1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. wora
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von wora

  • recording

    • wora
    • 19. September 2016 um 23:07
    Zitat von "secluded"

    kost' 3Eur , 2 Schrauben öffnen, Batterie tauschen, 2 Schrauben festziehen,
    ; alles in allem 2 min. ;)

    ...so lange das das Kleinste ist :D


    sec


    ne, es ist schon etwas aufwändiger.
    es handelt sich um ein mini-gehäuse, da muss ich erstmal die MADI karte ausbauen, um überhaupt an die platine zu kommen.
    alles in allem sollte es dann aber wahrscheinlich in 10minuten erledigt sein ;)

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • wora
    • 19. September 2016 um 23:05

    das sieht ja auf den ersten blick recht praktisch aus.

    das mixrack (iDR48) hätte ich persönlich nicht da rein gebaut, einfach um mehr freiheitsgrade beim positionieren zu bekommen. statt dessen hätte ich da eher die mikrofonkabel reingepackt. dann wäre alles in einem case, was die mikrofonierung angeht.

    und um an die stative zu kommen muss man sich immer bücken. wenn man jung ist kein problem, aber mit der zeit wird das vielleicht lästig.
    aber wenn es für euch so passt geht das natürlich vollkommen in ordnung.

  • recording

    • wora
    • 19. September 2016 um 14:40

    das kann ich so unterschreiben.
    mein recording rechner hat seit nunmehr 6 jahren kein internet mehr gesehen, nur interne netzwerke. der läuft nach wie vor einwandfrei ;)


    (eine einschränkung: er bräuchte jetzt wirklich mal eine neue batterie für die systemplatine, ich muss jedes mal das datum neu eingeben weil er es vergisst...) 8)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 19. September 2016 um 12:35

    also ich verstehe hier durchaus beide seiten, jede sichtweise hat ihre berechtigung.
    in den letzten 15jahren war ich ja auch verstärkt in allen teilen der republik (in seltenen fällen auch im ausland) unterwegs und habe doch so einige eindrücke sammeln können.

    zunächst war da noch die analogtechnik am start, die bedienung war mehr oder minder überall gleich: gainknopf oben(ok, ausser bei einem Yamaha-typ ;) ), dann kamen eq, auxsends, routingknöpfe, unten dann die pfl- und die mutetaste und der fader. manchmal waren die routingknöpfe auch an anderer position, aber man wusste immer sehr schnell, wo man was findet.
    und schon damals war das geheule einiger zeitgenossen gross, wenn nicht die richtige konsole da stand. ich schliesse mich da übrigens nicht aus. damals war uns aber auch noch der sound wichtig.
    und auf der rückseite waren dann die buchsen für die siderack-geräte. das war alles mehr oder minder selbsterklärend.
    zu der zeit konnte man jedenfalls mit relativ überschaubarem wissen wirklich gut über die runden kommen.

    aber damals steckte auch die vielerwähnte sozialkompetenz noch in ihren kinderschuhen: was ich zu der zeit an ignoranten und hochnäsigen persönlichkeiten kennengelernt habe, wird mich mein leben lang begleiten. stellenweise wirklich unfassbar. auf einzelheiten verzichte ich hier, das würde ausufern. aber schön war das teilweise wirklich nicht.

    heute sieht das doch etwas anders aus.
    die anzahl an solchen kantigen persönlichkeiten ist definitiv zurück gegangen. ich vermute, das dies der markt erledigt hat. heute gibt es einfach mehr personal, und die unkomplizierteren kollegen setzen sich auf dauer sehr wahrscheinlich durch. bei gleicher kompetenz, wohlgemerkt.
    ich arbeite jedenfalls viel lieber mit kollegen, die nicht sich selbst als wichtigste und allwissende persönlichkeit wahrnehmen und das der umwelt deutlich zeigen müssen. ich mag viel lieber kollegen, die sich auf dem job gegenseitig unterstützen und die auch mal grinsen können, wenn irgendwo eine kleinigkeit schief geht.


