigen jahren mit einem trick:
    ich schreibe mir VOR den ersten song auf die setliste : "Recording starten!!!"

    das hilft - jedenfalls meistens :lol: :lol:

  • Laptop für Dante Multitrack Recording

    • wora
    • 8. November 2016 um 21:34

    ich benutze zum recorden von einzelspuren seit 2010 einen kleinen rechner mit Intel Atom Prozessor.
    da ist eine MADI karte von RME eingebaut. diesen rechner hat mir ein befreundeter programmierer eingerichtet - und er läuft und läuft und läuft...
    in der zeit habe ich zwei mal die Festplatte getauscht. aber nicht weil sie kaputt war, sondern einfach vorsichtshalber. seit nem halben jahr ist da jetzt auch ne SSD drin.
    er kommt nie ans Internet und läuft mit windows XP.
    zum recorden benutze ich Samplitude oder Reaper, je nach dem auf was ich gerade lust habe. funktioniert beides ohne irgendwelche aussetzer...
    morgen bekommt er übrigens eine neue pufferbatterie, weil er mittlerweile immer das datum vergisst ;)

    ich habe also keine angst vor windows (zumindest die älteren versionen). wenn die dinger richtig konfiguriert sind, dann laufen sie genau so zuverlässig wie die Macs. man muss aber eben wirklich wissen, was man tut. da gibt es leider viele Scharlatane, die glauben dass sie es könnten, schon weil sie wissen wie man den rechner einschaltet ;)


    andererseits habe ich mal irgendwo gelesen, das die Dante schnittstelle auf MAC rechnern stabiler laufen würde. da ich bisher kein Dante nutze kann ich das aber nicht beschwören.

  • SKM 100/300/500 G3 - Unterschiede?

    • wora
    • 8. November 2016 um 18:27
    Zitat von "schlecksn"

    Kann das mit der besseren HF-Technik jemand bestätigen?
    Die Schaltbandbreite ist ja identisch, wenn also der Empfänger die freien Bänke durch den Scan ermittelt und die Frequenzen dann per IR auf den Sender übertragen werden, sollte die höhere Selektivität ja eigentlich keine Rolle spielen...


    ohne diese Sennheiser serien jetzt vom innenaufbau her zu kennen, sollte es gerade in den empfängern unterschiede im selektionsverhalten geben.
    um möglichst viele frequenzen in einem bereich nutzbar zu machen, muss diese selektivität möglichst hoch sein - und das geht nur mit relativ teuren filterstufen in den arbeitsbereichen der beiden zwischenfrequenzen (arbeitsprinzip "doppelsuper-empfänger").
    deshalb müssen in günstigeren serien eben günstigere filterstufen zum einsatz kommen.

    wie der kollege robert müller bereits anmerkte, benötigt man die teureren systeme deshalb eigentlich vor allem bei der verwendung von vielen funkstrecken gleichzeitig.

    wenn die kompanderstufen in den verschiedenen serien identisch sind, steht einem betrieb von günstigeren sendern mit höherwertigen empfängern zumindest theoretisch eigentlich nichts im wege. nähere erfahrungen mit Sennheiser kann ich jedoch leider nicht beisteuern.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • wora
    • 8. November 2016 um 00:50
    Zitat von "LoboMixX"

    ...
    Wenn dem so wäre, hätte die Druckkammertechnik für mich den zusätzlichen Vorteil, dass man die (wetterfesten+staubdichten - IP66) Trichter einfach außen an das Gerüst montieren könnte. Relativ klein wie sie sind bieten sie auch keine nennenswerte Windlast und mit den Gerüstbauern sollte das zu verabreden sein.