    wieder zur technik:
    als die digitalen kamen, wurde auch die bedienung komplizierter. zu anfang war das sogar ganz erheblich komplizierter.
    heute ist das besser geworden, die pulte gleichen sich ganz langsam einander an, so wie ich das zu anfang schon erwartet hatte.
    aber man muss hier definitiv deutlich mehr wissen einbringen als früher.
    und genau das scheint der knackpunkt zu sein. ich weiss nicht mehr wie viele babysitter ich schon erlebt habe, denen ich ihr pult erklären musste! sowas darf einfach nicht passieren, wenn ein bandtechniker schon bei einigermassen normalen fragen den babysitter überfordert, dann hat der seinen job definitiv nicht ordentlich gemacht.
    und ich denke das guma genau hier ansetzen möchte: der techniker, der das jeweilige pult bereitstellt (oder der, der zur betreuung angemietet wurde) muss sein werkzeug einfach beherrschen. basta, da kann es eigentlich keine abweichende diskussion geben.
    wenn zwei techniker am pult stehen und beide nicht wissen wie man zum ziel kommt, das pult die anforderung aber eigentlich beherrscht, dann ist doch ganz klar wo der fehler liegt. doch sicher nicht beim pult... oder? :lol:

    da ich seit einem jahr nicht mehr auf tour bin, kann ich mir nun leisten nur noch die pulte zu lernen, auf denen ich arbeiten muss. aber die muss ich dann eben auch richtig bedienen können, das gehört einfach zum job.

    ok, das war viel text. man merkt das ich heute frei habe ;)
    als schlussatz möchte ich noch folgenden bereitstellen:
    die wirklich erfolgreichen techniker, die man überall immer wieder und gerne antrifft, gehören in meiner erfahrungswelt meistens eindeutig zur kathegorie "kollegial & kompetent".
    ok, es gibt leider auch eine zweite kathegorie, die man oft antrifft: "kompetenzarm, aber dafür billig" 8)

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 18. September 2016 um 11:08

    wenn du schreibst, das alle miteinander sprechen können, gehe ich davon aus, das bei dir alle diese talk-kanäle auch auf die wedges geroutet sind?
    hat sich das so als praktikabel erwiesen?
    ich würde das gefühlsmässig eher so machen, das die tal-kkanäle nur zum monitormann gehen.

  • recording

    • wora
    • 18. September 2016 um 10:52

    meine ehrlich meinung dazu:
    von marcoboy gab es im forum schon sehr oft sachlich falsche beiträge.
    im falle von o-ton kann ich mich dagegen kaum an solche erinnern, ganz im gegenteil.
    damit wäre meine präferenz geklärt.

    die ignorieren-funktion nutze ich übrigens nicht, denn ich möchte die diskussionen in allen zusammenhängen erfassen.

    marcoboy: alles was man im internet veröffentlicht, bleibt dort in der regel auch erhalten. möglicherweise sogar für jahrzehnte! und natürlich ist man auch später noch selbst dafür verantwortlich, was man mal geschrieben hat... nur mal so als tipp ;)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 17. September 2016 um 12:49

    nun ja, es hat ja nicht jeder tourtechniker den gleichen background.
    da gibt es mittlerweile auch viele jüngere kollegen und auch quereinsteiger, die noch nicht soo lange am pult stehen und die deshalb keinen so großen erfahrungsschatz im umgang mit den verschiedensten pulttypen haben.
    diesen kollegen sollte man nicht vorschreiben, daß sie nicht mit ihrer gewohnten konsole arbeiten sollen.
    und, wie wir alle selbst schon leidlich erfahren mussten, kann man sich leider auch nicht immer auf die kompetenz der örtlichen babysitter verlassen. auf den pulten, mit denen ich mich auskenne, kann ich sicher 90% der babysitter erklären wie ihr pult funktioniert. das ist jedenfalls meine erfahrung dazu.

    es gibt sicher viele unterschiedliche gründe, warum viele kollegen gerne auf den eigenen (oder zumindest den ihnen gut bekannten) pulten arbeiten möchten.
    in meinem falle ist es z.b. einfach das wohlfühlen: wenn ich an einer ungewohnten konsole stehe, dann muss ich mich sehr viel mehr auf das werkzeug konzentrieren und die musik gerät in den hintergrund. das möchte ich einfach nicht. - und meine kunden finden das richtig. die spielen ja auch immer auf ihren eigenen instrumenten, die sie gut kennen.

    aber natürlich ist der techniker, der mit allen pulten ein gutes (wenn auch nicht immer perfektes) ergebnis erzielen kann, eindeutig im vorteil was seine einsetzbarkeit angeht. das kann man auch so akzeptieren. jedoch sind solche leute eher die ausnahme als die regel.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 16. September 2016 um 22:15
    Zitat von "billbo"

    ...
    Im Prinzip das alte T34 vs. Königstiger - Phänomen. Letzterer war 10x so teuer und konnte alles 10x besser; sowohl auf dem Papier als auch in echt. Aber die T34 haben gewonnen; nicht zuletzt deshalb, weil sie einfach und 'selbsterklärend' waren und jeder Idiot sie unter Stress halbwegs unfallfrei bedienen konnte...


    J...ein.
    das lag vor allem daran, daß der T34 durch seine deutlich günstigere bauweise und hohe fertigungskapazitäten irgendwo im ural in so großen massen produziert werden konnte, dass der nominal bessere panzer durch die erdrückende übermacht ganz einfach trotzdem keine nennenswerte überlebenschance hatte.
    man erkennt dabei auch eine gewisse analogie zu Behringer vs. Midas 8)

    Zitat von "billbo"

    ...Heute ProX. Brandneu aus dem Karton. Bis jetzt spielt das Ding. Toi, toi, toi....

    ich drücke dir die daumen, das es diesmal hält und deine persönliche statistik ein bischen ins positive verschieben kann. :wink:


    Zitat von "guma"

    ...
    Schöne Zusammenfassung für das eigentliche Problem:
    - Geräte, die aus dem Karton auf den Gig gehen
    - Betreuungspersonal, das sich "einigermaßen" auskennt
    - Bandtechniker, die sich weniger als "einigermaßen" auskennen
    - Grundlagenforschung auf dem Gig

    Männer, ich hab keine Lust mehr. In anderen Bereichen der Arbeitswelt darf man komplexe technische Geräte nur bedienen, wenn man sie wirklich beherrscht. Ganz einfach. Diese Dualität "Rumspielen und Meckern" geht mir so auf den Zeiger, dass ich mich in Zukunft aus diesen Erlebnisreisethreads raushalte. Ich gebe in Zukunft nur noch Sachauskünfte zu Geräten in den entsprechenden Threads. "Nachhilfelehrer" ist ja auch ne schöne Aufgabe. :wink:

    ich finde du reagierst da jetzt ein bischen zu heftig. natürlich kann ich nachvollziehen, daß irgendwann der berühmte tropfen das fass zum überlaufen bringt. und ich teile natürlich deine ansicht, das es eigentlich unverständlich ist, wie in unserer branche zum teil gearbeitet wird.
    jedoch wird sich die welt dadurch leider nicht ändern, wenn du das handtuch wirfst, don quijote ;)

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 16. September 2016 um 15:21

    ok, bei den AT funkstrecken gibt es diese funktion im moment nicht, auch nicht bei der 5000er.
    dann aber sehr wahrschienlich bei Wisycom, oder?

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • wora
    • 16. September 2016 um 12:11

    die methode mit dem taster ist aber grundsätzlich eine tolle idee für die bühnenkommunikation!
    und ich dachte schon wir hätten mittlerweile alles was man braucht... :lol:

    blöd wird es nur, wenn man zu viele funkmikrofone benutzt. :D

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 16. September 2016 um 11:45
    Zitat von "guma"

    ... Das heißt natürlich nicht, dass man nicht Kritik üben sollte, allerdings hasse ich schon immer Kritik, die darauf beruht, dass Fehlfunktionen dadurch entstehen, dass sich der Bediener nicht ausreichend auskennt und das Produkt dann als nicht genügend "selbst erklärend"/"intuitiv" eingestuft wird und "ich weiß nicht, was ich tun muss, damit das Gerät macht, was es soll" durch "das Gerät macht nicht, was es soll" ersetzt wird. ...