    aha, es gibt also aussen ein gerüst? ja, dann bieten sie sich hier definitiv an.
    und sowas klaut auch keiner ;)

    nochmal zum sound solcher druckkammerhörner:
    nicht alle diese dinger klingen gleich (schrecklich)!
    ausserdem handelt es sich hier ja ohnenhin um eine übergangslösung, also selbst wenn sie nicht ganz genau so schön klingen wie die originalen glocken wäre das bei vertretbarer klangtreue sicherlich verschmerzbar.
    und selbst wenn sich hierbei eine unschöne resonanz herausstellen sollte, wäre das problem durch ein einfaches nachbearbeiten der soundfiles mit leichtigkeit zu lösen. :wink:

    fehlt im moment also nur noch die angabe, wie laut sie mindestens sein müssen.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • wora
    • 6. November 2016 um 23:41

    die oben verlinkten Monacor-hörner klingen tatsächlich erstaunlich ausgewogen. mit einem highend-LS sind sie natürlich nicht vergleichbar, aber den quäksound so mancher hörner haben die tatsächlich nicht oder nur sehr wenig davon.
    da würde ich den tröten auf dem gezeigten minarett-bild erstmal eher weniger vertrauen ;)

    tipp:
    da du ja sehr wahrscheinlich auch die aufnahmen des geläutes machen wirst und als musiker mit dem nachbearbeiten am rechner sicherlich vertraut bist, könntest du da ja entsprechende klangliche nachhilfe bereits in den soundfiles hinterlegen.
    also quasi "mastern" für genau diesen zweck ;)
    so würde ich das jedenfalls machen.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • wora
    • 6. November 2016 um 12:36
    Zitat von "FF"

    Da die Wahrscheinlichkeit recht gering ist, dass im Kirchturm Glocken vom Format des Dicken Pitters oder Big Bens hängen, ist das Spektrum unterhalb von 150-200 Hz vermutlich relativ egal für eine halbwegs realistische Abbildung des örtlichen Glockenklangs.
    Damit ist das einfachste doch sicherlich etwas aus dem 100V-Bereich, z.B. ein halbwegs musiktauglicher Druckkammerlautsprecher, der durch die Lamellen nach unten strahlt: https://www.monacor.com/de-de/monacor/…erner/it-400tw/

    Kein Gebastel, funktionierende wetterfeste Technik, Budget müsste locker passen, Leitungsverlegung unkritisch und Bedienung idR einfach.


    +1

    die 100V technik hat hier einen großen vorteil: der verstärker kann irgendwo in einem trockenen und im winter leicht beheizten raum stehen, das kabel dafür ist sehr günstig und man hat wenig verluste auf der langen leitung.
    das schont die elektronik enorm. und die Monacor-hörner sollten das klima im turm ebenfalls locker mitmachen. und man kann sie definitiv einfach die treppe hinauftragen ;)

    bezüglich des pegels würde ich mir nicht die größten sorgen machen. ich habe z.b. mal erlebt, dass der Mainzer Dom in ein livegespräch des damals noch lebenden Marcel Reich-Ranicki (auf einer großen livebühne vor dem dom, die mit einem leistungsfähigen beschallungssystem ausgestattet war) reingefunkt hat. volles geläut. die probanden waren zwar weiterhin zu verstehen, aber sie haben dann einfach mal ne kleine pause gemacht, damit sie den göttlichen schall nicht zu sehr stören. ich kann billbos erfahrung deshalb nicht 100% teilen. mit ner guten anlage hat man schon eine reelle chance, gegen glocken anzukommen. schön ist es natürlich trotzdem nicht, wenn zwei solche schallquennen in konkurrenz zueinander arbeiten ;)
    und wenn, wie hier, der focus ohnehin nicht auf der beschallung der ganzen stadt liegt, sehe ich pegelmäßig gar kein problem mit der elektronikbeschallung.

    messe doch erstmal die wirklich erforderlichen pegel, nebenbei kannst du dabei auch gleich eine aufnahme der originalschallquelle machen, die später dann auch über die lautsprecher abgespielt werden soll.
    die messung im "zielbereich" ist übrigens trotzdem sinnvoller als oben in der glockenkammer. die weiter oben genannten 87dB in 30m entfernung wären mit diesen Monacor-tröten rechnerisch erreichbar. ich denke damit, und einem passenden verstärker (+100V übertrager) und einem zuspieler, kann man für das genannte budget schon was passendes basteln. vor allem wenn die arbeitskosten nicht gerechnet werden müssen ;)

    noch was anderes:
    ich weiß ja nicht wie viel leute bei euch so sterben. aber wenn das "aufkommen" relativ hoch ist, dann wäre es besser die elektronik nicht nach jeder beerdigung gleich wieder auszuschalten. lieber ein bisschen laufen lassen, das ist unkritischer als aus- und wieder einschalten.

  • Ich bin da jetzt Mitglied

    • wora
    • 6. November 2016 um 12:05

    auch dabei 8)

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 6. November 2016 um 08:30

    es ist also wie immer: jedes system hat seine spezifischen vor- und nachteile.
    letztlich kommt es eben nur darauf an, welche prioritäten man persönlich setzt.

    und es hat selbstverständlich auch mit gewöhnung zu tun.
    z.b. die A&H logik hat mir schon bei der iLive so gut gefallen, dass sie mir in fleisch und blut übergegangen ist und ich das pult auch in stressigen situationen sehr sicher bedienen kann. und wenn man die logik so sehr inne hat kommt es eben vor, dass man gewisse bedienschritte an anderen konsolen vermisst. damit will ich sagen: je seltener man auf konsolen anderer hersteller arbeitet, desto schwerer fällt es logischerweise, sie sicher und schnell bedienen zu können...
    verzeihung, ich schweife ab... ;)

    zum thema:
    ich habe an A&H geschrieben und angemerkt, dass eine "Move Channels" option durchaus wünschenswert wäre. mal schauen ob es umgesetzt wird. im moment arbeiten sie ja bereits an einem größeren update, welches ende des jahres kommen soll. damit sollen auch deutlich mehr funktionen im bereich szenenmanagement kommen.

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 3. November 2016 um 23:31
    Zitat von "Karel Noon"

    ...
    Von der optischen Wirkung ist es aber tatsächlich ähnlich wie das verschieben von strips bei A&H z.b. ...


    frooge:
    kann ich hier auch während eines konzertes die strips an andere positionen schieben? oder wandert dann auch das signal in der input-box, also anderer XLR anschluss?

  • Boxen all in one für Rock Band

    • wora
    • 1. November 2016 um 17:28
    Zitat von "surfvill"

    Billbo hat das schon am Rande angemerkt, aber ich finde das aber gerade bei den <100Pax-Gigs mit kleinem Besteck besonders wichtig:
    Bei meinen kleineren (meist Hochzeits-) Veranstaltungen habe ich auch immer mal wieder eine Band, die 1 bis 2 Sets über meine PA (2x12/+1x15) spielen, aber ich war mit dem Drumsound nie so richtig einverstanden. Statt in ein gutes Mikro + ordentlichen Kompressor, 'investierte' ich etwa 100Eu in ein gebrauchtes Drummodul (Alesis D4) und Bassdrum- und Snaretrigger. Das Ergebnis ist richtig gut und diese beiden wichtigsten Trommeln kommen genauso fett, wie von der Konserve!
    Vor allem: kein Soundcheck - anschließen und fertisch! Praktisch ist ein EQ für die Bassgeige, den man ohne platzraubenden Extrakübel auch direkt mit in den Mix gibt.

    das bedeutet dann, dass sich der snare und bassdrumsound nie ändert, oder?

  • Boxen all in one für Rock Band

    • wora
    • 1. November 2016 um 11:32

    wie gesagt, die 835 finde ich für den angedachten job ein bisschen überdimensioniert. andererseits ist es aber immer gut, wenn man reserven hat und sein system nicht an der leistungsgrenze betreiben muss.
    ich wünsche euch viel erfolg und viel spaß mit dieser box.