    diesen beitrag sollte man mal dick unterstreichen!


    mir selbst ist es auch schon passiert, das ich über ein gerät geschimpft habe und später erkennen musste, das ich einfach nicht richtig damit umgegangen bin. dann sollte man aber auch so ehrlich sein und das richtigstellen. ich mache sowas gerne über mails, die ich nach der veranstaltung an die betreffenden kollegen schreibe.
    diese mails schreibe ich übrigens auch, wenn es berechtigte kritik gab. die nachfolgenden diskussionen verlaufen sogar oft positiv, manchmal aber auch nicht. je nach dem, ob der kollege eben genügend selbstreflektierung bereitstellt bzw. überhaupt willig ist sich zu verbessern ;)
    und ja, ich kann mittlerweile auch sehr diplomatisch schreiben, das habe ich in diesem forum hier gelernt. dafür gilt euch allen mein dank! 8)

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 15. September 2016 um 13:43

    die dLive ist da natürlich wesentlich schneller online. bei der iLive dauerte das noch zwei minuten oder etwas mehr, bei der dLive dauert das so um die 20sek, genau hab ich es noch nicht gemessen. also etwa so wie bei anderen aktuellen digipulten auch.

    andererseits hat mich die lange startzeit bei der iLive ja nie gestört, weil ich ja nur einmal gebootet habe und dann die USV übernommen hat. damit war das thema erledigt.
    ich habe bei der dLive aber trotzdem eine USV am start, aus folgenden grund: da bei diesem system die signalverarbeitung nicht im pult stattfindet, sondern normalerweise auf der bühne im mixrack, ist es auch bei kleinen jobs nicht damit getan am surface den stecker zu ziehen. hier müsste man ja im falle eines netzverlustes auf die bühne spurten, um dem Mixrack den saft abzudrehen.
    hier bietet es sich eben an, mit einer USV zu arbeiten und die nötigen mutes dann eben im batteriemodus zu setzen. jedes system hat da eben seine spezifischen vor- und nachteile. mit diesem kompromiss bin ich jedenfalls sehr glücklich.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 14. September 2016 um 23:10

    rockline, ich möchte zum thema USV noch eine sache anmerken, die du offenbar nicht in erwägung gezogen hast.
    so ermöglicht ein per USV gepuffertes pult im falle eines stromausfalles, das man in der stromlosen zeit trotzdem korrigierend eingreifen kann. z.b. in dem man einfach mal vorsorglich kanäle oder ausgänge mutet oder im pegel reduziert. das ist für mich ein nicht zu unterschätzender vorteil.

    ansonsten gebe ich dir vollkommen recht:
    was die bewältigung von spannungsformen und spannungsschwankungen angeht, sollten moderne netzteile völlig genügen.

  • No-Go: Bühne Selbstbau

    • wora
    • 14. September 2016 um 19:36
    Zitat von "ThoSchu"

    Wer schon mal auf dem Oktoberfest in München war, weiß in etwa was eine Bierbank aushält.

    https://youtu.be/obk8b8fBDtw?t=4m43s


    also ich war schonmal live dabei, als eine bierbank zerbrochen ist.
    4 tanzende, normalgewichtige leute genügen. ;)
    in diesem beispiel hier ist das aber sicher nicht relevant.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 14. September 2016 um 17:18
    Zitat von "Jeremy"

    Zu dem Thema USV an Digitalpulten gab's mal einen recht guten Thread:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=87959

    In dem Zusammenhang würde ich meine damalige Frage gerne nochmal wiederholen: Warum haben die ganzen Digitalpulte eigentlich keine eingebaute Minimal-USV in Form eines Laptop-Akkus? Jedes Billig-Netbook für 300EUR aus dem MediaMarkt-Wühltisch kann ich problemlos vom Netz nehmen und ein paar Minuten später wieder einstecken, ohne dass es abschmiert. Somit können die Kosten dafür doch eigentlich nicht unkalkulierbar sein.