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • wora
    • 31. Oktober 2016 um 16:45

    zum GLD editor möchte ich etwas beitragen, denn er funktioniert ähnlich wie der iLive und der dLive editor:
    die copy-and-paste funktion für den kanal speichert tatsächlich nur die prozessingwerte des kanals (EQ & dynamics)
    sowohl die input-gains als auch die MIX einstellungen werden nicht übertragen.
    das ist soweit korrekt.

    es besteht hier aber die möglichkeit, die MIX parameter ebenfalls per copy-and-paste zu übertragen.
    dazu drückt man mit der rechten Maustaste auf die MIX-taste des kanals (oder des busses) und wählt "Copy Mix Assignment". Dann klickt man rechts auf die ziel-Mix-taste und wählt "Paste Mix Assignent".

    für meine arbeitsweise passt das gut, denn somit habe ich eine gute kontrolle über das was ich verschieben möchte. und es kann nicht passieren, dass ich zum kanalprozessing aus versehen noch die auxsends (gehört ja zu den MIX werten) überschreibe.

    der nachteil ist ganz klar, dass ich beim verschieben pro kanal mehrere bedienschritte benötige, wenn ich ihn wirklich mit allen einstellungen verschieben möchte.

    ebenso kann man übrigens auch die einstellung des preamps kopieren, aber hier ist das händische einstellen möglicherweise auch nicht langsamer.

    ich denke es haben eben alle konzepte ihre vor- und nachteile. zum offline-verschieben von kanälen habe ich mir aber auch schon gewünscht, das man auch wirklich komplette kanäle zwischenspeichern kann.

  • Powercon Stecker und Aderendhülsen

    • wora
    • 31. Oktober 2016 um 15:30
    Zitat von &quot;Benche&quot;

    ...
    Habe auch oft festgestellt das Leute die Adern verzinnen, aber dort kann man dann ja gar nicht mehr ne Schraube reindrehen. Da ist die Gefahr noch größer, dass ein Kabel raus rutscht.

    in meinem beitrag aus dem jahr 2010 habe ich die gründe genannt, warum das verzinnen und anschliessende verschrauben bei stromanschlüssen schon lange verboten ist. und das sind wirklich gute gründe.
    also: wenn du irgendwo siehst, dass es so ausgeführt ist, solltest du vermeiden diese leitung in betrieb zu nehmen. diese verbindung wurde dann auf keinen fall regelkonform ausgeführt - und wenn was passiert zahlt keine versicherung!

  • Boxen all in one für Rock Band

    • wora
    • 31. Oktober 2016 um 15:05

    die SRX835 ist wirklich ne gute box, ohne frage.
    aber für proberaum und max. 100pax finde ich sie überdimensioniert.

    möglicherweise ist die von der band favorisierte PRX725 für den zweck gar nicht soo verkehrt. im mittelton wird sie mit der 835er variante (gibt es ebenfalls in der PRX serie) sicher nicht mithalten können, dafür bietet sie untenrum mehr pfund für die bassdrum.

    eine bessere lösung wäre aber ohne frage ein kleineres topteil mit einem bass auf dem boden. eine klassische "stängelchen-PA" eben. wenn man hier bei JBL bleiben möchte, darf man sich als topteil mal die PRX712 ansehen, bässe kann man dann nach geschmack nachrüsten

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2016 um 23:27
    Zitat von &quot;yamaha4711&quot;

    ... Radio, Tempomat und Scheibenwischer lassen sich ja schon aus der Ferne bedienen.

    wenn das geht, dann geht selbstverständlich auch alles andere. moderne autos sind ja schon lange rollende netzwerke, und wenn man einmal im netzwerk drin ist, kommt man auch an alle funktionen.

    die idee, dem blender hinter mir per virus einfach das licht abzuschalten hat durchaus was... ehrlich gesagt würde ich das aber niemals machen.
    aber vielleicht klebe ich solche lampen doch tatsächlich mal mit gaffa ab... oder ich installiere an meinem heck einen spiegel ;)

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