    ich denke das hat mehrere gründe.
    zum einen könnte man sich vorstellen, dass laptops für 300,- in sehr großen mengen produziert werden. das ist eine kalkulationsfrage, bei den verhältnismässig geringen stückzahlen der digitalpulte kommt man im einkauf eben nicht auf so günstige konditionen.

    das zweite, mit sicherheit gravierendere problem: akkus gehen kaputt, wenn sie ständig am strom hängen.
    jeder, der schonmal ein laptop jahrelang an stromnetz betrieben hat weiß, das der akku dann keinen pfifferling mehr wert ist. und auch USVs benötigen von zeit zu zeit neue akkus. das ist einfach so. deshalb würde ich es als hersteller genau so machen: wer sein system gut absichern möchte, der kauft sich eine USV dazu. diese schützt dann ja nicht nur das pult. man kann damit auch andere angeschlossene gerätschaften, z.b. den recording-rechner, vor stromausfall schützen. und das ist durchaus sinnvoll. wenn man dann im pult nochmal eine interne USV hat, ist das doppelt gemoppelt - und bedeutet wiederum doppelte ausfallwahrscheinlichkeit. denn die USV-ansteuerung im pult könnte ja auch kaputt gehen...

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 14. September 2016 um 16:02
    Zitat von "heartcore"

    ...Recht flexibel (es braucht halt Systeme die ohne EQ und Delay auch funktionieren

    och ja, dafür gibt es ja heutzutage genügend lösungen. entweder externer controller, oder einfach die output-EQs und -delays der digitalpulte.

    zumindest in meiner welt muss die signalbearbeitung nicht zwingend in den endstufen stattfinden.
    vorteil: man ist freier in der endstufenwahl.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • wora
    • 14. September 2016 um 11:08

    USV hab ich grundsätzlich vor dem Mixrack. das mache ich jetzt auch bei der dLive so. ein netzteil hängt direkt am netz, das zweite läuft über die USV.

    glücklicherweise ist mir in den letzten 10jahren kein pult mehr gestorben, also zumindest kein digitales. mit der iLive hatte ich in 6,5 jahren genau ein einziges mal verbindungsprobleme, der fehler liess sich aber eindeutig in einem offenbar defekten patchkabel verorten.
    und mit einer M7CL hatte ich mal seltsame "flitzfader"... ansonsten hatte ich wohl glück.
    aber ich will´s jetzt auch nicht beschreien, ein bisschen aberglaube steckt auch in mir. :lol:

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • wora
    • 14. September 2016 um 10:05
    Zitat von "heartcore"

    ...durchschnittliche jedoch durchentwickelte Standardware (allerdings auf sehr hohem Niveau)...

    aha. also so ne art überdurchschnittlicher durchschnitt? :wink: :wink:


    Zitat von "heartcore"

    ...5. Klanglicher Schwachpunkt (ok da wirds dann schon speziell) sind für mich die nur durchschnittlich klingenden eingebauten Endstufen. Ich hoffe das Ding läuft auch mit externen Endstufen...


    da hab ich jetzt eine frage:
    wie hört man denn, ob ein "durchschnittlicher" klang an den eingebauten endstufen liegt, oder vielleicht doch an der abstimmung oder am horndesign? ich würde mir nicht zutrauen, das definitiv auseinanderhalten zu können. es sei denn es gab eindeutige störgeräusche seitens der elektronik? (z.b. rauschen oder knacksen)

  • z.T. massive Störungen im Funk

    • wora
    • 14. September 2016 um 09:53

    in diesem falle würde ich mal bei der bundesnetzagentur nachfragen.

    vor vielen jahren haben wir die auch mal bemüht (damals noch "BAPT"), weil wir in einer festinstallation probleme mit der mikrofonübertragung hatten. die waren sehr nett und haben das problem auch tatsächlich gefunden: es lag an den steuergeräten für die lichtdecke. einzeln hatten sie zwar eine zulassung, aber weil da etwa hundert eingebaut waren... :lol:

  • Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

    • wora
    • 14. September 2016 um 01:24

    für welche zwecke bzw. mit welcher lautsprechern setzt du die Lexa´s ein?

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

Letzte Themen

  1. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  2. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  3. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  4. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  5. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  6. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  7. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  8. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  9. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  10. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen